Die Amazon Kreditkarte gibt es mittlerweile in zwei verschiedenen Ausführungen. Neben der normalen Amazon Visa Kreditkarte, bietet der Online-Händler mittlerweile auch eine Prime Kreditkarte. Warum gerade diese empfehlenswert ist, zeigen wir Euch auf dieser ausführlichen Seite. Auch passende Alternativen haben wir im Angebot, falls Euch das Gebotene nicht überzeugen kann!

Die Amazon Kreditkarte im Vergleich

Amazon Visa Kreditkarte

  • 30 Euro Startguthaben
  • kostenlos mit Amazon Prime-Mitgliedschaft
  • attraktives Bonusprogramm
  • Teilzahlung voreingestellt, aber Lastschrifteinzug möglich

Santander 1plus Visa Card

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit
  • Kostenlose Zahlungen weltweit
  • 1 Prozent Rabatt beim Tanken

N26 Mastercard

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • Kostenfreie Zahlungen weltweit
  • Kostenfreie Bargeldabhebungen
  • Kostenloses Girokonto inklusive

Wer sich für die Amazon Kreditkarte entscheidet, der erhält immer eine im ersten Jahr komplett kostenlose Kreditkarte. Mit der Prime Kreditkarte bekommt Ihr sogar dauerhaft eine Karte ohne Jahresgebühr. Doch das allein heißt noch nicht zwingend, dass eine Kreditkarte sich auch lohnt, denn auch unter den kostenlosen Kreditkarten gibt es gravierende Unterschiede. Gerade deshalb nehmen wir für Euch die Amazon Kreditkarte genau unter die Lupe – und zeigen Stärken und Schwächen auf. Natürlich haben wir die Karte zudem im Verhältnis zu anderen Karten aus unserem Kreditkarten Vergleich untersucht!

Die Vorteile der Amazon Kreditkarte

Die Amazon Kreditkarte kann sich für bestimmte Kunden sehr lohnen. Dabei kommt es allerdings stark auf Euer Einkaufsverhalten an, denn die Kreditkarte lohnt sich nicht generell für jeden. Gerade im ersten Jahr ist die Kreditkarte allerdings für fast jeden ein guter Deal, denn schon bei der Standardausführung fällt in diesem Fall die Jahresgebühr in Höhe von 19,99 Euro weg. Im ersten Jahr handelt es sich entsprechend immer um eine komplett kostenlose Kreditkarte. Damit aber noch nicht genug, denn sowohl bei der normalen Amazon Kreditkarte als auch bei der Prime Kreditkarte erhaltet Ihr für die Beantragung eine Gutschrift von 50 Euro.

Berlin Brandenburger Tor
Die Amazon Kreditkarte bietet einen sehr lukrativen Bonus für Neukunden

Mit diesem Startbonus könnt Ihr bei beliebigen Händler shoppen gehen – das Guthaben wird dabei automatisch abgezogen. Ihr erhaltet entsprechend nicht nur eine kostenlose Kreditkarte, sondern auch einen sehr attraktiven Neukundenbonus. Vergleichbares gibt es bei anderen attraktiven Karten wie der DKB Kreditkarte oder Santader 1plus Visa Card gemeinhin nicht. Darüber hinaus erhalten Inhaber der Prime Kreditkarte die Karte langfristig komplett kostenlos. Das heißt konkret: Solange Ihr einen Prime Account bei Amazon habt, ist auch die Kreditkarte samt aller Vorteile komplett kostenfrei. Für alle anderen Kunden fällt ab dem zweiten Jahr eine Gebühr von 19,99 Euro an.

