Wer auf der Suche nach einem geeigneten Girokonto ist, stolpert vielleicht oft über die sogenannten Kontoführungsgebühren. Doch mittlerweile gibt es auch viele kostenlose Girokonten, die auf das Kontoführungsentgelt verzichten. Lohnt sich da ein Girokonto mit Kontoführungsgebühr überhaupt noch? Oder sollte man lieber auf eine kostenlose Variante wechseln? Vielleicht sogar auf ein Girokonto mit Prämie? Bei uns findet Ihr alle Informationen zu den günstigsten Kontoführungsgebühren!

Girokonten mit günstigen Kontoführungsgebühren

DKB Cash Girokonto

  • Kostenlose Kontoführung
  • Visa Kreditkarte inklusive
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Kostenfreie Zahlungen weltweit

Norisbank Girokonto

  • Kostenlose Kontoführung möglich
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Kostenfrei Bargeld einzahlen in Deutschland

ING Girokonto

  • Kostenloses Girokonto bei 700 Euro Geldeingang
  • Kostenfreie Visa Kreditkarte inklusive
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Einfache Beantragung auch ohne Post-Ident

comdirect Girokonto

  • Kostenloses Girokonto in den ersten 6 Monaten, danach bei aktiver Nutzung
  • Filialnetz der Commerzbank nutzbar
  • Unterstützung moderner Technologien
  • Kostenlose Visa-Debitkarte inklusive

N26 Girokonto

  • Dauerhaft ohne Gebühren
  • Banking auf dem Smartphone
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Kostenlose Zahlungen weltweit

Kein Kunde möchte sie haben, aber oftmals geht es nicht ohne – die Kontoführungsgebühren. Viele Verbraucher zahlen diese monatlich für ihr Bankkonto, um die Verwaltungsgebühren, die bei der Bank entstehen, zu decken. Einige Banken verzichten hingegen komplett darauf. Jedoch können immer Gebühren für weitere Leistungen hinzukommen, wie beispielsweise das Abheben und Einzahlen von Bargeld. Welche Bank bietet also die besten Gebühren? Wir haben die wichtigsten Anbieter verglichen.

Wofür werden Kontoführungsgebühren verlangt?

Bei vielen Girokonten auf dem Finanzmarkt fallen Kontoführungsgebühren an. Diese sind je nach Bank und damit enthaltenen Leistungen unterschiedlich hoch. Im Allgemeinen sind die Gebühren dafür gedacht, dass die Verwaltungskosten durch die Bank damit gedeckt werden.

Kontoführungsgebühren Direktbanken

Bei Filialbanken wie der Sparkasse, Volksbank und bei der Deutschen Bank sind die Kontoführungsgebühren oft höher als bei Direktbanken. Diese bieten oft sogar kostenlose Girokontomodelle an. Allerdings bieten auch manche Filialbanken wie die Commerzbank und die Targobank gratis Girokonten an. Hierbei muss man nur darauf achten, ob die Konten auch bedingungslos kostenfrei sind. Denn manchmal sind solche Angebote nur unter bestimmten Anforderungen gebührenfrei. Manche Banken verlangen zum Beispiel einen Mindestgeldeingang, um das Konto gratis zu führen. So wird sichergestellt, dass das Konto auch aktiv genutzt wird. Hierbei muss also eine bestimmte Geldsumme monatlich auf das Girokonto fließen. Außerdem sollte man beachten, dass unter Umständen bei fast jeder Bank neben den Kontoführungsgebühren noch weitere Kosten bei verschiedenen Funktionen anfallen können.

