Ein Sparda-Bank Girokonto kann regional leicht unterschiedlich sein. Dennoch fällt insgesamt auf, dass die Konditionen schlechter als bei Direkt-, aber besser als bei vielen anderen Filialbanken sind. Wir geben einen Überblick über weitere Filialbanken wie die Commerzbank, Sparkasse oder Postbank und zeigen Vor- und Nachteile des Sparda-Bank Girokontos auf!

Wer auf der Suche nach einem Girokonto ist, der hat üblicherweise die Wahl zwischen einer Direktbank und einer Filialbank. Zwar bieten auch immer mehr Banken mit Filialen reine Online-Konten an, üblicherweise gibt es aber dennoch die Vorzüge des Filialnetzes – dafür aber Nachteile bei den Kosten. Die Sparda-Bank geht einen ähnlichen Weg und bietet Girokonten zwar mit dem bekannten Service von Filialbanken, allerdings gleichzeitig kostengünstig an.

Welche Arten von einem Sparda-Bank Girokonto gibt es?

Ein Sparda-Bank Girokonto ist nicht ganz so leicht zu beschreiben wie etwa das comdirect Girokonto oder auch das ING Girokonto. Dies liegt daran, dass bei Filialbanken wie der Sparda-Bank jede regionale Bank eigene Bedingungen festlegen kann, wie das entsprechende Girokonto ausgestaltet wird. Üblicherweise gibt es allerdings mindestens drei verschiedene Typen von Girokonten bei der Sparda-Bank:

  • Girokonto für Kinder & Studenten
  • Girokonto mit Basisleistungen
  • Girokonto mit Premiumleistungen

Einige Sparda-Banken bieten noch einmal mehr Konten an, etwa gibt es bei einigen Sparda-Banken auch komplette Online-Konten. Dazu kommt, dass die Benennung des jeweiligen Sparda-Bank Konto abweichen kann. So nennt die Sparda-Bank Berlin die beiden hauseigenen Kontoprodukte beispielsweise Girokonto DIREKT und Girokonto PLUS.

Gibt es ein kostenloses Sparda-Bank Girokonto?

Die Frage nach einem kostenlosen Sparda-Bank Girokonto lässt sich so einfach nicht beantworten, da es große regionale Unterschiede zwischen den Banken gibt. Zwei Produkte der Sparda-Bank sind des Öfteren auch weiterhin kostenlos:

  • Girokonto für Kinder & Studenten
  • Online-Girokonto

Das komplette Online-Girokonto wird nur von ausgewählten Sparda-Banken angeboten und funktioniert – wie der Name schon sagt – im Prinzip rein über das Online-Banking. Damit ist das Angebot sozusagen vergleichbar mit den Angeboten von Direktbanken wie dem DKB Girokonto. Vergleichbare Hybrid-Produkte, die im Prinzip ohne die regulären Filialen auskommen, gibt es auch bei anderen Banken – ein prominentes Beispiel ist hier etwa das Commerzbank Girokonto.

Gleichzeitig ist das Online-Girokonoto von Sparda keineswegs immer und überall kostenlos – teilweise ist das Konto auch nur mit Bedingungen kostenlos. Es geht außerdem auch Sparda-Banken, bei denen das Standard-Girokonto (mindestens für Bestandskunden) komplett kostenlos ist. Ein kostenloses Sparda Girokonto ist also durchaus möglich, nicht nur für Schüler und Studenten. Man sollte sich entsprechend aber bei den regionalen Sparda-Banken informieren, welche Produkte möglicherweise kostenlos sind und welche Bedingungen dabei gelten. Oft erwarten einen dabei deutlich bessere Konditionen als zum Beispiel bei einem Targobank Konto.

Wie sind die Konditionen von einem Sparda Konto?

