Ihr sucht nach einer sicheren Festgeldanlage und seid dabei auf das Cronbank Festgeld gestoßen? Die Bank aus Hagen wirbt mit besonders hohen Anlagebeträgen bis zu einer Million Euro und interessanten Cronbank Festgeld Zinsen im März 2026 – doch lohnt sich das Angebot auch für Kleinanleger?
Cronbank Festgeld
- 1,20 bis 1,50 Prozent Zinsen pro Jahr
- 1 Jahr bis 10 Jahre Anlagedauer
- Ab 5.000 Euro Anlagebetrag
- Zinsausschüttung zum Laufzeitende
- Hervorragende Einlagensicherung
Das Cronbank Festgeld richtet sich an alle, die ihr Erspartes planbar und ohne Risiko anlegen möchten. Klare Laufzeiten, feste Zinsen und ein unkomplizierter Ablauf stehen hier im Fokus. Ideal für alle, die keine Experimente wollen, sondern Verlässlichkeit. Ob das Cronbank Festgeld eine gute Anlage für die breite Masse ist, schauen wir uns in diesem Ratgeber an.
Inhaltsverzeichnis
- Welche Vorteile hat das Cronbank Festgeld?
- Wie hoch sind die Cronbank Festgeld Zinsen im März 2026?
- Wie schneiden die Cronbank Festgeld Zinsen im Marktvergleich ab?
- Welche Nachteile hat das Cronbank Festgeldkonto?
- Für wen lohnt sich das Cronbank Festgeldkonto?
- Was steckt hinter der Cronbank?
- Wie gut ist die Einlagensicherung beim Cronbank Festgeld?
- Wie eröffnet man das Cronbank Festgeldkonto?
- Welche Alternativen gibt es zum Cronbank Festgeld?
- Unser Fazit zum Cronbank Festgeld
Welche Aspekte ein Festgeldkonto mit sich bringt und was genau ein Festgeldkonto ist, findet Ihr hier einmal übersichtlich zusammengefasst.
💡 Festgeld kurz erklärt:
- Eine Form der Geldanlage, bei der Geld fest angelegt wird
- Fester, unveränderbarer Zinssatz
- Es findet kein Zahlungsverkehr statt
- In der Regel immer kostenfrei
- Festgelegte Laufzeit von mehreren Monaten bis Jahren
Welche Vorteile hat das Cronbank Festgeld?
Schauen wir uns zunächst an, was das Cronbank Festgeld auf dem Papier zu bieten hat:
Die wichtigsten Cronbank Festgeld Vorteile im Überblick:
- Optimale Planungssicherheit
- Laufzeiten zwischen ein und zehn Jahren
- Festgeldanlage bis 1 Million Euro
- Einlagensicherung bis 3 Millionen Euro
- Jährliche Zinsgutschrift
Unkompliziertes Prinzip mit Zinssicherheit
Das Grundkonzept ist denkbar einfach: Ihr legt eine feste Summe für einen vereinbarten Zeitraum an – und die Cronbank garantiert Euch einen festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Keine bösen Überraschungen durch Zinssenkungen und kein Risiko wie bei der Wertpapieranlage. Das gibt Planungssicherheit, besonders in Zeiten, in denen die Zinsentwicklung schwer vorhersehbar ist.
Flexible Laufzeiten für unterschiedliche Bedürfnisse
Die Cronbank bietet Euch Laufzeiten zwischen ein und zehn Jahren an. Das ist schon mal ein breites Spektrum. Die Cronbank Festgeld Konditionen funktionieren laut der Bank nach folgendem Prinzip: Je länger Ihr Euer Geld bindet, desto höher fällt der Zinssatz aus – in Wirklichkeit sind die Zinsen bei allen längeren Laufzeiten aber gleich.

