Eine Commerzbank Kreditkarte kann sich lohnen, wenn man ein Konto bei der Bank hat. Insgesamt können uns alle drei Karten im Test aber nicht vollends überzeugen. Wir zeigen Euch, welche der Karten die beste Leistung bietet und welche Alternativen es im Kreditkarten Vergleich gibt.

Die Commerzbank bietet wie viele andere Filialbanken mehr als nur eine Kreditkarte an. Als Commerzbank Kreditkarte kann man die folgenden fünf Karten bezeichnen:

  • Mastercard Classic
  • Mastercard Gold
  • PremiumKreditkarte
  • Mastercard Debit
  • Commerzbank Prepaid Karte

In diesem Artikel möchten wir für Euch die drei “normalen” Kreditkarten unter die Lupe nehmen und die Debit- sowie Prepaid-Kreditkarte außenvorlassen, da diese nur in ganz bestimmten Optionen sinnvoll sind.

Was kostet eine Commerzbank Kreditkarte im Jahr?

Aktuell gibt es bei jeder Commerzbank Kreditkarte einen unterschiedlichen Preise pro Jahr. Die drei Karten kommen aktuell mit der folgenden Jahresgebühr daher:

  • Mastercard Classic (39,90 Euro im Jahr)
  • Mastercard Gold (99,90 Euro im Jahr)
  • PremiumKreditkarte (kostenlos in Verbindung zum PremiumKonto für 12,90 Euro im Monat)

Ihr seht also bereits, dass sich recht unterschiedliche Preise ergeben. Die PremiumKreditkarte wird dabei zwar als kostenlos beworben, kommt in Verbindung mit dem PremiumKonto allerdings mit einer satten Jahresgebühr von knapp 155 Euro daher. Die Frage ist natürlich, inwiefern der Jahreskartenpreis für das Konto oder für die Kreditkarte zu rechnen ist, faktisch fällt aber in jedem Fall eine Gebühr an. In Verbindung mit den Leistungen des Girokontos kann die Kreditkarte allerdings recht attraktiv sein, sofern Ihr auch die anderen Leistungen aktiv nutzen könnt.

Was genau bietet Commerzbank Mastercard Classic?

Die Commerzbank Mastercard Classic ist die Einsteigerkreditkarte der Commerzbank. Grundsätzlich ist die Karte allen voran eines: Eine Kreditkarte. Ihr könnt mit der Karte im Internet bezahlen, Geld abheben und auch in Ladengeschäften bezahlen. Zudem ist die Karte weltweit nutzbar. Das war es allerdings auch schon, denn die Standard-Variante der Commerzbank Kreditkarte bietet eigentlich keine nennenswerten Vorteilen. Anders als etwa bei der comdirect Kreditkarte gibt es keine kostenlosen Abhebungen, einen Wegfall der Fremdwährungsgebühr wie bei der Gebührenfrei Mastercard Gold gibt es ebenfalls nicht und auch auf Versicherungsleistungen wie bei der American Express Gold Card wird verzichtet.

Commerzbank Mastercard Classic
Sogar kostenlose Kreditkarten bieten bessere Leistungen als die Commerzbank Classic Kreditkarte

Die Gebührenstruktur ist identisch mit der anderer Kreditkarten der Commerzbank, wobei wir darauf später noch einmal genauer eingehen möchten. Erwähnenswert ist ansonsten noch, dass Ihr diese Kreditkarte sowohl mit als auch ohne Girokonto bei der Commerzbank beantragen könnt. Was praktisch klingt, ist allerdings kein echter Vorteil. Es gibt schlichtweg zahlreiche bessere Kreditkarten auf dem Markt, sodass die Beantragung der Mastercard Classic der Commerzbank wenig sinnvoll ist.

Welche Leistungen bietet die Mastercard Gold?

