Queen Elizabeth

Die Queen Elizabeth fährt seit Oktober 2010 für Cunard und ist das Art-déco-Schiff der Flotte. Ihre Innenräume zitieren die Ozeanriesen der 1930er-Jahre – benannt ist sie nach der Queen Elizabeth von 1938.

Kreuzfahrt mit Cunard

  • Queen Mary 2 als einziges Transatlantik-Linienschiff
  • Britische Tradition mit Afternoon Tea und Gala-Abenden
  • World Club ab der ersten abgeschlossenen Reise
  • Weltreisen und lange Passagen im Programm

Die Eckdaten: 90.901 BRZ, 294 Meter Länge und rund 1.043 Kabinen für 2.081 Gäste bei Doppelbelegung, maximal 2.503. An Bord arbeiten rund 1.000 Crewmitglieder.

Sie ist damit das etwas größere der beiden Schwesterschiffe: Die Queen Victoria ist drei Jahre älter und rund 850 Bruttoraumzahl kleiner vermessen. Gebaut wurden die beiden zudem auf verschiedenen Werften.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kategorie: Premiumklasse – 2.081 Gäste im Art-déco-Rahmen der 1930er-Jahre, mit Krocket und Paddle Tennis auf dem Games Deck
  • Seit Oktober 2010 im Dienst, getauft von Königin Elizabeth II.
  • Rund 1.043 Kabinen für 2.081 Gäste bei Doppelbelegung, maximal 2.503
  • Zwölf Gästedecks, gebaut bei Fincantieri in Monfalcone
  • Einziges Schiff der Flotte mit überglastem Games Deck für Krocket und Paddle Tennis

Auf dieser Seite lest Ihr, was das Art-déco-Konzept konkret bedeutet, wie sich die Queen Elizabeth von ihrer Schwester unterscheidet, was auf welchem Deck liegt – und für wen sich das Schiff lohnt.

Die Queen Elizabeth im Überblick

Gebaut wurde die Queen Elizabeth bei Fincantieri in Monfalcone – anders als ihre Schwester, die aus Marghera stammt. Kiellegung war im Juli 2009, ausgedockt wurde sie im Januar 2010. Die Taufe übernahm am 11. Oktober 2010 Königin Elizabeth II. in Southampton.

MerkmalWert
IndienststellungOktober 2010
Vermessung90.901 BRZ
Länge und Breite294 Meter × 32,3 Meter
Kabinenrund 1.043
Gäste2.081 bei Doppelbelegung, maximal 2.503
Crewrund 1.000
Deckszwölf Gästedecks
WerftFincantieri in Monfalcone

Was bedeutet das Art-déco-Konzept an Bord?

Cunard hat die Queen Elizabeth als Hommage an ihre Namensvorgängerin von 1938 gestaltet. Das zeigt sich nicht nur in Dekor und Farbgebung, sondern in konkreten Details: eine zweistöckige Lobby mit einem Marketerie-Wandbild der ursprünglichen Queen Elizabeth, Messingarbeiten in den Treppenhäusern und geometrische Muster in Teppichen und Wandverkleidungen.

Der Effekt ist ein Schiff, das älter wirkt, als es ist – was hier ausdrücklich als Kompliment gemeint ist. Wer mit der Erwartung an Bord geht, ein modernes Kreuzfahrtschiff zu betreten, liegt falsch.

Cunard Queen Elizabeth bei Nacht
Die Queen Elizabeth vor der Skyline von Hongkong. Foto: Cunard

Was unterscheidet die Queen Elizabeth von der Queen Victoria?

Beide Schiffe teilen Rumpfform und Deckaufteilung. Die Unterschiede liegen im Innenausbau – und sie sind größer, als die gemeinsame Bauklasse vermuten lässt:

Queen ElizabethQueen Victoria
Art-déco-Gestaltung nach dem Vorbild von 1938viktorianisch geprägte Ausstattung mit dunklem Holz
Garden Lounge unter festem GlasdachWinter Garden mit anderer Überdachung
Games Deck mit Krocket und Paddle Tennis unter GlaskuppelGames Deck ohne Überglasung
Café Carinthia als Tagescafézweistöckige Bibliothek mit Wendeltreppe
Theater ohne Privatlogeneinziges Bordtheater der Flotte mit Privatlogen

Wer beide Schiffe kennt, beschreibt den Unterschied meist so: Die Queen Victoria wirkt wie ein britisches Herrenhaus, die Queen Elizabeth wie ein Grandhotel der Zwischenkriegszeit. Baugleich sind sie nur von außen.

Cunard Garden Lounge an Bord
Die Garden Lounge liegt unter einem festen Glasdach. Foto: Cunard

Für wen lohnt sich die Queen Elizabeth?

