Punkte sammeln im Vorbeigehen und das ganz ohne Jahresgebühr: Die Payback American Express verbindet das beliebteste deutsche Bonusprogramm mit einer kostenlosen Kreditkarte. Wer ohnehin schon Payback nutzt, kann mit jeder Kartenzahlung zusätzliche Punkte einsammeln – im Supermarkt, beim Online Shopping und sogar im Ausland.
Payback American Express Kreditkarte
- Kostenlose Kreditkarte ohne Einschränkungen
- Punkte / Miles & More Meilen mit jeder Zahlung sammeln
- Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
- Amex Offers & Einkaufsschutz enthalten
- Kostenfreie Zusatzkarte
Wir haben uns die Payback American Express im Detail angesehen, alle Konditionen geprüft und ordnen ein, für wen sich die Karte tatsächlich rechnet. Wie das Bonusprogramm dahinter insgesamt funktioniert, was Payback Punkte wirklich wert sind und wie Ihr sie in Prämienmeilen verwandelt, zeigt unser großer Payback Überblick.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Payback American Express ist dauerhaft ohne Jahresgebühr nutzbar – inklusive aller Zusatzkarten
- Mit jeder Kartenzahlung sammelt Ihr Payback Punkte (1 Punkt je 3 Euro Umsatz), bei vielen Payback-Partnern sammelt Ihr bis zu 1,5 Punkte je 2 Euro Umsatz
- Ideal für alle, die ohnehin Payback nutzen, sowie für preisbewusste Einsteiger, die eine dauerhaft kostenlose Alltagskarte suchen
- Als Charge Card wird der Saldo monatlich vollständig ausgeglichen – eine Teilzahlung ist nicht vorgesehen
Im folgenden Überblick erfahrt Ihr, welche Vorteile und Nachteile die Karte mitbringt, welche Kosten anfallen und welche Erfahrungen wir im Praxistest gesammelt haben.
Inhaltsverzeichnis
- Für wen lohnt sich die Payback American Express?
- Welche Vorteile bietet die Payback American Express?
- Welche Nachteile hat die Payback American Express?
- Welche Kosten und Gebühren fallen bei der Payback American Express an?
- Wie viele Punkte kann ich mit der Payback American Express sammeln?
- Welche Voraussetzungen gibt es für die Payback American Express?
- Wie beantrage ich die Payback American Express?
- Unsere Erfahrungen mit der Payback American Express im August 2026
- Wie testen wir Finanzprodukte?
- Welche Alternativen gibt es zur Payback American Express?
- Unser Fazit und Empfehlung zur Payback American Express
Für wen lohnt sich die Payback American Express?
Die Payback American Express lohnt sich vor allem für drei Gruppen – und für eine vierte eher nicht. Am meisten profitieren aktive Payback Sammler, denn sie kombinieren die Punkte des Bonusprogramms mit den Karten-Punkten und holen so bei jedem Einkauf das Maximum heraus. Auch preisbewusste Einsteiger sind gut aufgehoben, weil die Karte dauerhaft keine Jahresgebühr kostet und sich damit risikofrei ausprobieren lässt.
Die dritte Gruppe sind Alltagsnutzer, die ohnehin viel mit Karte zahlen: Für sie ist das Punktesammeln ein angenehmer Nebeneffekt, ohne dass sie ihr Verhalten ändern müssen. Weniger geeignet ist die Karte hingegen für alle, die häufig in Fremdwährung zahlen oder eine flexible Teilzahlung erwarten – hier zeigen sich die Grenzen des Charge-Card-Modells.
| Geeignet für | Weniger geeignet für |
|---|---|
| ✔️ Payback Sammler & Bestandskunden | ✘ Wer kein Payback Konto hat oder nicht sammeln möchte |
| ✔️ Preisbewusste Einsteiger ohne Jahresgebühr | ✘ Wer eine Teilzahlungs- bzw. Revolving-Option braucht |
| ✔️ Vielnutzer im Alltag und beim Online Shopping | ✘ Nutzer, die häufig in Fremdwährung zahlen |
| ✔️ Wer eine breite Amex Akzeptanz im Inland nutzt | ✘ Reisende, die auf maximale weltweite Akzeptanz angewiesen sind |
Welche Vorteile bietet die Payback American Express?
Die größte Stärke der Payback American Express ist die Verbindung aus dauerhafter Kostenfreiheit und dem Punktesammeln. Anders als viele andere Kreditkarten mit Bonusprogramm verlangt sie keine Jahresgebühr und belohnt trotzdem jeden Einkauf. Im Folgenden gehen wir auf die einzelnen Vorteile im Detail ein.
