Die Payback Kreditkarte ist so etwas wie die versteckte Alternative zur Miles and More Kreditkarte. Als Privatkunde bekommt Ihr mit der Karte genauso viele Meilen, zahlt allerdings überhaupt keine Jahresgebühr. Da stellt sich die Frage: Lohnt sich die Payback Kreditkarte?

Wir haben Euch in einem ausführlichen Guide bereits die Vor- und Nachteile der Miles and More Kreditkarte vorgestellt. Doch wie steht es eigentlich um die Payback Kreditkarte, den heimlichen Konkurrenten der Karte von Miles and More? Die von American Express ausgegebene Karte wird zwar allen voran an Payback-Kunden vermarktet, ist aber eigentlich eine tolle Alternative zum Meilen sammeln. In diesem Artikel wollen wir Euch vorstellen, warum die Payback Kreditkarte sich auf jeden Fall lohnen kann und für wen die Karte ideal ist!

Payback Kreditkarte

  • 1.000 Payback Punkte Willkommensbonus
  • Nur für kurze Zeit: 2.000 Punkte (Meilen) Bonus über die Freundschaftswerbung
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Punkte (Meilen) mit jeder Zahlung sammeln
  • Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
  • Kostenfreie Zusatzkarte

Was sind die wichtigsten Vorteile der Payback Kreditkarte?

Einer der wichtigsten Vorteile der Kreditkarte von Payback ist zweifelsfrei, dass die Karte komplett kostenfrei ist. Das bedeutet konkret: Ihr bezahlt keine Jahresgebühr im ersten und auch in keinem der Folgejahre. Gegenüber der Miles and More Kreditkarte spart Ihr entsprechend zwischen 55 und 110 Euro pro Jahr. Gerade über einen längeren Zeitraum ist die Payback Kreditkarte somit deutlich günstiger. Doch warum vergleichen wir die Karte eigentlich mit der Miles and More Kreditkarte?

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Mit der Payback Kreditkarte könnt Ihr kostenfrei Meilen sammeln

Ganz einfach: Weil Ihr auch mit der Payback Kreditkarte eine Meile für je zwei Euro Umsatz sammeln (nicht an Tankstellen) könnt. Notwendig ist dafür allerdings ein kleiner Umweg. Wie der Name der Karte schon sagt, sammelt Ihr mit der American Express Kreditkarte eigentlich Payback Punkte. Diese wiederum könnt Ihr allerdings ganz einfach im Verhältnis 1:1 zu Miles and More Meilen umwandeln. Einen wichtigen Unterschied gibt es aber: Die Payback Kreditkarte bringt keine unlimitierte Meilengültigkeit!

Ist die Payback Kreditkarte auch wirklich komplett kostenlos?

Die Payback American Express Kreditkarte wurde einstmals mit einer Jahresgebühr eingeführt. Doch im Zuge der Kundengewinnung wurde die Karte in den letzten Jahren mehrfach umsonst angeboten. Seit letztem Jahr ist die Kreditkarte von Payback nun generell immer kostenfrei. Eine Jahresgebühr fällt demnach nicht an, weder für Bestands- noch für Neukunden. Beachten solltet Ihr aber dennoch, dass American Express bei den Gebühren nicht zimperlich ist. Die gefährliche Teilzahlungsoption wird zwar nicht angeboten, dafür fällt für Abhebungen im In- und Ausland eine Gebühr von 4 Prozent der jeweilige Abhebesumme an.

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Für Fernreisen ist die Payback Kreditkarte nicht empfehlenswert

Für Zahlungen in einer anderen Währung als dem Euro bezahlt Ihr zudem eine Gebühr von 2 Prozent. Zusammenfassend kann man sagen: Die Payback American Express Kreditkarte ist nur für Zahlungen im Euro-Raum sinnvoll. Gerade auf die sehr teuren Abhebungen sollte Ihr aber unbedingt verzichten. Sucht Ihr nach einer Kreditkarte für kostenfreie Abhebungen und den gebührenfreien Einsatz im Ausland, empfehlen wir die kostenfreie Santander 1plus Visa Karte oder aus dem Premium-Bereich das Barclaycard Platinum Double. Die Santander Kreditkarte ist dabei sogar doppelt empfehlenswert, da diese sogar entstehende Entgelte von Geldautomaten erstattet.

