Viking Neptune

Die Viking Neptune gehört zur jüngeren Hälfte der Viking-Hochseeflotte und ist seit 2022 im Dienst. Sie nimmt 930 Gäste auf, misst 47.800 BRZ und kennt wie alle Schwesterschiffe der Klasse keine einzige Kabine ohne eigene Veranda.

Interessant wird das Schiff weniger über seine Kennzahlen als über seinen Einsatz: Die Neptune fährt im Sommer durch das Mittelmeer und Nordeuropa, im Winter durch Südostasien bis nach Australien und Japan. Wir zeigen Euch die Kabinenkategorien, das Bordangebot und die Routen im Detail.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Viking Neptune wurde im November 2022 von Fincantieri in Ancona abgeliefert
  • Sie misst rund 47.800 BRZ bei etwa 227 Metern Länge und bietet 465 Kabinen für 930 Gäste
  • Sie war das erste Kreuzfahrtschiff mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellenmodul an Bord – 100 kW im Testbetrieb
  • Wie die gesamte Hochseeflotte ist sie Erwachsenen ab 18 Jahren vorbehalten, alle Kabinen haben Balkon

Die folgenden Abschnitte gehen durch Technik, Kabinen, Gastronomie und Wellness – und klären, worin sich die Neptune trotz weitgehend identischer Bauweise von den älteren Schwesterschiffen unterscheidet.

Wie groß ist die Viking Neptune?

Viking führt das Schiff als Small Ship. Die offiziellen Werte: 47.800 BRZ, 745 Fuß Länge und 94,5 Fuß Breite, umgerechnet also rund 227 mal knapp 29 Meter. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 Knoten, registriert ist die Neptune in Norwegen.

Entscheidend ist das Verhältnis von Größe zu Gästezahl. Bei 47.800 BRZ und 930 Gästen entfällt auf jeden Reisenden mehr als das Doppelte an Raum, das auf einem großen Mainstream-Schiff üblich ist. Praktisch wirkt sich das doppelt aus: an Bord über die Weite der öffentlichen Bereiche, im Hafen über die Zahl der Anlegestellen, die überhaupt in Frage kommen.

Wie ist das Schiff aufgebaut?

Der offizielle Deckplan weist neun durchnummerierte Gästedecks aus, dazu ein tiefer liegendes Deck A. Ganz unten liegen Nordic Spa, Fitnessbereich, Friseur, Läden, Gästeservice und die kleinen Restaurants, die Wohn- und Suitendecks stapeln sich darüber, die Pool- und Terrassenbereiche sitzen oben.

Zwei bauliche Details prägen den Eindruck an Bord stärker als jede Zahl: ein Atrium über drei Decks als optische Mitte des Schiffes und ein umlaufendes Promenadendeck, auf dem vier Runden nach Angaben der Reederei genau einer Meile entsprechen. Dazu kommen ein Kino mit zwei Sälen, ein Theater über zwei Ebenen, eine Wäscherei zur Selbstbedienung und ein medizinisches Zentrum.

Was macht die Viking Neptune technisch besonders?

Äußerlich unterscheidet sich die Neptune kaum von den übrigen Hochseeschiffen der Reederei – die Baureihe ist bewusst standardisiert. Der eigentliche Unterschied steckt unter Deck: Bei ihrer Ablieferung im November 2022 war sie das erste Kreuzfahrtschiff überhaupt, das ein Wasserstoff-Brennstoffzellenmodul an Bord hatte.

Die Anlage leistet 100 Kilowatt und war ausdrücklich als Testinstallation gedacht, nicht als Hauptantrieb. Sie sollte im realen Bordbetrieb Daten liefern – zu Handhabung, Sicherheit und Betankung. Für ein Schiff dieser Größe ist das eine kleine Leistung, für die Branche war es ein erster praktischer Schritt über Ankündigungen hinaus.

Was folgt daraus für künftige Schiffe?

