Kreditkarte Chile

Die richtige Kreditkarte für Chile erspart Euch in Santiago, am Geldautomaten und auf der Rundreise unnötige Gebühren. Als Reise- und Finanzredaktion vergleichen wir die Karten für Euch und zeigen Euch, mit welcher Karte Ihr in Chile am günstigsten zahlt und abhebt – damit Ihr bei uns direkt die passende Kreditkarte findet.

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Chile ist in den Städten kartenfreundlich, abseits davon aber bargeldgeprägt. In Santiago, Valparaíso und größeren Orten zahlt Ihr in Hotels, Restaurants und Geschäften per Karte, auf Märkten, in entlegenen Regionen wie Patagonien oder der Atacama dagegen oft bar im Chilenischen Peso. Im Folgenden erfahrt Ihr, welche kostenlosen und welche Premium-Karten sich 2026 lohnen und worauf Ihr bei den Redbanc-Automaten, Gebühren und der Abrechnung in Peso achten müsst.

Warum benötige ich eine Kreditkarte für eine Chile-Reise?

In Chile ist die Kreditkarte das gängigste und sicherste Zahlungsmittel: In Santiago, Valparaíso und anderen Städten zahlt Ihr in Hotels, Restaurants und Geschäften mit Visa oder Mastercard. Gezahlt wird im Chilenischen Peso (CLP). Für Märkte, kleine Orte und entlegene Regionen wie Patagonien oder die Atacama-Wüste braucht Ihr aber Bargeld; in sehr ländlichen Gegenden werden teils sogar US-Dollar leichter angenommen als Euro. Bei Mietwagen und Hotels ist eine echte Kreditkarte zudem oft Voraussetzung, weil eine Kaution geblockt wird.

Skyline von Santiago de Chile vor den Anden
In Santiago zahlt Ihr per Karte, in Patagonien und der Atacama oft bar

Wichtig ist eine Karte ohne Fremdwährungsgebühr, denn jede Zahlung läuft über die Fremdwährung Peso. Da chilenische Geldautomaten – erkennbar am Redbanc-Symbol – für ausländische Karten oft hohe Eigengebühren verlangen, lohnt sich besonders eine Karte mit gebührenfreien Auslandsabhebungen, mit der Ihr zumindest die Kosten auf Eurer Bankseite spart.

Wie finde ich die beste Kreditkarte für Chile?

Welche Kreditkarte lohnt sich also für eine Chile-Reise? Weil Ihr für die Rundreise regelmäßig Bargeld braucht, zählen vor allem niedrige Gebühren. Karten mit folgenden Eigenschaften sind am besten geeignet:

  • Keine Fremdwährungsgebühren beim Bezahlen
  • Keine oder möglichst geringe Gebühren fürs Abheben am Geldautomaten
  • Faire Wechselkurse zum Visa- oder Mastercard-Kurs
  • Weltweite Akzeptanz von Visa oder Mastercard (in Chile am verbreitetsten)
  • Idealerweise ein Reiseversicherungspaket für die Rundreise

Am wichtigsten ist die Kombination aus gebührenfreiem Bezahlen und gebührenfreiem Abheben. Die hohen Redbanc-Automatengebühren lassen sich kaum vermeiden, aber mit einer Karte ohne Auslandseinsatz- und Abhebegebühr spart Ihr alle Kosten auf Eurer Bankseite. Visa und Mastercard funktionieren in Chile am zuverlässigsten.

easybank Platinum Double

ehemals Barclays Platinum Double
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99 Euro Jahresgebühr

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell, dass vor allem dauerhaft kostenlose Karten ohne Fremdwährungsgebühr für Chile infrage kommen. Welche das konkret sind, schauen wir uns als Nächstes an.

Gibt es kostenlose Kreditkarten für Chile?

Ja – für Chile reicht auch 2026 eine gute kostenlose Kreditkarte völlig aus, solange sie weltweit ohne Fremdwährungsgebühr zahlt und günstig abhebt.

