Die American Express Green Card, offiziell American Express Card genannt, ist gewissermaßen die Einstiegs-Kreditkarte des US-Anbieters. Obwohl die Karte generell etwas wenig Aufmerksamkeit bekommt, kann diese in vielen Fällen sehr interessant sein.

Vor allem die Teilnahme am sehr lukrativen Membership Rewards Programm und die geringe Jahresgebühr, die unter Umständen sogar komplett entfällt, machen die Karte zu einer guten Alternative unter Meilen-Kreditkarten. Besonders attraktiv ist die Amex Green Card aktuell im Rahmen der Freundschaftswerbung, über die Ihr einen erhöhten Bonus in Höhe von 10.000 Membership Rewards Punkten erhaltet. Möchtet Ihr diese in Anspruch nehmen, schickt uns einfach eine Mail an [email protected] und wir schicken Euch einen Link für die Beantragung!

American Express Green Card

  • 10.000 Membership Rewards Punkte Willkommensbonus (über die Freundschaftswerbung)
  • Kostenlose Kreditkarte im ersten Jahr (danach 55 Euro)
  • Dauerhaft beitragsfrei ab 4.000 Euro Jahresumsatz
  • Wertvolle Punkte mit jedem Euro Umsatz sammeln
  • Reise-Versicherungen inklusive

Vorteile der American Express Green Card

Insgesamt bietet die grüne American Express Karte einige wichtige Vorteile, die die Karte zu einer lohnenswerten Ergänzung im Portemonnaie machen. Der wichtigste Vorteil der Karte ist ganz klar die im ersten Jahr entfallende Jahresgebühr, die es Euch ermöglicht die Karte ohne wenn und aber ein Jahr vollkommen gratis zu testen. So geht Ihr kein Risiko ein und könnt über einen langen Zeitraum selbst schauen, ob sich die Karte und deren weitere Vorteile für Euch lohnen. In Bezug auf die Jahresgebühr hat die American Express Card noch einen weiteren großen Vorteil, nämlich dass die Jahresgebühr dauerhaft entfällt, sofern Ihr einen Jahresumsatz von 4.000 Euro mit der Karte macht. Dies mag auf den ersten Blick nach viel klingen, doch die Akzeptanz von American Express Kreditkarten wird stetig besser, sodass Ihr diese bei zahlreichen Ausgaben einsetzen könnt.

Der zweite aus unserer Sicht große Vorteil der grünen American Express Karte ist die kostenfreie Teilnahme am Membership Rewards Programm. Das Treueprogramm von American Express belohnt jeden Umsatz, den Ihr mit der Karte macht mit Punkten. Zusätzlich zu einem Punkt, den Ihr für jeden ausgegebenen Euro erhaltet, gibt es außerdem einen Bonus in Höhe von 5.000 Punkten (über die Freundschaftswerbung sogar 10.000). Dieser alleine reicht schon aus, um zwei Prämienflug mit British Airways von Deutschland nach London buchen. Allerdings lohnt sich auch das Sparen der Punkte, die Ihr mit der American Express Green Card sammeln könnt. Denn Membership Rewards Punkte lassen sich auf zahlreichen lohnenswerten Wegen einlösen und machen schier unglaubliche Reiseerlebnisse, wie Flüge in der First Class möglich. Der Vorteil, den Ihr durch die grüne American Express Card erhaltet, ist der kostengünstige beziehungsweise kostenfreie Einstieg in das Membership Rewards Programm. Vor allem, wer nicht für die American Express Gold Card in Frage kommt oder deren Jahresgebühr nicht langfristig bezahlen möchte, ist mit der American Express Card am besten bedient.