Kontoführungsgebühren beim Online-Konto

Bei dem großen Angebot an kostenlosen Girokonten auf dem Finanzmarkt stellt sich heutzutage schon fast die Frage: Warum denn überhaupt noch ein reguläres Girokonto mit monatlicher Kontoführungsgebühr eröffnen? Vor allem Direktbanken bieten mitunter ein gratis Konto an. Doch kostenlos heißt in diesem Fall nicht direkt gebührenfrei. Denn die Kosten, die beim Kontoführungsentgelt eingespart werden, können an anderen Stellen wieder kompensiert werden. Deshalb sollte der Kunde auch immer die versteckten Kosten im Blick behalten.

Online-Konto Gebühren

Bei den Girokontomodellen, die von modernen Neobanken angeboten werden, handelt es sich um sogenannte Online-Konten. Dies bedeutet, dass die Kontoführung ausschließlich im Netz stattfindet, da die Bank ja über keine Filiale verfügt. Zwar bieten die meisten Filialbanken mittlerweile eine digitale Alternative ihres Girokontos zu günstigeren Konditionen an, jedoch fallen hier manchmal trotzdem Kontoführungsgebühren an. Diese sind zwar immer geringer als bei einem regulären Girokonto bei einer Filialbank, jedoch kommen meist noch zusätzliche Gebühren für weitere Leistungen hinzu.

Kontoführungsgebühren bei Filialbanken

Filialbanken sind für ihre hohen Gebühren bekannt. Über die Kontoführungsgebühren bei einigen der größten Filialbanken Deutschlands könnt Ihr Euch auf den entsprechenden Seiten weiter informieren:

Lassen sich Kontoführungsgebühren von der Steuer absetzen?

Um die Kontoführungsgebühren zu reduzieren, muss man nicht gleich einen Kontowechsel auf ein günstigeres Girokonto vornehmen. Denn tatsächlich lassen sich die Kontoführungsgebühren eines Arbeitnehmers von der Steuer absetzen. Ein Pauschalbetrag von 16 Euro pro Jahr lässt sich in der Steuererklärung bei Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit als Werbungskosten absetzen. Dies gilt jedoch nicht bei Geschäftskonten, die als Betriebsausgaben gelten und somit nicht von der Steuer abzusetzen sind. Allerdings ist die Frage, ob sich dies im Endeffekt also lohnt oder ob man doch lieber ganz auf ein kostenloses oder günstigeres Girokonto umsteigen sollte.

Die Abbuchung der Kontoführungsgebühr erfolgt meist quartalsweise. Wenn dabei nicht genug Geld auf dem Konto vorhanden ist, rutscht der Verbraucher in den Dispokredit.

Müssen Studenten und Auszubildende auch Kontoführungsgebühren bezahlen?

Als Studenten und Auszubildende müsst Ihr keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Viele Banken bieten mitunter ein kostenfreies Girokonto für diese Gruppe an.

Kinderkonto Kontoführungsgebühren

Jüngere können auch auf ein Kinderkonto zugreifen, welches ebenfalls kostenlos ist und für diese Altersgruppe angepasst ist. In der Regel ist dieses eine gute Möglichkeit für Jüngere, den Umgang mit Finanzen zu erlernen. Die Kontoführungsgebühr fällt bei diesen Gruppen erst mit dem Erreichen eines bestimmten Alters an oder mit Beendigung des Studiums. Dazu lohnt sich ein detaillierter Blick auf die Konditionen der Bank.

Welche Banken verlangen eine Kontoführungsgebühr?

In der Regel verlangen meistens Filialbanken wie die Sparkasse, Volksbank und die Deutsche Bank Kontoführungsgebühren. Diese fällt vorwiegend wegen des großen Filialnetzes an, welches klassische Banken zur Verfügung stellen. Dies kann mehrere Vorteile haben. Denn zusätzliche Leistungen wie Geld einzahlen und abheben sind dadurch auch oftmals kostenlos. Dabei gibt es aber auch regionale Unterschiede innerhalb der Filialbank. Demnach können Kunden der einen Sparkasse nicht darauf schließen, das die Gebühren in einer anderen Region gleich sind.