Wie kann ich mit der Kreditkarte von Payback Meilen sammeln?

Die Payback Kreditkarte funktioniert nach einem einfachen Muster. Bei einer jeden Zahlung (Achtung: nicht bei Abhebungen) erhaltet Ihr für je zwei Euro Umsatz einen Payback Punkt gutgeschrieben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr den Umsatz bei einem Payback-Händlern tätigt oder nicht. Ihr erhaltet also grundsätzlich, unabhängig vom Ort der Zahlung, einen Punkt für jeden Euro Umsatz. Dennoch lassen sich bei Payback-Händlern theoretisch noch mehr Meilen sammeln. Die Kreditkarte von Payback dient nämlich gleichzeitig als eine Payback-Karte.

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Payback Punkte können 1:1 in Miles and More Meilen umgewandelt werden

Das heißt allerdings nicht, dass Ihr deshalb “mehr” Meilen bekommt als mit der normalen Payback-Karte oder bei Nutzung der App. Es wird mit der Kreditkarte sozusagen nur einfacher “doppelt” Meilen zu sammeln. Die normale Gutschrift bei Payback richtet sich nach dem jeweiligen Händler und liegt gewöhnlich bei 0,5 oder 1 Punkte pro Euro Umsatz. Teilweise gibt es allerdings auch pauschal Punkte (zum Beispiel bei Expedia). Durch die sogenannten eCoupons könnt Ihr die Ausbeute weiter verbessern. Mehr zu Payback selbst und den Möglichkeiten, mehr Punkte zu sammeln, erfahrt Ihr allerdings in Kürze in einem gesonderten Guide.

Wie wandle ich Payback Punkte in Meilen um?

Payback hat bereits seit Jahren eine Partnerschaft mit Lufthansa Miles and More. In Eurem Account habt Ihr die Möglichkeit, Meilen auf zwei verschiedenen Wegen zu verschieben:

  • automatisch über das Meilen-Abo
  • manuell ab 200 Payback Punkten

In unserem Guide erklären wir Euch ausführlich, wie der Transfer von Payback Punkten zu Miles and More funktioniert.

Hat die Payback Kreditkarte noch weitere Vorteile?

Die Payback Kreditkarte ist eine relativ einfache Kreditkarte. Das bedeutet konkret: Viele Vorteile gibt es bei der kostenlosen Kreditkarte über das Meilen sammeln hinaus nicht. Erwähnenswert ist eigentlich nur noch das verlängerte Online- und Offline-Rückgaberecht. Beim Einkaufen im Online- und Offline-Handel profitiert Ihr davon, dass Ihr Eure Waren bis zu 90 Tage zurückgeben könnt.

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Das Online- und Offline-Rückgaberecht gilt nicht für Reiseleistungen

Akzeptiert der Händler keine kostenfreie Rücknahme über die eigentliche Garantie hinaus, springt die Versicherung ein. Versichert sind allerdings nur Einkäufe bei Händlern mit Sitz und Anschrift in Deutschland (also etwa nicht bei Amazon). Zudem muss der Wert der Ware mindestens 30 Euro betragen. Pro Schadensfall sind maximal 300 Euro versichert, im Jahr kann die Versicherung nur bis zu einem Gesamtbetrag von maximal 1.200 Euro genutzt werden.

Für wen lohnt sich die Payback Kreditkarte?

Die Payback Kreditkarte ist insgesamt ohne Zweifel eine empfehlenswerte Kreditkarte. Doch für wen lohnt sich die Karte konkret? Grundsätzlich für jeden der gerne Meilen sammeln will, aber die hohe Jahresgebühr der Miles and More Kreditkarte scheut und mit den zusätzlichen Vorteilen wenig anfangen kann. Ansonsten ist die Kreditkarte von Payback auch empfehlenswert als Zweit- oder Dritt-Kreditkarte.

