Eine Cashback Kreditkarte kann bis zu 15 Prozent Rückvergütung auf jede Zahlung bringen. Ist das mehr als nur ein Trick und lohnt es sich wirklich? Wir haben uns ein Bild der verschiedenen Angebote gemacht und zeigen, was wirklich attraktiv ist!

Die besten Cashback Kreditkarten im Vergleich

Targobank Kreditkarte Gold

  • Kostenfreie Bargeldabhebungen weltweit
  • 1 Prozent Rückvergütung auf alle Umsätze
  • Einkaufsschutz-Versicherung für alle Einkäufe
  • 5 Prozent Rabatt bei Urlaubsplus

Amazon Visa Kreditkarte

  • Aktion: 40 Euro Startguthaben
  • Kostenlos mit Amazon Prime-Mitgliedschaft
  • Attraktives Bonusprogramm
  • Teilzahlung voreingestellt, aber Lastschrifteinzug möglich

American Express Green Card

  • 5.000 Punkte Willkommensbonus
  • Kostenlos im ersten Jahr
  • Wertvolle Punkte mit jedem Umsatz
  • Reise-Versicherungen inklusive

Santander 1plus Visa Card

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenlose Partnerkarte
  • Kostenlose Bargeldabhebungen vier Mal pro Monat (eingeschränkt)
  • Tankrabatt maximal 2 Euro im Monat
  • Fremdwährungsgebühr 1,5 Prozent

DKB Visa Card

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Apple Pay fähig
  • Kostenlose Abhebungen & Zahlungen weltweit
  • Kostenloses Girokonto inkl.

Wer auf der Suche nach einer Kreditkarte ist, der ist vermutlich auch schon über sogenannte Cashback Kreditkarten gestolpert. Im Kreditkarten Vergleich spielen diese zwar nur selten die Hauptrolle, dennoch kann die Nutzung von einer solchen Karte sinnvoll sein. Wir wollen Euch das Thema näherbringen und erklären, welche Cashback Karten sich wirklich lohnen!

Was ist eine Cashback Kreditkarte überhaupt?

Eine ganz genaue Definition für eine Cashback Krediktarte gibt es nicht. Gerade in der Werbung wird der Begriff sehr flexibel genutzt. Grundsätzlich ist eine Cashback Kreditkarte eine Karte, bei der Ihr eine Rückvergütung für Eure Umsätze erhaltet. Dass es dabei so viele unterschiedliche Interpretationen gibt, liegt an den unterschiedlichen Arten von Rückvergütungen. Grundsätzlich gibt es drei Typen von Cashback-Kreditkarten:

  • Karten mit monetärer Rückvergütung
  • Karten mit Rückvergütung in Punkten oder Meilen
  • Karten mit Rückvergütung bei bestimmten Partnern

Damit fallen beispielsweise auch Kreditkarten zum Meilen sammeln theoretisch in den Bereich der Cashback Kreditkarte, denn auch bei diesen bekommt man einen monetären Gegenwert als Gegenleistung für Umsätze. Allerdings seht Ihr generell gut: Ganz klar ist die Definition von einer Kreditkarte mit Cashback nicht, weswegen ein genauer Blick auf die verschiedenen Angebote auf jeden Fall lohnenswert ist.

Welche Cashback Kreditkarten mit monetärer Rückvergütung gibt es?

Die klassische Cashback Kreditkarte bietet eine direkte Rückvergütung der eigenen Ausgaben. Solche Modelle gibt es in Deutschland allerdings nur stark eingeschränkt. Nur zwei Karten in Deutschland sind als klassische Cashback Karten zu beschreiben:

Dabei ist der Hinweis wichtig, dass die Targobank Gold Kreditkarte eigentlich die einzige echte Cashback-Kreditkarte in Deutschland ist. Nur bei dieser nämlich werden die durch Zahlungen generierten Erträge nämlich direkt im folgenden Monat dem Konto gutgeschrieben. Die Rückvergütung ist dabei komplett unbegrenzt, sodass sich die Jahresgebühr von 59 Euro durchaus schnell wieder hereinholen lässt. Die Karte ermöglicht es darüber hinaus auch noch einen Reiserabatt von 5 Prozent bei Urlaubsplus zu nutzen, worauf wir weiter unten in diesem Guide noch eingehen werden.

