Kreuzfahrten

Kreuzfahrten sind die einzige Urlaubsform, bei der das Hotel jeden Morgen woanders steht. Genau das macht sie für viele attraktiv – und die Auswahl gleichzeitig unübersichtlich. Zwischen einem Schiff für 6.000 Gäste mit Wasserrutschen und einer Yacht für 100 Gäste in der Antarktis liegen Welten, und beides heißt Kreuzfahrt.

Auf dieser Seite ordnen wir das Thema von Grund auf: wie eine Kreuzfahrt abläuft, welche Arten es gibt, worauf Ihr bei Kabine und Tarif achten solltet und was am Ende wirklich im Preis steckt. Von hier führen wir Euch weiter zu den einzelnen Reedereien, Schiffen, Routen und Angeboten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Reiseformen stehen zur Wahl: Hochsee, Fluss, Expedition und Segel – sie unterscheiden sich weniger im Komfort als im Zuschnitt der Reise
  • Die Kabinenkategorie ist der größte Preishebel; die Balkonkabine ist für die meisten der sinnvolle Kompromiss
  • Was im Preis steckt, dreht sich mit dem Segment: im Massenmarkt kommt vieles extra dazu, im Luxussegment ist fast alles enthalten
  • Die Saison entscheidet über Preis und Wetter – Transreisen im Frühjahr und Herbst sind pro Nacht deutlich günstiger
  • Welche Reederei zu Euch passt, klärt unsere Übersicht der Kreuzfahrt-Reedereien mit allen 21 Anbietern im Vergleich

Wir beantworten auf dieser Seite die Fragen, die vor der ersten Buchung wirklich anfallen – und führen von dort weiter zu den einzelnen Reedereien, Schiffen, Routen und Angeboten.

Wie läuft eine Kreuzfahrt ab?

Der Ablauf ähnelt sich über alle Reedereien hinweg. Ihr schifft Euch am Starthafen ein, gebt das Gepäck ab und erhaltet eine Bordkarte, die gleichzeitig Kabinenschlüssel und Zahlungsmittel ist. Bezahlt wird an Bord bargeldlos über ein Bordkonto, das am Ende der Reise abgerechnet wird – hinterlegt wird dafür in der Regel eine Reisekreditkarte.

Kreuzfahrtschiff im Hafen
An Hafentagen bleiben meist acht bis zehn Stunden an Land

Der Rhythmus einer Reise wechselt zwischen Hafentagen und Seetagen. An Hafentagen könnt Ihr auf eigene Faust losziehen oder einen Landausflug der Reederei buchen; Seetage gehören dem Bordprogramm. Wie viele Seetage eine Route hat, ist ein unterschätztes Auswahlkriterium: Wer vor allem Ziele sehen will, sollte auf hafenreiche Routen achten, wer das Schiff genießen möchte, auf das Gegenteil.

Unser Tipp: Prüft vor der Buchung, wie viele Seetage die Route hat. Zwei Reisen mit identischer Dauer und identischem Preis können völlig verschieden sein – die eine mit acht Häfen, die andere mit vier Häfen und vier Tagen auf See. Im Routenverlauf steht das schwarz auf weiß, im Katalogtext oft nicht.

Welche Arten von Kreuzfahrten gibt es?

Die Unterschiede liegen weniger im Komfort als im Fahrtgebiet und im Charakter der Reise. Vier Formen haben sich etabliert.

Hochseekreuzfahrten

Die klassische Form: große Schiffe, breites Bordangebot, Routen über offene See. Sie bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und die größte Auswahl an Terminen und Zielen. Wie groß diese Schiffe inzwischen sind, zeigt unsere Übersicht der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt. Mehr dazu steht in unserem Überblick zur Hochseekreuzfahrt.

Flusskreuzfahrten

Flusskreuzfahrten spielen in einem anderen Rahmen: Das Schiff fährt häufig nachts und liegt tagsüber mitten in der Stadt, das Anlegen dauert Minuten statt Stunden. Seegang gibt es praktisch nicht, was die Reiseform auch für empfindliche Mägen öffnet. Der Preis dafür ist ein kleines Schiff mit begrenztem Bordangebot – wer Pools, Shows und viele Restaurants erwartet, ist auf hoher See besser aufgehoben. Zu den bekanntesten Anbietern auf europäischen Flüssen zählt A-ROSA.

Flusskreuzfahrtschiff in Budapest
Auf dem Fluss liegt das Schiff tagsüber mitten in der Stadt

Ein Punkt, der erst an Bord auffällt: Auf dem Fluss liegt das Schiff oft direkt neben einem anderen, und zum Aussteigen geht Ihr durch dessen Empfangsbereich hindurch. Das ist normal und stört kaum – erklärt aber, warum die Kabinenlage auf dem Fluss weniger über die Aussicht entscheidet als auf hoher See.