Hohe Anlagebeträge bis zur Million
Während viele Banken bei Festgeldanlagen zwischen 100.000 und 250.000 Euro die Obergrenze ziehen, könnt Ihr bei der Cronbank bis zu eine Million Euro anlegen. Das macht die Bank zu einer guten Wahl für vermögende Anleger, die größere Summen unterbringen wollen – beispielsweise nach einem Immobilienverkauf, einer Erbschaft oder dem Verkauf eines Unternehmens.
Die Mindestanlage liegt allerdings bei 5.000 Euro, was Kleinsparer direkt ausschließt. Aber für die Zielgruppe der Cronbank dürfte das kein Problem sein.
Exzellente Einlagensicherung bis 3 Millionen Euro
Hohe Anlagebeträge benötigen natürlich auch eine entsprechende Absicherung – und auf die müsst Ihr beim Cronbank Festgeld keinesfalls verzichten. Die freiwillige Einlagensicherung der Cronbank über den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken reicht bis zu 3 Millionen Euro pro Kunde.

Das ist weit mehr als die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. Gerade, wenn Ihr wirklich hohe Beträge anlegt, ist das ein enorm wichtiger Sicherheitsfaktor. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Bankenpleite wäre Euer Vermögen dann geschützt.
Regelmäßige Zinserträge aufs Referenzkonto
Die Zinsen werden beim Festgeld der Cronbank jährlich ausgezahlt – und zwar direkt auf Euer Referenzkonto. So könnt Ihr die Erträge anderweitig investieren oder einfach ausgeben. Wer lieber den Zinseszinseffekt nutzen möchte, müsste die Zinsen allerdings manuell wieder anlegen.
Einige andere Banken bieten hier eine automatische Wiederanlage an, was bei der Cronbank nicht der Fall ist. Aber die jährliche Auszahlung gibt Euch immerhin maximale Flexibilität, was Ihr mit den Erträgen anfangen wollt.
Wie hoch sind die Cronbank Festgeld Zinsen im März 2026?
Was bringt Euch das Cronbank Festgeld tatsächlich an Rendite? Schauen wir uns die aktuellen Cronbank Festgeld Konditionen an:
| Laufzeit | Zinssatz |
|---|---|
| 1 Jahr | 1,2 Prozent p.a. |
| 2 Jahre | 1,3 Prozent p.a. |
| 3 bis 10 Jahre | 1,5 Prozent p.a. |
Beispielhaft ergeben sich dabei die folgenden Erträge am Ende der Laufzeit bei einer Anlage von 10.000 Euro (bei jährlicher Zinsauszahlung):
- Ertrag bei Anlage über 1 Jahr: 120 Euro
- Ertrag bei Anlage über 3 Jahre: 450 Euro
- Ertrag bei Anlage über 5 Jahre: 750 Euro
Hier seht Ihr noch einmal auf einen Blick, wie die Cronbank Festgeld Konditionen aktuell aussehen. Die Zahlen sprechen für sich – aber ob sie wirklich überzeugend sind, klären wir gleich beim Marktvergleich.
| Aspekt | Konditionen |
|---|---|
| Zinssatz | 1,2 bis 1,5 Prozent p.a. |
| Anlagesumme | ab 5.000 Euro bis 1.000.000 Euro |
| Laufzeit | 1 bis 10 Jahre |
| Einlagensicherung | bis zu 3.000.000 Euro |
| Zinsausschüttung | jährlich |
| Zinseszins | nein |
| Kündigung | nicht notwendig |
| Cronbank Giro- oder Tagesgeldkonto | notwendig |
| Gemeinschaftskonto | nicht möglich |
| Kinderkonto | nicht möglich |
Expertentipp: Wenn Ihr Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto anlegt, erwirtschaftet Ihr Kapitalerträge in Form von Zinsen. Diese Erträge unterliegen grundsätzlich der Steuerpflicht, weswegen eine Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt werden muss.Indem Ihr einen Freistellungsauftrag bei Eurer Bank einreicht, erhaltet Ihr den sogenannten Sparerpauschbetrag steuerfrei. Für das Jahr 2026 liegt dieser Betrag bei 1.000 Euro für ledige Personen und 2.000 Euro für Eheleute, die gemeinsam veranlagt sind. Alle Kapitalerträge, die darüber hinausgehen, müssen nach den normalen Abgeltungssteuersätzen versteuert werden.
