Mittlerweile gibt es nicht mehr nur eine Hanseatic Bank Kreditkarte. Vielmehr besteht das Angebot aus der GenialCard und der Hanseatic Bank Kreditkarte Gold. Welche der Karten kann sich im Kreditkartenvergleich behaupten und welche Alternativen gibt es?

Wer sich in der Welt der kostenlosen Kreditkarte umsieht, der stößt unweigerlich auch auf die Hanseatic Bank Kreditkarte. Grundsätzlich ist zwar nur die GenialCard auch ohne Bedingungen langfristig kostenlos, doch auch die Gold Kreditkarte kann über das erste Jahr hinaus komplett gebührenfrei sein – ab einem Mindestumsatz von 3.000 Euro. Gerade dadurch, dass es sich in vielen Fällen um tatsächlich kostenfreie Karten handelt, sind die Hanseatic Bank Kreditkarten durchaus attraktiv, auch weil sogar eine Verknüpfung mit Apple Pay möglich ist. In dieser ausführlichen Analyse zeigen wir Euch, wo die Stärken und Schwächen liegen und ob es sich lohnt, sich für eine der beiden Kreditkarten der Hanseatic Bank zu entscheiden.

Welche Leistungen bietet die Hanseatic Bank GenialCard?

Die GenialCard ist die bekannteste Hanseatic Bank Kreditkarte. Das liegt sicherlich allen voran daran, dass es sich um eine kostenlose Kreditkarte handelt. Das Kartenmodell ist dabei nicht nur im ersten Jahr, sondern generell komplett und langfristig kostenlos. Damit schlägt die Karte in dieselbe Kerbe wie beispielsweise auch die Barclaycard Visa oder die ICS Visa World Card. Interessant ist dabei besonders, dass Ihr keinerlei Bedingungen erfüllen musst, damit die Karte auch wirklich kostenfrei ist. Leider gibt es darüber hinaus nicht allzu viele Leistungen, welche die Karte zu einer “genialen” Kreditkarte machen.

Hanseatic Bank GenialCard

  • Kostenlose Kreditkarte – dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • 30 Euro Startguthaben für Neukunden
  • Weltweit bezahlen und Geld abheben
  • Cashback für Online-Zahlungen und Reisen
  • Einfache Abrechnung über bestehendes Girokonto

Immerhin biett die Hanseatic Bank in den meisten Fällen für Ihre Einstiegskreditkarte einen Willkommensbonus. Ihr erhaltet beispielsweise 30 Euro geschenkt, wenn Ihr die Karte innerhalb von vier Wochen mindestens einmal einsetzt. Durch einen solchen Bonus kann die Beantragung durchaus attraktiv sein, gerade wenn Ihr eine Kreditkarte für das Online-Shopping oder für Zahlungen innerhalb der Euro-Zone braucht. Wir vermissen bei der GenialCard allerdings Zusatzleistungen. Die kostenlose Kreditkarte bietet beispielsweise weder kostenfreie Abhebungen noch einen Verzicht auf die Fremdwährungsgebühr. Als Reise-Kreditkarte bietet sich die GenialCard daher nicht wirklich an.

Die Hanseatic Bank wirbt grundsätzlich damit, dass Neukunden die Karte in den ersten drei Monaten auch mit Teilzahlungsoption kostenfrei nutzen können. Das bringt zwar ein wenig finanziellen Spielraum, ist allerdings nur ein Lockprodukt – danach ist die Teilzahlungsoption der Hanseatic Bank Kreditkarte eine echte Kostenfalle mit hohen Zinsen. Von der Nutzung raten wir daher ab. Positiv hervorgestellt werden zudem zwei weitere Dinge: Eine Eröffnung unabhängig von einem zusätzlichen Girokonto, anders als etwa bei der comdirect Kreditkarte oder der DKB Kreditkarte sowie ein anfänglicher Kreditrahmen von bis zu 2.500 Euro. Was auf dem Papier klingt, ist allerdings bei sehr vielen Kreditkarten die Regel und zeichnet die kostenlose Hansetic Kreditkarte nicht wirklich aus.

Hanseatic Bank GenialCard
Als Reise-Kreditakrte ist GenialCard nicht zwingend empfehlenswert

Bei einem Blick auf die weiteren Vorteile fällt bei der GenialCard zudem noch auf, dass es 5 Prozent Rabatt bei Buchungen über die Urlaubsplus GmbH gibt. Dieser auf den ersten Blick attraktive Reise-Vorteil der Hanseatic Bank Visa ist auf den zweiten Blick aber weniger gut. Der Anbieter von Reisen ist leider nicht immer der günstigste und auch die Auswahl überzeugt nicht immer, sodass Ihr keine echte Ersparnis erhaltet. Die zudem angepriesenen 15 Prozent Cashback gelten für bestimmte Käufe im Online-Handel und sind zwar praktisch, werden aber auch von Anbietern angeboten, welche diese nicht an den Besitz einer Kreditkarte bündeln.

