Die erste Fernreise für das kommende Jahr ist gebucht. Mit der Buchung dieser Reise löse ich ein Versprechen ein und erfülle einen Traum meiner Schwester – Südkorea. Gemeinsam mit meiner Ehefrau und meiner Schwester fliege ich für knapp zwei Wochen nach Südkorea! Die ersten Details zu dieser Reise schreibe ich in diesem kleinen Booked-Artikel nieder.
Erneut Emirates – nur dieses Mal in der Business Class
Hamburg ist das Tor zur Welt – nur bei den Flugverbindungen scheint das nicht ganz so zu stimmen. Von Hamburg aus stellt Dubai das einzig richtige Langstreckenziel dar. Seit Qatar Airways die Flüge zwischen Doha und Hamburg eingestellt hat und Flüge nach New York schon seit über einem Jahrzehnt der Vergangenheit angehören, öffnet einzig Emirates die Tür in die weite Welt. Deshalb fliegen wir mit Emirates ab Hamburg über Dubai nach Seoul. Da es nahezu unmöglich gewesen ist, Business Class Flüge für drei Personen mit Meilen zu buchen, haben wir uns dazu entschieden die Flüge zu bezahlen.

Für meine Schwester wird es der erste Langstreckenflug sein – sie darf direkt die Vorzüge der Business Class kennenlernen. Wobei die Vorzüge sich an Bord der Boeing 777-300ER aufgrund der 2-3-2-Konfiguration ein Stück weit in Grenzen halten, sind die Mittelsitze in dieser Reisekonstellation Fluch und Segen zu gleich. Premiere für meine Frau und mich: wir fliegen das erste Mal die Emirates Business Class an Bord der Boeing 777-300ER.

Der Weiterflug erfolgt zum Glück mit einem Airbus A380, meinem absoluten Lieblingsflugzeug. Boarding aus der Lounge heraus, im Oberdeck sitzen, die Lounge im Heck des Vierstrahlers nutzen – das alles bietet die Emirates Business Class im A380. Es geht schlechter – aber auch besser. Ein Upgrade in die First Class, wie ich es auf meinen Reise von Dubai nach Hamburg während der Pandemie buchen konnte, ist aufgrund der hohen Meilenwerte für drei Personen kaum zu realisieren.
Den Anfang und das Ende macht Seoul
Den Anfang und das Ende unserer Reise wird ziemlich offensichtlich die Hauptstadt und Millionenmetropole Seoul darstellen. Für die ersten vier Nächte in Seoul habe ich das Sofitel Ambassador Seoul via suitespot gebucht. Bei der Buchung profitiere ich insbesondere von dem kostenfreien Frühstück, das ich mit meinem All Accor Gold Status regulär nicht erhalte.
Darüber hinaus kann ich während des Aufenthaltes etliche Punkte einsetzen, die ich während meines Aufenthaltes im Raffles Seychelles gesammelt habe. Damit fällt der Preis um mehrere hundert Euro. Die Preise sind für Seoul verhältnismäßig hoch – kein Wunder – zum Zeitpunkt der Reise findet das Latern Festival in Seoul statt. Gleichwohl ist der Hype um Korea, K-Pop und Korean Barbecue auch an den Hotels nicht vorbei gegangen.
Für die letzte Nacht der Reise habe ich via suitespot das Grand Hyatt Seoul gebucht. Hierbei schätze ich in erster Linie die notwendige Flexibilität, sollten sich unsere Pläne doch noch ändern oder die Preise unerwartet fallen. Eine Stornierung ist bis zu 48 Stunden vor dem Aufenthalt möglich. Gleichwohl sind die 100 US-Dollar Hotelguthaben (speziell bei zwei Zimmern, je Zimmer), das kostenfreie Frühstück sowie der Late Check-Out (bei Abflug um 22:20 Uhr) eine echte Wohltat. Kurz nach der Buchung erhielt ich bereits die Upgrade-Bestätigung auf ein Zimmer mit Ausblick auf den Berg und den Namsan Turm.

In Seoul möchten wir uns so ziemlich alles anschauen, was diese gigantische Stadt zu bieten hat. Neben unzähligen Aussichtspunkten, wie beispielsweise im Lotte World Tower, einem der höchsten Gebäude der Welt, oder dem angesprochenem Namsan Tower, möchten wir etliche Stadtviertel, Foodmarkets und die umliegenden Berge erkunden.
Drei Nächte Busan – und dann?
In Busan habe ich für drei Nächte das Park Hyatt Busan via suitespot gebucht. Das Park Hyatt Busan gilt als das beste Hotel der Stadt, die auch den Spitznamen “Miami Südkoreas” trägt. Ob das stimmt, weiß ich nicht, habe ich aber mehrfach gehört. Ich hoffe, dass mich Regina und Madeleine aus meinem Team dafür nicht öffentlich rügen werden – die beiden sind absolute Korea-Fans! Während des Aufenthaltes hat meine Ehefrau Geburtstag. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Park Hyatt Busan die richtige Wahl getroffen haben. Alternativ ist das Westin Josun Busan eine interessante Option, da es direkt an einem kilometerlangen Strand, dem Haeundae Strand, liegt.
In Busan liegt der Fokus vermehrt auf die Küstengebiete. Hier gibt es einige schöne Küstenwanderwege sowie Tempelanlagen – aber auch schöne Strände, malerische Viertel sowie Attraktionen, wie beispielsweise die Cable Cars. Nach vier Tagen in Busan ist es an der Zeit, ein weiteres Ziel anzusteuern. Hier sind wir noch nicht vollends verplant. Gyeongju liegt bei uns jedoch weit vorne im Ranking der Orte, die wir noch besuchen wollen.
Ihr habt Tipps für unsere bevorstehende Reise? Schreibt sie gerne in die Kommentare. Wir – meine Frau, meine Schwester und ich – würden uns sehr freuen. Natürlich folgen im Anschluss der Reise wieder etliche Reviews!
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