Der erklärte Plan ist, wasserstoffbasierte Energiesysteme in deutlich größerer Dimension auf späteren Neubauten einzusetzen – die Rede ist von einer Größenordnung um sechs bis sieben Megawatt. Damit ließe sich ein relevanter Teil des Bordbedarfs decken, insbesondere im Hafenbetrieb.

Für Reisende, die heute buchen, ändert das an Bord nichts Spürbares. Wer sich für die technische Entwicklung der Branche interessiert, fährt hier allerdings auf dem Schiff, an dem sie erstmals im Alltag erprobt wurde – eine Fußnote, die die Neptune von ihren Schwestern unterscheidet.

Offener Ozean bei Sonnenuntergang
Die Hochseeflotte von Viking ist vor allem in Nordeuropa und im Mittelmeer im Einsatz

Davon abgesehen entspricht die Neptune dem bewährten Aufbau: neun Decks, 930 Gäste, ausschließlich Kabinen mit Balkon und ein Betreuungsschlüssel, der bei rund eineinhalb Gästen je Crewmitglied liegt. Wer eines der Schwesterschiffe kennt, findet sich hier ohne Umgewöhnung zurecht.

Welche Kabinen gibt es an Bord?

Sechs Kategorien stehen zur Wahl, und alle sechs haben eine eigene Veranda mit bodentiefer Schiebetür. Innenkabinen oder Kabinen mit bloßem Fenster gibt es auf dem Schiff nicht. Die Flächenangaben von Viking schließen die Veranda jeweils mit ein:

  • Veranda Stateroom mit rund 25 Quadratmetern als Einstiegskategorie
  • Deluxe Veranda Stateroom mit ebenfalls rund 25 Quadratmetern, aber früherem Kabinenzugang und Vorbuchungsrechten
  • Penthouse Veranda mit rund 31 Quadratmetern
  • Penthouse Junior Suite mit rund 38 Quadratmetern, zwei davon barrierefrei
  • Explorer Suite mit rund 57 bis 72 Quadratmetern als Zweiraumsuite mit Essplatz für vier Personen
  • Owner’s Suite mit rund 120 Quadratmetern als größte Unterkunft an Bord

Die Kategorien unterscheiden sich nicht nur in der Fläche. Viking staffelt daran auch, wann Landausflüge, Restauranttische und Spa-Termine gebucht werden können: Die Owner’s Suite darf Ausflüge 177 Tage vor Abfahrt reservieren, das Veranda Stateroom 130 Tage vorher. Wer auf bestimmte Touren angewiesen ist, kauft mit der Kategorie also auch Vorlauf.

Wie sind die Kabinen geschnitten?

Ein Merkmal zieht sich durch die gesamte Baureihe: Es gibt weder Innen- noch reine Außenkabinen. Jede Unterkunft verfügt über einen eigenen Balkon. Das erklärt einen Teil des Einstiegspreises, nimmt aber auch die typische Abwägung zwischen billig und Tageslicht komplett aus der Buchungsentscheidung.

Nach oben staffeln sich die Kategorien über Fläche, Balkongröße und vor allem über den Zeitpunkt, zu dem sich Restaurants und Ausflüge reservieren lassen. Dieser Reservierungsvorrang ist auf einem Schiff mit begrenzten Kontingenten in der Praxis wertvoller als die zusätzlichen Quadratmeter.

Erst in den oberen Suiten kommen Leistungen wie eine bestückte Minibar, erweiterter Zimmerservice und ein separater Wohnbereich hinzu. Wer den Großteil der Reise an Land verbringt, wird den Unterschied zur Einstiegskategorie kaum bemerken – wer viele Seetage vor sich hat, schon.

Was steckt in der Owner’s Suite?

Die Owner’s Suite liegt laut Deckplan auf Deck 7 und ist als Mehrraumwohnung ausgelegt: eigenes Schlafzimmer, Wohnzimmer, Essbereich für sechs Personen und eine Pantry für den Zimmerservice. Dazu kommt ein Besprechungsraum für zwölf Personen, den Viking mit dem nach eigenen Angaben ersten Dampfkamin auf See ausgestattet hat.