Sich ein Bild von einem Girokonto bei der Sparda-Bank zu machen, bedarf den Blick auf ein Beispiel. Wir haben uns hierfür die Sparda-Bank Berlin herausgesucht. Bei dieser gibt es einmal ein günstiges Girokonto ohne große Zusatzleistungen (Sparda Bank Girokonto DIREKT) und eines mit einigen zusätzlichen Leistungen (Sparda Bank Girokonto PLUS). Vergleichbare Optionen gibt es auch bei vielen anderen Sparda-Banken, sodass das Angebot aus Berlin durchaus repräsentativ ist. Beim Einstiegskonto der Sparda-Bank sehen die Konditionen wie folgt aus:

  • Kontoführungsgebühr von 1,50 Euro im Monat (als Mitglied & Gehaltskonto)
  • Keine Transaktionsgebühr für Transaktionen über das Online-Banking
  • Kostenlose Girokarte mit kostenfreien Abhebungen

Grundsätzlich lesen sich die Bedingungen für eine Filialbank dabei durchaus attraktiv, denn eine Kontoführungsgebühr von gerade einmal 18 Euro im Jahr ist für Filialbanken eher nicht die Regel. Das Sparda Girokonto ist aber eben nur dann so günstig, wenn man zuerst einen Genossenschaftsanteil zahlt (meist 50 bis 100 Euro), um sich an der Bank “zu beteiligen”. Danach muss man das Sparda Girokonto als Gehaltskonto nutzen, sodass die Konditionen so fair sind. Andere Banken bieten ein Gehaltskonto dagegen generell komplett kostenlos an, sodass das Sparda-Bank Girokonto dahingehend zumindest nicht enorm positiv auffällt.

Auch der Wegfall von Transaktionsgebühren für Überweisungen und Lastschriften über das Online-Banking sollte eigentlich die Regel sein, sodass dieser Vorteil grundsätzlich einmal nicht besonders hervorgehoben werden muss. Sogenannte beleghafte Transaktionen (Überweisungsscheine etc.) in der Filiale kosten bei diesem Kontoprodukt nämlich trotzdem extra. Auch die kostenlose Girokarte ist bei deutschen Banken ein absoluter Standard, Abhebungen an Automaten der eigenen Bank ebenfalls. Hierbei schwächelt die Sparda Bank allerdings generell, denn sie hat selbst nicht viele Filialen und deckt auch über das Netzwerk CashPool “nur” etwa 3.000 Geldautomaten ab – das sind weniger als die allermeisten Konkurrenten.

Was erwartet einen bei einem Sparda Premium Girokonto?

Ein Blick auf das Angebot an Premium-Konten bei der Sparda-Bank zeigt schnell, dass sich diese im Vergleich zu anderen Banken etwas mehr lohnen können. Blickt man hier wieder auf das Angebot der Sparda Bank Berlin, erwarten einen die folgenden Konditionen:

  • Kontoführungsgebühr von 3,90 Euro im Monat (als Mitglied & Gehaltskonto)
  • Keine Transaktionsgebühr für Transaktionen über das Online-Banking & in der Filiale
  • Kostenlose Girokarte mit kostenfreie Abhebungen

Nun sollte man die Vorzüge eines Sparda Girokontos in der Premium-Variante auch nicht überbewerten, denn auch hier gibt es keine enorm relevanten Zusatzleistungen. Wichtig ist allerdings, dass bei einer Jahresgebühr von “nur” 46,80 Euro alle beleghaften Transaktionen enthalten sind. Wer also viel Banking in der Filiale erledigt, kommt mit dem Angebot der Sparda Bank hier sehr gut weg. Bei anderen Banken kosten Transaktionen in der Filiale noch einmal signifikant mehr als bei der Sparda. Das Postbank Girokonto in der Premium-Ausführung bietet beispielsweise keine vergleichbar attraktiven Konditionen, was man zumindest im Blick haben sollte.

