Die Barclaycard Visa ist die neueste Kreditkarte von Barclaycard. Als Nachfolger der ehemaligen Barclaycard New Visa bietet die Kreditkarte ein erweitertes Spektrum, kann aber dennoch nicht mit der Santander 1plus Visa Card mithalten, die wir Euch statt der Barclaycard Visa ans Herz legen. Auf dieser Seite beleuchten wir die Vor- und Nachteile der Kreditkarte!

Santander 1plus Visa Card

  • Kostenlose Kreditkarte  dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit
  • Erstattung von Automatenentgelten
  • Kostenlose Zahlungen weltweit
  • Kostenfreie Partnerkarte
  • 1 Prozent Rabatt beim Tanken
Moritz Lindner
Eine ideale Wahl für jeden, der keine Gebühren für Abhebungen und Zahlungen im Ausland bezahlen möchte

In Deutschland gibt es zahlreiche verschiedene kostenlose Kreditkarten, die im Vergleich gegeneinander antreten. Die jüngste darunter ist die Barclaycard Visa, die aus einer Produkt-Überarbeitung der ehemaligen New Visa hervorgegangen ist. Kunden kann dies freuen, denn für eine kostenlose Kreditkarte sind die Leistungen gut. Besonders wer gerne verreist, kann von der Kreditkarte dank kostenfreier Abhebungen und gebührenfreier Zahlungen in Fremdwährungen stark profitieren. Dennoch würden wir Euch eher die Santander 1plus Visa Card ans Herz legen, denn diese bietet neben denselben Vorteilen der Barclaycard Visa auch noch einen Tankrabatt von 1 Prozent sowie eine Erstattung der Automatenentgelte im Ausland.

Die Vorteile der Barclaycard Visa

Die Barclaycard Visa ist im Vergleich zum Vorgängermodell ein Meilenstein. Im Prinzip kommt die Karte in vielen Bereichen fast an das Premium-Produkt Barclaycard Platinum Double heran. Obwohl es sich um eine kostenlose Kreditkarte handelt, würden wir die neue Visa von Barclaycard sogar der Barclaycard Gold Visa vorziehen. Das liegt daran, dass die neue Karte von Barclaycard ohne Jahresgebühr auskommt. Das heißt konkret: Ihr bezahlt weder im ersten Jahr noch in einem der Folgejahr eine Gebühr für die Kreditkarte.

Die Vorteile gehen aber noch deutlich weiter, denn die neue Barclaycard Visa bietet darüber hinaus auch zwei weitere ganz entscheidende Leistungen. Zum einen sind alle Abhebungen mit der Kreditkarte kostenlos und zum anderen bezahlt Ihr mit der Kreditkarte weltweit gebührenfrei – eine Fremdwährungsgebühr fällt also nicht an.

Gerade die kostenlosen Abhebungen sind eine große Weiterentwicklung, denn bei der alten Barclaycard New Visa kosteten Abhebungen bislang nur in der Euro-Zone kein Entgelt. Zukünftig hebt Ihr mit der Kreditkarte von Barclaycard also beispielsweise auch in der Schweiz, in Russland und natürlich bei Interkontinentalreisen ohne jegliche Gebühren Bargeld ab. Dennoch ist die Kreditkarte der Santander Kreditkarte immer noch minimal unterlegen, denn eine Erstattung von teilweise anfallenden Automatenentgelten gibt es bei der Barclycard Visa Kreditkarte leider nicht. Dennoch könnt Ihr in Deutschland und der Europäischen Union generell und weltweit in den meisten Fällen wirklich ohne jegliche Gebühren an Bargeld kommen.

Barclaycard Visa Kreditkarte
Nutzen könnt Ihr die Barclaycard Visa weltweit für Zahlungen und Abhebungen

Der andere entscheidende Vorteil der neuen Barclaycard Kreditkarte ist zweifelsfrei, dass die Gebühren für Zahlungen in Fremdwährungen wegfallen. Bei der alten New Visa Kreditkarte lagen diese bei 1,99 Prozent und damit im oberen Mittelfeld. In Zukunft bezahlt Ihr keinen Cent mehr und seid mit der Barclaycard Visa also besonders auf Reisen deutlich bessergestellt. Die Fremdwährungsgebühr fällt immer dann an, wenn Ihr eine Zahlung in einer anderen Währung tätigt. Das gilt beispielsweise bei der Buchung eines Hotels in den USA, der Zahlung in einem Restaurant in Australien, aber auch dann, wenn Ihr einfach im Online-Handel eine Zahlung in einer anderen Währung tätigt – zum Beispiel bei Einkäufen im Internet auf einer ausländischen Webseite.