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Mit Membership Rewards punkten lassen sich luxuriöse Flüge günstiger buchen

Doch über das Membership Rewards Programm bietet die American Express Green Card noch weitere Vorteile. So erhaltet Ihr nämlich als Karteninhaber trotz der niedrigen, oder sogar komplett enfallenden Jahresgebühr Versicherungsleistungen und zusätzlichen Schutz:

  • Flugverspätungsversicherung
  • Gepäckverspätungsversicherung
  • Missbrauchsschutz bei Benutzung der Karte

Beides sind grundsätzlich Versicherungen, die man haben kann, aber nicht unbedingt muss. Die Leistungen können sicherlich im ein oder anderen Fall sinnvoll sein, sofern der Aufwand für die Nutzung denn einem gewissen Ertrag gegenübersteht. Für die echten Risiken, die bei einer Reise entstehen, sind aber andere Versicherungen wichtig, die wir Euch bereits in allen Details vorgestellt haben.

Nachteile der grünen American Express Green Karte

Der größte Nachteil der grünen American Express Karte ist bei allen Karten des US-Anbieters mit dabei und nennt sich Fremdwährungsgebühr. Diese fällt jedes Mal an, wenn Ihr in einer anderen Währung als dem Euro mit Eurer Kreditkarte bezahlt. Vor allem für eine Reise-Kreditkarte ist diese Gebühr unschön, denn Ihr bezahlt bei jeder Zahlung mit der Karte 1,99 Prozent des Umsatzes an American Express. Bei einer Fernreise können gut und gerne 1.000 Euro Ausgaben entstehen, sodass Ihr alleine mit dieser Gebühr 20 Euro oben drauf bezahlt.

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Vor allem auf Fernreisen gehen Fremdwährungsgebühren schnell ins Geld

Darüber hinaus schneidet die grüne American Express Card noch in einem weiteren Kriterium, welches wir für extrem wichtig bei einer Reise-Kreditkarte halten, schlecht ab: Bargeldabhebungen. Diese kosten, genau wie bei den anderen American Express Kreditkarten auch bei der Green Card richtig Geld. Pro Abhebung bezahlt Ihr nämlich 4 Prozent des Umsatzes bei einem Mindestbetrag von 5 Euro. Hebt Ihr Geld in einer anderen Währung ab, bezahlt Ihr natürlich auch die Fremdwährungsgebühr oben drauf. Somit lohnen sich Abhebungen mit der American Express Green Card in keinen Fall, das können andere Karten, wie die Santander 1plus Visa oder die Barclaycard Platinum wesentlich besser.

Natürlich muss gewissermaßen auch die eingeschränkte Akzeptanz von American Express Kreditkarten der Green Card gewissermaßen als Nachteil zugeschrieben werden, wobei dies fortlaufend weniger relevant wird. Allerdings gibt es sowohl im In- als auch im Ausland weiterhin zahlreiche Händler, die lediglich MasterCard und Visa Kreditkarten akzeptieren. Aus diesem Grund empfehlen wir Euch hier auf reisetopia auch immer wieder auf eine Kombination von mehreren Kreditkarten zu setzen, um bestmöglich aufgestellt zu sein. Habt Ihr mehrere Karten, könnt Ihr in jeder Situation das richtige Zahlungsmittel einsetzen und bezahlt fortlaufend weder Fremdwährungsgebühren, noch bezahlt Ihr für die Bargeldabhebung und sammelt im Bestfall noch Meilen.

Für wen lohnt sich die grüne American Express Card?

Die wichtigste Frage in diesem Guide ist sicherlich, für wen sich die Kreditkarte wirklich lohnt. Nachdem Ihr Euch über die Vor- und Nachteile der Karte informiert habt, solltet Ihr bereits ein recht gutes Bild von der Karte haben. Sinnvoll ist die American Express Card allen voran immer dann, wenn Ihr mit einer Kreditkarte von Amex am sehr attraktiven Membership Rewards Programm teilnehmen wollt, aber eine hohe Jahresgebühr vermeiden wollt. Im Vergleich zur Gold Card, die allen voran zusätzliche Versicherungen bietet, bezahlt Ihr schon generell 85 Euro weniger im Jahr. Dazu kommt, dass Ihr nur die Green Card generell als kostenlose Kreditkarte nutzen könnt, wenn Ihr mindestens 4.000 Euro im Jahr umsetzt. Zwar gibt es auch bei der Gold Card eine vergleichbare Regelung bei einem Umsatz von 10.000 Euro, diese wird allerdings nur aus Kulanz und nicht für jeden Kunden gewährt.