Der entscheidende Vorteil der Amazon Kreditkarte wie auch der Prime Kreditkarte ist zweifelsfrei das enthaltene Bonusprogramm, das gerade eine kostenlose Kreditkarte sehr attraktiv macht. Bei den meisten Kreditkarten zum Meilen sammeln fällt nämlich eine Jahresgebühr an. Mit der Amazon Visa Kreditkarte sammelt Ihr dagegen auch ohne Jahresgebühr einen monetären Gegenwert – und zwar mit jedem Umsatz. Konkret erhaltet Ihr nicht nur bei Amazon eine Rückvergütung für Eure Zahlungen, sondern bei jedem Händler, im Online-Handel genauso wie im Einzelhandel. Darüber hinaus auch im Inland genauso wie im Ausland. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Die Thematik steht und fällt mit der Rate, mit der Ihr sammelt. Diese unterscheidet sich je nach Händler & Kreditkarte:

  • 3 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon (Prime Kreditkarte)
  • 2 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon (Amazon Kreditkarte)
  • 0,5 Prozent für jeden Euro Umsatz bei anderen Händlern (beide Kreditkarte)

Ihr erhaltet also im Idealfall eine Rückvergütung von drei Prozent für Eure Einkäufe. Dieser Wert ist sogar besser, als das was Ihr mit einer American Express Kreditkarte und dem sonst sehr lukrativen Membership Rewards Programm erhalten könnt. Der Haken ist aber natürlich, dass der Wert nur bei Amazon wirklich attraktiv ist. Eine Rückvergütung von 0,5 Prozent bei allen Händlern ist dagegen nichts Besonderes und wird beispielsweise auch von der Payback Kreditkarte geboten. Wer allerdings viel bei Amazon einkauft, der profitiert von der Amazon Kreditkarte und besonders Prime Kreditkarte aber stark, denn eine Rückvergütung von 2 bis 3 Prozent ist sehr hoch – besonders bei einer kostenlosen Kreditkarte.

Die Nachteile der Amazon Kreditkarte

Die Amazon Kreditkarte hat natürlich nicht nur Vorteile. Während wir auf die genauen Einschränkungen des Bonusprogramm sowie der Unterscheidung der beiden Kreditkarten nochmal eingehen werden, wollen wir uns an dieser Stelle zuerst auf die Gebühren konzentrieren. Zwar könnt Ihr die Amazon Visa Kreditkarte nämlich weltweit für Zahlungen und Abhebungen einsetzen, davon ist allerdings eher abzuraten. Der Grund hierfür liegt in den hohen Gebühren, die für Zahlungen mit der Amazon Kreditkarte anfallen, wenn Ihr nicht in Euro bezahlt. Die Fremdwährungsgebühr liegt nämlich bei durchaus stattlichen 1,75 Prozent. Gebt Ihr etwa bei einem USA-Urlaub umgerechnet 2.000 Euro aus, bezahlt Ihr insgesamt 35 Euro Gebühren – nicht gerade wenig nur für Zahlungen. Sofern Ihr häufiger in anderen Währungen als dem Euro bezahlt, raten wir Euch deshalb auch zu einer Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühr – auch in dieser Kategorie gibt es nämlich kostenlose Kreditkarten.

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Für Fernreisen ist die Amazon Kreditkarte keine gute Wahl

Auch Abhebungen mit der Amazon Kreditkarte sind weder im In- noch im Ausland eine gute Idee, denn es fallen nicht nur 3 Prozent der jeweiligen Transaktionssumme als Gebühr an, es kommt auch noch eine satte Mindestgebühr von 5 Euro (Inland) und 7,50 Euro (Ausland) oben drauf. Gerade kleine Abhebungen werden dadurch unverhältnismäßig teuer, im Ausland würdet Ihr beispielsweise für eine Abhebung von 50 Euro bereits mehr als 10 Prozent Gebühren bezahlen. Damit aber noch nicht genug, denn bei Abhebungen in Fremdwährungen fällt über die Abhebegebühr auch noch die angesprochene Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent an – Ihr bezahlt in diesem Fall also sogar 4,75 Prozent Gebühren. Wer häufiger Bargeld abhebt, sollte daher unbedingt auf eine Kreditkarte für kostenlose Abhebungen setzen und auf die Amazon Kreditkarte lieber verzichten.