Casbachk-Krediktarte Reise
Für Reisen sind Cashback-Kreditkarten nur teilweise sinnvoll

Die Amazon Kreditkarte dagegen hat kein klassisches Rückvergütungs-Modell, stattdessen ist das Cashback an Einkäufe bei Amazon gebunden. Hier allerdings ist ein gesammelter Punkt auch fix einen Cent wert, sodass sich im Prinzip ein direktes Rückvergütungs-Programm ergibt. Die Sammelraten sehen dabei wie folgt aus:

  • 3 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon (Prime Kreditkarte)
  • 2 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon (Amazon Kreditkarte)
  • 0,5 Prozent für jeden Euro Umsatz bei anderen Händlern (beide Kreditkarte)

Je nachdem, ob Ihr Mitglied bei Prime seid oder nicht, erhaltet Ihr für alle Umsätze bei Amazon eine Rückvergütung von 2 oder 3 Prozent – dies ist die beste direkte Rückvergütung in ganz Deutschland. Bei allen anderen Umsätzen im In- und Ausland beträgt die Rückvergütung dagegen nur 0,5 Prozent und ist damit ein wenig schlechter als beispielsweise bei der Targobank Kreditkarte oder auch indirekten Cashback Kreditkarten, die wir im nächsten Absatz noch einmal vorstellen.

Dennoch sind sowohl die Amazon Kreditkarte als auch die Targobank Gold Kreditkarte sehr attraktive Cashback Kreditkarten, die sich definitiv lohnen können!

Welche Cashback Karten bieten eine Rückvergütung in Punkten oder Meilen?

Neben den Karten mit Rückvergütung in Meilen und Punkten, gibt es auch Cashback Karten, die eine Rückvergütung in anderen Währungen bieten. Hier ist die Auswahl auch deutlich größer, da so der genaue Wert der Rückvergütung verschleiert wird. Wie hoch das genaue Cashback bei diesen Karten ist, lässt sich deshalb auch nicht pauschal sagen. Vielmehr liegen die Werte je nach Einlösung zwischen 0,5 und 5 Cent pro ausgegebenem Euro, womit die prozentuale Rückvergütung zwischen 0,5 und 5 Prozent liegt. Gerade wer diese Spanne ausreizt, darf sich auf eine sehr attraktive Cashback Kreditkarte freuen. Dafür ist es allerdings notwendig, ein gutes Verständnis von Vielfliegerprogrammen zu haben.

Zu den attraktivsten Cashback Kreditkarten aus dieser Kategorie in Deutschland gehören die folgenden:

Dazu kommen auch noch weitere Karten aus dem Premium-Bereich, etwa die American Express Gold Card oder die Miles & More Kreditkarte Gold sowie natürlich auch die absolute Premium-Karte, die American Express Platinum Card. Mit allen Karten lassen sich für jeden Euro Umsatz ohne Zusatzkosten Punkte oder Meilen sammeln, die einen bestimmten Wert haben. Die Werte liegen dabei ungefähr auf der folgenden Höhe:

Ihr seht also bereits gut, dass die Werte durchaus auseinander gehen können. Dazu kommt, dass die verschiedenen Währungen wiederum einen differenten Wert haben. Ein Membership Rewards Punkt bei American Express hat im schlechtesten Fall nur einen Wert von etwa 0,2 Cent, allerdings kann eine geschickte Nutzung auch Werte von bis zu 5 Cent ermöglichen. Bei Miles & More Meilen sieht dies relativ ähnlich aus. Payback Punkte haben selbst bei einer direkten Auszahlung einen Wert von 1 Cent pro Punkte, wodurch das Sammeln mit den beiden Kreditkarten schon einmal garantiert ein Cashback von 0,2 bis 0,5 Prozent bringt – je nachdem, welche Karte Ihr nutzt. Allerdings lassen sich diese einfach in Miles & More Meilen übertragen, sodass man auch hier einen deutlich höheren Wert erhalten erzielen kann.