Mit einer Jahresgebühr von 99,90 Euro ist die Mastercard Gold alles andere als billig und preislich sogar auf demselben Niveau wie das Barclaycard Platinum Double, eines der besten Reise-Kreditkarten überhaupt. Dennoch ist die Commerzbank Krediktarte nicht direkt auf einem vergleichbaren Niveau. Zwar bietet die Karte deutlich mehr als die Standard-Variante, überzeugt aber nicht in allen Bereichen. Positiv sticht hervor, dass Ihr einen 24-Stunden-Notfallservice bei Verluste der Kreditkarte in Anspruch nehmen könnt. Damit seid Ihr auch dann geschützt, wenn einmal etwas schiefgeht.

Noch wichtiger ist sicherlich das umfangreiche Versicherungspaket der Commerzbank Mastercard Premium, das aus den folgenden Versicherungsleistungen besteht:

  • Auslandsreise-Krankenversicherung
  • Auslandsreise-Unfallversicherung
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung
  • Reiseabbruch-Versicherung
  • Reise-Service- und Notruf-Versicherung

Die Detailbedingungen fallen dabei insgesamt durchaus positiv auf. Alle Versicherungen gelten immer für den Karteninhaber, die Reise-Rücktrittskosten-Versicherung sowie die Reiseabbruch-Versicherung auch für den mitreisenden Ehepartner sowie eigene minderjährige Kinder sowie Kinder bis 25 Jahre, die im selben Haushalt leben. Versichert sind Reisen bis zu einer Länge von 62 Tagen. Besonders erwähnenswert ist, dass die Versicherungen unabhängig vom Einsatz der Kreditkarte gelten. Diesen Vorteil bieten nicht einmal die unserer Meinung nach besten Kreditkarten mit Reise-Versicherungen. Die Auslandsreise-Krankenversicherung bietet einen umfangreichen Schutz mit ausreichenden Versicherungssummen, Die Reiserücktrittskosten-Versicherung und die Reiseabbruch-Versicherung kommen je mit einer Deckungssumme von nur 5.000 Euro pro Reise und Jahr daher. Der Selbstbehalt liegt mit 20 Prozent zudem sehr hoch.

Commerzbank Gold Kreditkarte
Die Versicherungsleistungen der Commerzbank Gold Kreditkarte gelten ohne Karteneinsatz

Leider fehlt auch eine weitere wichtige Versicherungsleistung, die Mietwagenvollkasko-Versicherung, die zum Beispiel bei der Miles and More Kreditkarte Gold enthalten ist. Dennoch kann es sich lohnen, auf diese Commerzbank Kreditkarte zu setzen. Auf die Karte können ebenfalls Bestandskunden und Neukunden der Commerzbank ohne Girokontozwang setzen. Sinnvoll ist dies allerdings immer nur dann, wenn Ihr ordentliche Reiseversicherungen sucht, die sowohl für geschäftliche als auch private Reisen gelten und immer, also auch unabhängig vom Karteneinsatz, Geltung haben. Sofern dieses Kriterium nicht von entscheidender Relevanz ist, lohnt es sich eher auf das Platinum Double von Barclaycard zu setzen.

Problematisch ist bei der Kreditkarte der Commerzbank nämlich, dass sowohl für Abhebungen als auch für Zahlungen in Fremdwährungen Gebühren anfallen, trotz der durchaus hohen Jahresgebühr von 99,90 Euro im Jahr. Im Abschnitt über die Gebühren der Commerzbank Kreditkarten gehen wir auf diesen Aspekt noch einmal konkret ein.

Lohnt sich die Commerzbank PremiumKreditkarte?