Zwei Details fallen aus dem üblichen Suitenrahmen heraus. Erstens eine private Trockensauna mit Meerblick innerhalb der Suite. Zweitens eine Bibliothek samt Wein- und Musiksammlung, die Firmengründer Torstein Hagen persönlich zusammengestellt hat. Das ist weniger Ausstattung als Handschrift.

Wofür fällt an Bord noch Geld an?

Weil bei Viking ungewöhnlich viel im Reisepreis steckt, lohnt der Blick von der anderen Seite: Was bleibt überhaupt als Zusatzausgabe übrig? Die Antwort fällt kurz aus – und genau das ist der Kern des Geschäftsmodells.

  • Hochpreisige Spirituosen und Weine außerhalb der Mahlzeiten
  • Ein Teil der Spa-Behandlungen; der Thermalbereich selbst ist frei zugänglich
  • Zusätzlich gebuchte Ausflüge über den enthaltenen hinaus
  • Das Serviceentgelt pro Person und Nacht

Nicht auf dieser Liste stehen Landausflüge im Grundumfang, Wein und Bier zu Mittag- und Abendessen, WLAN, die Spezialitätenrestaurants und der Zugang zum Thermalbereich – alles Posten, die bei den meisten Reedereien einzeln abgerechnet werden. Der hohe Kabinenpreis relativiert sich dadurch erheblich, sobald man die Endsumme statt des Einstiegspreises vergleicht.

Wo wird an Bord gegessen?

Viking verteilt die Gastronomie über mehrere Decks und arbeitet dabei mit klar getrennten Konzepten statt mit einem großen Hauptrestaurant plus Buffet:

  • The Restaurant als Hauptrestaurant mit wechselnder Karte
  • World Café als offene Marktküche mit Blick in die Zubereitung
  • Manfredi’s Italian Restaurant für die italienische Linie
  • The Chef’s Table mit wechselnden Menüfolgen und passender Weinbegleitung
  • The Kitchen Table als Kochstudio, in dem Gäste selbst mitarbeiten
  • Mamsen’s mit norwegischen Spezialitäten im Wintergarten
  • Pool Grill und Aquavit Terrace für die legere Variante am und hinter dem Pool

Dazu kommen zwei separate Räume für private Tischgesellschaften. Auffällig ist, dass Viking mit The Kitchen Table und The Chef’s Table gleich zwei Formate führt, die eher zum Reiseziel gehören als zur Verpflegung: Beide greifen die Regionen auf, die auf der jeweiligen Route angelaufen werden.

Wie ist das Schiff öffentlich aufgeteilt?

Die öffentlichen Bereiche verteilen sich auf wenige, dafür großzügige Räume statt auf viele kleine Attraktionen. Prägend ist eine über zwei Decks reichende Lounge am Bug, die Bibliothek, Bar und Aussichtsbereich zusammenfasst und auf den meisten Reisen der meistgenutzte Raum an Bord ist.

Dazu kommen ein Atrium als zentraler Treffpunkt, ein Wintergarten für den Nachmittagstee und die Freiluftterrasse am Heck. Große Showbühnen, Spielhallen oder Kletterwände sucht man vergeblich – die Fläche, die andere Reedereien dafür verwenden, steckt hier in Fensterfronten und Sitzplätzen mit Aussicht.

Für Nordeuropa-Routen ist das die passende Bauweise. Wenn die Landschaft das eigentliche Programm ist, zählt, wie gut man sie vom Schiff aus sieht – und nicht, wie viele Attraktionen an Deck stehen.

Welche Bars und Lounges hat die Viking Neptune?

Das Barangebot bleibt überschaubar und folgt derselben Logik wie die Gastronomie: wenige Räume, die dafür einen eigenen Charakter haben. Zentral ist die Explorers’ Lounge über zwei Ebenen am Bug, dazu kommen die Torshavn als Abendbar, die Bar im Atrium und The Living Room als offener Wohnbereich mit Bibliothekscharakter.