Wichtig dabei ist, dass Ihr den Freistellungsauftrag selbst einreichen müsst, was meist im Online-Banking möglich ist. So spart Ihr Euch Arbeit bei der Steuererklärung, über die Ihr zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer ansonsten zurückholen könnt.
Übrigens: Bei inländischen Konten werden die Steuern automatisch von der Bank, bei der Ihr das Konto führt, als Quellsteuer abgeführt. Bei ausländischen Banken, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, müsst Ihr die Zinseinkünfte meist eigenständig versteuern.
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Wie schneiden die Cronbank Festgeld Zinsen im Marktvergleich ab?
Leider sind die Cronbank Festgeld Zinsen alles andere als Spitzenklasse. Während Ihr hier für eine fünfjährige Anlage gerade mal 1,5 Prozent bekommt, bieten andere europäische Banken teilweise fast das Doppelte. Bei einer Anlage von 50.000 Euro macht das über fünf Jahre einen Unterschied von mehreren tausend Euro aus.
Besonders ärgerlich ist das bei den kürzeren Laufzeiten. 1,2 Prozent für ein Jahr sind weniger als auf vielen Tagesgeldkonten – nur dass Ihr beim Festgeld eben nicht an Eure Anlage rankommt, solltet Ihr Euer Geld doch früher benötigen.
Die Festgeldzinsen sowie Sparbriefzinsen orientieren sich in der Regel am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser wurde zuletzt am 5. Juni 2025 angepasst und sank damals auf 2 Prozent. In den Sitzungen des EZB-Direktoriums seitdem wurden keine weiteren Leitzinsveränderungen angekündigt. Ende 2023 hat der Leitzins sein zwischenzeitliches Hoch von 4,5 Prozent erreicht, in den Jahren zuvor lag er allerdings teilweise lange bei 0 Prozent oder sogar im negativen Bereich.
Wie umfangreiche Recherchen der reisetopia Finanzexperten zeigen, liegt der durchschnittliche Zinssatz für Angebote in den Bereichen Festgeld und Sparbrief in Deutschland im März 2026 bei kurzfristigen Anlagen von einem Jahr bei Wahl des richtigen Angebots knapp über dem Niveau des EZB-Leitzinses.
Der Trend war dabei nach einer kleinen Delle im dritten Quartal 2025 wieder positiv. Die monatlichen Anstiege sind zwar überschaubar, gerade bei längeren Laufzeiten gibt es aber Bewegung am Markt.

Die durchschnittliche Höhe der Zinsen in den vergangenen sechs Monaten sah dabei bei einer beispielhaften Anlagedauer von drei Jahren wie folgt aus, wobei sich der aktuelle Trand gut zeigt:
- September 2025: 2,3 Prozent
- Oktober 2025: 2,20 Prozent
- November 2025: 2,22 Prozent
- Dezember 2025: 2,23 Prozent
- Januar 2026: 2,24 Prozent
- Februar 2026: 2,27 Prozent
Im März 2026 liegt der durchschnittliche Zinssatz für Festgeldanlagen bei einer Anlagedauer von einem Jahr bei 2,09 Prozent. Sofern man sich für eine Anlage von drei Jahren entscheidet, kann man durchschnittlich einen Zinssatz von 2,30 Prozent erzielen!
Welche Nachteile hat das Cronbank Festgeldkonto?