Filialbank Kontoführungsgebühren

Einige Banken erlassen diese Verwaltungsgebühr auch, wenn ein bestimmter Mindestgeldeingang vorliegt. Geht also monatlich eine bestimmte Summe auf das Konto ein, dann entfällt die Kontoführungsgebühr. Bei anderen Banken wiederum muss es sich dabei um einen Gehaltseingang handeln. Bei vielen Direktbanken fallen die Kontoführungsgebühren nicht an oder sind vergleichsweise niedriger, als bei den Filialbanken. Denn es sind keine großen Filialnetze gegeben und auch der Service und die Beratung erfolgen digital.

Ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren ist nicht immer komplett kostenfrei. Denn neben den Verwaltungsgebühren fallen meist noch Kosten für verschiedene Leistungen an. Gerade bei Filialbanken kommen zu den Kontoführungsgebühren oftmals zusätzliche Gebühren hinzu. Darunter können beispielsweise Überweisungsgebühren, Abhebungen oder Fremdwährungsgebühren gehören. Auch Kreditkarten sind nicht immer im Girokonto enthalten. All diese zusätzlichen Leistungen können ein Konto teurer machen, dass niedrige oder gar keine Kontogebühren verlangt. Deshalb ist ein Vergleich der verschiedenen Girokonten nicht außer Acht zu lassen.

Wie hoch sind Kontoführungsgebühren?

Beim Kontoführungsentgelt spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die Kosten setzen sich durch die verschiedenen Finanzleistungen zusammen, die die Bank bietet. Doch wie hoch sollten Kontoführungsgebühren sein?

Als Verbraucher möchte man natürlich nicht mehr als unbedingt notwendig für ein Konto bezahlen. Bei einem kostenlosen Konto muss man sich wie beschrieben darauf einstellen, dass zusätzliche Kosten entstehen können. Bei teureren Kontomodellen muss man entscheiden, ob sich die Leistungen im Verhältnis zum Preis auszahlen. Insgesamt variieren die Kosten für die Kontonutzung bei den verschiedenen Anbietern stark. Wer lediglich die online Version eines Kontos nutzt, sollte im Regelfall keine Gebühr für die Nutzung zahlen müssen. Manche Filialbanken erheben dennoch eine geringere Gebühr von ein paar Euro, die zum Beispiel mit der Nutzung des Filialnetzes für den Bargeldumgang zu rechtfertigen sind. Darüber hinaus können Kontoführungsgebühren bis zu 10 Euro im Monat kosten, allerdings sollten hier sämtliche Leistungen enthalten sein.

Wie oft zahlt man Kontoführungsgebühren?

Die meisten Banken verlangen eine monatliche Kontoführungsgebühr. Allerdings kann es auch vorkommen, dass der Betrag quartalsweise abgebucht wird. Doch was passiert eigentlich, wenn das Kontoführungsentgelt abgebucht wird, sich jedoch nicht genug Geld auf dem Konto befindet? In diesem Falle sollte man wachsam sein, denn sollte weniger als die entsprechende Summe vorhanden sein, kann man in den Dispokredit rutschen. Um die Zinsen der Kontoüberziehung zu vermeiden, sollte man daher immer im Hinterkopf behalten, wann die Kontoführungsgebühr abgebucht wird.

Welches ist das beste Girokonto ohne Kontoführungsgebühr?

Kontoführungsgebühren sind manchmal auch gar nicht so hoch oder nicht vorhanden. Denn da eine beständige Konkurrenz zwischen den verschiedenen Banken besteht, werben viele Anbieter mit einem Girokonto ohne Kontoführungsgebühr. Welche Konten ohne Gebühr die Besten sind, erfahrt Ihr von uns.