Lufthansa Miles and More Kreditkarte
Die Miles and More Kreditkarte bietet einige zusätzliche Vorteile

Dadurch, dass die Karte komplett kostenfrei ist, könnt Ihr Sie beispielsweise der Praktikabilität halber einfacher nur bei Payback-Händlern einsetzen. Ansonsten ist die Payback American Express Kreditkarte auch eine gute Sache für all diejenigen, die gerne eine kostenlose Kreditkarte für Zahlungen im Online-Handel und mehr Flexibilität im Einzelhandel haben.

Welche Alternativen zur Kreditkarte von Payback gibt es?

Natürlich ist die Payback Amex nicht der “perfekte” Allrounder, weswegen wir die Karte besonders für Einsteiger und als Zweit- oder Dritt-Kreditkarte empfehlen. Im Bereich der kostenlosen Kreditkarten sehen wir besonders diese Alternativen:

Wenn Ihr unbedingt mit Eurer Kreditkarte Meilen sammeln wollt (ein sehr lohnenswertes Geschäft), gibt es diese Alternativen:

Der perfekte Allrounder ist eigentlich die American Express Gold Card, mit der Ihr Punkte zu zahlreichen Vielflieger-Programmen transferieren könnt (über Umwege auch via Payback zu Miles and More). Wer das beste Paket für Vielreisende sucht, sollte sich zudem die Amex Platinum anschauen, die die gleiche Sammelrate von 1,5 Punkten pro Euro bietet, dafür aber noch zahlreiche weitere Vorteile. Dazu gibt es Versicherungsleistungen. Im ersten Jahr ist die Karte zudem kostenfrei.

Fazit zur Payback Kreditkarte

Die Kreditkarte von Payback ist insgesamt empfehlenswert. Wer den passenden Einstieg zum Sammeln von Meilen sucht, ist mit der Payback Kreditkarte gut aufgestellt. Auch für all diejenigen, die gerne eine zweite oder dritte Kreditkarte in der Hinterhand hätten, ist die Karte von American Express empfehlenswert. Privatkunden sammeln mit der Karte genauso viele Meilen wie mit der Miles and More Kreditkarte, bezahlen dafür aber keine Jahresgebühr. Beachten solltet Ihr aber die hohen Gebühren für Abhebungen und den Einsatz in Fremdwährungen. Auch die eingeschränkte Akzeptanz von American Express in Deutschland gilt es zu beachten. Dennoch ist die Payback American Express Kreditkarte eine perfekte Alternative für Meilensammler!

Payback Kreditkarte

  • 1.000 Payback Punkte Willkommensbonus
  • Nur für kurze Zeit: 2.000 Punkte (Meilen) Bonus über die Freundschaftswerbung
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Punkte (Meilen) mit jeder Zahlung sammeln
  • Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
  • Kostenfreie Zusatzkarte

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Moritz fliegt durchschnittlich an jedem dritten Tag und verbringt noch mehr Nächte in Hotels. Auf der Suche nach neuen Erlebnissen hat Moritz schon dutzende Airlines getestet und mehr als 100 Städte erkundet. Auf reisetopia lässt er Euch an seinen Erlebnissen & Tipps teilhaben!

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  • Hallo,

    zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen tollen Tipps und Guides!
    Ich überlege auch, mich langsam in das Thema Premium Kreditkarten und Meilen usw. einzuarbeiten. Klingt echt spannend und außerdem mag ich dieses Optimieren und Boni einheimsen. 🙂

    Neben meiner DKB Visa und der Revolut Mastercard (vor allem für Fremdwährungen und aufgrund der tollen Bedienung via App sehr empfehlenswert) nutze ich aktuell eine Payback Amex.