Die Hanseatic Bank GenialCard ist eine unkomplizierte, dauerhaft kostenlose Hauptkarte ohne Auslandseinsatzgebühr. Die TF Bank Mastercard Gold kombiniert die Gebührenfreiheit mit einem Reiseversicherungspaket – praktisch für die lange Anreise und Rundreise. Wer ohnehin bei der DKB ist, fährt als Aktivkunde mit der DKB-Kreditkarte ebenfalls gut. Allen gemeinsam: keine Jahresgebühr, keine Fremdwährungsgebühr und faire Wechselkurse.

Unser Tipp: Nehmt nach Chile immer zwei Karten unterschiedlicher Systeme mit (Visa und Mastercard) sowie etwas US-Dollar in bar für sehr ländliche Regionen. So seid Ihr auf der langen Rundreise immer abgesichert.

Bevor wir zu den Premium-Karten kommen, lohnt sich ein Blick in unseren Newsletter – dort teilen wir regelmäßig die besten Kreditkarten-Aktionen und Reisetipps.

Unter den kostenlosen Kreditkarten finden sich die verschiedensten Modelle von den unterschiedlichsten Banken. Zu den aktuellen Favoriten der reisetopia Finanzexperten im Juli 2026 zählen allen voran die folgenden drei Karten.

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  • Aktion: 75 Euro Startguthaben
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Hanseatic Bank GenialCard

Die Hanseatic Bank GenialCard ist eine erstklassige Wahl für alle, die Wert auf finanzielle Freiheit und faire Konditionen legen. Mit 0 Euro Jahresgebühr sowie gebührenfreiem Bezahlen weltweit und gebührenfreien Bargeldabhebungen im Ausland hebt sie sich deutlich von anderen Kreditkarten ab.

Dank ihrer unkomplizierten Nutzung und flexiblen Rückzahlungsmöglichkeiten ist sie nicht nur auf Reisen, sondern auch im Alltag ein zuverlässiger Begleiter. Für uns ist die Hanseatic Bank GenialCard die Nummer eins Empfehlung für alle, die Komfort und Transparenz schätzen.

Hanseatic Bank GenialCard

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0 Euro Jahresgebühr

easybank Visa ehemals Barclays Visa

Die easybank Kreditkarte überzeugt ebenfalls als vielversprechende Wahl unter den kostenlosen Kreditkarten und gehört deshalb auch zu den reisetopia Empfehlungen im Juli 2026. Weltweit bietet sie gebührenfreie Bargeldabhebungen und Zahlungen, was sie zu einem unverzichtbaren Begleiter auf Reisen macht.

Hinzu kommt ein zinsfreier Kreditrahmen von bis zu 2 Monaten, der finanzielle Flexibilität ohne zusätzliche Kosten ermöglicht. Mit diesen Vorteilen ist die easybank Visa die perfekte Wahl für alle, die Wert auf Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz legen.

easybank Visa

ehemals Barclays Visa
Aktion: 75 Euro Bonus
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Die ideale kostenlose Kreditkarte für Nah- und Fernreisen dank gebührenfreier Abhebungen und Zahlungen!

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Unter den kostenlosen Mastercards gehört die goldene Kreditkarte der TF Bank ebenfalls zu unseren Top-Empfehlungen. Die kostenlose Kreditkarte ist ein zuverlässiger Begleiter auf Reisen, denn da keine Fremdwährungsgebühren erhoben werden, sind Zahlungen weltweit gebührenfrei möglich.

Die inkludierten Reiseversicherungen runden das Paket ab und machen die TF Bank Mastercard Gold zu einer empfehlenswerten Reisekreditkarte. Wer zusätzliche Liquidität benötigt, findet mit der TF Bank Kreditkarte eine attraktive Option, denn die TF Bank Mastercard Gold bietet ein zinsfreies Zahlungsziel von 51 Tagen, was bedeutet, dass Karteninhaber für diesen Zeitraum einen kostenlosen Kredit erhalten.

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Gerade für eine lange Rundreise mit Trekking können Premium-Kreditkarten wegen ihrer Versicherungsleistungen interessant sein. Worauf es dabei ankommt, klären wir jetzt.