Grundsätzlich zeigt sich allerdings gut: Die beste Cashback Kreditkarte ist im Normalfall eine American Express Kreditkarte, besonders wenn Ihr den sogenannten Amex Turbo aktiviert. Dann erhaltet Ihr nämlich immer 1,5 Punkte je Euro Umsatz gutgeschrieben und bekommt bei einer geschickten Einlösung der Punkte ein Cashback von bis zu 5 Prozent auf jede Zahlung. Auf solche Werte könnt Ihr mit den anderen Karten kaum kommen, wobei auch die Miles & More Kreditkarte unter Umständen eine sehr gute Cashback Karte sein kann.

Welche Cashback Kreditkarten für bestimmte Händler gibt es?

Neben den Cashback Kreditkarten, mit denen Ihr bei allen Zahlungen im In- und Ausland Punkte und Meilen als Rückvergütung sammeln könnt, gibt es auch Karten, bei denen nur bei bestimmten Partnern Cashback gewährt wird. Die Auswahl ist hier sogar relativ groß, denn eine Partnerschaft mit ausgewählten Händlern haben sehr viele Anbieter. Zu den bekanntesten und besten kostenlosen Kreditkarten mit Programmen dieser Art sind die folgenden:

Bei der DKB Kreditkarte und der Deutschland-Kreditkarte gibt es beispielsweise ein Online-Cashback-Programm. Bei ausgewählten Händlern können Sie bei einem Klick über den entsprechenden Link im Online-System und Zahlung mit der Karte eine hohe Rückvergütung erhalten. Diese liegt teilweise bei bis zu 15 Prozent und gilt für zahlreiche Online-Händler, beispielsweise aus den Bereichen Sport oder Mode. Die Auswahl umfasst je nach Anbieter mehrere hundert Shops, sodass für jeden ein passendes Modell mit dabei sein sollte. Bedenken solltet Ihr dabei aber auch: Es gibt auch von der Kreditkarte unabhängige Cashback-Portale, die teilweise genau dieselben Sätze versprechen. Man darf also oft in Frage stellen, ob der Weg über die Kreditkarte hier wirklich notwendig ist.

Tankrabatt Cashback Kreditkarte
Manche Kreditkarten bieten an einen Tankrabatt

Anders sieht es bei Vorteilen aus, die sonst anderswo nicht geboten werden. Teilweise gilt das etwa für den sogenannten Reiserabatt, der bei einigen Anbietern als Vorteil angepriesen wird. Dieser wird meist von einem Reisebüro wie der Urlaubsplus GmbH zur Verfügung gestellt und beträgt beispielsweise fünf Prozent. Dabei wird der Rabatt auch tatsächlich komplett angerechnet und kann Ersparnisse von mehreren hundert Euro bringen – ein echtes Cashback also. Doch auch hier gilt: Möglicherweise wäre eine Buchung bei einem anderen Anbieter von Anfang an günstiger gewesen, sodass die Rückvergütung wenig bringt. Es lohnt sich also zu vergleichen.

Deutlich besser sind die Vorteile von Cashback Kreditkarten, bei denen es keine Einschränkungen bezüglich der Händler gibt. Einen solchen Vorteil bietet etwa die BMW American Express Kreditkarte. Bei diesem Modell erhaltet Ihr einen Tankrabatt von einem Prozent und dürft Euch entsprechend darüber freuen, an jeder Tankstelle bares Geld zurückzubekommen. Auch so etwas spricht durchaus für eine Kreditkarte mit Cashback, wenngleich diese Leistung zweckgebunden ist.

