Auto, Urlaub, Essen oder Kleidung – im 21. Jahrhundert ist vor allem eines wichtig: Nachhaltigkeit. Der Umweltaspekt verändert so ziemlich jeden wirtschaftlichen Bereich in unserer Gesellschaft. Auch die Banken bleiben davon nicht verschont. Wer sich der Nachhaltigkeit verschreibt, sollte sich auch darüber informieren, wie Geld nachhaltig angelegt werden kann. Deshalb möchten wir Euch die verschiedenen Aspekte von Ökobanken zeigen.

Die besten Konten von Ökobanken im Vergleich

Tomorrow Girokonto

  • Tomorrow Klimabeitrag mit jeder Kartenzahlung!
  • Kostenlose Apps
  • Kostenlose Abhebungen weltweit möglich
  • Kostenfreie Visa Debitcard

GLS Girokonto

  • Selbst entscheiden, was mit dem Geld passiert!
  • Gratis Banking Apps
  • Kostenlose Abhebungen an mehr als 18.000 Automaten
  • fairer Dispo

EthikBank Girokonto

  • Vorteilspreis für junge Leute vom 18. bis zum 24. Geburtstag!
  • Kostenlose Abhebungen an rund 19.000 Geldautomaten
  • Niedriger Dispozins
  • Bargeldeinzahlungen in Filialen der Reisebank möglich

Triodos Bank Girokonto

  • Nur 5,50 Euro im Monat!
  • Kostenlose Apps
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Kreditkarte aus nachwachsenden Rohstoffen

Umweltbank

  • Ins Grüne sparen!
  • Flexible Laufzeiten
  • Attraktive Verzinsung

Ökologischer Leben und ein Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten – ein Gedanke, den wohl fast jeder kennt. Jeder Anfang ist schwer, doch bereits mit der Wahl der richtigen Bank, lässt sich sein Beitrag leisten. Welche Ökobank ist die Beste und wo ist mein Geld nachhaltig angelegt? Diese Fragen möchten wir Euch beantworten.

Was ist eine Ökobank?

Viele Menschen reduzieren ihren Müll. Machne senken ihren Wasserverbrauch oder verzichten auf Plastik. Doch was passiert eigentlich mit dem Geld auf der Bank? Finanziert das Girokonto soziale Projekte oder doch eher Ölunternehmer? Wahrscheinlich beschäftigen sich nicht viele Menschen mit der Agenda ihrer Hausbank, sondern vergleichen kostenlose Girokonten miteinander und wählen das Passende. Jedoch wickeln Ökobanken ihre Geschäfte fair, ethisch und ökologisch ab, deshalb lohnt sich auch ein Blick auf deren Angebote!

Jede Bank arbeitet mit dem Geld ihrer Anleger, deshalb muss jeder Anleger für sich entscheiden, welche Bank er mit seinem Geld unterstützen möchte. Auch Ökobanken nutzen das Geld ihrer Anleger, allerdings für nachhaltige Zwecke. Ökobanken handeln nach strengen Regeln und reinvestieren das Geld in ethische und ökologische Projekte. Ökobanken sind größtenteils Direktbanken, die ausschließlich über das Internet nutzbar sind.

Im Allgemeinen bieten Ökobanken fast die gleichen Finanzleistungen wie klassische Banken. So gehören zu den Angeboten der grünen Banken auch Fonds, Aktien, Wertpapiere und mehr. Dennoch steht bei allen Angeboten der ökologische und ethische Aspekt des Kreditnehmers im Vordergrund. Schlussendlich bieten Ökobanken auch die klassischen Produkte mit dem zusätzlichen Aspekt der Nachhaltigkeit.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ökobank und einer konventionellen Bank?