DKB Cash Girokonto

  • Kostenlose Kontoführung
  • Visa Kreditkarte inklusive
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Kostenfreie Zahlungen weltweit

Norisbank Girokonto

  • Kostenlose Kontoführung möglich
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Kostenfrei Bargeld einzahlen in Deutschland

ING Girokonto

  • Kostenloses Girokonto bei 700 Euro Geldeingang
  • Kostenfreie Visa Kreditkarte inklusive
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Einfache Beantragung auch ohne Post-Ident

comdirect Girokonto

  • Kostenloses Girokonto in den ersten 6 Monaten, danach bei aktiver Nutzung
  • Filialnetz der Commerzbank nutzbar
  • Unterstützung moderner Technologien
  • Kostenlose Visa-Debitkarte inklusive

N26 Girokonto

  • Dauerhaft ohne Gebühren
  • Banking auf dem Smartphone
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Kostenlose Zahlungen weltweit

DKB Cash Girokonto

Das DKB Cash Girokonto ist eines der am meisten verbreiteten Konten von Direktbanken in Deutschland. Das Girokonto ohne Bankgebühren inkludiert eine kostenfreie Visa-Karte, die Funktionalität für Apple Pay und Google Pay besitzt. Das Konto eignet sich auch für Kinder, Schüler oder Studenten, da es für diese Gruppen keinen Mindestgeldeingang bedarf. Allerdings ist ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro von Vorteil, um ein Aktivkunde zu bleiben. Als Neukunde bekommt man jedoch den Neukundenstatus für das erste Jahr geschenkt. Der Vorteil als Aktivkunde liegt darin, dass keine Fremdwährungsgebühren anfallen. Aber auch für Nichtaktiv- Kunden lohnt das DKB Girokonto, den die Abhebungen sind an allen Geldautomaten mit einem Visa-Zeichen mit der Kreditkarte kostenlos. Die DKB legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und stellt damit eine Alternative zu den Ökobanken dar.

DKB Cash Girokonto

  • Kostenloses Girokonto – dauerhaft ohne Gebühren
  • Kostenlose Visa Kreditkarte inklusive
  • Weltweit kostenlos bezahlen
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Niedriger Dispo-Zins
  • Einfache Beantragung auch ohne Post-Ident

ING Girokonto

Das ING Girokonto bzw. ING Diba Girokonto, wie es noch bis vor einiger Zeit hieß, ist auch ein sehr beliebtes Girokonto. Allerdings zählt das Konto nicht mehr zu den dauerhaft kostenfreien Konten, da es in manchen Fällen doch Kontoführungsgebühren erhebt.

ING Girokonto

  • Kostenloses Girokonto bei aktiver Nutzung
  • Kostenlose Visa Kreditkarte inklusive
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Kostenloses Tagesgeldkonto inklusive
  • Niedriger Dispo-Zins
  • Einfache Beantragung auch ohne Post-Ident

Das Konto ist für Kunden unter 28 Jahren kostenlos nutzbar. Danach können jedoch nur aktive Kunden das Konto ohne Bankgebühren weiter führen. Aktive Kunde sind diejenigen, die einen Mindestgeldeingang von 700 Euro monatlich vorweisen können. Für alle anderen fällt eine Gebühr von 4,90 Euro im Monat an. Zum Konto gehört eine Mastercard sowie eine Visa-Kreditkarte. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine echte Kreditkarte, sondern um eine Debitkarte. Folglich werden die Ausgaben direkt dem Girokonto belastet. Für Kunden unter 28 Jahren ist das Girokonto der ING sicherlich eine gute Option.

N26 Girokonto

Das N26 Girokonto ist ein sehr attraktives Angebot für ein Girokonto ohne Kontogebühren, da es auch inklusive einer kostenlosen Kreditkarte kommt.