Nach den Vorteilen kommen wir jetzt zu den Haken – und davon gibt es beim Cronbank Festgeld ein paar:
Die wichtigsten Cronbank Festgeld Nachteile im Überblick:
- Niedrige Zinsen
- Hohe Mindestanlage von 5.000 Euro
- Girokonto bei der Cronbank notwendig
- Kaum Cronbank Festgeld Erfahrungen
Enttäuschende Zinsen im Marktvergleich
Wir haben es bereits erwähnt: Die Cronbank Festgeld Zinsen sind schlicht und ergreifend nicht wettbewerbsfähig. Während der Markt aktuell attraktive Konditionen bietet, bleibt die Cronbank Schlusslicht. Für Anleger, die primär auf Rendite aus sind, ist das ein absolutes K.O.-Kriterium. Wer nicht gerade Millionenbeträge anlegen möchte, findet woanders definitiv bessere Angebote.
Hohe Einstiegshürde bei 5.000 Euro
Die Mindestanlage von 5.000 Euro schließt einen erheblichen Teil potenzieller Kunden aus. Viele Sparer, die gerade erst anfangen, Vermögen aufzubauen, haben diese Summe nicht einfach so auf einen Schlag verfügbar. Andere Banken starten schon bei 1.000 Euro, was viel kundenfreundlicher ist.

Die Cronbank macht von Anfang an klar: Wir sind keine Bank für jedermann, sondern richten uns an eine vermögende Klientel. Das ist legitim, aber eben auch einschränkend.
Cronbank Girokonto als Voraussetzung
Ihr könnt das Festgeld nur eröffnen, wenn Ihr bereits Kunde bei der Cronbank seid oder ein Giro- oder Tagesgeldkonto dort eröffnet. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand, der eigentlich nicht notwendig sein sollte. Wenn Ihr einfach nur eine unkomplizierte Festgeldanlage sucht, ist das eine unnötige Hürde.
Wenig Transparenz durch fehlende Kundenbewertungen
Wenn Ihr online nach Cronbank Festgeld Erfahrungen sucht, werdet Ihr relativ schnell feststellen: Es gibt nicht besonders viele Erfahrungsberichte. Auf den gängigen Bewertungsplattformen findet Ihr nicht mal eine Handvoll Einträge.

Gerade wenn Ihr plant, hohe Summen anzulegen, wäre es doch beruhigend, zu wissen, wie andere Kunden die Bank bewerten – etwa in puncto Service, Erreichbarkeit oder Abwicklung. Diese Unsicherheit könnte für viele von Euch ein Problem sein, denn Vertrauen ist bei Finanzgeschäften nun mal essenziell.
Für wen lohnt sich das Cronbank Festgeldkonto?
Nach allem, was wir jetzt durchgegangen sind, stellt sich natürlich die Frage: Für wen macht das Cronbank Festgeld überhaupt Sinn? Die Antwort ist relativ eindeutig – und ernüchternd für die meisten Anleger.
Das Cronbank Festgeld ist primär eine Option für Menschen mit wirklich hohen Anlagebeträgen, die bei anderen Banken an Grenzen stoßen würden. Habt Ihr beispielsweise 500.000 Euro oder mehr anzulegen und legt besonderen Wert auf maximale Einlagensicherung, dann ist die Cronbank eine der wenigen Adressen, die solche Summen problemlos aufnehmen kann – und das bei einer Absicherung bis 3 Millionen Euro. In diesem Szenario seid Ihr vielleicht bereit, die niedrigeren Zinsen als Preis für die Sicherheit und Kapazität in Kauf zu nehmen.
Für alle anderen – also für Sparer mit kleineren bis mittleren Summen zwischen 5.000 und 100.000 Euro – macht das Cronbank Festgeld offen gesagt wenig Sinn. Die Zinsen sind zu niedrig und die Einstiegshürden zu hoch. Ihr findet im Markt dutzende Alternativen mit deutlich besseren Konditionen, ohne dass Ihr auf Sicherheit verzichten müsstet.
Was steckt hinter der Cronbank?