Welche Nachteile hat eine Kreditkarte mit Cashback?

Einen echten Nachteil gibt es nicht, auf eine Kreditkarte mit Cashback zu setzen. Ihr solltet allerdings dennoch zwingend im Blick haben, dass die Leistungen auch zu dem passen sollten, was Ihr braucht. Ansonsten ist es möglicherweise so, dass alternative Kreditkartenangebote schlichtweg attraktiver sind. Nur wegen ein paar Cent Cashback sollte man sich deshalb nicht für eine spezielle Kreditkarte entscheiden. Vielmehr sollte unbedingt das Gesamtpaket stimmen, ansonsten lohnt es sich definitiv nicht, extra auf eine Cashback-Kreditkarte zu setzen. Nicht umsonst spielt dieser Faktor im Kreditkarten Vergleich meist nur eine untergeordneter Rolle.

Der einzige echte Nachteil einer Cashback Kreditkarte ist also, dass man sich gerne von den Versprechungen blenden lässt und hohe Gebühren in anderen Bereichen ausblendet. Wer sich in der Lage fühlt, dass zu vermeiden und stattdessen immer alle wesentlichen Gebühren und Kostenfallen im Blick zu haben, sollte mit einer Kreditkarte mit Rückvergütung keine Probleme haben und wird im Großen und Ganzen primär von den vielfältigen Vorteilen einer solchen Karte profitieren.

Lohnt sich eine Cashback Kreditkarte auch wirklich?

Die Beantragung einer Cashback Kreditkarte ist in den allermeisten Fällen eine attraktive Option, besonders für diejenigen, die mit der Kreditkarte höhere Umsätze erzielen. Beispielhaft ergeben sich bei einem durchschnittlichen Cashback von einem Prozent die folgenden Werte:

  • 1.000 Euro Jahresumsatz – 10 Euro Rückvergütung
  • 5.000 Euro Jahresumsatz – 50 Euro Rückvergütung
  • 10.000 Euro Jahresumsatz – 100 Euro Rückvergütung

Diese Beispielrechnung zeigt auch gut, für wen sich eine Cashback-Kreditkarte lohnt. Bei Umsätzen von nur etwa 100 Euro im Monat ergibt eine Kreditkarte mit Rückvergütung vermutlich eher wenig Sinn, ab einem Umsatz von 5.000 Euro ist dagegen eine Kreditkarte mit Rückvergütung definitiv ein guter Deal, weil die Ersparnis im Jahr bei 50 Euro und mehr liegen kann. Gerade mit einer Kreditkarte zum Meilen sammeln können versierte Sammler sogar noch mehr herausholen. Dennoch gilt auch hier: Eine Beantragung lohnt sich nur dann, wenn man die Kreditkarte auch wirklich einsetzt. Ein guter Richtwert sind im Schnitt etwa 500 Euro Umsatz im Jahr, dann lohnt sich eine Kreditkarte mit Cashback auf jeden Fall.

Wer nur kleine Umsätze mit einer Kreditkarte tätigt oder die Karte primär für Reisen oder Abhebungen beantragt, sollte dagegen lieber auf anderen Aspekte achten und auf eine Kreditkarte mit möglichst geringen Gebühren setzen. Die besten Optionen in dieser Hinsicht zeigen wir Euch im folgenden Abschnitt!

Welche Alternativen gibt es zu einer Kreditkarte mit Cashback?