Kostenlose Kreditkarten
Eine kostenlose Kreditkarte gibt es beim Sparda Bank Girokonto nicht

Auffällig ist auch, dass selbst beim Sparda Girokonto Premium keine kostenlose Kreditkarte enthalten ist. Eine Sparda-Bank Kreditkarte kostet bei jedem Konto der Bank (zumindest in Berlin) einen Aufpreis von 29 Euro – und zwar in der Standard-Ausführung ohne relevante Zusatzleistungen. Auch hier gibt es je nach Bank abweichende Konditionen, kostenlose Kreditkarten zum Sparda Girokonto gehört aber selbst bei den Premium-Ausführungen mittlerweile nicht mehr zum Standard, sondern sind eher die Seltenheit. Dies ist schade, denn so würde das Angebot der Bank nochmal aufgewertet.

Welche Gebühren sollte man bei einem Sparda Bank Girokonto beachten?

Wer über die Beantragung von einem Sparda Bank Girokonto nachdenkt, sollte auch die Gebühren zwingend im Blick haben. Diese sind nämlich wie bei den meisten Filialbanken relativ hoch. Besonders im Blick haben sollte man die folgenden Gebühren bei einem Sparda Girokonto:

  • Kontoführungsgebühr
  • Transaktionsgebühr
  • Gebühr für Karten

Die Kontoführungsgebühr liegt je nach regionaler Sparda Bank unterschiedlich, sodass sich nicht klar sagen lässt, wie hoch die Gebühren bei einem Sparda Girokonto sind – es gibt allerdings wie angesprochen nur sehr wenige kostenlose Konten bei der Sparda. Ebenfalls im Blick haben sollte man bei einem Konto bei der Filialbank die Transaktionsgebühr. Üblicherweise gibt es bei den Konten der Sparda keine Gebühr für Transaktionen im Online-Banking, allerdings durchaus bei den normalen Konten für Transaktionen in der Filiale. Wer häufiger einen Überweisungsschein abgibt, muss mit einer Gebühr von bis zu 2 Euro pro Vorgang leben. Die Kontoführungsgebühr liegt bei den meisten Sparda-Banken bei maximal 5 Euro im Monat, auch hier gibt es allerdings Ausnahmen.

Sparda Bank Girokonto Bargeldabhebungen
Wer im Ausland Bargeld abhebe möchte, den erwarten mit dem Sparda Bank Girokonto hohe Gebühren

Relevant ist bei einem Sparda-Bank Girokonto zudem, dass auch für Kreditkarten fast immer eine Gebühr anfällt. Dabei handelt es sich dann noch nicht einmal zwingend um eine Karte, die besonders relevante Leistungen bietet. Ähnlich wie bei der Sparkasse Kreditkarte oder der Volksbank Kreditkarte handelt es sich im Verhältnis zu den Leistungen meist um zu teure Karten. Im Normalfall bezahlt Ihr mindestens 29 Euro im Monat, einige Sparda-Banken bieten allerdings auch Premium-Kreditkarten, bei denen der Preis dann deutlich höher und bei bis zu 99 Euro im Jahr liegt. In den allermeisten Fällen raten wir Euch allerdings sowieso zu einer Alternative aus dem Kreditkarten Vergleich, da Ihr auch hier die meisten Karten direkt von Eurem Girokonto bei der Sparda-Bank abbuchen lassen könnt.

Beachten solltet Ihr bei der Entscheidung für ein Sparda Girokonto auch, dass Ihr bei Abhebungen außerhalb des lokalen Netzes immer eine nicht zu vernachlässigende Gebühr bezahlen müsst – das gilt für die Girokarte genauso wie für die optionale Kreditkarte. Dazu kommt, dass bei Zahlungen in anderen Währungen als dem Euro zudem eine Fremdwährungsgebühr anfällt, die es bei größeren Ausgaben durchaus in sich haben. In Hinblick auf die Gebühren ist ein Sparda Bank Girokonto insgesamt also nicht wirklich empfehlenswert.