Bevor Ihr Euer Geld irgendwo anlegt, solltet Ihr natürlich wissen, mit wem Ihr es zu tun habt. Die Cronbank wurde 1997 als Spezialbank der MHK Group gegründet. Ihre Wurzeln liegen im Verbund mittelständischer Unternehmen aus dem Küchen-, Möbel- und Handwerksbereich – was auch erklärt, warum die Bank sich auf hohe Anlagebeträge spezialisiert hat. Die Zielgruppe sind eben nicht Studenten oder Normalverdiener, sondern vermögende Privatpersonen und Unternehmer.

Nach eigenen Angaben betreut die Cronbank über 65.000 Kunden und verwaltet Spareinlagen in Höhe von fast 3 Millionen Euro (was hinsichtlich der hohen Mindest- und Maximaleinlage überraschend wenig ist). Damit ist die Bank im Vergleich zu den großen deutschen Instituten natürlich ein kleiner Fisch, was nicht zwingend schlecht ist.
Wie gut ist die Einlagensicherung beim Cronbank Festgeld?
Im Hinblick auf die Seriosität gibt es keine grundsätzlichen Bedenken. Die Cronbank unterliegt der deutschen Bankenaufsicht durch die BaFin und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Das bietet Euch die gesetzlich vorgeschriebene Absicherung bis 100.000 Euro – plus die freiwillige Zusatzabsicherung bis 3 Millionen Euro.
Das ist besonders dann relevant, wenn Ihr wirklich große Summen anlegen wollt. Habt Ihr beispielsweise 500.000 Euro zur Verfügung, müsstet Ihr bei den meisten anderen Banken auf mindestens fünf verschiedene Institute aufteilen, um überall unter der Sicherungsgrenze zu bleiben. Bei der Cronbank könnt Ihr alles auf ein Konto packen und seid im Ernstfall trotzdem vollständig abgesichert.
💡 Hinweis: Anders als oft angenommen, gibt es keine europäische Einlagensicherung. Stattdessen ist die Einlagensicherung jeweils national organisiert, richtet sich allerdings nach denselben Regeln. Das bedeutet, dass in allen Ländern der EU und des EWR Guthaben bis 100.000 Euro durch die jeweilige nationale Einlagensicherung geschützt sind. Zu beachten ist, dass die Einlagensicherung jeweils durch das entsprechende Mitgliedsland bereitgestellt wird, sodass die tatsächliche Sicherheit auch von der Bonität der nationalen Finanzen eines jedes Mitgliedsstaates abhängt.
Wie eröffnet man das Cronbank Festgeldkonto?
Falls Ihr Euch trotz aller Kritikpunkte für das Cronbank Festgeld entscheidet – vielleicht weil Ihr tatsächlich zu der spezifischen Zielgruppe gehört – dann läuft die Eröffnung so ab:
- Geht auf die Cronbank Website und klickt dort auf „Festgeld eröffnen”. Die Bank zeigt Euch dann nochmals alle Konditionen auf einen Blick an – Zinssätze, Laufzeiten, Mindestanlage.
- Nun entscheidet Ihr, wie lange Ihr Euer Geld festlegen wollt. Die Auswahl reicht von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Je nach gewählter Laufzeit seht Ihr direkt den entsprechenden Zinssatz.
- Jetzt gebt Ihr ein, wie viel Geld Ihr anlegen möchtet. Außerdem legt Ihr Euer Referenzkonto fest.
- Nun müsst Ihr Eure persönlichen Daten und Kontaktinformationen eingeben. Außerdem werdet Ihr nach Eurem Beschäftigungsstatus und Eurer Steuernummer gefragt.
- Anschließend bekommt Ihr alle relevanten Vertragsunterlagen zum Durchlesen vorgelegt – Preisverzeichnis, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Datenschutzerklärung. Ihr müsst dann digital unterschreiben bzw. Eure Zustimmung geben.
- Nun müsst Ihr per Video-Identifikation Eure Identität bestätigen.
- Zum Schluss legt Ihr Eure Login Daten fürs Online Banking fest – Benutzername und Passwort.