Welche Premium-Kreditkarten lohnen sich für Chile?

Für eine Rundreise durch Chile kann sich eine Premium-Kreditkarte vor allem wegen der Versicherungs- und Komfortleistungen lohnen. Zu den möglichen Vorteilen gehören:

  • Umfangreiche Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung
  • Reisegepäck- und Mietwagenschutz für die Selbstfahrer-Etappen
  • Zugang zu Flughafen-Lounges auf der oft langen Anreise mit Umstieg
  • Höhere Kartenlimits für Hotel- und Mietwagenkautionen
  • Concierge- und Reiseservices

Achtet bei Premium-Karten allerdings genau auf die Konditionen: Viele bekannte Premium-Kreditkarten wie die American Express Platinum erheben eine Fremdwährungsgebühr und werden in Chile zudem seltener akzeptiert als Visa und Mastercard. Für die meisten Reisenden ist deshalb eine kostenlose Karte ohne Fremdwährungsgebühr – ergänzt um eine separate Auslandskrankenversicherung – die bessere Wahl.

Hotelzimmer mit Blick über Santiago de Chile
Eine Premium-Karte lohnt sich vor allem für Vielreisende

Wägt also ab, ob Ihr die Zusatzleistungen einer Premium-Karte wirklich ausschöpft. Für eine einmalige Chile-Reise reicht in den meisten Fällen die Kombination aus einer kostenlosen Reisekreditkarte und einer guten Auslandskrankenversicherung.

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Bis zu 85.000 Punkte Willkommensbonus
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720 Euro Jahresgebühr
Moritz
Dank weltweitem Lounge-Zugang, idealen Versicherungen und mehr ein Muss für jeden Vielreisenden

Neben Kredit- und Premiumkarten taucht bei Reisen immer wieder die Frage nach Prepaid-Karten auf. Ob die sich für Chile eignen, klären wir im nächsten Abschnitt.

Lohnt sich eine Prepaid-Kreditkarte für Chile?

Eine Prepaid-Kreditkarte kann in Chile als Zweitkarte sinnvoll sein, weil sie das Verlustrisiko begrenzt. Als alleinige Karte ist sie aber unpraktisch: Hotels und Mietwagenanbieter blockieren teils eine Kaution, was mit begrenztem Guthaben nicht zuverlässig klappt. Die beste Lösung ist daher eine echte Kreditkarte, ergänzt um eine Prepaid- oder Debitkarte fürs Abheben.

Was solltet Ihr bei der Kreditkarten-Nutzung in Chile beachten?

Mit ein paar einfachen Grundregeln holt Ihr das Beste aus Eurer Kreditkarte heraus und vermeidet unnötige Kosten. Die wichtigsten Tipps für Chile haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Kreditkarten als Symbolbild
Hebt vor abgelegenen Etappen wie Patagonien genug Bargeld ab

Von den Redbanc-Automaten über die richtige Abrechnung bis zu den entlegenen Regionen – diese Punkte solltet Ihr beachten:

Rechnet immer in Chilenischen Peso ab

Am Automaten und am Terminal werdet Ihr oft gefragt, ob Ihr in Euro abrechnen wollt (Dynamic Currency Conversion). Lehnt das ab und wählt immer Chilenische Peso – der Wechselkurs Eurer Bank ist fast immer besser als der vor Ort angebotene.

Rechnet bei Redbanc-Automaten mit Gebühren

Geldautomaten mit dem Redbanc-Symbol akzeptieren internationale Karten, verlangen für Fremdkarten aber oft eine Eigengebühr. Hebt deshalb seltener, dafür größere Beträge ab; mit einer Karte ohne Auslandsabhebegebühr entfallen zumindest die Kosten auf Eurer Bankseite.

Hebt vor entlegenen Etappen genug Bargeld ab

In Patagonien, der Atacama und auf dem Land ist Kartenzahlung oft nicht möglich, und Automaten sind rar. Hebt deshalb in Santiago oder größeren Orten rechtzeitig ausreichend Peso ab und nehmt für sehr ländliche Gegenden etwas US-Dollar mit.