Die beste Commerzbank Kreditkarte ist ohne Zweifel die sogenannte PremiumKreditkarte. Diese wird zudem auch noch als kostenlos vermarktet, was natürlich nicht ganz korrekt ist. Das Kartendoppel gibt es nämlich nur kostenfrei in Verbindung mit dem sogenannten Commerzbank PremiumKonto. Dieses Konto kostet allerdings ab dem 1. Juni 2018 eine monatliche Gebühr von 12,90 Euro (zuvor 9,90 Euro) und somit also 154,80 Euro im Jahr. Selbst die meisten Girokonten bei Filialbanken sind im Vergleich deutlich teurer, die Angebot von Direktbanken wie der DKB oder der comdirect sind zudem komplett kostenlos – und das ohne jegliche Einschränkungen.

Doch ein hoher Preis ist nicht zwingend ein Argument gegen eine Kreditkarte, immerhin empfehlen wir unter anderem auch die American Express Platinum Card. Im Vergleich ist das PremiumKonto der Commerzbank sogar richtig günstig. Bleibt die Frage: Kann das Girokonto in Verbindung mit dem zusätzlichen Kartendoppel bestehend aus Visa und Mastercard die hohen Kosten auch rechtfertigen? Die Antwort darauf lautet: Zum Teil. Das Konto bietet beliebig viele beleghaft und beleglose Transaktionen, sowohl in der Filiale als auch online. Im Vergleich zu anderen Banken spart Ihr so zumindest jeden Monat einige Euro, sofern Ihr beleghafte Zahlungen nutzt. Der Dispositionskredit ist mit einem Zinssatz von 7,75 Prozent für eine Filialbank zudem sehr fair. Darüber hinaus ist da noch die Kreditkarte, die durch ihre Leistungen durchaus einen relevanten Wert haben kann.

Commerzbank Premium Kreditkarte
Die PremiumKreditkarte bietet für alle Reisen attraktive Versicherungsbedingungen

Das liegt allen voran an den Versicherungsleistungen, die noch attraktiver sind als bei der Mastercard Gold. Euch erwartet bei der Commerzbank PremiumKreditkarte das folgende Versicherungspaket:

  • Reiserücktrittskosten-Versicherung
  • Reiseabbruch-Versicherung
  • Auslandreise-Unfallversicherung
  • Reise-Service-/-Notruf-Versicherung
  • Auslandsreise-Krankenversicherung
  • Reisegepäck-Versicherung
  • Flugverspätungs-Versicherung
  • Handymissbrauchschutz

Zusätzlich kommen beispielsweise noch eine Reisegepäck sowie eine Flugverspätungs-Versicherung und nicht zuletzt auch ein Handymissbrauchschutz dazu. Der genaue zusätzliche Wert dieser Versicherungen ist natürlich schwer einzuschätzen, gerade die Komfortversicherungen rund um Flugverspätungen und Gepäckverspätungen können sich allerdings schnell lohnen, wenn Ihr viel verreist und häufig Gepäck mitnehmt. Besonders positiv ist darüber hinaus, dass auch bei der PremiumKreditkarte der Commerzbank alle Versicherungsleistungen unabhängig vom Karteneinsatz gelten.

Die Deckungssummen der Versicherungen sind generell gut, bei der Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung fallen allerdings wie bei der anderen Commerzbank Kreditkarte 20 Prozent Selbstbeteiligung an. Zudem liegt die Versicherungssumme hier nur 5.000 Euro pro Jahr und Schadensfall. Dennoch können die Versicherungsbedingungen insgesamt überzeugen. Die einzige Karte in Deutschland, die ähnliche Versicherungen ohne Karteneinsatz bietet, ist die American Express Business Platinum Kreditkarte.

Eine weitere entscheidende Leistung der Commerzbank PremiumKreditkarte ist die Möglichkeit, jedes Jahr bis zu 12 Mal kostenlos im Inland und bis zu 25 Mal kostenlos im Ausland Bargeld abheben. Darüber hinaus profitiert Ihr mit der Girokarte generell von kostenlosen Abhebungen in Deutschland an über 9.000 Geldautomaten.

Welche Gebühren fallen bei den Commerzbank Kreditkarten an?