Die Queen Elizabeth ist das Schiff für Gäste, die den Stil der großen Liniendampfer suchen – und die weiter fahren wollen als nur ins Mittelmeer.

Beim Preisniveau sortiert sich Cunard zwischen den deutschsprachigen Anbietern und dem echten Ultra-Luxus ein: über AIDA und TUI Cruises, unter Silversea oder Regent Seven Seas. Verantwortlich dafür ist die Zwei-Klassen-Struktur, die es so bei keiner der genannten Reedereien gibt. Britannia ist gehobene Großschiff-Kreuzfahrt; die Grill-Suiten sind ein abgetrennter Luxusbereich mit Butler, eigenem Restaurant, eigener Lounge und dem Courtyard als privatem Außenbereich. Gerade auf den langen Asien- und Alaskarouten macht dieser Unterschied über drei Wochen hinweg viel aus.

Geeignet fürWeniger geeignet für
Wer Art déco und klassische Bordarchitektur schätztFamilien mit kleinen Kindern
Reisende, die Alaska, Japan oder Australien ansteuern wollenWer Wasserrutschen und Fahrgeschäfte erwartet
Gäste, die Krocket und Paddle Tennis an Deck reizvoll findenWer eine echte Transatlantik-Passage sucht
Wer eine Grill-Suite mit eigener Terrasse buchtWer ein durchgehend deutschsprachiges Schiff sucht

Die Kulinarik auf der Queen Elizabeth

Das Restaurant-System folgt dem Cunard-Prinzip: Die Kabinenkategorie bestimmt den Speisesaal. Wer eine Britannia-Kabine bucht, isst im Britannia Restaurant zu einer von zwei festen Zeiten. Club-Balkonkabinen führen ins Britannia Club Restaurant mit freier Essenszeit, die Suiten in den Princess Grill oder den Queens Grill. Ein Wechsel zwischen den Sälen ist nicht vorgesehen.

Was ist das Besondere am Courtyard?

Der Courtyard ist ein kleiner Außenbereich mit rund 40 Plätzen, der ausschließlich Gästen der beiden Grill-Kategorien offensteht. Er liegt geschützt zwischen den Aufbauten und ist im Sommer die ruhigste Adresse an Bord. Zusammen mit der Grills Lounge und der eigenen Sonnendeckterrasse ergibt das einen abgetrennten Bereich, den man im Bordalltag kaum verlässt.

Welche Restaurants kosten Aufpreis?

Zuzahlung fällt im Verandah an, dem À-la-carte-Restaurant mit französisch geprägter Karte. Abends verwandelt sich außerdem ein Teil des Lido in ein Lokal mit wechselndem Länderthema – ebenfalls gegen einen überschaubaren Aufpreis.

Welche Bars und Lounges gibt es an Bord?

Neben dem Golden Lion als Pub führt die Queen Elizabeth das Café Carinthia als Tagescafé mit Patisserie – ein Raum, den die Queen Victoria so nicht hat. Dazu kommen der Commodore Club mit Blick nach vorn, die Chart Room, die Champagne Bar und Churchill’s als Zigarrenlounge. Abends wird der Yacht Club zur Diskothek.

Cunard Bar am Pooldeck
Bar am Pooldeck eines Schiffs der Cunard-Flotte. Foto: Cunard

Die Unterhaltung auf der Queen Elizabeth

Das Abendprogramm ist klassisch aufgebaut: Theater, Ballsaal, Livemusik in mehreren Bars. Tagsüber unterscheidet sich die Queen Elizabeth allerdings deutlich von den meisten Kreuzfahrtschiffen.

Was ist das Games Deck?

Auf Deck 11 liegt das Games Deck – und es ist die Besonderheit dieses Schiffes. Unter einer Glaskuppel finden sich Krocketrasen, Paddle Tennis und Deck Quoits, das Wurfspiel mit Tauringen aus den 1930er-Jahren. Die Überglasung macht den Bereich wetterunabhängig – auf den Alaska-Routen ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen Nutzung und Leerstand.

Was bietet das Royal Court Theatre?

Das Royal Court Theatre fasst rund 832 Plätze und zeigt eigene Produktionen sowie Gastkünstler. Privatlogen wie auf der Queen Victoria gibt es hier nicht – dafür ist die Sicht aus dem Rang gleichmäßiger. Gespielt wird zweimal pro Abend, passend zu den beiden Essenszeiten.

Was ist der Queens Room?

Der Queens Room ist der Ballsaal über zwei Ebenen und Schauplatz der Galaabende. Nachmittags wird dort der Afternoon Tea serviert, abends spielt ein Orchester. Wer Cunard bucht und nicht tanzt, verpasst den zentralen Programmpunkt der Reederei.