N26 Girokonto

  • Dauerhaft kostenloses Girokonto
  • Kostenlose Debit Mastercard
  • Fünf kostenfreie Abhebungen in Deutschland pro Monat
  • Unbegrenzt kostenfreie Abhebungen außerhalb Deutschlands
  • Keinerlei Gebühren bei Zahlungen in Fremdwährungen
  • Bargeld abheben und Einzahlen in Einzelhandels-Filialen
  • Banking per Smartphone-App
Amélie
Die beste Wahl für alle, die eine kostenlose Kreditkarte mit einem Smartphone-Konto verbinden möchten

Das Konto mit einer Maestro-Karte und einer Mastercard-Kreditkarte ist und bleibt bedingungslos kostenlos. Besonders für Fernreisen eignet sich dieses Girokonto, da mit der Mastercard Zahlungen im Ausland komplett kostenfrei ablaufen und keine Fremdwährungsgebühren anfallen. Zudem sind die Anforderungen an Bonität und Schufa-Auszug nicht besonders hoch, sodass sich ein Antrag auch bei negativer Schufa lohnen kann. Ein Nachteil der N26, der zu erwähnen ist, liegt in der Bargeldabhebung. Diese ist bei der N26 begrenzt. Es lohnt sich deshalb seltener zum Geldautomaten zu gehen und dafür Geld in größeren Mengen abzuheben.

comdirect Girokonto

Ein einzigartiges Angebot der Direktbanken stellt die comdirect dar. Denn als Tochter der Commerzbank ist deren Filialnetz für die Kunden der comdirect nutzbar.

comdirect Girokonto

  • Kostenloses Girokonto in den ersten 6 Monaten, danach bei aktiver Nutzung
  • Filialnetz der Commerzbank nutzbar
  • Unterstützung moderner Technologien
  • Kostenlose Visa-Debitkarte inklusive
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Apple Pay & Google Pay möglich

Auch dieses Konto ist komplett ohne Bankgebühren nutzbar, wobei der Fokus auf dem Mobile Banking liegt. Deshalb ist es für technikaffine Leute zu empfehlen, die ihr alltägliches Banking schon komplett auf dem Smartphone erledigen! Neben dem Girokonto erhält der Verbraucher  eine kostenlose Kreditkarte mit einem echten Kreditrahmen, also keine Debitkarte. Zum Geld abheben lohnt sich das Konto allemal, da Ihr mit der Girokarte in Deutschland an allen Geldautomaten der Cash Group (CommerzbankDeutsche BankHypoVereinsbankPostbank) und zudem bei Shell-Tankstellen und Handelspartnern wie Rewe, Penny oder Aldi Süd kostenlos Bargeld abheben könnt. Der Nachteil der comdirect liegt in der Auslandseinsatzgebühr von 1,75 Prozent, die bei einer Zahlung mit der Visa-Kreditkarte außerhalb des Euro-Raums anfällt. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren, das sich besonders für Kunden lohnt, die viel und oft Geld abheben möchten.

1822direkt Girokonto

Das 1822direkt Girokonto ist ein Direktbanking-Produkt der Frankfurter Sparkasse. Deshalb ist eine eingeschränkte Nutzung des Filialnetzes möglich.

1822direkt Girokonto

  • Kostenlos mit jeglichem Geldeingang pro Monat (für Personen unter 27 Jahren stets kostenlos)
  • Filialnetz  der Sparkassen teilweise nutzbar
  • Unterstützung moderner Technologien
  • 75 Euro Prämie durch Nutzung als Gehaltskonot möglich

Das Konto ist ohne Bankgebühren erhältlich, wenn der Kunde entweder unter 26 Jahre alt ist oder falls mindestens einen Geldeingang in beliebiger Höhe monatlich auf dem Girokonto eingeht. Sollte jedoch in einem ganzen Monat kein Geldeingang erfolgen, fällt bei Kunden ab 27 Jahren eine Gebühr von 3,90 Euro im Monat an. Unter 27 Jahren ist das Konto allerdings ohne Bedingungen kostenfrei nutzbar. In diesem Alter ist auch die Kreditkarte kostenlos nutzbar. Bei Überschreitung des Alters fällt jedoch eine Gebühr von 29,90 Euro an. Ein Vorteil der Bank besteht in der guten Umsetzung der mobilen App mit vielen praktischen Features wie Multibanking. Für Personen über 27 Jahren ist das Konto auch komplett kostenfrei, wenn sichergestellt wird, dass jeden Monat ein paar Cent auf das Konto eingehen. Wenn das Konto als Gehaltskonto genutzt wird, ist sogar eine Geldprämie zu erhalten. Allerdings ist es nicht mit einem Konto der Frankfurter Sparkasse zu vergleichen.