Lohnt sich ein Sparda Girokonto?

Wer sich für ein Sparda-Bank Konto entscheidet, der entscheidet sich meist bewusst für eine Filialbank. Hier muss man auch sagen, dass die Sparda im Vergleich zu der Sparkasse und der HypoVereinsbank ein vergleichsweise ordentliches Produkt mit einer fairen Gebührenstruktur bietet. Wer also explizit nach einem Girokonto sucht, bei dem man die Filiale eine nicht unbedeutende Rolle einnimmt, der ist mit einem Konto bei der Sparda gut aufgestellt. Attraktiv sind auch die Premium-Konten, bei denen Transaktionen in der Filiale kostenlos sind. Zu einem solch niedrigen Preis bieten Filialen wie die Deutsche Bank, HypoVereinsbank oder die Sparkasse dies nur sehr selten an – bei den regionalen Sparda-Banken profitiert man dagegen von attraktiven Konditionen.

Wer allerdings nicht gerade regelmäßig die Filiale aufsucht oder auf beleghafte Zahlungen setzt, der ist mit einem anderen Girokonto definitiv besser dran. Auch wenn die Sparda-Bank vergleichsweise gute Konditionen bietet, ist das Konto der Filialbank noch lange nicht auf dem Niveau dessen, was Direktbanken bieten. Lohnenswert ist ein Sparda Konto also nur für diejenigen, die zumindest mehrmals im Jahr in eine regionale Filiale der Bank müssen oder tatsächlich noch beleghafte Transaktionen durchführen. Ansonsten empfehlen wir einen Blick auf unsere Alternativen!

Welche Alternativen gibt es zu einem Sparda Bank Girokonto?

Wer auf der Suche nach einem Konto bei einer Filialbank ist, der ist mit der Sparda Bank üblicherweise ganz gut aufgestellt. Es lohnt allerdings ein Blick auf eine Alternative, denn aktuell gibt es auch ein Angebot für ein komplett kostenloses Girokonto einer Filialbank (mit Bedingungen):

Hier erwarten einen ebenfalls die klassische Vorteile einer Filialbank, allerdings ist das Konto mit einem monatlichen Gehaltseingang komplett kostenlos – ein Vorteil gegenüber dem Konto der Sparda-Bank. Transaktionen in der Filiale sind dennoch mit einer Gebühr belegt.

Wer allen voran auf der Suche nach einem besonders guten Preis-Leistungsverhältnis ist, dem sei ein Blick auf Direktbanken empfohlen, denn diese bieten nicht nur kostenlose Konten, sondern auch ansonsten sehr attraktive Konditionen. Ein Überblick der besten Angebote folgt hier:

  • comdirect Girokonto (dauerhaft kostenlos, kostenfreie Bargeldabhebungen, Filialnetz der Commerzbank)
  • DKB Girokonto (dauerhaft kostenlos, kostenfreie Bargeldabhebungen, kostenfreie Zahlungen in Fremdwährungen als Aktivkunde)
  • ING Girokonto (dauerhaft kostenlos, kostenfreie Visa Card, kostenfreie Bargeldabhebungen)

Grundsätzlich gibt es in Deutschland natürlich mehr als nur drei Direktbanken, attraktiv sind zum Beispiel auch das N26 Girokonto und das Consorsbank Girokonto. Das comdirect Girokonto überzeugt uns allerdings allen voran, weil neben kostenlosem Konto und kostenloser Karte auch eine bedingte Nutzung des Filialnetzes der Commerzbank möglich ist. Das DKB Girokonto ist ebenfalls eine besonders Empfehlung, da hier neben Abhebungen auch Zahlungen in Fremdwährungen kostenlos sind – dies ist bei keinem der anderen Konten der Fall.