Cunard Schiff bei Nacht von oben
Ein Cunard-Schiff am Terminal bei Nacht. Foto: Cunard

Dresscode und Gala-Abende auf der Queen Elizabeth

Zum Art-déco-Konzept gehört der Abend dazu – und der ist bei Cunard geregelt. Ab 18 Uhr gilt schiffsweit ein Dresscode, der für Restaurants, Bars und das Theater gleichermaßen greift. Auf den Gala-Abenden im Queens Room fügt sich das Publikum erstaunlich geschlossen in das Bild, das die Reederei in den 1930er-Jahren geprägt hat.

FrageAntwort
Was gilt an gewöhnlichen Abenden?„Smart Attire” – Jackett für Herren, Krawatte freigestellt, Cocktailkleid oder elegante Kombination für Damen
Was gilt an Gala-Abenden?Smoking oder dunkler Anzug, Abend- oder Cocktailkleid; Uniform und Landestracht sind zugelassen
Wie oft sind Gala-Abende?auf einer Woche zwei bis drei, auf kurzen Reisen einer – etwa alle drei Nächte
Was ist tabu?Jeans, Shorts und Freizeitkleidung nach 18 Uhr
Wo gilt der Dresscode nicht?im Lido und im Golden Lion Pub

Auf den langen Asien- und Australienreisen summiert sich das: Bei drei Wochen an Bord stehen schnell sechs bis sieben Gala-Abende an. Wer die Garderobe dafür nicht mitnimmt, verbringt diese Abende im Buffet – möglich, aber es kostet den halben Grund für diese Reederei.

Wellness, Pool und Sport auf der Queen Elizabeth

Der Wellnessbereich heißt Royal Spa & Fitness Centre und liegt auf Deck 9. Zum Angebot gehören Behandlungsräume, Friseur, Fitnessstudio und ein Thermalbereich, dessen Nutzung extra kostet und sich als Wochenpass buchen lässt.

Wie viele Pools gibt es an Bord?

An Deck liegen der Lido Pool und der Pavilion Pool, jeweils mit zwei Whirlpools. Beide sind offen – einen überdachten Poolbereich wie auf der Queen Anne gibt es nicht. Auf den Asien- und Australienrouten fällt das nicht ins Gewicht, in Alaska schon.

Cunard Pooldeck
Pooldeck auf einem Schiff der Cunard-Flotte. Foto: Cunard

Deckplan der Queen Elizabeth: Was liegt auf welchem Deck?

Unten liegen Lobby, Restaurants, Casino und Promenade, oben Pools, Sonnendecks und Wellness. Dazwischen stapeln sich fünf reine Kabinendecks – die ruhigste Zone des Schiffes.

DeckWas sich dort befindet
1Lobby und erste Kabinen
2Kabinen, Casino, Hauptrestaurant und Lounge
3Promenade, Shops, Verandah und weitere Lounges
4 bis 7reine Kabinendecks
8Kabinen und die Brücke
9Lido, Pools, Sonnendeck und Royal Spa
10Sonnendeck, weitere Wellnessflächen und Kinderbereiche
11Games Deck unter Glaskuppel und Grill-Bereich
12oberstes Sonnendeck mit Grill

Für die Kabinenwahl heißt das: Die Decks 5 bis 7 liegen am ruhigsten. Wer auf Deck 8 bucht, liegt weit vorn – bei Seegang der unruhigste Platz. Direkt unter dem Lido-Deck hört man morgens das Rücken der Liegen.

Die Kabinen und Suiten der Queen Elizabeth

Die rund 1.043 Kabinen greifen das Art-déco-Thema in gedämpfter Form auf: helle Hölzer, geometrische Stoffmuster, verchromte Beschläge. Der Balkonanteil liegt bei knapp sechzig Prozent.

KabinentypAnzahl an Bord
Innenkabinenrund 162
Außenkabinenrund 146
Balkonkabinenrund 611
Suitenrund 127 in den Princess- und Queens-Grill-Kategorien

Gibt es Einzelkabinen?

Ja. Die Queen Elizabeth führt neun Einzelkabinen ohne Einzelzuschlag – auf einem Schiff dieser Bauzeit keine Selbstverständlichkeit. Sie sind früh ausgebucht und lassen sich in der Regel nicht mit Rabattaktionen kombinieren.

Was bieten die Grill-Suiten?

Die Suiten der beiden Grill-Kategorien sind deutlich größer, kommen mit Butler-Service und öffnen den Zugang zu Grills Lounge, Courtyard und eigener Sonnendeckterrasse. Wer diesen Bereich bucht, erlebt das Schiff faktisch als kleines Boutiquehotel innerhalb des großen Ganzen.

Cunard Suite an Bord
Suite auf einem Schiff der Cunard-Flotte. Foto: Cunard

Den vollständigen Grundriss veröffentlicht die Reederei selbst: der offizielle Deckplan der Queen Elizabeth.

