Kaum ein Vielfliegerprogramm bietet so viele Möglichkeiten wie Miles & More, und kaum eines hat sich zuletzt so stark verändert. Wer heute Meilen einlösen bei Miles & More möchte, trifft auf zwei Preissysteme, neue Tarife mit eigenen Umbuchungsregeln und Meilenschnäppchen, die es nur noch bei Partnerairlines gibt. Den besten Gegenwert bringen dabei nach wie vor Flüge in Business und First Class.

Wir erklären, wie die Meilenpreise für Prämienflüge entstehen, wie viele Meilen Ihr ab Europa braucht, welche Zuschläge hinzukommen und was Umbuchung und Stornierung kosten. Außerdem zeigen wir, was Meilenschnäppchen, der Drei-Zonen-Award und Upgrades bringen und warum Ihr Hotels, Worldshop und Gutscheine meiden solltet. Diesen Guide haben wir im Oktober 2026 komplett überarbeitet.

Das Wichtigste in Kürze: Für Flüge mit Lufthansa, SWISS, Austrian, Lufthansa City, Air Dolomiti und Discover Airlines berechnet Miles & More die Meilen dynamisch, für alle anderen Partner gilt die feste Award Flights Tabelle. Steuern und Zuschläge zahlt Ihr immer zusätzlich per Kreditkarte. Umbuchung und Stornierung hängen bei der Lufthansa Group vom Tarif ab, bei Tabellen-Awards kostet eine Umbuchung 50 Euro. Den höchsten Gegenwert bringen Business und First Class, Sachprämien, Hotels und Gutscheine lohnen sich kaum.

Wie funktioniert das Meilen einlösen für Prämienflüge?

Prämienflüge, bei Miles & More offiziell Award Flights genannt, sind die mit Abstand wichtigste Einlösung. Seit dem 3. Juni 2025 gibt es dafür zwei Systeme. Für Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Lufthansa City berechnet Miles & More die Meilen dynamisch, seit dem 3. März 2026 auch für Discover Airlines und Air Dolomiti. Der Meilenpreis hängt bei diesen Airlines von Strecke, Reiseklasse, Tarif und Vorausbuchungszeitraum ab und wird erst in der Suche angezeigt.

Für alle anderen Partner gilt weiterhin die feste Award Flights Tabelle, also etwa für Brussels Airlines, Eurowings, ITA Airways, LOT und die Airlines der Star Alliance wie United, Singapore Airlines oder ANA. Dynamisch wird es immer dann, wenn eine Reiserichtung oder zumindest die Langstrecke von oder nach Europa ausschließlich mit den sechs genannten Airlines geflogen wird. Innerhalb Europas dürft Ihr diese Airlines auf Umsteigeverbindungen pro Reiserichtung nicht mit anderen Partnern kombinieren.

Lufthansa First Class Kabine
Die Lufthansa First Class bucht Ihr heute zu dynamischen Meilenpreisen

Gebucht wird online auf miles-and-more.com oder in der App, die meisten Partner wie Turkish Airlines, Thai Airways oder EVA Air sind dort integriert. Prämienflüge mit Airlines, die online nicht buchbar sind, erledigt das Service Team. Voraussetzung sind mindestens 1.500 Meilen auf dem Konto. Buchen könnt Ihr bis zu 361 Tage vor Abflug und bis 180 Minuten vor dem Start, sofern die Check-in-Zeiten noch eingehalten werden. Wann die Chancen auf Prämienplätze am besten sind, zeigt unser Guide zum besten Zeitpunkt für Prämienflüge.

Ihr müsst übrigens nicht selbst mitfliegen. Laut den Bedingungen dürft Ihr Award Flights auch für Verwandte und Bekannte buchen, die Meilen werden von Eurem Konto abgezogen. Kinder von zwei bis elf Jahren zahlen auf Flügen der Lufthansa Group sowie von Croatia Airlines, LOT und Luxair 25 Prozent weniger Meilen. Einige Einschränkungen gibt es trotzdem: Die Swiss First Class können nur Senatoren und HON Circle Member mit Meilen buchen, die First Class von Singapore Airlines lässt sich über Miles & More gar nicht buchen. Antworten auf viele weitere Detailfragen findet Ihr in unserem Beitrag zu den Miles & More Award Flights.

Wie viele Meilen kostet ein Prämienflug ab Europa?