    Ich würde gerne zum Anfang auf die Gold upgraden und dann vielleicht in einem Jahr auf die Platin. Da ich aber nicht noch eine weitere aktive KK haben möchte, würde ich gerne die Payback Amex kündigen.

    Meine Frage: wenn ich bei der Beantragung der Amex Gold angebe, dass die Payback Amex gekündigt werden soll, wird da auch Payback gekündigt oder müsste ich das separat machen. Paypack würde ich gerne behalten, da ich so 5-10 EUR/cashback pro Monat generiere. Das würde ich auch gerne weiternutzen, auch wenn dann die Zahlungen an sich über die Amex Gold gehen.

    Ich habe leider über die Paypack und Amex Seiten und im Netz generell keine hilfreiche Info gefunden.

    • Hallo Markus, das klingt nach einer guten Strategie! Die beiden Dinge sind dabei nicht zwingend verknüpft, dein Payback Account bleibt also auch nach Kündigung der American Express Kreditkarte von Payback bestehen. Dieser läuft dann einfach unabhängig von der Kreditkarte, kann aber dennoch ganz normal genutzt werden.

      Zusätzlich wird dann ein neues Membership Rewards Konto erstellt, auf dem du die Punkte deiner Amex Gold sammeln kannst!

      • Hallo.
        Auch wenn es aktuell keine Frage gibt, vielleicht einfach nur ein Update.
        Ich habe die Payback Amex behalten, aus dem einfachen Grund, weil da die Payback Punkte nicht verfallen. Die Gold hab ich nebenbei beantragt und auch inzwischen erhalten. Die Payback Amex zeige ich dann nur noch bei REWE und Co. für die Payback Punkte. Die Ausgaben, auch Tanken, Einkaufen bei netto, Paypal und, wenn es geht, Restaurants laufen über die Amex Gold. Das klappt wunderbar. Und wen es interessiert, ich habe mir auch mal ne Schufa Auskunft geben lassen. Der Score liegt bei 97, auch wenn ich noch eine Visa von der DiBa habe, weil da seit Ewigkeiten mein Gehaltskonto ist. Das scheint also keine Probleme zu geben.

        Ich hätte aktuell gerne noch eine Visa oder MC, mit der ich auch Punkte sammeln kann wenn die Amex nicht geht. Da ich aber jeden Euro nur einmal ausgeben kann, würde ich gerne den “Trick“ mit dem fixkosten über Revolut laufen lassen und das Top Up mit einer geeigneten Karte machen lassen, z.B. die DKB Hilton. Habe aber inzwischen aber auch schon paar mal gelesen, dass das Top Up als Bargeldzahlung zählt oder einfach von der Bank nicht als Punkte fähiger Umsatz zählt. Das wäre natürlich blöd. Aber wenn ich fixkosten wie Miete und Versicherung von Revolut überweisen könnte und das Top Up als Punkteumsatz zählt, wäre das echt genial. So 1-2 Freinächte pro Jahr wären da schon drin, bei Fixkosten von knapp 800 Euro pro Monat. Das wäre noch so der nächste Schritt beim Sammeln, den ich in 2019 angehen will. 🙂 Mich schreckt da aber neben der Ungewissheit, ob der Umsatz als Punkteumsatz zählt, auch noch ab, dass ich bei Revolut überweisen muss, da keine Lastschriften gehen. Wäre halt wieder Mehraufwand…

      • Hallo Markus, also bei meinen Karten (z.B. MM Gold oder Eurowings Gold) zählen Top-Ups bei Revolut / Transferwise nicht als Bargeldbezug, ich würde mir da mit der Hilton KK (selbes Haus wie die Miles & More Kreditkarte) also keine großen Sorgen machen. Das mit der Lastschrift lässt sich leider nicht ändern, ich hoffe aber mal, dass dieser Umweg für dich dennoch funktioniert 🙂

  • Mir geht’s nur um Meilen sammeln. Kann ich mit einer AMEX Gold Card starten und diese nach einem Jahr auf diese Paybackkarte downgraden oder geht das downgraden nur maximal auf die Green? Bzw kann ich nach einem Jahr die Gold kündigen und vorher die Punkte auf diese Karte transferrieren?