Bei jeder Commerzbank Kreditkarte kommt dieselbe Gebührenstruktur zum Tragen. Das gilt zumindest für die Abhebe- und Fremdwährungsgebühren. Abhebungen kosten bei allen Karten außer der PremiumKreditkarte (hier ist eine bestimmte Anzahl an Abhebungen kostenfrei, danach fallen dieselben Gebühren) die folgenden Gebühren an:

  • 1,95 Prozent des Umsatzbetrags und
  • mindestens 5,95 Euro sowie
  • ein möglicherweise anfallendes Automatengelt

Für Zahlungen in Fremdwährungen fällt dagegen immer eine Gebühr in Höhe von 1,5 Prozent an. Das gilt immer dann, wenn Ihr eine Zahlung außerhalb eines Euro-Landes in einer anderen Währung als dem Euro tätigt. Die beiden Gebühren sind dabei durchaus im Rahmen und unterscheiden sich nicht allzu stark von dem, was andere Banken aufheben. Die Fremdwährungsgebühr ist sogar niedriger als zum Beispiel bei der American Express Card oder der ICS Visa World Card.

Zuletzt solltet Ihr noch die Gebühren für einen mögliche Zusatzkarte im Blick haben. Diese liegen bei 29,90 Euro für die Standard-Variante der Commerzbank Kreditkarte, bei 79,90 Euro für die Mastercard Gold und sind beim PremiumKonto sogar kostenlos (bis zu zwei), sofern dieses als Gemeinschaftskonto geführt wird. Wenn dies nicht der Fall ist, ist keine Partnerkarte möglich.

Welche Alternativen gibt es zu einer Kreditkarte der Commerzbank?

Es lässt sich recht klar sagen, dass sich die Standard-Variante der Commerzbank Kreditkarte nicht lohnt. Eine Jahresgebühr von 49,90 Euro und keine ernstzunehmenden Leistungen machen die Karte generell unattraktiv. Anders sieht es bei bei den beiden Premium-Kreditkarten aus, allen voran weil die Versicherungsleistungen auch unabhängig vom Karteneinsatz gelten. Diesen Vorteil bieten in Deutschland nur die wenigsten Kreditkarten mit Versicherungsleistungen. Bei der PremiumKreditkarte erhaltet Ihr zudem noch einige kostenlose Abhebungen im Jahr, die bei einem normalen Finanzverhalten vermutlich auch ausreichen. Dennoch sehen wir die Kreditkarten der Commerzbank nicht als ideal an, besonders nicht, wenn Ihr viel unterwegs seid.

Gerade als Reise-Kreditkarte, etwa für Reisen in die USA, bieten sich andere Karten schlichtweg eher an. Allen voran zu nennen sind hierbei verschiedene Kreditkarten, bei denen die Gebühren im Ausland sich in Grenzen halten (wichtig sind besonders kostenlose Abhebungen & der Wegfall der Fremdwährungsgebühr). Auf relevante Gebühren wird zum Beispiel bei diesen kostenlosen Karten verzichtet:

Bei der DKB Kreditkarte müsst Ihr zwar zwingend auch ein Girokonto eröffnen, dafür sind Abhebungen mit der Kreditkarte generell kostenlos, auch die Fremdwährungsgebühr fällt für Aktivkunden weg. Bei der Barclaycard Visa sind Abhebungen nur innerhalb der Euro-Zone kostenfrei, außerhalb fällt aber nur die Fremdwährungsgebühr an, sodass die Karte sich ideal für Abhebungen anbietet. Die Gebührenfrei Mastercard Gold bietet dagegen kostenfreie Zahlungen in Fremdwährungen, aber eine Kostenfalle bei den Abhebungen. Der perfekte Kombination ist in den meisten Fällen die 1plus Visa Card von Santander, denn diese bietet sowohl kostenfreie Abhebungen als auch gebührenfreie Zahlungen im Ausland. Zudem wird bei der Santander Kreditkarte sogar ein möglicherweise anfallendes Automatenentgelt erstattet. All diese Vorteile erhaltet Ihr bei einer komplett kostenlosen Kreditkarte.