Zuletzt gibt es noch einen Punkt, bei dem die Amazon Kreditkarte in Hinblick auf die Gebühren nicht besonders negativ, aber auch nicht positiv auffällt. Ihr könnt wählen, ob Ihr die Kreditkartenabrechnung immer vollständig per Lastschrift ausgleichen oder stattdessen auf die Teilzahlung setzen möchtet. Wenn Ihr Euch für Letzteres entscheidet, fallen allerdings recht hohe Gebühren an, denn der effektive Jahreszins für diese Art der Rückzahlung liegt bei 14,98 Euro Prozent. Anders als bei der Barclaycard Gold Visa ist diese Zahlungsoption allerdings nicht voreingestellt, wodurch Ihr nicht in diese Kostenfalle gelockt werdet. Darüber hinaus ist die vollständige Zahlung anders als etwa bei der Gebührenfrei Mastercard Gold ohne Einschränkungen kostenfrei möglich.

Welchen Unterschied gibt es zwischen Amazon und Prime Kreditkarte?

Die sogenannte Prime Kreditkarte ist noch vergleichsweise neu und ergänzt sozusagen die bestehende Amazon Visa Kreditkarte. Der größte Unterschied zwischen den beiden Karten findet sich bei der Jahresgebühr, denn die Prime Kreditkarte ist grundsätzlich kostenlos, wenn Ihr ein Abo bei dem Service habt. Die normale Amazon Kreditkarte dagegen kann jeder beantragen, dafür fällt die Jahresgebühr auch nur im ersten Jahr weg und ab dem zweiten Jahr fällt eine Gebühr von 19,99 Euro an. Der zweite große Unterschied findet sich im Bonusprogramm. Wie bereits weiter oben angemerkt, gibt es bei fremden Händlern genau dieselbe Rückvergütung, bei Amazon-Bestellung ergeben sich aber Unterschiede.

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Mit hohen Umsätzen kommt man schnell zu einer lukrativen Rückvergütung

Bei der normalen Amazon Kreditkarte gibt es im Bonusprogramm zwei Punkte für jeden Euro Umsatz bei Amazon. Dadurch, dass 2.000 Punkte in eine 20 Euro Gutschrift umgewandelt werden können, handelt es sich um eine effektive Rückvergütung von 2 Prozent. Wenn Ihr dagegen auf die Prime Kreditkarte setzt, erhaltet Ihr sogar drei Punkte für jeden Euro Umsatz bei Amazon. Damit liegt die effektive Rückvergütung bei 3 Prozent. Besonders lukrativ wird die Prime Kreditkarte deshalb auch immer dann, wenn Ihr viel bei Amazon shoppt. Ein gutes Rechenbeispiel ergibt sich etwa bei einem Umsatz von 1.000 Euro bei dem Online-Händler pro Jahr:

  • Amazon Kreditkarte: 20 Euro Rückvergütung
  • Prime Kreditkarte: 30 Euro Rückvergütung

Je höher Euer Umsatz bei Amazon ist, desto mehr lohnt sich die Prime Kreditkarte im Vergleich zur regulären Karte. Da die Beantragung der Prime Kreditkarte aber nur in Zusammenhang mit einem Prime Abonnement möglich ist, müsst Ihr auch tatsächlich häufiger bei Amazon einkaufen, um profitieren zu können. Ein Prime Abonnement kostet im Jahr immerhin 69 Euro, alternativ gibt es das Abonnement monatlich auch für 8,99 Euro, was jährlich betrachtet allerdings deutlich mehr ist. Enthalten sind in der Mitgliedschaft verschiedene Dienste, etwa auch Amazon Prime Instant Video und Amazon Music. Darüber hinaus zahlt Ihr generell keine Versandkosten und erhaltet den Premiumversand bei jeder Bestellung kostenlos.

Rein wegen der Amazon Kreditkarte lohnt sich eine Mitgliedschaft bei Prime also nicht. Wer aber sowieso häufiger bei Amazon einkauft, den Streaming-Dienst nutzt und darüber hinaus häufiger vom kostenfreien Premium-Versand profitiert, der sollte über eine Mitgliedschaft nachdenken. Die grundsätzlich kostenlose und darüber hinaus bessere Kreditkarte ist dann ein guter Bonus.