Sparda Bank Girokonto Alternativen für Reisen
Für Fernreisen lohnt es sich eine der Alternativen zum Sparda Bank Girokonto in Betracht zu ziehen

Generell lässt sich aber festhalten: Bei allen genannten Konten ist nicht nur die Kontoführung kostenlos, es gibt immer auch eine kostenlose Kreditkarte und zudem weitere Leistungen – die Leistungen bei kleinerem Preis sind also deutlich größer als bei einem Sparda Girokonto. Kommt es Euch also ausschließlich auf das Preis-Leistungsverhältnis und weniger auf die Verfügbarkeit von Filialen an, solltet Ihr Euch definitiv für eine der Alternativen entscheiden!

Fazit zum Sparda Bank Girokonto

Wer sich für ein Sparda Bank Girokonto entscheidet, der fährt hinsichtlich der Konditionen sicherlich besser als bei anderen Filialbank-Girokonten wie dem Deutsche Bank Konto oder einem Sparkassen Konto. Gleichzeitig lohnt sich eine Beantragung eben auch nur dann, wenn man die Filialen sehr regelmäßig nutzt. Ansonsten ist unabhängig von dem Angebot der regionalen Sparda-Bank eigentlich fast immer ein Girokonto bei einer Direktbank die bessere Wahl – schon wegen einem besseren Online-Banking und natürlich dem besseren Preis-Leistungsverhältnis!

Häufig gestellte Fragen zum Sparda Bank Girokonto

Ist das Girokonto der Sparda Bank komplett kostenlos?   +

Die Frage nach einem kostenlosen Sparda-Bank Girokonto lässt sich so einfach nicht beantworten, da es große regionale Unterschiede zwischen den Banken gibt. Allerdings ist das Sparda-Bank Girokonto in den meisten Fällen kostenlos für Kinder bis 9 Jahren und für Schüler, Studenten und Auszubildende, die im Alter zwischen 10 und 26 Jahren sind. Es gibt außerdem auch einzelne Sparda-Banken, bei denen das Standard-Girokonto (mindestens für Bestandskunden) ein komplett kostenloses Girokonto ist.

Welche Konditionen erwarten mich beim Sparda Bank Girokonto DIREKT?   +

Das Sparda Bank Girokonto DIREKT ist im Vergleich zum Sparda Bank Girokonto PLUS die deutlich günstigere Variante, die allerdings auch deutlich weniger Zusatzleistungen bietet. Im Fallbeispiel Berlin erwartet Euch bei dem Sparda Bank Girokonto DIREKT eine monatliche Kontoführungsgebühr von 1,50 Euro (als Mitglied & Gehaltskonto). Im Gegenzug erhaltet Ihr eine kostenlose BankCard mit Wunsch-PIN und deutschlandweite, kostenfreie Abhebungen, die Ihr bei mehr als 3.000 CashPool- Geldautomaten tätigen könnt. Außerdem müsst Ihr keine Transaktionsgebühr für Transaktionen über das Online-Banking zahlen.

Welche Gebühren sollte man bei einem Sparda Bank Girokonto beachten?   +

Die Kontoführungsgebühr liegt je nach regionaler Sparda Bank unterschiedlich, sodass sich nicht klar sagen lässt, wie hoch die Gebühren bei einem Sparda Girokonto sind – es gibt allerdings wie angesprochen nur sehr wenige kostenlose Konten bei der Sparda. Ebenfalls im Blick haben sollte man bei einem Konto bei der Filialbank die Transaktionsgebühr. Üblicherweise gibt es bei den Konten der Sparda keine Gebühr für Transaktionen im Online-Banking, allerdings durchaus bei den normalen Konten für Transaktionen in der Filiale. Wer häufiger einen Überweisungsschein abgibt, muss mit einer Gebühr von bis zu 2 Euro pro Vorgang leben. Die Kontoführungsgebühr liegt bei den meisten Sparda-Banken bei maximal 5 Euro im Monat, auch hier gibt es allerdings Ausnahmen.

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