Welche Routen fährt die Queen Elizabeth?

Die Queen Elizabeth ist das am weitesten entfernt eingesetzte Schiff der Flotte. Im Nordsommer fährt sie regelmäßig Alaska, im Winter ist sie in Australien und Asien unterwegs, mit Japan als wiederkehrendem Schwerpunkt. Dazwischen liegen lange Verlegungsfahrten, die sich als eigene Reise buchen lassen.

Wer sie ab Southampton buchen will, muss deshalb genauer hinsehen als bei der Queen Victoria – die Queen Elizabeth ist oft monatelang nicht in Europa. Verbindlich ist immer das Buchungsportal.

Für Reisende aus Deutschland heißt das zweierlei: Der Flug zum Abfahrtshafen ist bei dieser Queen häufig Teil der Rechnung, und die Reisedauer liegt spürbar über dem, was eine Mittelmeerwoche kostet. Dafür stehen Ziele im Programm, die von Europa aus sonst kaum in einer Schiffsreise zu verbinden sind – Alaska mit den Gletschern der Inside Passage etwa, oder Japan zur Kirschblüte.

Preise und Inklusivleistungen

Enthalten sind Kabine, Vollpension im zugeordneten Restaurant und im Lido, das Bordprogramm sowie Pools und Fitnessbereich. Kaffee, Tee, Wasser und Säfte gehören dazu.

Im Preis enthaltenKostet extra
Britannia, Britannia Club, Princess Grill oder Queens Grill – je nach Kabinedas Verandah und die abendlichen Themenmenüs im Lido
Lido-Buffet und Zimmerservicealkoholische Getränke und Spezialitätenkaffee
Theater, Queens Room und das Games DeckAnwendungen und Thermalbereich im Royal Spa
Pools und FitnessbereichLandausflüge, WLAN und das Bordservice-Entgelt

Wie hoch ist das Bordservice-Entgelt?

Abgerechnet wird pauschal je Person und Nacht über das Bordkonto; in den Grill-Suiten liegt der Satz höher. Weil die Queen Elizabeth häufig in Australien fährt, kann die Abrechnungswährung von der gewohnten abweichen – die gültigen Sätze nennt Cunard in den häufigen Fragen.

Welche Bordsprache spricht Cunard?

Bordsprache ist Englisch – bei Ansagen, im Tagesprogramm und in den Shows. Auf den Australien- und Japanrouten reist überwiegend britisches, amerikanisches und australisches Publikum mit. Eine deutschsprachige Betreuung gibt es auf ausgewählten Reisen, ein deutschsprachiges Schiff wie bei AIDA oder TUI Cruises ist die Queen Elizabeth ausdrücklich nicht. Wer sich daran stört, ist bei einer anderen Reederei besser aufgehoben.

Ist die Queen Elizabeth für Kinder geeignet?

Es gibt Kinderbereiche auf Deck 10, aufgeteilt in PlayZone für die Kleineren und Teen Zone für Jugendliche. Das Angebot ist jedoch klein, und das Publikum an Bord ist im Schnitt deutlich älter als auf einem Familienschiff. In den Schulferien lohnt sich der Blick auf die Reisedauer: Auf den langen Asienrouten sind Kinder die Ausnahme.

Was bringt der Cunard World Club?

Maßgeblich sind im Cunard World Club die gefahrenen Reisen, nicht der ausgegebene Betrag. Gerade auf der Queen Elizabeth lohnt sich das: Die langen Verlegungsfahrten zählen genauso wie eine Woche im Mittelmeer. Die erreichte Stufe gilt auf allen vier Schiffen.

Mit der Queen Elizabeth unterwegs

Die Queen Elizabeth ist das Schiff für lange Strecken. Art déco, Krocket unter Glas und ein Ballsaal über zwei Ebenen ergeben ein Bordleben, das bewusst aus der Zeit gefallen wirkt – und auf einer dreiwöchigen Alaska- oder Japanreise trägt das deutlich besser als ein Aquapark.

Wer näher an Europa bleiben will, bucht die Queen Victoria. Wer ein neues Schiff mit breiterer Gastronomie sucht, die Queen Anne. Und wer den Atlantik im Liniendienst überqueren möchte, kommt an der Queen Mary 2 ohnehin nicht vorbei.

Kreuzfahrt mit Cunard

  • Queen Mary 2 als einziges Transatlantik-Linienschiff
  • Britische Tradition mit Afternoon Tea und Gala-Abenden
  • World Club ab der ersten abgeschlossenen Reise
  • Weltreisen und lange Passagen im Programm

Weitere Schiffe der Cunard-Flotte

Cunard betreibt vier Schiffe. Für den Vergleich helfen diese Seiten weiter:

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Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

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