Was an Bord fehlt, ist ebenso aussagekräftig: Der Deckplan führt kein Casino und keinen Kinderbereich. Viking richtet sich ausdrücklich an erwachsene Reisende, und die Raumaufteilung des Schiffes setzt das konsequent um.

Wie ist die Gastronomie aufgestellt?

Für 930 Gäste ist die Auswahl breit angelegt. Neben dem Hauptrestaurant und dem Buffet mit offener Küche gibt es zwei Spezialitätenkonzepte, die anders als bei den meisten Reedereien ohne Aufpreis nutzbar sind – ein italienisches Restaurant und ein mehrgängiges Menüformat mit begleitenden Weinen. Dazu kommen ein norwegischer Delikatessenbereich sowie eine Freiluftterrasse am Heck.

Reserviert wird trotzdem, denn die Plätze sind kontingentiert. Wer beide Spezialitätenrestaurants in einer Woche erleben möchte, sollte die Termine direkt nach der Freischaltung buchen statt an Bord.

Was bietet der Wellnessbereich?

Der Spa folgt dem skandinavischen Konzept der Baureihe: Sauna, Dampfbad, ein Thermalbecken und eine Schneegrotte zur Abkühlung. Der Zugang ist im Reisepreis enthalten, was den Vergleich mit Reedereien verzerrt, die dafür Tages- oder Wochenpässe verkaufen.

Beim Pooldeck setzt Viking auf zwei Becken mit unterschiedlichem Charakter – ein Hauptpool unter verschiebbarem Glasdach, der auch in kühlen Revieren nutzbar bleibt, und ein Infinity-Pool am Heck. Gerade auf Nordeuropa-Routen ist die Überdachung der praktisch relevantere Teil.

Wie sehen Pool- und Wellnessbereich aus?

Die Neptune hat zwei Pools mit sehr unterschiedlicher Funktion. Der Hauptpool im Mittschiffsbereich liegt unter einem verschiebbaren Glasdach und ist damit auch auf Nordrouten nutzbar. Am Heck sitzt ein Infinity-Pool, der optisch in die Kielwasserlinie übergeht. Beheizte Whirlpools ergänzen beide Bereiche.

Der Wellnessbereich läuft unter dem Namen The Nordic Spa und liegt bewusst tief im Schiff, wo die Bewegung am geringsten ist. Fitnessbereich, Friseur und ein Sportdeck im obersten Bereich vervollständigen das Angebot.

Unser Tipp für die Buchung

  • Die Kabinenkategorien unterscheiden sich vor allem in Fläche und Reservierungsvorrang – wer viel an Land ist, kommt mit der Einstiegskategorie gut aus.
  • Restaurantplätze und Ausflüge werden gestaffelt nach Kategorie freigeschaltet; den Termin der eigenen Freischaltung im Kalender notieren.
  • Auf Nordlandrouten lohnt eine Kabine zur Backbordseite bei Nordkurs – dort liegt tagsüber häufiger die Küste.

Was Ihr vorher wissen solltet

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind an Bord nicht zugelassen.
  • Es gibt weder Casino noch großes Showprogramm – das Abendangebot ist bewusst ruhig.
  • Die Brennstoffzelle ist eine Testinstallation und im Reisealltag nicht erlebbar; wer sie als Attraktion erwartet, wird sie nicht bemerken.

Wohin fährt die Viking Neptune?

Der Einsatzplan der Neptune reicht deutlich über Europa hinaus, und genau darin unterscheidet sie sich von den meisten Schwesterschiffen. Im europäischen Sommer liegt der Schwerpunkt auf dem Mittelmeer, von Barcelona und Lissabon über Rom und Venedig bis Athen und Istanbul, ergänzt um Nordeuropa mit Routen wie Stockholm nach Bergen oder Amsterdam nach Bergen.

Außerhalb der europäischen Saison verlegt Viking das Schiff nach Asien und in den Pazifik: Bangkok nach Bali, Bali nach Sydney, Bangkok nach Hongkong, Hongkong nach Tokio sowie Rundreisen ab Tokio. Die Reisedauern reichen von acht Tagen bis zu einer 36-tägigen Strecke von Lissabon nach Istanbul.