Für Partnerairlines gilt die Award Flights Tabelle mit dem Stand vom 3. März 2026. Sie teilt die Welt in elf Regionen ein, alle Werte gelten für einen Hin- und Rückflug inklusive Zubringer innerhalb des Kontinents. Ein einfacher Flug kostet genau die Hälfte. Ab Europa sieht die Tabelle so aus:

Von Europa nachEconomy ClassBusiness ClassFirst Class
Europa28.000 Meilen50.000 Meilen–
Nahost, Nord- und Zentralafrika42.000 Meilen75.000 Meilen140.000 Meilen
Nordamerika, südliches Afrika, Indien50.000 Meilen125.000 Meilen215.000 Meilen
Südamerika75.000 Meilen160.000 Meilen245.000 Meilen
Zentralasien und Fernost75.000 Meilen170.000 Meilen260.000 Meilen
Südostasien85.000 Meilen200.000 Meilen260.000 Meilen
Australien, Neuseeland, Ozeanien95.000 Meilen215.000 Meilen330.000 Meilen

Ein Business Class Flug mit EVA Air von Wien nach Taipeh kostet also 170.000 Meilen hin und zurück, mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur 200.000 Meilen. Auch Gabelflüge, bei denen Ihr von einem anderen Ort zurückfliegt, sind online buchbar. Der Preis setzt sich dann aus der Hälfte der beiden jeweiligen Hin- und Rückflugwerte zusammen. Zusätzliche Stopover und Anschlussflüge, die online nicht angeboten werden, müsst Ihr beim Service Team erfragen.

Singapore Airlines Business Class Kabine
Partner wie Singapore Airlines rechnet Miles & More weiter nach der festen Tabelle ab

Bei Lufthansa, SWISS und Austrian gibt es keine festen Werte mehr. Bei unserer Recherche Ende September 2026 kostete ein einfacher Business Class Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Newark 48.487 Meilen, von München nach Tokio 67.674 Meilen. Nach der Tabelle wären es pro Richtung 62.500 Meilen nach Nordamerika und 85.000 Meilen nach Fernost. Die Lufthansa Group kann also günstiger sein, die Preise schwanken aber teils stark je nach Abflughafen und Datum. Welche Strecken sich besonders lohnen, zeigt unser Überblick der besten Miles & More Einlösungen.

Ein echter Sweet Spot der Tabelle sind Inlandsflüge außerhalb Europas, etwa in den USA oder in Kanada: In der Business Class kosten sie 40.000 Meilen hin und zurück. Wer nur wenige Meilen auf dem Konto hat, findet in unserem Guide Ideen für Einlösungen bis 25.000 Meilen.

Welche Steuern und Zuschläge kommen hinzu?

Echte Freiflüge sind Prämienflüge nicht. Zu den Meilen kommen Steuern, Flughafengebühren und die Zuschläge der Airlines, bei Lufthansa und vielen anderen Gesellschaften inklusive eines deutlichen Treibstoffzuschlags. Laut den Bedingungen zahlt Ihr diese Beträge per Kreditkarte, mit Meilen begleichen lassen sie sich seit Juni 2025 nicht mehr.

Wie stark die Zuschläge ins Gewicht fallen, zeigen unsere Recherchen von Ende September 2026: Für den einfachen Business Class Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Newark fielen rund 850 Euro pro Person an, von München nach Tokio rund 420 Euro. Deutlich günstiger sind viele Partner. Mit ANA kostete die Business Class von Bangkok nach Tokio nur rund 185 Euro, United erhebt auf Prämientickets keine Treibstoffzuschläge. Auch bei Singapore Airlines, EVA Air oder Avianca fallen die Zuschläge nach unseren Erfahrungen deutlich niedriger aus als bei Lufthansa.

EVA Air Business Class Boeing 787-10 Sitz
Bei EVA Air fallen auf Prämienflügen deutlich geringere Zuschläge an als bei Lufthansa

Ein weiterer Trick hilft nach unseren Erfahrungen bei Flügen ab Brasilien. Dort dürfen Airlines keine Treibstoffzuschläge erheben, wer den Rückflug ab São Paulo oder Rio de Janeiro als einfachen Flug bucht, zahlt deshalb meist nur Steuern und Gebühren. Bucht Hin- und Rückflug in diesem Fall getrennt, sonst fallen die hohen Zuschläge für die gesamte Reise an. Vorsicht ist dagegen bei Abflügen in Nordamerika geboten, dort fallen die Zuschläge nach unseren Erfahrungen oft noch höher aus als ab Europa.

Achtung: In der Economy Class auf der Langstrecke können die Zuschläge so hoch sein, dass ein bezahltes Ticket kaum mehr kostet als der Prämienflug. Rechnet deshalb immer nach, bevor Ihr Meilen für die Economy Class einsetzt.

Was kosten Umbuchung und Stornierung?