Die wichtigsten Payback American Express Vorteile im Überblick:
- Dauerhaft keine Jahresgebühr inklusive Zusatzkarten
- Payback Punkte bei jeder Kartenzahlung, doppelt bei Payback Partnern
- Attraktiver Willkommensbonus
- Bequeme monatliche Abrechnung über das eigene Girokonto
Damit ist die Karte vor allem für alle interessant, die ohnehin schon Payback-Punkte sammeln.
Dauerhaft ohne Jahresgebühr
Die Payback American Express ist dauerhaft kostenlos – es fällt also keine Jahresgebühr an, und das gilt auch für die Zusatzkarten. Damit eignet sich die Karte ideal als Zweitkarte, die man ohne laufende Kosten im Portemonnaie haben kann. Über American Express ist zudem ein Einkaufsschutz für Eure Käufe inklusive. Wer sie nur gelegentlich einsetzt, zahlt trotzdem keinen Cent für den Besitz.
Payback Punkte bei jeder Zahlung
Mit der Karte sammelt Ihr bei jeder Zahlung Payback Punkte: Pro 3 Euro Umsatz gibt es einen Punkt, und das nahezu überall – ausgenommen sind lediglich Tankstellenumsätze. Bei einem Einkauf bei einem Payback Partner kommt der Clou hinzu, dass Ihr zusätzlich die regulären Partner-Punkte erhaltet und somit doppelt punktet.
Attraktiver Willkommensbonus
Neukunden sichern sich einen Willkommensbonus von 1.000 Payback Punkten, sofern die Karte in den ersten Monaten aktiv genutzt wird. Wer gezielt eine Kreditkarte mit Startguthaben sucht, findet weitere Einsteigerkarten mit Anmeldebonus in unserer Übersicht. Gerade für aktive Sammler ist das ein schöner Startvorteil, der den ohnehin kostenlosen Karteneinstieg zusätzlich versüßt.
Bequeme monatliche Abrechnung
Als Charge Card sammelt die Payback American Express alle Umsätze und rechnet sie einmal im Monat gesammelt ab. Der Gesamtbetrag wird anschließend automatisch vom hinterlegten Girokonto eingezogen. Dieser Zeitraum ist zinsfrei, sodass Ihr für die kurzfristige Stundung keine zusätzlichen Kosten tragt.
Welche Nachteile hat die Payback American Express?
So überzeugend die kostenlose Punktesammelei ist, ganz ohne Schwächen kommt die Payback American Express nicht aus. Vor allem bei Auslandseinsätzen und in puncto Flexibilität gibt es Punkte, die Ihr vor der Beantragung kennen solltet.
Die wichtigsten Payback American Express Nachteile im Überblick:
- Fremdwährungsgebühr von 2 Prozent bei Zahlungen außerhalb des Euroraums
- Charge Card ohne flexible Teilzahlungsoption
- American Express wird nicht überall akzeptiert
- Punkte-Sammelquote eher niedrig im Vergleich zu Premium-Karten
Fremdwährungsgebühr im Ausland
Bei allen Umsätzen, die nicht in Euro abgerechnet werden, erhebt American Express ein Auslandseinsatzentgelt von 2 Prozent. Wer häufig im Nicht-Euro-Ausland zahlt, sollte das einkalkulieren – hier sind kostenlose Reisekreditkarten ohne Fremdwährungsgebühr klar im Vorteil.
reisetopia Tipp: Nutzt die Payback American Express vor allem im Inland und in Euro. Für Reisen außerhalb des Euroraums lohnt sich eine zweite Karte ganz ohne Fremdwährungsgebühr, um die 2 Prozent Aufschlag zu vermeiden.
Charge Card ohne Teilzahlung
Die Payback American Express ist eine klassische Charge Card. Das bedeutet, dass der gesamte Saldo einmal im Monat fällig wird und vom Referenzkonto eingezogen wird. Eine flexible Teilzahlung wie bei einer Revolving-Kreditkarte ist nicht vorgesehen, sodass Ihr stets über die nötige Deckung verfügen müsst.

Diese Fremdwährungskosten solltet Ihr bei der Nutzung im Ausland im Hinterkopf behalten.