Eine Kreditkarte mit Rückvergütung lohnt sich nur bei höheren monatlichen oder jährlichen Umsätzen. Wer dagegen eine Kreditkarte mit möglichst niedrigen Gebühren und idealerweise kostenlosen Abhebungen sucht, sollte primär auf die folgenden Kreditkarten setzen:

  • DKB Kreditkarte (kostenlose Kreditkarte, keine Abhebe- und Fremdwährungsgebühr, kostenfreies Girokonto)
  • GenialCard (kostenlose Kreditkarte, keine Abhebe- und Fremdwährungsgebühr, einfache Abrechnung vom bestehenden Konto)

Bei der DKB Kreditkarte gibt es zwar auch ein indirektes Cashback-Programm, wichtiger ist allerdings, dass für Aktivkunden sowohl Zahlungen in Fremdwährungen als auch Abhebungen komplett kostenfrei sind. Dasselbe gilt auch für die GenialCard von der Hanseatic Bank, die uns beispielsweise deutlich mehr überzeugt als die Barclaycard Visa, die TF Bank Mastercard Gold oder die Gebührenfrei Mastercard Gold – auch wegen einer fairen Abrechnung. Wer also nur eine Karte für Zahlungen im Ausland und Abhebungen sucht, ist mit der GenialCard oder der DKB Kreditkarte definitiv gut aufgestellt.

In jedem Fall ist eine Cashback Kreditkarte allerdings die bessere Wahl als eine Kreditkarte von Filialbanken. Dies gilt insbesondere, weil die meisten Karten mit Rückvergütungen nicht direkt an ein Girokonto gebunden sind. Das heißt auch: Ihr könnt die Karte einfach zusätzlich zu einem existierenden Girokonto beantragen. Damit könnt Ihr von einem Cashback-Vorteil profitieren und könnt gleichzeitig bei Eurer Hausbank bleiben, ohne gleichzeitig auf eine wenig attraktive Karte wie eine Commerzbank Kreditkarte, eine Volksbank Kreditkarte oder eine HypoVereinsbank Kreditkarte setzen zu müssen – diese sind nämlich definitiv keine Alternativen zu einer Kreditkarte mit Cashback.

Fazit zu Cashback Kreditkarten

Eine Kreditkarte mit Cashback ist zweifelsfrei eine sehr attraktive Option für all diejenigen, die mit der Kreditkarte höhere Umsätze erzielen oder dies in den kommenden Monaten vorhaben. Die Rückvergütung kann dabei im Jahr über 100 Euro beantragen und damit höchst attraktiv sein. Wer es einfach haben will, setzt auf eine Karte mit klassischem Cashback-System. Alternativ können aber auch Karten mit Cashback in ausgewählten Bereichen oder eben Kreditkarten zum Meilen sammeln sehr attraktiv sein. Wer den Wert der gesammelten Punkte erkennt, kann nämlich besonders aus diesen noch höhere Gegenwerte und damit insgesamt eine noch einmal bessere Rückvergütung ziehen!

Targobank Kreditkarte Gold

  • Kostenfreie Bargeldabhebungen weltweit
  • 1 Prozent Rückvergütung auf alle Umsätze
  • Einkaufsschutz-Versicherung für alle Einkäufe
  • 5 Prozent Rabatt bei Urlaubsplus

Amazon Visa Kreditkarte

  • Aktion: 40 Euro Startguthaben
  • Kostenlos mit Amazon Prime-Mitgliedschaft
  • Attraktives Bonusprogramm
  • Teilzahlung voreingestellt, aber Lastschrifteinzug möglich

American Express Green Card

  • 5.000 Punkte Willkommensbonus
  • Kostenlos im ersten Jahr
  • Wertvolle Punkte mit jedem Umsatz
  • Reise-Versicherungen inklusive

Santander 1plus Visa Card

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenlose Partnerkarte
  • Kostenlose Bargeldabhebungen vier Mal pro Monat (eingeschränkt)
  • Tankrabatt maximal 2 Euro im Monat
  • Fremdwährungsgebühr 1,5 Prozent

DKB Visa Card

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Apple Pay fähig
  • Kostenlose Abhebungen & Zahlungen weltweit
  • Kostenloses Girokonto inkl.

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