Die früher selbstverständliche Stornierung für 50 Euro gibt es nicht mehr für alle Prämienflüge. Bei Lufthansa, SWISS, Austrian, Lufthansa City, Air Dolomiti und Discover bucht Ihr Award Flights in Tarifen, die Bedingungen gelten pro Reiserichtung. Auf der Langstrecke heißen die Tarife Light, Comfort, Comfort Plus und Flex. In der Business Class kostet eine Umbuchung im Tarif Light 500 Euro, in Comfort 300 Euro und in Comfort Plus 250 Euro, jeweils plus Tarifdifferenz. Erstatten lassen sich nur Comfort Plus gegen 300 Euro Gebühr und Flex kostenlos.

Für Prämienflüge nach der festen Tabelle gelten einfachere Regeln. Eine Umbuchung kostet 50 Euro pro Person, geändert werden dürfen aber nur Datum und Uhrzeit, nicht die Strecke. Bei einer Stornierung bekommt Ihr entweder kostenlos nur die Steuern und Gebühren zurück oder auf ausdrücklichen Wunsch auch Meilen und Zuschläge, dann gegen mindestens 50 Euro. Wer nicht erscheint, erhält nur nicht verbrauchte Steuern und Gebühren zurück. Alle Details, Gebühren für Economy und First Class sowie den Weg zur Online-Erstattung erklären wir im Guide zum Umbuchen und Stornieren von Prämienflügen.

Lohnen sich Meilenschnäppchen und andere ermäßigte Prämien?

Die Meilenschnäppchen sind monatlich wechselnde Angebote mit deutlich reduzierten Meilenpreisen. Lufthansa, SWISS und Austrian bieten sie seit der Umstellung auf dynamische Preise nicht mehr an. Meilenschnäppchen gibt es nur noch bei Brussels Airlines, Croatia Airlines, Eurowings, ITA Airways, LOT und Luxair. Die Business Class kostet innerhalb Europas 25.000 Meilen hin und zurück, innerdeutsch 20.000 Meilen und nach Nordamerika 61.000 Meilen.

Der große Unterschied liegt bei den Zuschlägen. Bei LOT zahlt Ihr für einen Hin- und Rückflug auf der Langstrecke meist nur 200 bis 300 Euro, bei Brussels und ITA nach Nordamerika dagegen rund 1.450 Euro. Gebucht werden können die Angebote nur im jeweiligen Kalendermonat und für feste Reisezeiträume. Umbuchen lassen sich Meilenschnäppchen nicht, bei einer Stornierung gibt es nur Steuern und Gebühren zurück. Die aktuellen Angebote fassen wir monatlich auf unserer Seite zu den Miles & More Meilenschnäppchen zusammen.

LOT Business Class Boeing 787-8 Langstrecke
Die Meilenschnäppchen von LOT punkten mit niedrigen Zuschlägen auf der Langstrecke

Für Lufthansa, SWISS und Austrian gibt es stattdessen seit Juli 2025 die Award Flight Favoriten. Das sind keine Rabatte, sondern ausgewählte Prämienflüge für den Folgemonat, meist in der Economy Class auf der Kurzstrecke. Eine weitere ermäßigte Prämie ist Fly Smart: Sie gilt nur bei Eurowings, Brussels Airlines, Croatia Airlines und LOT, ist zwischen zwei Wochen und zwei Werktagen vor Abflug buchbar und auf der Langstrecke nur in der Economy Class erhältlich. Den Companion Award für Senatoren könnt Ihr bei keiner ermäßigten Prämie nutzen.

Was bieten Drei-Zonen-Award und World Award Flight?

Der Drei-Zonen-Award, offiziell 3-regions Award Flight, ist eine Art kleine Weltreise. Ihr fliegt durch drei Regionen und dürft in der zweiten Region einen längeren Stopover einlegen, etwa von München über Singapur nach Sydney und über Tokio zurück. Der Award kostet hin und zurück 95.000 Meilen in der Economy Class, 140.000 Meilen in der Premium Economy, 215.000 Meilen in der Business Class und 330.000 Meilen in der First Class. Diese Werte gelten auch für Lufthansa, SWISS und Austrian, hier wird also nicht dynamisch abgerechnet.

Am meisten lohnt sich die Prämie für Australien und Neuseeland, denn ein normaler Hin- und Rückflug dorthin kostet genauso viel, der Stopover in Asien ist also praktisch inklusive. Gebucht wird telefonisch, laut Miles & More steht der Award vorübergehend nicht auf allen Strecken zur Verfügung. Alle Routing-Regeln und Rechenbeispiele findet Ihr im Guide zum Miles & More Drei-Zonen-Award.