- Dann wird Euer Festgeldkonto eröffnet und Ihr könnt die Anlagesumme überweisen.
Cronbank Festgeld
- 1,20 bis 1,50 Prozent Zinsen pro Jahr
- 1 Jahr bis 10 Jahre Anlagedauer
- Ab 5.000 Euro Anlagebetrag
- Zinsausschüttung zum Laufzeitende
- Hervorragende Einlagensicherung
Welche Alternativen gibt es zum Cronbank Festgeld?
Wenn Euch das Cronbank Festgeld nicht überzeugt hat, dann schaut Euch unbedingt die Festgeld Alternativen an. Aber auch wenn die Festgeldanlage vielleicht nicht das Richtige für Euch ist, gibt es Wege, Euer Geld gewinnbringend anzulegen.
Die momentanen Favoriten der reisetopia Finanzexperten sind die folgenden Cronbank Festgeld Alternativen:
Stellantis Festgeld
- Zinssatz: bis zu 2,91 Prozent p.a.
- Laufzeit: 3 Monate bis 4 Jahre
- Anlagebetrag: ab 500 Euro
- Einlagensicherung: bis 100.000 Euro
- Zinsausschüttung: jährlich
J&T Festgeld
- Zinssatz: bis zu 3,05 Prozent p.a.
- Laufzeit: 6 Monate bis 10 Jahre
- Anlagebetrag: 5.000 bis 250.000 Euro
- Einlagensicherung: bis 100.000 Euro
- Zinsausschüttung: jährlich
Hanseatic Bank Sparbrief
- Zinssatz: bis zu 2,7 Prozent p.a.
- Laufzeit: 1 Jahr bis 6 Jahre
- Anlagebetrag: 2.500 bis 500.000 Euro
- Einlagensicherung: bis 3.000.000 Euro
- Zinsausschüttung: jährlich
Bei den Zinsen nahezu unschlagbar ist aktuell das Stellantis Festgeld, das zwar nur über die französische Einlagensicherung geschützt ist, aber ansonsten in nahezu allen Belangen überzeugt.
Ausgesprochen attraktive Zinsen gibt es hier sowohl für kurze Laufzeiten von nur wenigen Monaten als auch für längere Laufzeiten bis zu vier Jahren, weswegen das Produkt eine der aktuellen Top-Empfehlungen der reisetopia Finanzexperten ist!
Stellantis Festgeld
- 2,41 bis 2,91 Prozent Zinsen pro Jahr
- 3 Monate bis 4 Jahre Anlagedauer
- Ab 500 Euro Anlagebetrag
- Zinsausschüttung zum Laufzeitende
- Ausbaufähige Einlagensicherung
Das J&T Festgeld überzeugt im Test ebenfalls, insbesondere was die Verzinsung bei längeren Laufzeiten angeht. In jedem Fall dürfen sich Anleger im März 2026 über einen deutlich überdurchschnittlichen Zins freuen!
Zu bedenken sind hier allerdings die Mindest- und Maximalanlage und der Fakt, dass die Anlagen “nur” über die Einlagensicherung Tschechiens abgesichert sind.
J&T Direktbank Festgeld
- 2,4 bis 3,05 Prozent Zinsen pro Jahr
- 6 Monate bis 10 Jahre Anlagedauer
- 5.000 bis 250.000 Euro Anlagebetrag
- Jährliche Zinsausschüttung
- Solide Einlagensicherung
Eine weitere sehr interessante Anlageoption im März 2026 ist der Hanseatic Bank Sparbrief. Besonders hervorzuheben ist hier der besonders hohe Schutz der Einlage durch die deutsche Einlagensicherung, ergänzt um einen zusätzlichen Schutz für Anlagen von bis zu 3.000.000 Euro.
Ansonsten überzeugen die flexiblen Laufzeiten zwischen einem und sechs Jahren, die überdurchschnittlich hohen Zinsen und der Fakt, dass keine Kündigung notwendig ist.