Conrad Hongkong Executive Lounge View 2
Gerade bei Fernreisen solltet Ihr unbedingt eine Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühr nutzen

Da sich gerade die Premium-Ausführung der Commerzbank Kreditkarte durch Versicherungsleistungen auszeichnet, könnt Ihr theoretisch auf die Commerzbank Gold Kreditkarte und gleichzeitig eine der oben aufgeführten Karten setzen, die dabei helfen, im Ausland zu sparen. Zur Erinnerung: Die Commerzbank Gold und die Commerzbank PremiumKreditkarte bieten beide alle Versicherungsleistungen auch ohne den Karteneinsatz. Wollt Ihr keine zwei Kreditkarten, empfiehlt sich allen voran eine Alternative:

Mit dem Barclaycard Platinum Double erhaltet Ihr eine Karte, die sehr gute Versicherungsleistungen mit noch höheren Deckungssummen und großenteils keiner Selbstbeteiligung (Ausnahme ist hier die Reiserücktrittskosten-Versicherung) bietet. Zudem profitiert Ihr für einen geringeren oder gleichen Jahreskartenpreis auch noch von generell kostenlosen Abhebungen und gebührenfreien Zahlungen in Fremdwährungen. Dieser Allrounder ist in jedem Fall besser als die beiden Commerzbank Kreditkarten in der Premium-Ausführung. Bei dem Platinum Double gelten die Versicherungsleistungen allerdings nur bei Karteneinsatz, was in Anbetracht des Verzichts auf Gebühren aber sicher zu verkraften ist.

Zuletzt lohnt noch ein Blick auf Kreditkarten zum Meilen sammeln. Die folgenden Karten verbinden dabei Versicherungsleistungen mit der Möglichkeit mit jedem Euro Umsatz Meilen oder Punkte zu sammeln:

Die American Express Platinum Card bietet dabei sicherlich das umfangreichste Leistungspaket, unter anderem inklusive zwei Priority Pass Vollmitgliedschaften sowie verschiedener andere Reisevorteile. Zudem erwartet Euch natürlich ein geniales Versicherungspaket. Auch die Miles & More Kreditkarte Gold bietet eine gute Verbindung zwischen Versicherungen und der Möglichkeit zum Meilen sammeln, dasselbe gilt für die Amex Gold Card, mit der Ihr ebenfalls das Membership Rewards Programm nutzen könnt, um Punkte zu sammeln. Abgesehen von diesem Fakt unterscheiden sich die Karten allerdings wenig von den verschiedenen Ausführungen der Commerzbank Kreditkarte, zumindest von den beiden Varianten mit Versicherungsvorteilen.

Fazit zu den Varianten der Commerzbank Kreditkarte

Insgesamt lässt sich ganz klar festhalten, dass die Standard-Variante der Commerzbank Kreditkarte sich nicht lohnt. Auch die goldene Kreditkarte der Commerzbank für 99 Euro ist in den seltensten Fällen ein wirklich guter Deal. Interessant ist schon die Commerzbank PremiumKreditkarte, die umfangreiche Versicherungsleistungen unabhängig vom Karteneinsatz bietet und zudem kostenlose Abhebungen in einem gewissen Umfang erlaubt. Attraktiv sind zudem auch die sonstigen Bedingungen des PremiumKontos, das Ihr zusätzlich eröffnen müsst. Hier gibt es auch immer wieder attraktive Boni, wie etwa Miles & More Meilen. Sucht Ihr eine Karte mit einem besseren Preis-Leistungsverhältnis oder ist Euch der Umstand der Versicherungsleistungen unabhängig vom Karteneinsatz nicht allzu wichtig, solltet Ihr auf eine der vorgestellten Alternativen setzen.

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