    • Hallo Dani, also du kannst ohne Probleme nach einem Jahr auf die Green downgraden oder kündigen bzw. auf die Payback wechseln. Davor müsstest du dann die Punkte transferieren. Ein klassisches Downgrade von Gold auf Payback geht dagegen nicht, da du ja zwei verschiedene Punktewährungen sammelst, also zuerst Membership Rewards Punkte (Gold) dann Payback Punkte (Payback).

  • Hey Leute,
    kurze Verständnisfrage… mit American Express Kreditkarten kann ich doch die gesammelten Punkte bzw. Meilen auch in Richtung British Airways transferieren, warum aber ist die American Express von Payback M&M oder verwechsel ich da etwas?
    LG Mo

    • Hey Mo,

      damit liegst du richtig. Allerdings sammelst du mit den anderen American Express Kreditkarten Membership Rewards Punkte und mit der Payback American Express nur Payback Punkte. Von Payback ist kein Transfer zu British Airways möglich, sondern lediglich zu Miles and More.

      Lieben Gruß
      Leo

  • Hallo,

    wie sieht es eigentlich mit Rückgaben aus? Was ist, wenn ich mir einen Laptop für 1000 EUR kaufe, dafür erhalte ich ja so gesehen 500 Payback Punkte, diesen Laptop dann aber zurückgeben möchte, werden die Punkte dann auch wieder abgezogen? Wahrscheinlich schon oder irre ich mich?

  • Hallo ich habe diese American Express Credit Karte mit 40€ start gut haben eingetragen aber ich könnte nicht weiter durch fehlt noch die Idintifikation. Weiß jemand woran liegt?

  • Hallo,

    erstmal danke für den informativen Artikel. In diesem Zusammenhang noch eine Frage, kann man über die umgewandelten Paybackpunkte in Meilen auch einen Status im M&M Programm erreichen?

    Danke und Gruß

    • Hallo Corbin, das ist leider nicht möglich. Bei Miles & More wird zwischen Prämien- und Statusmeilen unterschieden. Letztere kannst du einzig durch Flüge sammeln, während Prämienmeilen auf zahlreichen Wegen gesammelt werden können (z.B. durch den Payback-Transfer). Weitere Details findest du unter anderem auf unserer Übersichtsseite zu Miles & More: https://reisetopia.de/lufthansa-miles-and-more/

  • Hey Stefan,

    vielen Dank für die Ergänzungen. Das mit eCoupons (also die Bindungen an Payback und nicht die Kreditkarte) ist im Artikel tatsächlich etwas wenig klar geworden. Das hilft anderen Nutzern sicherlich weiter. Danke auch für den kleinen “Trick” mit dem Verfall. Soweit hatte ich gar nicht gedacht (dafür gebe ich meine Punkte einfach zu schnell aus :D)

  • Kleine Ergänzungen:

    1. Paybackpunkte verfallen nicht wenn man die Payback Amex Kreditkarte hat. D.h. man sollte die Paybackpunkte am besten erstmal auf seinem Paybackkonto horten und diese erst dann zu M&M transferieren wenn man die Meilen wirklich einsetzen will. Denn wenn man keine M&M Kreditkarte hat würde die in Meilen umgewandelten Punkte anschließend dem normalen Verfall unterworfen werden.

    2. Man sollte beachten, dass die (e)Coupons nicht mit der Amex Karte kombinierbar sind.
    Man sammelt Hauptsächlich die normalen Paybackpunkte mit seiner normalen Paybackbonuskarte. Nur diese ist kompatibel mit den Coupons. Die Amex Karte sammelt separat Punkte durch den getätigten Umsatz. Diese Punkte werden erst am Ende des Abrechnungsmonats dem Paybackpunktekonto gutgeschrieben.

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