Hanseatic Bank Sparbrief
- 2,0 bis 2,7 Prozent Zinsen pro Jahr
- 1 Jahr bis 6 Jahre Anlagedauer
- 2.500 bis 500.000 Euro Anlagebetrag
- Jährliche Zinsausschüttung
- Hervorragende Einlagensicherung
Sofern mehr Flexibilität bei der Anlage gewünscht ist, könnte sich auch ein Blick auf die momentan besten Angebote aus dem reisetopia Tagesgeld-Vergleich lohnen.
Zu begeistern weiß hierbei aktuell speziell das BBVA Tagesgeld, das einen garantierten Zinssatz von 3 Prozent für sechs Monate in Verbindung mit einem Girokonto bietet.
BBVA Tagesgeld
- 3 Prozent Zinsen für sechs Monate
- 0,5 Prozent Zinsen für Bestandskunden
- Hoher Anlagebetrag bis 500.000 Euro
- Monatliche Zinsausschüttung
- Solide Einlagensicherung
Unser Fazit zum Cronbank Festgeld
Das Cronbank Festgeld ist ein Nischenprodukt für eine sehr spezifische Zielgruppe. Wer hohe sechsstellige oder sogar siebenstellige Beträge anlegen möchte und dabei Wert auf maximale Einlagensicherung bis 3 Millionen Euro legt, findet hier eine der wenigen Banken, die das leisten kann.
Für alle anderen Sparer allerdings – und das ist die überwiegende Mehrheit – lohnt sich das Cronbank Festgeld schlicht nicht. Das liegt daran, dass die Cronbank bezüglich der Zinsen nicht mit den Top-Playern mithalten kann und noch dazu eine zu hohe Mindesteinlage verlangt. Doch keine Sorge: Es gibt Dutzende Alternativen mit besseren Zinsen und niedrigeren Einstiegshürden, die sich für den Otto Normalverbraucher wahrscheinlich besser eignen.
Unser Rat: Prüft erst die Konkurrenz, rechnet verschiedene Szenarien durch – und entscheidet Euch nur dann für die Cronbank, wenn Ihr wirklich zur Zielgruppe gehört. Ansonsten verschenkt Ihr bares Geld.
Cronbank Festgeld
- 1,20 bis 1,50 Prozent Zinsen pro Jahr
- 1 Jahr bis 10 Jahre Anlagedauer
- Ab 5.000 Euro Anlagebetrag
- Zinsausschüttung zum Laufzeitende
- Hervorragende Einlagensicherung
Unsere komparative Analyse aller Festgeld-Produkte basiert auf einem umfangreichen Test von Dutzenden Produkten. Aktuell geprüft haben die reisetopia Finanzexperten die folgenden Produkte:
Festgeld ohne Girokonto
🇩🇪 DE Einlagensicherung:
- Creditplus Festgeldkonto
- Deutsche Bank Festgeld
- Ford Money Festgeld
- Hanseatic Bank Sparbrief
- IKB Festgeld
- Postbank Festgeldkonto
- pbb Festgeld
- SWK Festgeldkonto
- Targobank Festgeld
- VW Bank Festgeld
- Aareal Bank Festgeldkonto
- SWK Festgeld
- IKB Festgeld
- PSD Bank Festgeld
🇪🇺 EU Einlagensicherung:
Festgeld mit Girokonto
🇩🇪 DE Einlagensicherung:
- Commerzbank Festgeld
- DKB Festgeldkonto
- ING Sparbrief
- Opel Bank Festgeldkonto
- Santander Festgeld
- BW Bank Festgeld
- Apobank Festgeld
- Hypovereinsbank Festgeld
- Umweltbank Festgeld
- Bank11 Festgeld
- Grenke Bank Festgeld
- Bank of Scotland Festgeld
- Consorsbank Festgeld
- Norisbank Festgeld
- Ascory Bank Festgeld
- BBBank Festgeld
- Cronbank Festgeld
- Hamburg Direct Bank Festgeld