Expeditionskreuzfahrten

Verstärkte Rümpfe, Zodiacs und Expeditionsteams bringen Euch in Regionen, die klassische Schiffe nie erreichen: Antarktis, Spitzbergen, Nordwestpassage, Galápagos. Die Schiffe sind klein, die Reisen teuer, und das Programm richtet sich nach Eis und Wetter statt nach Fahrplan. Im deutschsprachigen Markt sind vor allem Hurtigruten und Ponant in diesem Segment unterwegs.

Segelkreuzfahrten

Auf Segelkreuzfahrten wird das Schiff selbst zum Reiseziel. Die Flotten sind winzig, der Tagesablauf richtet sich nach Wind und Wetter, und statt Bühnenprogramm gibt es Stunden an Deck unter Tuch. Wer Ruhe und Seemannschaft sucht, findet hier die eigenständigste Form der Kreuzfahrt – wer Abwechslung an Bord braucht, eher nicht. Der bekannteste Anbieter der Nische ist Sea Cloud Cruises.

Die vier Reiseformen unterscheiden sich weniger im Komfort als im Zuschnitt. Die Gästezahlen sind Spannen aus den Flotten der jeweiligen Anbieter, das Preisniveau ist eine Einordnung relativ zueinander.

ReiseformSchiffsgrößeBordangebotPreisniveauPasst zu
Hochseemehrere Tausend GästeRestaurants, Shows, Pools, KinderbetreuungEinstieg bis Ultra-Luxusalle, die Auswahl und Abwechslung an Bord wollen
Flussrund 120 bis 200 Gästeüberschaubar, Fokus auf LandgangPremium bis LuxusStädtereisende, Empfindliche gegen Seegang
Expeditionrund 180 bis 530 GästeVorträge, Zodiacs, ForschungsteamsLuxusNatur- und Polarreisende
Segelrund 60 bis 140 Gästekein Bühnenprogramm, DeckstundenLuxusSegelbegeisterte, Ruhesuchende

Welche Kabine passt zu mir?

Die Kabinenkategorie ist der größte Preishebel einer Kreuzfahrt – und die Entscheidung, die Reisende am häufigsten bereuen.

  • Innenkabine – am günstigsten und zum Schlafen völlig ausreichend, kostet aber Tageslicht.
  • Außenkabine – hat ein Fenster, das sich in aller Regel nicht öffnen lässt.
  • Balkonkabine – für die meisten der sinnvolle Kompromiss, vor allem auf Routen mit viel Landschaft.
  • Suite – bringt neben Platz häufig Zusatzleistungen wie eigene Restaurants, Butler oder bevorzugtes Einschiffen; im Luxussegment ohnehin Standard.

Achtet zusätzlich auf die Lage: mittschiffs und auf tieferen Decks sind Bewegungen am geringsten, Kabinen unter Pooldeck oder Theater können laut sein.

Was ist im Reisepreis enthalten?

Hier trennen sich die Segmente am deutlichsten.

  • Massenmarkt – enthalten sind Unterkunft, Vollpension in den Hauptrestaurants und das Bordprogramm. Getränke, Spezialitätenrestaurants, Landausflüge, WLAN und Trinkgelder kommen extra dazu und summieren sich spürbar.
  • Premium – Getränke sind häufig bereits Teil des Tarifs.
  • Luxus und Ultra-Luxus – Getränke, Trinkgelder und WLAN sind enthalten, teils auch Landausflüge und die Anreiseflüge.

Im Luxus- und Ultra-Luxus-Segment kehrt sich das Prinzip um: Dort sind Getränke, Trinkgelder, WLAN und teils sogar Landausflüge und Flüge im Preis enthalten. Ein vermeintlich doppelt so teurer Reisepreis kann am Ende günstiger sein als eine Reise mit vielen Zusatzbuchungen – der Vergleich lohnt sich nur mit allen Nebenkosten.

Aufgepasst: Trinkgelder werden im Massenmarkt meist automatisch dem Bordkonto belastet, oft pro Person und Nacht. Bei einer zweiwöchigen Reise zu zweit kommt so ein dreistelliger Betrag zusammen, den viele erst bei der Abrechnung am letzten Abend sehen. Er lässt sich an der Rezeption anpassen – fragt aber besser gleich bei der Buchung, wie die Reederei es handhabt.

Was kostet eine Kreuzfahrt?

Der Preis hängt an vier Faktoren: Reederei und Segment, Kabinenkategorie, Saison und Vorlaufzeit. Dieselbe Route kann je nach Segment um ein Vielfaches auseinanderliegen. Verlässlicher als jede Pauschalangabe ist der Blick in den jeweiligen Reederei-Guide – dort führen wir für jede Reederei das Preisniveau und die Inklusivleistungen im Detail auf.