Im Grunde genommen arbeiten Ökobanken im Grunde fast wie konventionelle Banken. Denn sie bieten auch klassische Möglichkeiten der Geldanlage wie Girokonten, Spar- und Tagesgeldkonten an. Zudem sind Kredite und Aktendepots möglich. Ökobanken erwirtschaften auch wie konventionelle Banken Gewinne. Jedoch steht bei Ökobanken das ökologische Konzept vor der Gewinnabsicht. Allerdings gibt es auch große Unterschiede.

Ökobanken Nachhaltigkeit Grünes Geld
Auch Geld kann ökologische Fortschritte erzielen.

Ein Großteil der konventionellen Banken spielt mit verdeckten Karten. Dementsprechend ist ohne Recherche und Informationssuche kaum ersichtlich, wo das Geld im Endeffekt bleibt. Im Gegensatz dazu arbeiten Ökobanken transparent. Sie zeigen ihren Anlegern, was mit dem Geld passiert und wie dieses nachhaltig eingesetzt wird. Häufig haben die Anleger bei der Kontoeröffnung sogar ein Mitsprachrecht. Sie können selbst entscheiden, in welche Projekte ihr Geld fließen soll. Der Hauptunterschied besteht demnach in der Reinvestition des Geldes. Denn das Geld der Anleger von Ökobanken fließt in nachhaltige und ökologische Projekte. Dabei werden bestimmte Richtlinien befolgt.

Die Richtlinien bestimmen, dass keine mittelbare oder unmittelbare Reinvestition in der Rüstungs- und Atomindustrie stattfinden darf. Des Weiteren werden keine Unternehmen unterstützt, in denen Kinderarbeit stattfindet oder die Menschenrechtsverletzungen dulden. Es werden auch Kreditnehmer abgelehnt, die in heiklen Investitionsbereichen tätig sind. Darunter zählt beispielsweise Pornografie oder Embryonenforschung. Zuletzt lehnen Ökobanken die Spekulationen auf die Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Rohstoffen ab. Unternehmen, die in einem dieser Bereiche tätig sind, werden nicht von Ökobanken finanziert. Sie können demnach keinen Kredit von einer Ökobank erhalten. Da diese Kredite über die Girokonten der Anleger finanziert werden, finanziert ein Kunde der Ökobank kein Unternehmen in diesen Bereichen.

Was sind die Kriterien für Ökobanken?

Zum jetzigen Zeitpunkt existieren noch keine branchenübergreifenden klar definierten Kriterien. Dennoch sollte eine Ökobank einige Kriterien erfüllen.

Eine Ökobank positioniert sich deutlich als nachhaltige Bank. Außerdem sollte eine Ökobank beim aktuellen FairFinanceGuide mindestens 80 Prozent in der Bewertung erreichen. Sie sollte zudem klare Kriterien für Investitionen definiert haben und diese auch öffentlich kommunizieren. Des Weiteren müssen Grüne Banken Produkte vorweisen können, die den Wert der Nachhaltigkeit repräsentieren. Darunter zählen beispielsweise soziale Projekte oder die Finanzierung erneuerbarer Energien. Nicht nur nach Außen sollte die Nachhaltigkeit zu spüren sein, sondern auch intern in der Unternehmenskultur, wie zum Beispiel Mülltrennung oder Nutzung von Ökostrom. Im Allgemeinen muss eine Ökobank ein Gesamtbild der Nachhaltigkeit widerspiegeln und dieses auch leben.

Welche Projekte werden von Ökobanken finanziert?

Im Grunde genommen, können alle Projekte oder Unternehmen finanziert werden, die fair handeln und fair produzieren. Natürlich müssen auch deren Unternehmensgrundsätze mit den Anlagekriterien übereinstimmen. Mögliche Projekte sind beispielsweise:

  • Gesundheitswesen und Pflegeeinrichtungen
  • kirchliche Einrichtungen
  • erneuerbare Energien
  • ökologische Bauprojekte
  • nachhaltige Wirtschaft
Ökobanken Erneuerbare Energie
Ökobanken investieren ihr Geld in erneuerbare Energien.