Ein wichtiger Vorteil einer jeden Barclaycard Kreditkarte ist zudem ebenfalls im Paket enthalten. Anders als etwa eine Commerzbank Kreditkarte oder eine ADAC Kreditkarte wird die Barclaycard Visa nicht in einem Zeitraum zwischen 30 und 5 Tagen nach einer Zahlung abgerechnet, sondern immer erst weitere 30 Tage später. Das Zahlungsziel liegt damit bei bis zu 60 Tagen und ist damit doppelt so lange wie bei den meisten anderen Kreditkarten. Dies kann ein entscheidender Vorteil sein, da Ihr so eine deutlich größere finanzielle Flexibilität genießt und Eure Zahlungen erst deutlich später begleichen müsst. Gerade bei einem Urlaub kann dieses verlängerte Zahlungsziel sehr praktisch sein.

Nutzen könnt Ihr mit der Barclaycard Visa zudem die sogenannte Zahlplan-Option. Sofern Eure monatliche Abrechnung mindestens 200 Euro beträgt, könnt Ihr den entsprechenden Betrag in einen niedrig verzinsten Kredit überführen und die endgültige Abrechnung somit verzögern. Wir raten von dieser Option zwar ab, sie ist allerdings immer noch besser als die Nutzung des Dispositionskredits oder der Teilzahlungsoption.

Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass Ihr die Barclaycard Visa Kreditkarte per sogenannter Sofort-Entscheidung beantragen könnt. Eurem Kreditkartenantrag wird entsprechend direkt online zugestimmt. Ihr müsst Euch also nicht erst gedulden und auf einen entsprechenden Brief der Bank warten, sondern werdet sofort online informiert.

Die Nachteile der Barclaycard Visa

Für eine kostenlose Kreditkarte kommt die Barclaycard Visa mit relativ wenigen Nachteilen daher. Im Bereich der Gebühren fallen die entscheidenden Schwachstellen im Bereich der Abhebungen und Zahlungen in Fremdwährungen weg. Natürlich handelt es sich um keine Kreditkarte mit Reise-Versicherungen – bei einer kostenlosen Kreditkarte sollte man dies aber auch nicht erwarten. Die einzige Ausnahme von der Regel ist hier die Gebührenfrei Mastercard Gold, die dafür ansonsten allerdings mit so einigen Nachteilen daherkommt. Darüber hinaus bietet die Barclaycard Visa auch keine allzu großen sonstigen Zusatzleistungen, also etwa keinen Premium-Service oder keine Beratungsleistungen. Auch dies sollte man aber auch nur bei Premium-Kreditkarten wie der American Express Platinum Card erwarten.

Ein möglicher Nachteil der Barclaycard Visa Kreditkarte können allerdings die Abrechnungsmodalitäten sein. Barclaycard bietet hierfür ein dreigleisiges System:

  • die Rückzahlung der Umsätze in Teilbeträgen erfolgt monatlich per Lastschrift und ist voreingestellt auf 3,5 Prozent des Gesamtsaldos (mindestens 50 Euro)
  • die Höhe der Lastschrift kann vom Kunden im Online-Banking jederzeit auf bis zu 10 Prozent angepasst werden
  • per Überweisung oder kostenlosem Soforteinzug ist auch jederzeit der Ausgleich von bis zu 100 Prozent der Umsätze möglich