Begrenzte Akzeptanz
American Express genießt zwar eine breite Akzeptanz, wird aber nach wie vor nicht an jeder Kasse angenommen. Im Alltag ist das selten ein Problem, dennoch empfiehlt sich für den Notfall eine zusätzliche Visa- oder Mastercard, um lückenlos zahlen zu können.
Welche Kosten und Gebühren fallen bei der Payback American Express an?
Die gute Nachricht zuerst: Die Payback American Express verursacht im laufenden Betrieb kaum Kosten. Die wichtigste Gebühr ist das Auslandseinsatzentgelt von 2 Prozent bei Zahlungen außerhalb des Euroraums. Die folgende Übersicht fasst alle relevanten Konditionen zusammen.
| Kondition | Wert |
|---|---|
| Jahresgebühr Hauptkarte | 0 Euro (dauerhaft kostenlos) |
| Jahresgebühr Zusatzkarten | 0 Euro |
| Fremdwährungsgebühr | 2 Prozent vom Umsatz |
| Sollzinssatz Teilzahlung | keine Teilzahlung (Charge Card) |
Unterm Strich ist die Payback American Express damit tatsächlich kostenlos, sofern Ihr ausschließlich in Euro zahlt. Abgerechnet wird einmal im Monat: Der gesammelte Saldo wird per Lastschrift automatisch von Eurem hinterlegten Referenzkonto eingezogen. Da es sich um eine Charge Card ohne Teilzahlungsoption handelt, fallen dabei keine Sollzinsen an.
Zuletzt überprüft am 9. Juni 2026.
Wie viele Punkte kann ich mit der Payback American Express sammeln?
Wie viel sich die Amex Payback lohnt, hängt stark von Eurem Ausgabeverhalten ab. Die Grundrate liegt bei einem Payback Punkt je 3 Euro Umsatz. Ein Punkt entspricht dabei rund einem Cent Gegenwert, sodass die reine Karten-Rendite bei etwa 0,33 Prozent liegt. Wer gezielt mit Kreditkarten Meilen und Punkte sammeln möchte, kombiniert die Karte daher am besten mit dem Payback Partnernetzwerk.
Beispielrechnung (Werte als Orientierung): Wer monatlich rund 1.000 Euro über die Karte abwickelt, sammelt etwa 333 Punkte im Monat, also grob 4.000 Punkte im Jahr – ein Gegenwert von ungefähr 40 Euro. Der eigentliche Hebel kommt aber bei den Payback Partnern hinzu, wo Ihr die Partner-Punkte obendrauf bekommt.
- dm: Mit der Karte 1 Punkt je 3 Euro – und zusätzlich die dm-Partnerpunkte. Mit einem Extrapunkte-Coupon (zeitweise bis zum 20-fachen) werden aus einem 30-Euro-Einkauf schnell rund 200 statt 10 Punkte.
- Edeka: Beim Wocheneinkauf kombiniert Ihr Karten- und Partnerpunkte; aktivierte x-fach-Coupons (teils bis 50-fach auf einzelne Produkte) heben die Ausbeute zusätzlich an.
- Amazon: Über Payback gesammelte Punkte lassen sich direkt beim Bezahlen einlösen – plus die Karten-Punkte auf den Einkauf.
- Galeria: Auch hier zahlt Ihr mit der Karte und sammelt zugleich die Galeria-Partnerpunkte.
Die genannten Coupon-Faktoren sind Beispielwerte und wechseln laufend – wer Coupons konsequent vor dem Einkauf aktiviert, holt deutlich mehr heraus als über die reine Kartenrate.
Ein weiterer Pluspunkt: Eure Payback Punkte sind flexibel einlösbar und lassen sich unter anderem zu Miles & More transferieren. So bringt Euch jeder Einkauf nicht nur der nächsten Wunscheinlösung, sondern auch dem nächsten Freiflug ein Stück näher.
Aus Sicht unserer Finanzexperten ist die Payback American Express damit kein Renditewunder, aber ein solides Extra für alle, die ohnehin Payback nutzen. Den größten Hebel liefert die Kombination aus Karten-Punkten und Partner-Punkten – wer beides konsequent kombiniert, holt das Maximum aus dem Programm heraus.
Welche Voraussetzungen gibt es für die Payback American Express?
Damit der Antrag bewilligt wird, müsst Ihr einige Grundvoraussetzungen erfüllen:
- Mindestalter von 18 Jahren
- fester Wohnsitz in Deutschland
- deutsches Girokonto als Referenzkonto
- einwandfreie Bonität ohne negative Schufa-Einträge
- für Nicht-EU-Bürger in der Regel ein gültiger Aufenthaltstitel (American Express nennt keine Mindestgültigkeitsdauer)
Wie beantrage ich die Payback American Express?