Welche Ökobanken gibt es in Deutschland?

Mittlerweile besteht eine Auswahl an Banken bei der das Geld ethisch und ökologisch einwandfrei angelegt werden kann. Für die alltäglichen Geldgeschäfte teilen sich momentan vier Banken diesen Markt: GLS Bank, Ethikbank, Triodos und Umweltbank.

Tomorrow Girokonto

  • Tomorrow Klimabeitrag mit jeder Kartenzahlung!
  • Kostenlose Apps
  • Kostenlose Abhebungen weltweit möglich
  • Kostenfreie Visa Debitcard

GLS Girokonto

  • Selbst entscheiden, was mit dem Geld passiert!
  • Gratis Banking Apps
  • Kostenlose Abhebungen an mehr als 18.000 Automaten
  • fairer Dispo

EthikBank Girokonto

  • Vorteilspreis für junge Leute vom 18. bis zum 24. Geburtstag!
  • Kostenlose Abhebungen an rund 19.000 Geldautomaten
  • Niedriger Dispozins
  • Bargeldeinzahlungen in Filialen der Reisebank möglich

Triodos Bank Girokonto

  • Nur 5,50 Euro im Monat!
  • Kostenlose Apps
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Kreditkarte aus nachwachsenden Rohstoffen

Umweltbank

  • Ins Grüne sparen!
  • Flexible Laufzeiten
  • Attraktive Verzinsung

GLS Bank

Die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken – kurz genannt GLS – ist wohl die Erste und damit auch älteste Ökobank in Deutschland. Untypisch für Ökobanken besitzt die GLS sogar mehrere Filialen. Diese sind in großen Städten in ganz Deutschland verteilt. Durch die Filialen ist es den Kunden möglich, persönliche Beratung in der Bank zu erhalten. Neben Konten können die Kunden auch Kreditkarten und Debitkarten gegen eine entsprechende Gebühr erhalten. Die Ökobank zeichnet sich vor allem durch die Besonderheit aus, dass die Kunden in den Filialen der Volks- und Raiffeisen– sowie Spardabanken kostenlos ihr Bargeld einzahlen können.

Damit ist die GLS eine Ökobank, die auch ideal für junge Kunden funktioniert. Zudem kann der Kunde bei der GLS selbst bestimmen, welche Art von Projekt er mit seinen Einlagen finanzieren möchte. Zusätzlich zum Bankgeschäft betreibt die Ökobank auch eine Crowdfunding-Plattform für gemeinnützige Projekte. Das Girokonto der Volksbank unter den Ökobanken ist für 3,80 monatlich zu erhalten. Jedoch kommt der GLS Beitrag als Gebühr noch hinzu. Die Debitkarte der GLS ist mit einer Gebühr von 15 Euro jährlich zu bekommen. Die entsprechende Mastercard kostet 30 Euro im Jahr.

EthikBank

Die EthikBank ist besonders auf die Unterstützung sozialer Projekte fokussiert. Sie hat sich besonders auf ethisch/ökologische Investments spezialisiert. Um als Kreditnehmer bei dieser Ökobank akzeptiert zu werden, ist aktives Engagement des Unternehmens gefragt. Wie auch bei konventionellen Banken, bietet diese Ökobank Konten, Geldanlagen und Zahlungskarten an. Die Karten und Konten sind mit Gebühren verbunden. Für das Girokonto der EthikBank ist die monatliche Gebühr von 8,50 Euro relativ hoch. Jedoch erlaubt die Girokarte für 15 Euro im Jahr die kostenlose Bargeldversorgung an circa 19.000 Automaten. Die Mastercard ist ab 35 Euro im Jahr zu haben. Ein Vorteil ist, dass die EthikBank Öko Kredite vergibt, die eine günstige ökologische Baufinanzierung erlaubt. Der Nachteil der Ökobank zeigt sich in den Zinsen. Ein Tagesgeldkonto, welches 3,50 Euro im Monat kostet erwirtschaftet gar keine Zinsen. Das Gleiche gilt auch für Festgeld-Varianten. Zusätzlich erfolgt ab einer Summe von 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto eine Belastung mit Negativzins.