Insgesamt ist die Hanseatic Bank GenialCard zwar eine durchaus ordentliche kostenlose Kreditkarte, ohne vergleichbare Stolperfallen wie etwa bei der Gebührenfrei Mastercard Gold. Wie auch eine Suche nach Hanseatic Bank Erfahrungen zeigt, sind die sonstigen Gebühren (Abhebungen, Fremdwährungen, Teilzalhung) allerdings recht hoch, sodass die Karte im Vergleich mit anderen kostenlosen Kreditkarten unserer Meinung nach keinen Vorsprung hat. Warum wir eher zu anderen Karten raten, könnt Ihr auch im Abschnitt zu den Alternativen zur GenialCard noch einmal nachlesen.

Warum kann die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold eine gute Option sein?

Wenn die GenialCard uns im Test schon nicht komplett überzeugen kann, wie steht es dann um die andere Hanseatic Visa? Diese kann bei einem Blick auf die Bedingungen insgesamt eher überzeugen, erinnert gleichzeitig aber stark an die Barclaycard Gold Visa. Dennoch kann sich die Karte für einen bestimmten Nutzerkreis raten. Warum? Weil die Kreditkarte nicht nur im ersten Jahr komplett kostenlos, sondern anders als manch andere Kreditkarte auch ab dem zweiten Jahr unter einer bestimmten Bedingung ohne Jahresgebühr daherkommt: Nämlich, wenn Ihr mindestens 3.000 Euro im Jahr umsetzt. Diese Summe klingt dabei höher als sie ist, denn 3.000 Euro im Jahr sind auf den Monat heruntergebrochen gerad einmal 250 Euro. Wer die Karte also einigermaßen regelmäßig nutzt, darf sich auf eine kostenlose Kreditkarte mit durchaus attraktiven Leistungen freuen.

Hanseatic Bank Gold Card

  • Ohne Jahresgebühr im ersten Jahr
  • Dauerhaft beitragsfrei ab 3.000 Umsatz pro Jahr
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Reise-Versicherungen inklusive
  • Einfache Abrechnung über bestehendes Girokonto

Kommen wir also dazu, warum die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold unter der Voraussetzung des Umsatzes von 3.000 Euro im Jahr durchaus attraktiv sein kann. Die Karte bietet nämlich, anders als deutlich teurer Premium-Kreditkarten wie die American Express Platinum Card oder auch die Miles and More Kreditkarte Gold, komplett kostenfreie Abhebungen. Ihr könnt mit der Kreditkarte sowohl in Deutschland als auch auf Reisen komplett ohne Gebühren an Bargeld kommen. Anders als bei der 1plus Visa Card von Santander werden allerdings keine möglicherweise anfallenden Automatengebühren erlassen – dies ist allerdings bei allen Karten außer der Karte von Santander der Fall.

Daneben ist die Hanseatic Kreditkarte auch aus anderen Gründen attraktiv, allen voran weil sie umfangreiche Versicherungsleistungen bietet. Gerade deshalb ist die Karte als kostenlose Variante gerade auch für Reisen eine spannende Option. Die Hanseatic Bank Kreditkarte bietet die folgenden Versicherungen:

  • Auslandsreise-Krankenversicherung
  • Reiserücktrittskosten- und abbruchversicherung
  • Reisegepäck-Versicherung
  • Smartphone-Versicherung

Auf den ersten Blick fehlt hier die Mietwagen-Vollkaskoversicherung. Diese gibt es beispielsweise bei den Eurowings Kreditkarten Gold oder auch dem attraktiven Barclaycard Platinum Double. Ansonsten ist das Versicherungspaket aber attraktiv, zumal neben einer Auslandsreise-Krankenversicherung (gerade für Fernreisen relevant) auch eine Reiserücktrittskostenversicherung enthalten ist. Diese sorgt dafür, dass Ihr eine nicht-stornierbare Reise relativ kostenneutral nicht antreten oder abbrechen könnt, sofern Ihr spontan erkrankt oder aus einem anderen Grund verhindert seid. Die Detailbedingungen der Versicherungen sind allgemein recht positiv. Bei der Auslandsreise-Krankenversicherung ist ein Karteneinsatz keine Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Versicherungsleistungen.

Hanseatic Bank Kreditkarte Gold
Die Versicherungsleistungen machen die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold für Reisen durchaus attraktiv

Bei den beiden anderen Reise-Versicherungen müsst Ihr die Karte zur Zahlung einsetzen, um von den Leistungen zu profitieren. Die Deckungssumme von 5.000 Euro pro Person und die Selbstbeteiligung von 10 Prozent bei der Reise-Rücktrittskostenversicherung sind fair. Auch die Reisegepäck-Versicherung, die bis zu 1.500 Euro bei Verlust und bis zu 1.000 Euro bei Verspätung erstattet, bietet vernünftige Leistungen und kommt sogar ohne Selbstbehalt daher.