Wer Atlantik und Pazifik auf einer Reise überqueren möchte, braucht den World Award Flight. Er kostet 195.000 Meilen in der Economy, 400.000 Meilen in der Business und 540.000 Meilen in der First Class. Zwischen dem ersten und dem letzten Langstreckenflug müssen mindestens zehn Tage liegen, das Ticket ist zwölf Monate gültig. Die Zahl der erlaubten Segmente und Stopover nennt Miles & More nur auf Nachfrage, gebucht wird ausschließlich über das Service Team.

Wie funktionieren Upgrades mit Meilen?

Statt eines Prämienflugs könnt Ihr Meilen auch für ein Upgrade in die nächsthöhere Reiseklasse einsetzen. Voraussetzung ist ein bezahltes und bereits ausgestelltes Ticket, Prämienflüge und Codeshare-Flüge lassen sich nicht upgraden. Bei Austrian, Brussels, Discover, Lufthansa, Lufthansa City, LOT und SWISS ist auch der Sprung direkt von der Economy in die Business Class möglich. Die Meilenwerte gelten pro Flugstrecke und hängen von der Buchungsklasse des Tickets ab.

Lufthansa Business Class Boeing 747-8 Kabine
Mit einem Upgrade kommt Ihr von der Economy direkt in die Lufthansa Business Class

Von der Economy in die Business Class kostet ein Upgrade nach Nordamerika aus den Buchungsklassen B und Y 35.000 Meilen pro Strecke, aus den günstigen Klassen K, L und T bis zu 75.000 Meilen. Der Sprung von der Business in die First Class kostet aus C, D und J nach Nordamerika 50.000 Meilen, nach Fernost 65.000 Meilen. Lohnend ist das vor allem, wenn der Arbeitgeber das Ticket zahlt oder Ihr ohnehin einen flexiblen Tarif braucht. Wie Ihr Upgrades beantragt und Eure Chancen erhöht, zeigt unser Guide zu den Lufthansa Upgrades.

Lohnen sich Hotels, Worldshop und Gutscheine?

Miles & More versteht sich längst nicht mehr nur als Programm einer Airline. Meilen lassen sich auch für Hotels und Mietwagen über Hotels & Cars, für Produkte im Worldshop, für Gutscheine, Zeitschriften, Erlebnisse oder Spenden einlösen. Bequem ist das, einen guten Gegenwert bringt es aber praktisch nie.

Bei unserer letzten Stichprobe kosteten drei Nächte im Hotel Adlon Kempinski in Berlin über Hotels & Cars rund 428.500 Meilen statt 1.325 Euro, das sind gerade einmal rund 0,3 Cent pro Meile. Statusvorteile bei Hotelketten und Punkte in deren Programmen gibt es bei solchen Buchungen nicht. Im Worldshop sieht es nicht besser aus: Eine Kamera für 295.000 Meilen statt 999 Euro ergibt ebenfalls rund 0,3 Cent, und anderswo ist dasselbe Produkt oft noch günstiger. Gutscheine, Spenden und Erlebnisse liegen nach unserer Auswertung auf ähnlichem Niveau.

Zum Vergleich: Mit Prämienflügen in der Business Class erreicht Ihr im Schnitt rund 1,7 Cent pro Meile, im Bestfall 3 bis 5 Cent. Wie wir diese Werte berechnen, zeigt unser Guide zum Wert einer Miles & More Meile. Sachprämien und Hotels kommen deshalb höchstens für Restmeilen in Frage, die sonst verfallen würden.

Unser Tipp: Rechnet vor jeder Einlösung den Gegenwert pro Meile aus. Zieht dafür vom Preis eines vergleichbaren bezahlten Tickets die Steuern und Zuschläge des Prämienflugs ab und teilt den Rest durch die eingesetzten Meilen. Liegt das Ergebnis deutlich unter einem Cent, lohnt sich das Sparen für eine bessere Prämie.

Fazit zum Meilen einlösen bei Miles & More

Die beste Verwendung für Miles & More Meilen bleiben Prämienflüge in Business und First Class. Seit der Umstellung im Juni 2025 lohnt sich bei Lufthansa, SWISS und Austrian der Vergleich von Abflughäfen, Daten und Tarifen, weil die Meilenpreise dynamisch schwanken. Bei Partnern bietet die feste Tabelle Planungssicherheit, die Werte sind aber gestiegen. Achtet in beiden Fällen auf die Zuschläge, die bei Lufthansa auf der Langstrecke schnell mehrere hundert Euro betragen.

Mit dem Drei-Zonen-Award nach Australien, den Meilenschnäppchen von LOT und Inlandsflügen außerhalb Europas gibt es weiterhin echte Sweet Spots. Wichtiger als früher ist der Blick auf den Tarif, denn günstige Tarife lassen sich nur gegen hohe Gebühren oder gar nicht ändern. Hotels, Worldshop und Gutscheine solltet Ihr dagegen nur für Restmeilen nutzen.

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Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

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