Triodos Bank

Ursprünglich aus den Niederlanden, aber jetzt auch in ganz Europa aktiv – die Triodos Bank. Die Ökobank ist besonders transparent, sodass die Kunden ihre Kreditnehmer beim Namen kennen. In Deutschland gibt es nur eine einzige Filiale, die in Frankfurt am Main liegt. Die Triodos Bank ist besonders in den Bereichen Bildung, Umwelttechnik, Kunst, Handel, Produktion und Ernährung aktiv. Besonders auffällig bei dieser Ökobank ist die Zahlungskarte. Diese ist nicht wie bei anderen Banken aus Plastik, sondern tatsächlich aus Rohstoffen, die nachwachsen können. Der Kunde hält Nachhaltigkeit wortwörtlich in der Hand. Noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal sind die Bonuspunkte, die der Kunde beim Bezahlen mit der Kreditkarte sammeln kann. Denn diese spendet die Ökobank an soziale Projekte. Mit der Triodos Kreditkarte für 30 Euro im Jahr lassen sich auch die Automaten aller Großbanken kostenfrei nutzen. Die Maestro-Karte ist schon für 15 Euro jährlich zu erhalten. Das Girokonto der Ökobank ist für monatlich 4,50 Euro zu erhalten.

Umwelt Bank

Wie der Name schon verrät, ist die Umweltbank auf Umweltprojekte fokussiert, denn sie hat sich stark dem Umweltschutz verschrieben. Dazu gehören beispielsweise ökologische Bauprojekte oder die Finanzierung von erneuerbaren Energien. So ermöglicht die Ökobank seinen Kunden auch eine günstigen Baufinanzierung für ökologische Häuser. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass die Ökobank keine Girokonten oder Kreditkarten für den Kunden anbietet. Lediglich die Altersvorsorge und das Sparen über Fonds können über die Umweltbank getätigt werden.

Weitere nachhaltige Projekte

Das Thema Nachhaltigkeit findet mehr und mehr Beliebtheit in der Gesellschaft. Aus diesem Grund entstehen ständig neue Ideen und Konzepte, die sich mit der Weiterentwicklung von nachhaltiger Finanzierung beschäftigen. Auch die digitale Plattform Tomorrow bietet seit 2019 diverse nachhaltige Angebote an. Darunter zählen Versicherungen, Sparpläne oder Crowdfunding. Das bankähnliche Unternehmen ist nur als App über das Smartphone verfügbar. Aus diesem Grund ist die Tomorrow Bank auch eher auf eine jüngere Zielgruppe spezialisiert, die viel in der digitalen Welt unterwegs ist. Wie bei anderen Ökobanken, fließt kein Geld zu kontroversen Unternehmen, die Rüstung, Gentechnik oder ähnliches unterstützen. Deshalb leisten auch die Kunden von Tomorrow ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit. Allerdings erfüllt Tomorrow einige der Kriterien für eine Ökobank nicht, sodass es eher zu den Grenzfällen gehört.

Tomorrow Bank Konto

  • Nachhaltig: Klimabeitrag mit jeder Kartenzahlung
  • Gratis Visa Debitkarte
  • Keine zusätzlichen Gebühren für Abhebungen in Fremdwährungen
  • Smartes Online-Banking
  • Kompatibel mit Apple Pay und Google Pay

Nachteile der Ökobanken

Natürlich haben auch Ökobanken einige Nachteile aufzuweisen, die der Kunde in Kauf nehmen muss, wenn er sein Geld nachhaltig anlegt. Ein Nachteil besteht darin, dass Ökobanken meist nur sehr wenige Filialen haben. Deshalb stehen oftmals keine kostenlosen Serviceleistungen zur Verfügung. Zudem sind die Zinskonditionen meist nicht sehr attraktiv, weshalb die Ökobanken bei den Vergleichen eher mittelmäßig abschneiden. Auch die Kontoführungsgebühren und Kartengebühren sind meist sehr hoch.