Konkret zeigt sich dabei, dass eine komplette Abbuchung der Kreditkartenabrechnung per Lastschrift nicht möglich ist. Stattdessen müsst Ihr selbst tätigen werden, sofern Eure Kartenabrechnung mehr als 50 Euro beträgt. Sofern Ihr weniger Geld ausgebt, erfolgt auf Grund des Mindestbetrags für den Lastschrifteinzug ein kompletter Ausgleich des Saldos über diesen Weg. Sofern Ihr allerdings eine Abrechnung mit einem Betrag von mehr als 50 Euro erhaltet, ergibt sich eine andere Situation. In diesem Fall müsst Ihr entweder eine Überweisung auf das Kartenkonto tätigen und somit den Saldo ausgleichen oder im Online-Kartenkonto den Soforteinzug auswählen und somit den gesamten bestehenden Kartensaldo ausgleichen. Damit verliert Ihr aber auch den Vorteil des Zahlungsziels von 60 Tagen, da in diesem Fall der gesamte Kartensaldo und nicht nur der letzte Abrechnungsbetrag eingezogen wird. Konkret bedeutet dies, dass auch neuere Zahlungen (nach der jeweiligen Abrechnung) direkt über den Soforteinzug ausgeglichen werden.

Barclaycard Visa Abrechnung
Besonders nach einer Reise solltet Ihr die Abrechnung im Blick haben

Falls Ihr keine Überweisung tätigt und auch nicht den Soforteinzug nutzt, geht der jeweilige über 3,5 Prozent bzw. 50 Euro hinausgehende Betrag in einen Kredit über. Dieser ist mit einem effektiven Jahreszins von 18,38 Prozent verzinst und damit sogar teurer als ein Dispositionskedit bei den meisten Banken. Von dieser Option raten wir Euch deshalb definitiv ab. Die Barclaycard Visa solltet Ihr nur dann als Eure Kreditkarte nutzen, wenn Ihr mit diesen Abrechnungsmodalitäten zurechtkommt. Sollte dem nicht so sein, handelt es sich nämlich um einen wirklich großen Nachteil. Deutlich entspannter sind die Modalitäten beispielsweise bei der DKB Kreditkarte oder der ING-DiBa Kreditkarte – in beiden Fällen gibt es keine Teilzahlungsoption und alle Zahlungen werden automatisch monatlich vom Girokonto per Lastschrift abgebucht.

Abgeshen von der schwierigen Abrechnung der Barclaycard Visa gibt es allerdings keine sonstigen relevanten Nachteile, sodass die Karte insgesamt doch sehr positiv zu bewerten ist.

Wann lohnt sich die Barclaycard Visa Kreditkarte?

Die Barclaycard Visa Kreditkarte ist besonders für Reisen empfehlenswert. Sofern Ihr nicht auf Reiseversicherungen angewiesen seid, gibt es sogar kaum eine bessere Kreditkarte für diesen Zweck. Das liegt daran, dass die Visa Kreditkarte von Barclaycard ohne Jahresgebühr daherkommt, gleichzeitig aber dennoch gebührenfreie Abhebungen und kostenfreie Zahlungen in Fremdwährungen erlaubt. Reist Ihr also häufig ins Ausland und müsst dort an Bargeld kommen oder mit der Kreditkarte bezahlen, ist die Barclaycard Visa eine sehr gute Option. Darüber hinaus lohnt sich die Karte dann, wenn Ihr regelmäßig in Online-Shops einkauft, die in anderen Währungen als dem Euro abrechnen.

Sinnvoll kann die Krediktarte zudem als Ergänzung zu einer American Express Kreditkarte sein. Diese bieten zwar großenteils ein attraktives Versicherungspaket (z.B. die American Express Gold Card), haben ihre Schwächen aber bei den Gebühren. So fällt in jedem Fall eine Fremdwährungsgebühr und auch eine Gebühr für Abhebungen an, das gilt sogar für die günstige American Express Green Card. Sofern Ihr also das lukrative Membership Rewards Programm für Zahlungen in Euro nutzen möchtet, ist die Barclaycard Visa Kreditkarte eine sehr gute Ergänzung für alle Umsätze in anderen Währungen sowie für Abhebungen. Dasselbe gilt auch dann, wenn Ihr eine Miles and More Kreditkarte im Portemonnaie habt. Als Ergänzung zu diesen Kreditkarten zum Meilen sammeln ist die Barclaycard Visa im Prinzip perfekt.