Die Beantragung der Amex Payback erfolgt vollständig online und ist in wenigen Minuten erledigt. Ihr füllt den Antrag mit Euren persönlichen Daten aus, hinterlegt Euer Referenzkonto und durchlauft eine Bonitätsprüfung. Nach erfolgreicher Prüfung erhaltet Ihr die Karte in der Regel innerhalb weniger Werktage per Post.
So beantragt Ihr die Payback American Express Schritt für Schritt:
1️⃣ Den Online-Antrag auf der American-Express-Seite öffnen
2️⃣ Persönliche Daten sowie Angaben zu Einkommen und Beschäftigung eingeben
3️⃣ Vorhandene Payback-Kundennummer angeben oder ein neues Payback-Konto anlegen
4️⃣ Deutsches Girokonto als Referenzkonto hinterlegen
5️⃣ Der Bonitätsprüfung zustimmen und die Identität nachweisen
6️⃣ Nach erfolgreicher Prüfung kommt die Karte in wenigen Werktagen per Post
Wird die Payback American Express der SCHUFA gemeldet?
Die Payback American Express ist eine dauerhaft gebührenfreie Charge Card: Alle Umsätze werden gesammelt und einmal im Monat abgerechnet, eine Teilzahlung gibt es nicht. Nicht zu verwechseln mit Payback Pay – das ist ein Bezahlverfahren ohne eigenen Kartenvertrag.
| SCHUFA-Check | Was passiert |
|---|---|
| Beim Antrag | SCHUFA-Abfrage: ja. Trotz Payback-Logo läuft der Antrag über American Express, samt Bonitätsprüfung und SCHUFA-Auskunft. |
| Nach Vertragsabschluss | Wird als Kreditkartenvertrag mit American Express geführt. Payback selbst erscheint in Eurer Auskunft nicht. |
| Für Euren Score | Weil das Charge-Modell keine Teilzahlung kennt, kann sich über die Karte auch keine laufende Restschuld aufbauen. Was bleibt, ist der Vertrag – und der zahlt mit jedem Jahr auf das Kriterium „Alter der ältesten Kreditkarte“ ein. |
| Bei negativer SCHUFA | Die Karte ist gebührenfrei, aber nicht voraussetzungsfrei: Ohne positive Auskunft und regelmäßiges Einkommen wird der Antrag abgelehnt. |
Unsere Erfahrungen mit der Payback American Express im August 2026
In unserem Praxistest hat sich die Payback American Express als unkomplizierte Alltagskarte bewährt. Die Einrichtung verlief reibungslos, die Abrechnung über das Referenzkonto funktioniert zuverlässig und das Punktesammeln läuft komplett automatisch im Hintergrund mit. Besonders positiv fiel auf, dass sich die Karte dank fehlender Jahresgebühr ohne jedes Risiko ausprobieren lässt.
Der eigentliche Mehrwert zeigt sich beim Punktesammeln im Alltag: Wer die Amex Payback konsequent als Zahlmittel einsetzt, kommt auf eine spürbar höhere Ausbeute. In einem Beispielmonat mit rund 30 Einkäufen hätten wir ohne die Karte nur die reinen Payback-Partnerpunkte gesammelt – mit der Amex Payback kamen die Kartenpunkte auf jeden einzelnen Umsatz obendrauf, sodass aus etwa 250 am Ende deutlich über 400 Punkte wurden. Da ohnehin fast jeder in Deutschland eine Payback-Karte besitzt, ist die Amex Payback vor allem für Sammel-Einsteiger ideal: Sie läuft im Hintergrund mit, ohne dass Ihr Euer Verhalten ändern müsst.
Unsicher wegen der Nachteile? In unserem Newsletter erklären wir, wie man sie mit der richtigen Produktwahl vermeiden kann und wie sich die Kreditkartennutzung wirklich optimieren lässt. Holt Euch unseren Newsletter, um keinen Tipp mehr zu verpassen!
Wie testen wir Finanzprodukte?
Damit ihr euch auf unsere Einschätzung verlassen könnt, prüfen wir jedes Finanzprodukt nach einem einheitlichen Schema. Wir vergleichen die Konditionen mit denen der Konkurrenz, gewichten Gebühren, Leistungen und Nutzererfahrungen und ordnen das Produkt anschließend transparent in den Gesamtmarkt ein.