Welche Reviere fährt die Neptune typischerweise?

Die Hochseeflotte von Viking ist schwerpunktmäßig in Nordeuropa und im Mittelmeer unterwegs, dazu kommen Atlantiküberquerungen und längere Rundreisen. Charakteristisch sind ungewöhnlich lange Liegezeiten – in vielen Häfen bleibt das Schiff bis in den Abend, teils über Nacht.

Das ist kein Zufall, sondern folgt aus dem Konzept: Weil ein Landausflug je Hafen bereits bezahlt ist und das Bordprogramm bewusst schmal bleibt, verlagert sich der Schwerpunkt an Land. Wer den Seetag als Höhepunkt sucht, ist hier falsch aufgehoben.

Feste Heimathäfen gibt es bei Viking nicht: Die Schiffe wandern im Jahresverlauf zwischen Nordeuropa, Mittelmeer und Atlantik. Welche Routen die Neptune in einer bestimmten Saison bedient, steht deshalb nur im aktuellen Fahrplan verlässlich – ältere Übersichten sind hier regelmäßig überholt.

Viking Neptune oder Viking Star: Welches Schiff nehmen?

Diese Frage lässt sich über die Ausstattung nicht beantworten, und das sollte man offen sagen: Die Viking Star teilt mit der Neptune jede einzelne Kennzahl. Gleiche Gästezahl, gleiche Vermessung, gleiche Abmessungen, gleicher Deckplan, gleiche sechs Kabinenkategorien. Getrennt werden die beiden nur durch das Baujahr: 2015 bei der Star, 2022 bei der Neptune.

Der praktische Unterschied liegt deshalb im Fahrtgebiet. Die Star konzentriert sich auf das Mittelmeer und fährt im Winter nach Südamerika, die Neptune deckt zusätzlich Asien, Australien und Nordeuropa ab. Wer eine bestimmte Region im Kopf hat, wählt also nicht das Schiff, sondern die Route und bekommt das Schiff dazu.

Was kostet eine Reise auf der Viking Neptune?

Der Kabinenpreis liegt über dem, was klassische Hochseereedereien für vergleichbare Routen aufrufen. Weil Ausflüge, Getränke zu den Mahlzeiten, WLAN und die Spezialitätenrestaurants bereits enthalten sind, verschiebt sich der Vergleich aber: Aussagekräftig ist die Endsumme, nicht der Einstiegspreis.

Als Faustregel gilt, dass sich das Modell für Reisende rechnet, die ohnehin an Landausflügen teilnehmen und zum Essen Wein trinken. Wer Häfen lieber auf eigene Faust erkundet und keinen Alkohol trinkt, bezahlt Leistungen mit, die ungenutzt bleiben – dann ist eine Reederei mit niedrigerem Grundpreis die bessere Wahl.

Hinzu kommt wie überall das Serviceentgelt pro Person und Nacht. Es läuft zusammen mit allen weiteren Zusatzausgaben über das Bordkonto, für das bei der Anmeldung eine Kreditkarte hinterlegt wird.

Für wen lohnt sich die Viking Neptune?

Das Schiff passt zu Reisenden, die eine lange Route in einer entfernten Region suchen und dabei nicht auf ein überschaubares Schiff verzichten wollen. Für Asien- und Australienstrecken ist die Neptune innerhalb der Flotte die naheliegende Wahl, weil sie dort regelmäßig eingesetzt wird.

Weniger geeignet ist sie für alle, die abends Casino, Show-Vielfalt oder ein Kinderprogramm erwarten. Nichts davon ist an Bord vorgesehen. Wie Viking insgesamt aufgestellt ist und was im Reisepreis steckt, steht in unserem Viking Guide.

Weitere Schiffe und Anbieter im Überblick

Zum Einordnen helfen diese Seiten weiter:

Wo Viking zwischen Premium- und Luxusanbietern steht, zeigt unsere Übersicht der Kreuzfahrt-Reedereien.

Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

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Alle Termine und Routen des Schiffes findet Ihr direkt bei Viking.