Besonders hervorzuheben ist hier die Smartphone-Versicherung, die bei der Hanseatic Bank Kreditkarte einzigartig ist. Sowohl im Ausland, als auch in Deutschland werden bei einem Schadensfall bis zu 250 Euro erstattet, wenn Euer Smartphone kaputt geht. Im Vergleich nicht unbedingt mit den Schadenssummen einer Auslandsreisekrankenversicherung zu vergleichen, trotzdem aber eine durchaus attraktive Ergänzung.

Insgesamt sind die Versicherungen daher besser als im Schnitt, wodurch die Hanseatic Kreditkarte Gold zwar noch nicht zu einer der besten Kreditkarten mit Versicherungsleistungen wird, aber durchaus im oberen Bereich mitspielt.

Weitere Zusatzleistungen wie eine Premium-Hotline sind schwer einschätzbar und können wohl nur von Kunden mit Hanseatic Bank Erfahrungen wirklich bewertet werden. Ähnlich wie bei der GenialCard gibt es zudem natürlich noch 15 Prozent Online-Cashback sowie 5 Prozent Rabatt für Reisebuchungen bei der Urlaubsplus GmbH. Wie bereits angemerkt, sehen wir diese Leistungen allerdings nicht als allzu wertvoll an.

Insgesamt ist die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold für einen ganz bestimmten Kundenkreis eine gute Wahl. Sofern Ihr hin und wieder verreist und von den Versicherungsleistungen sowie den kostenlosen Abhebungen profitiert, ist die Karte eine gute Wahl – immer dann, wenn Ihr mindestens 3.000 Euro im Jahr umsetzt und die Karte dadurch kostenlos ist.

Welche Gebühren muss ich bei den Hanseatic Bank Krediktarten beachten?

Unabhängig davon, für welche Hanseatic Bank Kreditkarte Ihr Euch entscheidet, gelten bestimmte Gebühren. Bei der GenialCard fallen die folgenden Gebühren an:

  • Jahresgebühr: 0 Euro (kostenlose Kreditkarte)
  • Abhebegebühr: 3 Prozent (mindestens 5,95 Euro)
  • Fremdwährungsegbühr: 1,75 Prozent
  • Teilzahlungsgebühr: 13,6 Prozent effektiver Jahreszins
  • Ersatzkarte: 9 Euro

Bei der Hanseatic Bank Kreditkarte Gold sieht die Gebührenstruktur dagegen wie folgt aus:

  • Jahresgebühr: 0 Euro (im ersten Jahr sowie ab 3.000 Jahresumsatz), sonst 45 Euro
  • Abhebegebühr: 0 Euro (im In- und Ausland)
  • Fremdwährungsgebühr: 2 Prozent
  • Teilzahlungsgebühr: 14,57 Prozent effektiver Jahreszins
  • Ersatzkarte: 9 Euro

Ihr seht gut, dass die Gebührenstruktur der Karten sich leicht unterscheidet, generell allerdings nicht sonderlich attraktiv ist. Wir raten generell von der Nutzung der teuren Teilzahlungsoption ab und würden Euch zudem dazu raten, die Karten nicht für Zahlungen in Fremdwährungen einzusetzen. Hierzu lohnen sich andere Kreditkarten ohne Fremdwährungsgebühr deutlich mehr. Die GenialCard solltet Ihr zudem nicht für Abhebungen einsetzen und stattdessen lieber eine Karte ohne Abhebegebühr einsetzen.

Welche Hanseatic Bank Kreditkarte lohnt sich für mich?

Die zwei Kreditkarten der Hanseatic Bank sind im Vergleich zu den Commerzbank Kreditkarten oder auch den Targobank Kreditkarten sehr attraktiv. Deshalb kann sich die Beantragung auch für den einen oder anderen lohnen. Die GenialCard kommt generell für all diejenigen in Frage, die gerne einen attraktiven Neukundenbonus und eine kostenlose Kreditkarte erhalten möchten. Die Karte kann dann ideal zum Online-Shopping oder auch für alltägliche Einkäufe verwendet werden. Im Prinzip handelt es sich um eine ganz normale Kreditkarte, die man schlichtweg nur für Einkäufe in Euro einsetzen solltet. Wer Geld abheben oder in Fremdwährungen bezahlen möchte, ist mit anderen Karten besser aufgestellt.