Nehmt US-Dollar als Reserve

In ländlichen Regionen lässt sich Euro oft nicht wechseln, US-Dollar werden dagegen häufiger angenommen. Etwas US-Dollar in bar ist daher eine gute Notreserve für abgelegene Etappen.

Nehmt eine zweite Karte mit

Eine gesperrte oder eingezogene Karte ist auf einer Rundreise ein echtes Problem. Führt deshalb eine zweite Kreditkarte eines anderen Systems – also Visa und Mastercard – getrennt von der ersten mit, ergänzt um eine Debitkarte.

Sichert Eure Karte digital ab

Hinterlegt Eure Kreditkarte in Apple Pay oder Google Pay und aktiviert Push-Benachrichtigungen für jede Transaktion. So erkennt Ihr unberechtigte Abbuchungen sofort und könnt eine verlorene Karte notfalls direkt über die App sperren.

Wie kann ich in Chile mit meiner Kreditkarte Geld abheben?

Geldautomaten findet Ihr in Chile vor allem in Städten, aber auch in kleineren Orten, erkennbar am Redbanc-Symbol; sie akzeptieren internationale Visa- und Mastercard. Viele Redbanc-Automaten verlangen für ausländische Karten eine eigene Gebühr, sodass mit einer Karte ohne Auslandsabhebegebühr zumindest die Kosten auf Eurer Bankseite entfallen.

Hebt deshalb lieber seltener, dafür etwas größere Beträge ab und rechnet stets in Peso ab (DCC ablehnen). Vor Etappen nach Patagonien, in die Atacama oder auf die Osterinsel solltet Ihr rechtzeitig genug Bargeld besorgen.

Mit welcher Kreditkarte zahle ich an den beliebtesten Reisezielen in Chile?

Ob Hauptstadt, Wüste oder Patagonien – die Bezahlsituation unterscheidet sich in Chile deutlich. Ein Überblick über die beliebtesten Reiseziele und worauf Ihr beim Bezahlen achten solltet:

  • Santiago: Die Hauptstadt ist am kartenfreundlichsten, mit vielen Redbanc-Automaten.
  • Atacama (San Pedro): In der Wüstenstadt zahlt Ihr in Lodges per Karte, für Touren und kleine Läden Bargeld.
  • Valparaíso: Die bunte Hafenstadt ist in Restaurants und Hotels kartenfreundlich.
  • Patagonien (Torres del Paine): Im Süden gibt es kaum Automaten – nehmt ausreichend Bargeld mit.
  • Osterinsel: Auf der abgelegenen Insel ist Bargeld wichtig; hebt vorher auf dem Festland ab.
  • Seengebiet (Puerto Varas): In den Orten klappt Kartenzahlung, für Ausflüge Bargeld einplanen.
  • Valle de Elqui: Im Pisco-Tal sind kleine Anbieter oft bar zu zahlen.
  • Chiloé: Auf der Insel mit den Holzkirchen ist Bargeld praktisch.
  • Pucón: Der Outdoor-Ort am Vulkan ist in Hotels kartenfreundlich.
  • Viña del Mar: Der Badeort nahe Valparaíso nimmt in Hotels und Restaurants Karte.

Egal ob Ihr eine Kreditkarte für Santiago sucht, eine Kreditkarte für die Atacama oder eine Kreditkarte für Patagonien – die beste Wahl bleibt dieselbe: eine gebührenfreie Reisekreditkarte zum Bezahlen und Abheben, ergänzt um genügend Peso (und etwas US-Dollar) in bar für entlegene Regionen.

Lobby eines Hotels in Santiago de Chile
Hebt in Santiago genug Bargeld ab, bevor es in den Süden geht

Damit seid Ihr für jedes dieser Reiseziele gerüstet. Falls Ihr lieber ganz ohne klassische Kreditkarte reisen möchtet, werfen wir noch einen Blick auf die Alternativen.

Welche Alternativen gibt es zu einer Kreditkarte für Chile?