American Express Kreditkarte
Die Barclaycard Visa eignet sich auch ideal als Zweitkreditakrte

Lohnenswert ist die Karte aber keineswegs nur als Ergänzung. Auch wenn Ihr beispielsweise noch gar keine Kreditkarte habt, kann sich die Beantragung der Barclaycard Visa lohnen. Diese ist als Einstiegskarte durchaus geeignet, da keine Jahresgebühr anfällt und Ihr im Prinzip jegliche Kosten vermeidet. Gerade Studenten können zudem davon profitieren, dass die Kriterien für die Beantragung nicht allzu schwer sind. Wer etwa ein Auslandssemester plant oder gar komplett im Ausland studieren möchte, kann mit der Barclaycard Visa Kreditkarte direkt weltweit von gebührenfreien Zahlungen und kostenlosen Abhebungen profitieren. Eine Premium-Kreditkarte bekommen junge Menschen dagegen nur selten, weswegen die Barcalycard Kreditkarte in diesem Fall eine so gute Option ist.

Das gilt zudem auch immer dann, wenn Ihr eine Alternative zur ebenfalls sehr attraktiven 1plus Visa Card von Santander sucht. Diese Karte wird nur an Personen mit einem befristeten Arbeitsverhältnis sowie ausgewählte Studenten herausgegeben. Fallt Ihr aus diesem Pesonenkreis heraus, ist die Barclaycard Visa ohne Zweifel die beste Option.

Alternativen zur Barclaycard Visa

Als Alternativen zur Barclaycard Visa im Bereich der kostenlosen Kreditkarten bieten sich diese Modelle an:

Bei der DKB Kreditkarte sind Abhebungen generell kostenlos, allerdings müsst Ihr immer mindestens 50 Euro abheben. Zahlungen in Fremdwährungen sind nur für sogenannte Aktivkunden (700 Euro Geldeingang pro Monat auf dem verknüpften Girokonto) kostenfrei, zudem besteht “Girokontozwang”. Ihr müsst also neben der Kreditkarte auch ein Girokonto beantrangen und eröffnen. Bei der Hanseatic Bank Genial Card, sowie der Santander Kreditkarte gibt es diesen Zwang nicht, Zahlungen in Fremdwährungen sind bei der Santander Kreditkarte zudem generell kostenlos, genauso Abhebungen im In- und Ausland. Dafür könnt Ihr maximal 300 Euro am Tag abheben und müsst darüber hinaus damit zurechtkommen, dass die Abrechnung sich nicht auf eine Vollzahlung umstellen lässt, wenngleich sich hohe Zinsen durch einen Trick umgehen lassen. Damit ist die Santander 1plus Visa Card insgesamt noch einmal eine bessere Wahl als die Barclaycard Visa. Auch die Hanseatic Bank Genial Card kann im Bereich der Kreditkarten ohne Jahresgebühr durch eine große Auswahl an Vorteilen und kostenfreien Services punkten.

Santander 1plus Visa Card

  • Kostenlose Kreditkarte  dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit
  • Erstattung von Automatenentgelten
  • Kostenlose Zahlungen weltweit
  • Kostenfreie Partnerkarte
  • 1 Prozent Rabatt beim Tanken
Moritz Lindner
Eine ideale Wahl für jeden, der keine Gebühren für Abhebungen und Zahlungen im Ausland bezahlen möchte

Das gilt auch für die Gebührenfrei Mastercard Gold, die ebenfalls nicht per Lastschrift ausgeglichen werden muss. Hier müsst Ihr sogar generell immer per Überweisung bezahlen. Dafür gibt es neben kostenfreien Zahlungen im Ausland auch noch so eine attraktive Versicherungsleistungen, die sonst nur bei Premium-Kreditkarten zu finden sind. Abhebungen sind allerdings nie wirklich kostenlos, sondern kommen sogar unter Umständen mit sehr hohen Zinsen daher. Wir raten Euch zu dieser Karte eigentlich nur dann, wenn Ihr eine Kreditkarte mit Versicherungen sucht, die keine Jahresgebühr kostet. Andere kostenlose Kreditkarten wie die comdirect Kreditkarte, die ICS Visa Kreditkarte oder die ING-DiBa Kreditkarte können dagegen nicht mit dem Leistungsumfang der Barclaycard Visa mithalten.