Hanseatic Kreditkarte
Wer hauptsächlich innerhalb von Deutschland verreist, macht mit einer Hanseatic Kreditkarte nichts falsch

Die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold dagegen lohnt sich für einen größeren Kundenkreis. Auf Grund der ab dem zweiten Jahr anfallenden Jahresgebühr von 45 Euro, raten wir nur dann zur der Karte, wenn Ihr mindestens 3.000 Euro Umsatz im Jahr macht – dann ist die Karte nämlich kostenlos. Für eine dann kostenfrei Kreditkarte sind die Leistungen durchaus ansprechend. Ihr könnt diese nicht nur für Eure normalen Zahlungen im Alltag und beim Online-Shopping einsetzen, sondern profitiert darüber von attraktiven Leistungen einer Reise-Kreditkarte. Abhebungen sind kostenfrei, die Versicherungsleistungen sind vergleichsweise gut. Eine gute Kreditkarte für Reisen in die USA ist die Hanseatic Kreditkarte aber dennoch nicht, denn eine Fremdwährungsgegbühr fällt weiter an.

Erwähnenswert ist zudem noch, dass alle Hanseatic Bank Kreditkarte mit Apple Pay genutzt werden können. Ihr dürft Euch also darüber freuen, zukünftig alle Einkäufe auch mit dem Smartphone zu bezahlen, wenn Ihr ein iPhone habt und Eure Kreditkarte von Hanseatic hinterlegt.

Welche Alternativen gibt es zu einer Hanseatic Bank Kreditkarte?

Da weder die GenialCard noch die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold wirklich für jeden in Frage kommen, haben wir für Euch einen Blick auf die Alternativen geworfen. Allen voran zu nennen sind hier ausgewählte kostenlose Kreditkarten, die insgesamt ein besseres Leistungspaket bieten als die GenialCard Visa der Hanseatic Bank. Zu nennen sind hier allen voran diese drei Karten:

Bei allen Karten müsst Ihr kein neues Girokonto eröffnen, könnt die Karte also ganz einfach mit einem bestehenden Girokonto nutzen. Zudem handelt es sich natürlich um komplett kostenlose Kreditkarten und das ohne jede Einschränkung. Die ICS Visa World Card bietet zudem kostenfreie Abhebungen in allen Ländern außer Deutschland. Mit der Gebührenfrei Mastercard Gold profitiert Ihr von Versicherungsleistungen und einigen Versicherungsleistungen. Die Santander 1plus Visa Card bietet sogar sowohl kostenfreie Abhebungen weltweit und einen Wegfall der Fremdwährungsgebühr. Diese Karte ist grundsätzlich unser Favorit, wobei die Beantragung an einige Bedingungen geknüpft ist.

Alternativ zur Hanseatic Bank Krediktarte Gold bieten sich einige Premium-Kreditkarten an. Besonders interessant sind hierbei die folgenden Karten mit Versicherungsleistungen:

Da die Barclaycard Gold Visa mehr oder minder identisch zur Hanseatic Bank Kreditkarte Gold ist, kommt diese Karte natürlich auch in Frage. Wir würden aber eher zum Barclaycard Platinum Double raten, das zudem im ersten Jahr kostenfrei ist. Ab dem zweiten Jahr fallen 99 Euro an, dafür ist die Karte mehr oder minder die perfekte Reise-Kreditkarte. Ihr erhaltet umfangreiche Versicherungsleistungen (gelten großenteils ohne Karteneinsatz), kostenfreie Abhebungen im In- und Ausland und dürft Euch zudem über einen Wegfall der Fremdwährungsgebühr freuen. Die Miles and More Kreditkarte Gold und die American Express Gold Card bieten zwar ebenfalls gute Versicherungen und sind dazu attraktive Krediktarten zum Meilen sammeln, dafür sind weder Abhebungen noch der Einsatz in Fremdwährungen kostenlos.

Fazit zu den Hanseatic Bank Kreditkarten

Die beiden Hanseatic Bank Kreditkarten haben ihre Vor- und Nachteile. Im Vergleich zu den meisten Karten von Filialbanken sind die Modelle sehr attraktiv und stellen eine echte Alternative dar. Die GenialCard bietet allerdings keine Zusatzleistungen und kann daher nicht so sehr überzeugen wie einige andere kostenlose Kreditkarten, die Hanseatic Bank Kreditkarte Gold lohnt sich für bestimmte Kunden, ist aber auch kein perfekter Allrounder. Dennoch macht man mit den Hanseatic Bank Kreditkarten auch nicht viel falsch, wobei sich auch ein erneuter Wechsel unter Umständen lohnen kann!

Hanseatic Bank Gold Card

  • Ohne Jahresgebühr im ersten Jahr
  • Dauerhaft beitragsfrei ab 3.000 Umsatz pro Jahr
  • Kostenlose Abhebungen weltweit
  • Reise-Versicherungen inklusive
  • Einfache Abrechnung über bestehendes Girokonto

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