Erwähnenswert ist allerdings noch, dass Ihr nur dann Bonuspunkte sammeln könnt beziehungsweise eine Rückvergütung erhaltet, wenn die Umsätze über die Webseite von Amazon erzielt werden und es sich nicht um eine sogenannte One-Click-Bestellung oder ein Spar-Abonnement handelt. Auch weitere kleinere Ausschlüsse gelten, sodass Ihr unbedingt einen Blick ins Kleingedruckte werfen solltet!

Wann lohnt sich die Amazon Kreditkarte?

Die Amazon Kreditkarte ist grundsätzlich ein zweischneidiges Schwert. Wer sowieso ein Prime Abonnement hat, der sollte zuschlagen, denn die Prime Kreditkarte lohnt sich in diesem Fall fast immer. Dank der Rückvergütung von 3 Prozent, erhaltet Ihr schon bei nur 1.000 Euro Umsatz im Jahr einen Rabatt von 30 Euro. Wer noch mehr ausgibt, darf sich auf noch signifikantere Ersparnisse freuen, ohne dafür auch nur einen Cent extra zu bezahlen. Selbst Premium-Kreditkarten wie die American Express Platinum Card oder die Miles & More Kreditkarte Gold bieten keine vergleichbar hohe Rückerstattung.

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Wer viel bei Amazon einkauft, macht mit der Kreditkarte einen guten Deal

Gleichzeitig ist die herkömmliche Amazon Kreditkarte, die nicht als Prime Kreditkarte daherkommt, deutlich weniger attraktiv. Ab dem zweiten Jahr bezahlt Ihr die Rückvergütung teuer mit der Jahresgebühr von 19,99 Euro. Das heißt konkret: Ihr müsst mindestens 1.000 Euro im Jahr umsetzen, um die Jahresgebühr mit der Rückvergütung wieder reinzuholen. Sofern Ihr aber so viel Geld bei Amazon umsetzt, lohnt sich auch fast immer schon eine Prime-Mitgliedschaft. Ihr seht also selbst, dass sich die normale Amazon Kreditkarte in den meisten Fällen eher nicht lohnt, die Prime Kreditkarte dafür fast immer ein guter Deal ist.

Insgesamt lässt sich in diesem Fall also klar sagen: Sofern Ihr sowieso hohe Umsätze bei Amazon erzielt und möglicherweise sogar schon ein Prime Abonnement habt, lohnt sich die Amazon Kreditkarte auf jeden Fall. Sonst solltet Ihr in unserem Kreditkarten Vergleich eher nach Alternativen suchen.

Die Alternativen zur Amazon Kreditkarte

Wer sehr viel bei Amazon einkauft, der sollte sich auf jeden Fall die Prime Kreditkarte zu legen. Doch wer nur auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte ist und mit dem Online-Händler sonst nicht allzu viel am Hut hat, der sollte sich lieber anderswo umsehen. Im Bereich der kostenlosen Kreditkarten empfehlen wir Euch allen voran die folgenden Modelle:

Welche Karte davon für Euch die beste Wahl ist, hängt davon ab, ob Ihr lieber eine Karte in Kombination mit einem Girokonto möchtet oder eine Karte, die Ihr mit einem bestehenden Konto verbinden könnt. Wenn Ihr eine Karte mit Girokonto wählt, sind neben der DKB Kreditkarte möglicherweise auch die comdirect Kreditkarte oder die ING Kreditkarte eine Option. Bei anderen kostenlosen Kreditkarten mit Abrechnung vom bestehenden Girokonto kommen neben der Santander 1plus Visa Card auch die ICS Visa World Card und die GenialCard in Frage.