Eine echte Kreditkarte ist in Chile die beste Basis – vor allem fürs günstige Abheben und für Kautionen. Als Ergänzung sinnvoll sind:

  • Internationale Debitkarte: Gut zum gebührenfreien Abheben und Bezahlen, wird für Kautionen aber nicht immer akzeptiert.
  • Multiwährungskonto: Karten von Anbietern wie Wise oder Revolut bieten faire Kurse – als Zweitkarte gut geeignet.
  • US-Dollar in bar: Als Reserve für sehr ländliche Regionen, wo Euro schwer zu wechseln ist.

Welche Fragen zur Kreditkarte für Chile kommen häufig auf?

Zum Schluss beantworten wir die häufigsten Fragen rund ums Bezahlen in Chile.

Sind Geldautomaten in Chile gebührenpflichtig?

Viele Redbanc-Automaten verlangen für ausländische Karten eine Eigengebühr. Mit einer Kreditkarte ohne Auslandsabhebegebühr entfallen zumindest die Kosten auf Eurer Bankseite – hebt zudem seltener, dafür größere Beträge ab.

Kann ich in Chile überall mit Karte zahlen?

In Santiago, Valparaíso und größeren Orten weitgehend ja. In Patagonien, der Atacama und auf dem Land zahlt Ihr aber bar in Peso. Plant für entlegene Etappen immer ausreichend Bargeld ein.

Sollte ich US-Dollar mit nach Chile nehmen?

Gezahlt wird in Chilenischen Peso. In sehr ländlichen Regionen lässt sich Euro aber schwer wechseln, während US-Dollar häufiger angenommen werden – etwas US-Dollar als Reserve ist daher sinnvoll.

Welche Karte funktioniert in Chile am zuverlässigsten?

Visa und Mastercard werden an chilenischen Automaten und Terminals am zuverlässigsten akzeptiert. Nehmt eine davon als Hauptkarte und eine zweite eines anderen Systems als Reserve mit.

Zum Abschluss haben wir die besten Reisekreditkarten für Chile für Juli 2026 noch einmal im direkten Vergleich für Euch zusammengestellt – so seht Ihr Konditionen, Gebühren und Versicherungsleistungen auf einen Blick:

easybank Visa

  • Aktion: 75 Euro Startguthaben
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit
  • Kostenlose Zahlungen weltweit
  • Kostenloser Kredit bis zu 2 Monate

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  • Aktion: Bis zu 340 Euro Startguthaben
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  • 200 Euro Reiseguthaben
  • 200 Euro SIXT Ride Guthaben
  • Kostenloser Lounge-Zugang mit Gast
  • Bestes Versicherungspaket in Deutschland

Welche dieser Karten am besten zu Euch passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Wert Ihr auf Versicherungsleistungen legt – unser Fazit bringt die wichtigsten Punkte abschließend auf den Punkt.

Welche Kreditkarte für Chile ist am Ende die beste Wahl?

Für Chile ist auch 2026 eine gebührenfreie Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühr die wichtigste Reisevorbereitung – denn Ihr zahlt in den Städten mit Karte und hebt für die Rundreise Peso ab, oft an gebührenpflichtigen Redbanc-Automaten. Mit einer kostenlosen Karte wie der Hanseatic GenialCard oder der TF Bank Mastercard Gold spart Ihr zumindest die Kosten auf Eurer Bankseite; für die Rundreise lohnt sich ergänzend eine gute Auslandskrankenversicherung. Wichtig ist vor allem: Nehmt eine zweite Karte und genügend Bargeld (plus etwas US-Dollar) für entlegene Regionen mit – dann seid Ihr in Chile bestens gerüstet.

Ihr habt noch weitere Ziele im Kopf und benötigt dafür die passende Kreditkarte? Dann findet Ihr hier eine Auswahl samt hilfreichen Finanzinfos rund um Eure Traumdestinationen.

Für Reisen bieten sich zudem weitere gebührenfreie Karten an, etwa die N26 Kreditkarte, die Advanzia Mastercard Gold oder die Consors Finanz Mastercard.

Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.