Luxuskreuzfahrtschiff auf See
Im Luxussegment sind Getränke, Trinkgelder und oft auch Ausflüge enthalten

Der zweite Faktor wird regelmäßig unterschätzt: die Kabinenkategorie. Zwischen Innenkabine und Balkon liegt auf derselben Reise häufig ein Aufschlag von mehreren Hundert Euro pro Person, zwischen Balkon und Suite noch einmal ein Vielfaches. Wer beim Segment nach unten geht, statt bei der Kabine zu sparen, bekommt am Ende oft mehr Reise fürs Geld – ein Balkon im Massenmarkt kostet weniger als eine Innenkabine im Luxussegment.

Welche Reederei passt zu mir?

Das ist die Entscheidung, die den Charakter der Reise am stärksten bestimmt. Wir haben alle relevanten Reedereien nach Segmenten sortiert – von Mainstream über Luxus bis Fluss und Segel – und jeweils ausführlich vorgestellt, inklusive Flotte, Routen, Kabinen und Preisniveau. Den Einstieg findet Ihr in unserer Übersicht der Kreuzfahrt-Reedereien.

Kreuzfahrtschiff auf offener See
Die Reederei bestimmt den Charakter der Reise stärker als das Ziel

Steht die Reederei bereits fest, geht es eine Ebene tiefer weiter: Zu den Schiffen der großen Anbieter führen wir eigene Einzelporträts, verlinkt jeweils im passenden Reederei-Guide.

Welche Routen und Reiseziele lohnen sich?

Die Route entscheidet, wie viel Ihr vom Ziel und wie viel Ihr vom Schiff habt. Eine Auswahl der lohnendsten Strecken haben wir in unserem Überblick zu den schönsten Kreuzfahrtrouten der Welt zusammengetragen, dazu die schönsten Kreuzfahrthäfen und die Besonderheiten von Weltreisen per Kreuzfahrt.

Kreuzfahrtschiff im Geirangerfjord in Norwegen
Fjordrouten gehören zu den landschaftlich lohnendsten Strecken in Europa

Für die erste Reise sind Routen mit kurzer Anreise und vielen Häfen die sichere Wahl – Mittelmeer, Ostsee oder die norwegischen Fjorde. Sie zeigen schnell, ob die Reiseform überhaupt zu Euch passt, ohne dass Ihr gleich einen Langstreckenflug und zwei Wochen Urlaub investiert. Erst danach lohnt der Sprung zu Karibik, Transatlantik oder Expedition.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Saison entscheidet über Wetter, Preis und darüber, wie voll die Häfen sind. Die folgenden Zeitfenster sind eine grobe Orientierung für die gängigsten Fahrtgebiete.

RegionBeste ReisezeitWas Ihr beachten solltet
MittelmeerFrühjahr bis Herbstim Hochsommer heiß und teuer
Nordeuropa und NorwegenMai bis SeptemberMitternachtssonne im Juni und Juli
KaribikWinterhalbjahraußerhalb der Hurrikansaison am verlässlichsten
AntarktisNovember bis Märznur im Südsommer überhaupt erreichbar
Spitzbergen und ArktisHochsommerkurzes Zeitfenster, entsprechend früh ausgebucht

Daraus ergibt sich ein Nebeneffekt, der oft übersehen wird: Reedereien verlegen ihre Schiffe saisonal. Wer im Frühjahr oder Herbst bucht, findet deshalb Transreisen – Überführungsfahrten zwischen zwei Fahrtgebieten, die pro Nacht meist deutlich günstiger sind als die Hauptsaisonrouten, dafür aber viele Seetage haben.

Unser Tipp: Transreisen sind der unterschätzte Preisbrecher. Wenn eine Reederei ihr Schiff im Frühjahr von der Karibik ins Mittelmeer verlegt, verkauft sie diese Überführung als reguläre Reise – mit vielen Seetagen, dafür pro Nacht deutlich günstiger als jede Hauptsaisonroute. Wer Zeit hat und das Schiff selbst mag, reist so am preiswertesten.

Wann solltet Ihr buchen?

Es gibt zwei sinnvolle Zeitpunkte und einen ungünstigen dazwischen.

  • Früh buchen, oft mehr als ein Jahr im Voraus – sichert die beste Kabinenauswahl und bei vielen Reedereien Frühbucherkonditionen. Lohnt sich vor allem, wenn Ihr auf eine bestimmte Kabinenlage oder eine gefragte Route festgelegt seid.
  • Spät buchen – kann günstiger werden, wenn Restplätze abverkauft werden. Dann aber ohne Auswahl und meist ohne planbare Flüge.
  • Das mittlere Fenster meiden – dort ist der Frühbucherrabatt weg und der Restplatzverkauf hat noch nicht begonnen.