Natürlich können auch aus dem Bereich der Premium Reisekreditkarten verschiedene Modelle eine Alternative zur Amazon Kreditkarte sein. Besonders wenn Ihr häufiger im Ausland in den Urlaub fahrt oder gerne mit Eurer Kreditkarte ein Bonusprogramm nutzen möchtet, kommen die folgenden Karten für Euch als Alternative in Frage:

Sofern Ihr Euren Urlaub hauptsächlich innerhalb der Euro-Zone verbringt, sind die Miles & More Kreditkarte und die American Express Gold Card dank der attraktiven Bonusprogramme eine gute Wahl. Wenn Ihr dagegen eine Karte ohne Auslandsgebühr braucht und generell häufiger außerhalb der Euro-Zone unterwegs seid, ist das Barclaycard Platinum Double zweifelsfrei die beste Wahl. Ansonsten lohnt bei der Suche nach einer Kreditkarte für Reisen mit zusätzlichen Leistungen auch noch ein Blick auf die ICS Visa World Gold Card.

Generell keine sinnvolle Alternative zur im Verhältnis deutlich attraktiveren Amazon Kreditkarte ist übrigens eine Sparkasse Kreditkarte, eine Deutsche Bank Kreditkarte oder auch eine Commerzbank Kreditkarte, da die Karten der großen Fillialbanken schlicht und ergreifend zu hohe Gebühren bei zu wenig Leistungen bieten.

Fazit zur Amazon Visa Kreditkarte

Die Amazon Kreditkarte kann besonders für Vielkäufer bei Amazon eine ausgezeichnete Wahl sein, da Ihr bis zu drei Prozent Rückvergütung für Eure Einkäufe erhaltet. Dennoch solltet Ihr für den Urlaub oder generell für Reisen auf eine andere Kreditkarte setzen. Ob Ihr diese statt der Amazon Kreditkarte oder zusätzlich zu dieser beantragen solltet, kommt darauf an, wie viele Einkäufe Ihr bei Amazon tätigt. Grundsätzlich könnt Ihr mit der Kreditkarte von Amazon aber definitiv nichts falsch machen!

Häufig gestellte Fragen zur Amazon Kreditkarte

Ist die Amazon Kreditkarte kostenlos?   +

Wer sich für die Amazon Kreditkarte entscheidet, der erhält immer eine im ersten Jahr komplett kostenlose Kreditkarte. Darüber hinaus erhalten Inhaber der Prime Kreditkarte die Karte langfristig komplett kostenlos. Das heißt konkret: Solange Ihr einen Prime Account bei Amazon habt, ist auch die Kreditkarte samt aller Vorteile komplett kostenfrei. Für alle anderen Kunden fällt ab dem zweiten Jahr eine Gebühr von 19,99 Euro an. Damit aber noch nicht genug, denn sowohl bei der normalen Amazon Kreditkarte als auch bei der Prime Kreditkarte erhaltet Ihr für die Beantragung eine Gutschrift von 50 Euro.

Welche Rückvergütung bietet die Amazon Kreditkarte?   +

Ihr erhaltet nicht nur bei Amazon eine Rückvergütung für Eure Zahlungen, sondern bei jedem Händler, im Online-Handel genauso wie im Einzelhandel. Darüber hinaus auch im Inland genauso wie im Ausland. Ihr bekommt 3 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon mit der Prime Kreditkarte, 2 Prozent für jeden Euro Umsatz bei Amazon mit der Amazon Kreditkarte und 0,5 Prozent für jeden Euro Umsatz bei anderen Händlern mit beiden Kreditkarten.

Bietet sich die Amazon Kreditkarte für Reisen an?   +

Zwar könnt Ihr die Amazon Visa Kreditkarte weltweit für Zahlungen und Abhebungen einsetzen, davon ist allerdings eher abzuraten. Der Grund hierfür liegt in den hohen Gebühren, die für Zahlungen mit der Amazon Kreditkarte anfallen, wenn Ihr nicht in Euro bezahlt. Die Fremdwährungsgebühr liegt nämlich bei durchaus stattlichen 1,75 Prozent. Auch Abhebungen mit der Amazon Kreditkarte sind weder im In- noch im Ausland eine gute Idee, denn es fallen nicht nur 3 Prozent der jeweiligen Transaktionssumme als Gebühr an, es kommt auch noch eine satte Mindestgebühr von 5 Euro (Inland) und 7,50 Euro (Ausland) oben drauf.

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