Alternativen zu Ökobanken

Als Alternative zu Ökobanken lohnt sich auch ein Blick auf die klassischen Banken. Diese kommunizieren größtenteils nicht in erster Linie, in welche Projekte ihr Geld fließt. Jedoch sind auch einige klassische Banken daran interessiert, ihr Konzept nachhaltiger zu gestalten. Beispielsweise ist die DKB eine Bank, die auch in nachhaltige Projekte investiert. So finden sich Investitionen in Ökologie, Bildung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber auch in der Rüstungs- oder Atomindustrie. Aus diesem Grund ist die DKB keine Ökobank. Jedoch engagiert sich die DKB stark im Umwelt- und Klimaschutz und sie ist eine der größten Geldgeber im Bereich erneuerbarer Energien in Deutschland. Die DKB eignet sich daher als Alternative, wenn man ein kostenloses Girokonto in Anspruch nehmen möchte und trotzdem nachhaltige Projekte finanzieren möchte.

DKB Cash Girokonto

  • Kostenloses Girokonto – dauerhaft ohne Gebühren
  • Kostenlose Visa Kreditkarte inklusive
  • Weltweit kostenlos bezahlen
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Niedriger Dispo-Zins
  • Einfache Beantragung auch ohne Post-Ident

Fazit zu den Ökobanken

Bei Ökobanken können Kunden ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen. Dadurch leisten sie einen Beitrag zum verantwortungsbewussten Leben und bekommen im Gegenzug eine hohe Transparenz seitens der Bank. Außerdem sind sie genauso seriös wie klassische Banken. Es ist nachvollziehbar, wo das Geld liegt und in welche Projekte es investiert wird. Allerdings sind die Zinskonditionen der Ökobanken eher weniger vielversprechend. Da die grünen Banken meist Direktbanken sind, gibt es keine Filialen und somit auch keine persönlichen Berater. Im Gesamtpaket betrachtet sind Ökobanken eine Empfehlung für alle, die wirklich nachhaltig leben wollen.

Häufig gestellte Fragen zu den Ökobanken

Was ist eine Ökobank?   +

Ökobanken wickeln ihre Geschäfte fair, ethisch und ökologisch ab. Auch Ökobanken nutzen das Geld ihrer Anleger, allerdings für nachhaltige Zwecke. Grüne Banken handeln nach strengen Regeln und reinvestieren das Geld in ethische und ökologische Projekte. Ökobanken sind größtenteils Direktbanken, die ausschließlich über das Internet nutzbar sind.

Wo legen Ökobanken ihr Geld an?   +

Im Grunde genommen können alle Projekte oder Unternehmen finanziert werden, die fair handeln und fair produzieren. Natürlich müssen auch deren Unternehmensgrundsätze mit den Anlagekriterien übereinstimmen. Mögliche Projekte sind beispielsweise Gesundheitswesen und Pflegeeinrichtungen, kirchliche Einrichtungen, erneuerbare Energien, ökologische Bauprojekte und nachhaltige Wirtschaft.

Welche Kriterien müssen Ökobanken erfüllen?   +

Eine Ökobank positioniert sich deutlich als nachhaltige Bank. Sie sollte zudem klare Kriterien für Investitionen definiert haben und diese auch öffentlich kommunizieren. Des Weiteren müssen Grüne Banken Produkte vorweisen können, die den Wert der Nachhaltigkeit repräsentieren. Nicht nur Außen sollte die Nachhaltigkeit zu spüren sein, sondern auch intern in der Unternehmenskultur. Im Allgemeinen muss eine Ökobank ein Gesamtbild der Nachhaltigkeit widerspiegeln und dieses auch leben.