Die Teilnahme am Membership Rewards Programm lohnt sich im Prinzip für fast jeden Verbraucher, besonders wenn die Kreditkarte sowieso kostenlos ist. Mit den Punkten aus dem Programm habt Ihr vielfältige Möglichkeiten, etwa die Umwandlung in Flugmeilen, die wir als besonders lukrativ erachten. Das lohnt sich schon dann, wenn Ihr nur geringe Umsätze erzielt und die Karte gerade so kostenfrei ist. In diesem Fall sammelt Ihr ohne Turbo 4.000 Punkte im Jahr, mit Turbo sogar 6.000 Punkte im Jahr. Darüber hinaus erhaltet Ihr generell 5.000 Punkte als Bonus. Das klingt im ersten Moment nicht viel, durch die Umwandlung in den British Airways Executive Club lassen sich aber bereits ab nur 5.000 Punkten (Umwandlung 5:4) Prämienflüge buchen. Allein die 5.000 Punkte Willkommensbonus können so einen Wert von bis zu 100 Euro haben, das gilt natürlich genauso für alle Punkte, die Ihr über Euren Umsatz mit der American Express Card sammelt.

Japan Airlines Boeing 787
Die Punkte eignen sich auch für Freiflüge in Australien, Japan oder Südamerika

Im Prinzip lohnt sich die grüne American Express Card deshalb tatsächlich für jedermann, zumal Ihr die Karte im ersten Jahr komplett kostenfrei nutzen könnt. Auch als Zweitkarte kann die Karte auch mittel- und langfristig Sinn ergeben. Wir empfehlen zum Beispiel auf eine Karte mit kostenlosen Abhebungen und gebührenfreien Zahlungen in Fremdwährungen zu setzen, etwa auf die Santander Kreditkarte oder aber die DKB Visa Card. Bei allen normalen Umsätzen in Euro könnt Ihr dann auf die American Express Card setzen und so für diese Umsätze wertvolle Punkte sammeln. Ihr profitiert sozusagen von dem Besten aus beiden Welten und habt keinen Nachteil.

Zu einer guten Empfehlung gehört es allerdings auch, dass wir Euch einen noch besseren Weg zeigen als die direkte Beantragung der Green Card von American Express. Wenn Ihr nämlich die American Express Gold Card beantragt, erhaltet Ihr auch diese im ersten Jahr kostenlos, zusätzlich gibt es 15.000 statt nur 5.000 Punkten als Willkommensbonus und Ihr profitiert zwölf Monate von besseren Leistungen, darunter etwa wichtigen Versicherungsleistungen. Nach einem Jahr, noch bevor die erste Jahresgebühr anfällt, könnt Ihr bei American Express anrufen und kostenlos auf die Green Card wechseln. In diesem Fall profitiert Ihr ab dem zweiten Jahr von der niedrigen Jahresgebühr oder gar dem Wegfall dieser und habt dennoch einen höheren Willkommensbonus und profitiert ein Jahr von zusätzlichen Vorzügen.

Alternativen zur American Express Green Card

Die möglichen Alternativen sollte man zunächst nach zwei Kriterien aufspalten. Je nachdem, ob Ihr auf der Suche nach einer guten Reise-Kreditkarte seid oder Euch nach einem Weg umseht, am wertvollen Membership Rewards Programm teilzunehmen, gibt es unterschiedliche Alternativen für die American Express Green Card.