Nuri Konto (ehemals Bitwala)

Das Nuri Konto ist eine nennenswerte Alternative für diejenigen, die sich für Kryptowährungen interessieren – es ist die erste deutsche Neobank, die den Handel mit Bitcoin und Ether ermöglicht. Es handelt sich nicht um einen Broker, sondern um ein reguläres Bankkonto ohne Kontoführungsgebühren, welches außerdem weltweit kostenlose Zahlungen und Bargeldabhebungen zur Verfügung stellt.

Nuri Konto

  • Nur für kurze Zeit: 50 Euro Bonus
  • Dauerhaft kostenloses Bankkonto
  • Kostenlose Bargeldabhebungen und Zahlungen weltweit
  • Kostenlose Visa Debitkarte
  • Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin möglich (1% Tradinggebühr)

Fazit zu den Kontoführungsgebühren

Durch die Konkurrenz unter den Banken sind viele Girokonten heutzutage mit sehr geringen oder gar keinen Kontoführungsgebühren zu erhalten. Gerade bei den Direktbanken werden viele kostenlose Girokonten angeboten. Allerdings lohnt sich dabei immer ein Blick auf die versteckten Kosten. Denn gerade kostenlose Konten sind oftmals mit zusätzlichen Kosten für andere Leistungen versehen. Dadurch kann auch ein Konto ohne Kontoführungsgebühren teuer werden.

Die Bankgebühren sind bei den Filialbanken meist ein wenig teurer. Jedoch bekommt der Kunde dafür einen persönlichen Service vor Ort und ein umfangreiches Filialnetz. Bei hohen Bankgebühren sind andere Leistungen manchmal mit inbegriffen, sodass sich ein teures Konto im Endeffekt für den Kunden auch lohnen kann. Welches Konto am besten passt, hängt von den individuellen Vorlieben ab. Wer wenige Leistungen in Anspruch nimmt und sein Geld nur auf dem Konto liegen haben möchte, für den lohnt sich wahrscheinlich ein kostenloses Girokonto mehr. Wer jedoch die persönliche Beratung braucht, für den lohnt sich eventuell das Konto mit den höheren Gebühren mehr.

Häufig gestellte Fragen zu den Kontoführungsgebühren

Wofür werden Kontoführungsgebühren verlangt?   +

Bei vielen Girokonten auf dem Finanzmarkt fallen Kontoführungsgebühren an. Diese sind je nach Bank und damit enthaltenen Leistungen unterschiedlich hoch. Im Allgemeinen sind die Gebühren dafür gedacht, dass die Verwaltungskosten durch die Bank damit gedeckt werden.

Lassen sich Kontoführungsgebühren von der Steuer absetzen?   +

Ein Pauschalbetrag von 16 Euro pro Jahr lässt sich in der Steuererklärung bei Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit als Werbungskosten absetzen. Dies gilt jedoch nicht bei Geschäftskonten, die als Betriebsausgaben gelten und somit nicht von der Steuer abzusetzen sind. Allerdings ist die Frage, ob sich dies im Endeffekt also lohnt oder ob man doch lieber ganz auf ein kostenloses oder günstigeres Girokonto umsteigen sollte.

Zahlen Kinder Kontoführungsgebühren?   +

Als Studenten und Auszubildende müsst Ihr keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Viele Banken bieten mitunter ein kostenfreies Girokonto für diese Gruppe an.