Alternativen lohnen sich auch einige Premium-Kreditkarten. Unsere Empfehlen wären dabei die folgenden:

Wenngleich das Barclaycard Platinum Double von den drei Kreditkarten die einzige ist, mit der Ihr keine Meilen oder Punkte sammeln könnt, ist besonders die Karte aus dem selben Hause wie die Barclacard Visa eine besonders interessante Alternative. Zwar ist diese nur im ersten Jahr kostenlos, danach fallen allerdings auch “nur” 99 Euro im Jahr an. Dafür profitiert Ihr generell von kostenlosen Abhebungen (weltweit) und zahlt zudem keine Gebühren für Fremdwährungen. Außerdem im Leistungsumfang enthalten sind umfangreiche Versicherungsleistungen wie eine Auslandsreise-Krankenversicherung und eine Reiserücktrittskosten-Versicherung. Sofern Ihr besonders viel unterwegs seid, lohnt sich dank der Versicherungsleistungen das Platinum Double sogar mehr als die kostenlose Visa.

Fazit zur Barclaycard Visa

Die neue Barclaycard Visa ist ein echter Quantensprung. Die Kreditkarte ist ohne Zweifel eine der drei besten kostenlosen Kreditkarten in Deutschland und lohnt sich im Prinzip für jeden. Keine Jahresgebühr, kostenlose Abhebungen und gebührenfreie Zahlungen im Ausland machen die Karte für Wenig- und Vielnutzer. Die Karte ist sowohl auf Reisen als auch für Zahlungen im Online-Handel ideal und hilft auch im Alltag durch die kostenfreie Bargeldversorgung. Der einzige echte Haken ist die etwas komplexe Abrechnung, bei der Ihr ein wenig die Augen offen haltet müsst.

Häufig gestellte Fragen zur Barclaycard Visa

Ist die Barclaycard Visa kostenlos?   +

Ja, die Barclaycard Visa ist kostenlos erhältlich. Es fällt zu keinem Zeitpunkt eine Jahresgebühr an. Außerdem sind alle Abhebungen mit der Kreditkarte kostenlos und Ihr bezahlt mit der Kreditkarte weltweit gebührenfrei – eine Fremdwährungsgebühr fällt also nicht an.

Ist die Barclaycard Visa für Auslandsreisen geeignet?   +

Die Barclaycard Visa Kreditkarte ist besonders für Reisen empfehlenswert. Sofern Ihr nicht auf Reiseversicherungen angewiesen seid, gibt es sogar kaum eine bessere Kreditkarte für diesen Zweck. Das liegt daran, dass die Visa Kreditkarte von Barclaycard ohne Jahresgebühr daherkommt, gleichzeitig aber dennoch gebührenfreie Abhebungen und kostenfreie Zahlungen in Fremdwährungen erlaubt.

Wie funktioniert die Abrechnung bei der Barclaycard Visa?   +

Konkret zeigt sich dabei, dass eine komplette Abbuchung der Kreditkartenabrechnung per Lastschrift nicht möglich ist. Stattdessen müsst Ihr selbst tätigen werden, sofern Eure Kartenabrechnung mehr als 50 Euro beträgt. Sofern Ihr weniger Geld ausgebt, erfolgt auf Grund des Mindestbetrags für den Lastschrifteinzug ein kompletter Ausgleich des Saldos über diesen Weg. Sofern Ihr allerdings eine Abrechnung mit einem Betrag von mehr als 50 Euro erhaltet, ergibt sich eine andere Situation. In diesem Fall müsst Ihr entweder eine Überweisung auf das Kartenkonto tätigen und somit den Saldo ausgleichen oder im Online-Kartenkonto den Soforteinzug auswählen und somit den gesamten bestehenden Kartensaldo ausgleichen. Damit verliert Ihr aber auch den Vorteil des Zahlungsziels von 60 Tagen, da in diesem Fall der gesamte Kartensaldo und nicht nur der letzte Abrechnungsbetrag eingezogen wird. Konkret bedeutet dies, dass auch neuere Zahlungen (nach der jeweiligen Abrechnung) direkt über den Soforteinzug ausgeglichen werden.

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