Ungünstig ist das mittlere Fenster: Dort ist der Frühbucherrabatt weg und der Restplatzverkauf hat noch nicht begonnen. Wer flexibel ist, sollte außerdem die Nebensaison prüfen – dieselbe Route kostet im Frühjahr oder Herbst regelmäßig spürbar weniger als im Hochsommer.

Lohnen sich die Treueprogramme der Reedereien?

Fast jede Reederei betreibt ein eigenes Treueprogramm – allerdings funktionieren diese anders als Vielflieger- oder Hotelprogramme: Es gibt keine übertragbaren Punkte und kaum Prämienbuchungen, der Gegenwert kommt als Rabatt, Bordguthaben oder Serviceleistung zurück. Besonders interessant ist der Status Match, mit dem sich bestehender Hotelstatus in Kreuzfahrtvorteile ummünzen lässt. Alle Programme im Vergleich stehen in unserer Übersicht zu den Kreuzfahrtprogrammen.

Konkret heißt das: Im Massenmarkt sind der AIDA Club, der MSC Voyagers Club und der Costa Club die relevanten Programme – MSC ist dabei das einzige, das Status aus Hotelprogrammen wie Hilton Honors oder Marriott Bonvoy anerkennt. Im Luxussegment warten am oberen Ende kostenfreie Reisen, etwa bei der Venetian Society von Silversea oder beim Seabourn Club. Und der Hapag-Lloyd Cruises Club ist das einzige Programm der Branche, das überhaupt einen Mitgliedsbeitrag verlangt.

Wie findet Ihr ein gutes Angebot?

Kreuzfahrtpreise schwanken stark: Frühbucherrabatte, Restplätze und saisonale Aktionen liegen oft weit auseinander. Aktuelle Aktionen und Angebote sammeln wir laufend in unserer Übersicht zu den Kreuzfahrt-Angeboten. Reederei-Aktionen und Bordguthaben-Angebote bündeln wir zusätzlich bei den Kreuzfahrt-Gutscheinen.

Kreuzfahrtschiff vor der norwegischen Kueste
Dieselbe Route kostet je nach Buchungszeitpunkt spürbar unterschiedlich

Vergleicht dabei immer den Endpreis, nicht den Startpreis. Ein Angebot mit niedrigem Kabinenpreis, aber ohne Getränke, Ausflüge und Trinkgelder kann am Ende teurer sein als ein Paket, das diese Posten enthält. Rechnet Anreise, Vorübernachtung im Abfahrtshafen und Parkgebühren mit ein – gerade bei kurzen Reisen verschieben sie das Verhältnis deutlich.

Für wen lohnt sich eine Kreuzfahrt – und für wen nicht?

Eine Kreuzfahrt nimmt Euch die Reiseplanung ab: Ihr packt einmal aus, und die Ziele kommen zu Euch. Das passt zu allen, die viel sehen und wenig organisieren wollen, zu Familien mit festem Rahmen und Kinderbetreuung, und zu Reisenden mit eingeschränkter Mobilität, für die Rundreisen an Land anstrengend wären.

Weniger geeignet ist sie, wenn Ihr tief in einzelne Orte eintauchen möchtet – ein Hafentag dauert meist acht bis zehn Stunden, und der Ausschnitt bleibt zwangsläufig oberflächlich. Auch wer spontan umplanen will, ist an Bord an einen festen Fahrplan gebunden. Wer den Hund mitnehmen möchte, findet die Möglichkeiten im Guide zur Kreuzfahrt mit Hund.

Was solltet Ihr vor der ersten Buchung wissen?

Drei Punkte werden regelmäßig unterschätzt.

  • Seegang – moderne Schiffe haben Stabilisatoren, spürbar ist er trotzdem: auf Flüssen und in geschützten Fahrtgebieten praktisch nie, auf Transatlantik- oder Biskaya-Routen dagegen deutlich.
  • An- und Abreise – bei vielen Reedereien nicht im Preis enthalten. Plant den Anreisetag mit Puffer, das Schiff wartet nicht.
  • Nebenkosten – Trinkgelder, Getränke und Landausflüge werden häufig automatisch dem Bordkonto belastet. Prüft vor der Buchung, was im gewählten Tarif steckt.

Der Einstieg in die Kreuzfahrt

Wer zum ersten Mal bucht, sollte in dieser Reihenfolge entscheiden: erst die Art der Reise, dann das Segment und die Reederei, dann Schiff und Kabine – und erst zum Schluss den Termin. Wer umgekehrt vom günstigsten Angebot her denkt, landet leicht auf einem Schiff, das nicht zu den eigenen Erwartungen passt.

Und rechnet die Nebenkosten von Anfang an mit ein: Getränke, Landausflüge und Trinkgelder entscheiden häufiger über den Endpreis als die Kabinenkategorie. Zwei Schiffe der Costa Flotte stellen wir im Detail vor: die Costa Smeralda und die Costa Favolosa.

Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.