Alternative Kreditkarten zur Teilnahme an Membership Rewards

Zum einen wären da natürlich die anderen American Express Kreditkarten, die mit jedem Umsatz Punkte sammeln und zudem noch einen attraktiven Willkommensbonus versprechen:

Diese gibt es zudem noch als Version für Selbstständige und Unternehmern mit einem nochmal höheren Willkommensbonus:

Beide American Express Gold Cards, also sowohl die private als auch die geschäftliche kommen mit einer Jahresgebühr von 140 Euro daher, welche ab einem Umsatz von 10.000 Euro pro Jahr in der Regel entfällt. Zudem ist das erste Jahr bei beiden Karten beitragsfrei. Wer also nur auf den Wilkommensbonus aus ist und die Voraussetzungen für die Amex Gold Card erfüllt, ist also mit dieser Karte wesentlich besser bedient. Kommt Ihr aber auf längere Sicht nicht auf den Umsatz, die bei der Gold Card die Jahresgebühr entfallen lässt, Ihr den Umsatz bei der grüne American Express Karte aber schafft, ist diese die bessere Alternative.

Amex Business Platinum Card Lounges
Mit der Platinum Card erhaltet Ihr Zugang zu exklusiven Flughafen-Lounges

Die Platinum Card ist natürlich nur in seltenen Fällen ein Alternative für die Amex Green Card, da diese schlicht und ergreifend zu teuer ist. Allerdings sind die Vorteile der Karte für die Jahresgebühr von 600 Euro bei der privaten bzw. 700 Euro bei der geschäftlichen auch enorm. Wer also das ultimative Paket aus Leistungen mit der Teilnahme an Membership Rewards und einem starken Wilkommensbonus haben möchte, macht mit der Amex Platinum einen guten Deal.

Alternative Reise-Kreditkarten zur American Express Green Card

Seid Ihr allerdings nicht primär an der Teilnahme an Membership Rewards interessiert, sondern sucht nach einer guten Reise-Kreditkarte, die Euch gute Leistungen zu einem vernünftigen Preis bietet, sehen die Alternativen zur Amex Green Card ganz anders aus. Bei einer guten Reise-Kreditkarte zählen für uns allen voran die folgenden Eigenschaften:

  • keine Gebühren für Abhebungen
  • keine Gebühren für Zahlungen in Fremdwährungen
  • umfangreiche Versicherungsleistungen

Alle drei Voraussetzungen werden von der American Express Green Card garnicht oder nur teilweise erfüllt. Es werden sowohl Auslandseinsatzgebühren als auch Gebühren für die Abhebung von Bargeld erhoben, die sich beide sehen lassen können. Dabei gibt es sogar gleich zwei Kreditkarten, die komplett kostenlos sind und weder Auslandseinsatz- noch Abhebegebühren erheben:

Besonders die Santander Kreditkarte ist in diesem Zusammenhang eine Empfehlung, da diese sogar Entgelte von Geldautomaten erstattet – ein in Deutschland sonst einmaliges Angebot. Die DKB Kreditkarte ist durch die Kombination mit einem kostenfreien Girokonto ebenfalls attraktiv, wenngleich Ihr das Konto wirklich aktiv nutzen müsst, um von den entfallenden Gebühren zu profitieren. Die Barclaycard Visa ist ebenfalls eine gute Alternative, da diese kostenfreie Zahlungen & Bargeldabhebungen bietet und dauerhaft beitragsfrei ist. Wenn Ihr mit den Einschränkungen klarkommt, kann sich auch die Gebührenfrei MasterCard Gold lohnen.

Kreditkarten mit Reise-Versicherungen USA
In den USA gehört eine Auslandsreisekrankenversicherung zur Standardausstattung

Auch im Bereich Reiseversicherungen kann die Amex Green Card nicht unbedingt punkten. Die vorhandenen Versicherungen sind zwar eine nette Ergänzung, bieten aber nicht den auf Reisen wichtigen Schutz. Wie Ihr in unserem Beitrag zu den wichtigsten Reiseversicherungen in allen Details lesen könnt, sind auf Reisen allen voran diese Leistungen auf Reisen wichtig:

  • Reiserücktrittversicherung
  • Reiseauslandskrankenversicherung
  • Reiseabbruchversicherung

Dazu kommt je nach Reisestil noch die Mietwagenvollkaskoversicherung, die ebenfalls sehr hilfreich sein kann. Als Alternativen können in dieser Hinsicht mehrere Premium-Kreditkarten punkten:

Beide Kreditkarten bieten die optimale Kombination aus beidem, denn es werden keine Gebühren für Zahlungen und Abhebungen in allen Ländern und Währungen fällig und Euch erwartet bei beiden Karten ein umfangreiches Versicherungspaket inklusive aller zuvor genannten Absicherungen. So seid Ihr in jeder Situation komplett abgesichert und bezahlt egal wohin es Euch verschlägt nicht drauf. Zwar kosten beide Kreditkarten Geld, bieten dafür aber auch ein sehr solides Leistungsangebot. Seid Ihr häufiger mit auf Fernreisen unterwegs und bucht hin und wieder einen Mietwagen, ist eine der beiden Karten in jedem Fall eine Empfehlung. Wir würden Euch generell dazu empfehlen eine Membership Rewards Kreditkarte von American Express für den größtmöglichen Return, die Ihr bei Zahlungen in Euro nutzt mit einer guten Reise-Kreditkarte zu kombinieren, die Ihr immer dann einsetzt, wenn die Amex Gebühren erhebt. Genau so machen wir es auf unseren Reisen auch immer. Vor allem im dem Amex Turbo Programm gibt es keine bessere Kreditkarte in Sachen Gegenwert auf Ausgaben als eine die Euch einen oder sogar 1,5 American Express Membership Rewards Punkte einbringt. Durch die Kombination aus beidem, könnt Ihr die Schwächen der Amex problemlos ausgleichen.

Fazit zur Amex Green Card

Die American Express Green Kreditkarte ist die perfekte Einsteiger-Amex. Die Karte ist relativ erschwinglich und bietet auch nicht ganz so hohe Hürden bei der Beantragung wie etwa die Gold oder Platinum Card. Dabei sind die Kosten der Jahresgebühr überschaubar und bereits ab einem niedrigen Umsatz ist die grüne American Express Karte kostenfrei. So könnt Ihr sehr günstig und vor allem einfach die Vorteile von Membership Rewards nutzen. Wer allerdings ein größeres Leistungsspektrum haben möchte und von einem höheren Bonus profitieren möchte, ist mit der Gold oder sogar Platinum Card besser bedient. Dazu sollten die Schwächen, die eigentlich alle American Express Kreditkarten haben, am besten von einer weiteren Reise-Kreditkarte ausgeglichen werden.

American Express Green Card

  • 10.000 Membership Rewards Punkte Willkommensbonus (über die Freundschaftswerbung)
  • Kostenlose Kreditkarte im ersten Jahr (danach 55 Euro)
  • Dauerhaft beitragsfrei ab 4.000 Euro Jahresumsatz
  • Wertvolle Punkte mit jedem Euro Umsatz sammeln
  • Reise-Versicherungen inklusive

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  • Habe aktuell die AMEX-Gold-CC – kann ich diese nach einem Jahr in die Variante „Green“ ändern und erhalte somit quasi ein zweites, kostenfreies Jahr?

    Einen erneuten Bonus – in diesem Fall 5.000 Punkte – würde es dann wohl eher nicht geben, oder? 🙂

    • Eine Umwandlung in die kleinere Green Card nach einem Jahr ist definitiv möglich. Ich bin mir allerdings nicht komplett sicher, ob diese dann wieder kostenlos (mit mindestens 4.000 Euro Umsatz im Jahr allerdings sicher). Ob du den Bonus dennoch bekommst (hierfür müsstest du dann den Link nutzen und nicht über die Hotline wechseln), kann ich dir nicht versprechen. Bei einem Upgrade (von Gold auf Platin) gibt es auf jeden Fall den Bonus, bei einem Downgrade denke ich eher nicht – das wäre ja irgendwie sinnlos 😀

      • Hallo Moritz,

        danke für Deine Antwort – ich hätte vielleicht eine Sekunde länger nachdenken sollen.. was du schreibst ergibt natürlich absolut Sinn 🙂

        VG

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