Seit unserer Gründung im Jahr 2016 verfolgen wir bei reisetopia eine klare Vision: Luxus soll für jeden erlebbar sein. Wir haben bereits über 100.000 Menschen dabei unterstützt, durch smarte finanzielle Entscheidungen mehr Luxus und besondere Erlebnisse in ihr Leben zu bringen.
Damit unsere Empfehlungen nicht nur gut klingen, testen unsere reisetopia Finanzexperten Produkte nach festen, transparenten Kriterien: Wir prüfen Gebühren, Reise- und Versicherungsleistungen, Bonusprogramme, Kundenservice und mögliche Einschränkungen. So basieren unsere Bewertungen auf echten Erfahrungen, detaillierten Analysen und einem klaren Qualitätsanspruch.
Wenn unsere Finanztipps hilfreich für Euch waren, folgt anderen zufriedenen Kunden auf Trustpilot oder kontaktiert uns jederzeit per E-Mail.
Welche Alternativen gibt es zur Payback American Express?
Der deutsche Markt für kostenlose Kreditkarten ist groß, und je nach Schwerpunkt gibt es starke Alternativen zur Payback American Express. Wer vor allem im Ausland zahlt, fährt mit einer Karte ohne Fremdwährungsgebühr besser, während Sammler anderer Programme zu spezialisierten Bonuskarten greifen sollten – etwa einer passenden Kreditkarte zum Meilen sammeln. Wer dem Payback Programm treu bleiben, aber im Ausland ohne Fremdwährungsgebühr zahlen möchte, findet in der Payback Visa die naheliegendste Alternative aus demselben Haus. Welche der beiden Karten besser zu Euch passt, klärt unser Vergleich der Payback Kreditkarte. Die folgenden drei kostenlosen Kreditkarten zählen aus unserer Sicht zu den interessantesten Alternativen. Innerhalb der Amex-Welt sind zudem die Amex Blue Card und die Amex Green Card interessante Einstiegsalternativen; einen Überblick über alle American Express Kreditkarten bietet unser Vergleich.
American Express wird längst nicht überall akzeptiert – gerade im Ausland lohnt deshalb eine Visa oder Mastercard als Zweitkarte. Diese kostenlosen Karten eignen sich dafür:
Hanseatic Bank GenialCard
- 0 Euro Jahresgebühr
- Weltweit gebührenfrei bezahlen*
- Gebührenfrei Bargeld abheben im Ausland**
- Rückzahlung in kleinen, flexiblen Raten
- Empfohlen von Stiftung Warentest (04/2026)
easybank Visa
- Aktion: 75 Euro Startguthaben
- Kostenlose Kreditkarte
- Kostenlose Bargeldabhebungen weltweit
- Kostenlose Zahlungen weltweit
- Kostenloser Kredit bis zu 2 Monate
TF Bank Mastercard Gold
- 0 Euro Jahresgebühr
- Weltweit gebührenfrei bezahlen
- Reiserücktrittskostenversicherung inkl.
- Auslandskrankenversicherung inkl.
Unser Fazit und Empfehlung zur Payback American Express
Die Payback American Express überzeugt vor allem durch die Kombination aus dauerhafter Kostenfreiheit und dem automatischen Punktesammeln. Für Payback Fans und preisbewusste Alltagsnutzer ist sie eine klare Empfehlung, weil sie ohne laufende Kosten einen echten Mehrwert bietet. Die Schwächen liegen in der Fremdwährungsgebühr von 2 Prozent und im starren Charge-Card-Prinzip – beides ist im Inland jedoch gut zu verschmerzen.
Unterm Strich ist die Karte kein Renditewunder, aber ein sinnvolles, kostenloses Extra für die richtige Zielgruppe. Wer ohnehin schon Payback sammelt, sollte zugreifen und sich nebenbei den Willkommensbonus sichern.
Unsere Empfehlung: Die Payback American Express ist die richtige Wahl für alle, die Payback aktiv nutzen und eine dauerhaft kostenlose Karte für den Alltag suchen. Wer zusätzlich viel im Ausland zahlt, kombiniert sie am besten mit einer Reisekreditkarte ohne Fremdwährungsgebühr.
Payback American Express Kreditkarte
- Kostenlose Kreditkarte ohne Einschränkungen
- Punkte / Miles & More Meilen mit jeder Zahlung sammeln
- Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
- Amex Offers & Einkaufsschutz enthalten
- Kostenfreie Zusatzkarte






