LIQID ist der zweitgrößte Robo-Advisor Deutschlands und positioniert sich im Premium-Segment: digitale Vermögensverwaltung nach dem Vorbild großer Family Offices, inklusive Zugang zu Private Markets. Doch lohnt sich LIQID im Oktober 2026 gegenüber günstigeren Robos wie quirion? Wir haben Kosten, Strategien, Mindestanlage und Sicherheit im Detail geprüft.

LIQID Robo-Advisor

  • Premium-Robo mit Zugang zu Private Markets (PE, VC)
  • Mindestanlage ab 100.000 Euro (SAVE und CORE)
  • Kosten ab 0,20 Prozent p.a. zzgl. Produktkosten
  • Deutsche Depotbank (V-Bank) + automatische Steuer
  • Zweitgrößter Robo-Advisor Deutschlands

LIQID übernimmt die automatisierte Geldanlage mit breit gestreuten Portfolios und bietet als Besonderheit alternative Anlageklassen wie Private Equity und Venture Capital. Im Gegenzug ist die Mindestanlage deutlich höher als bei klassischen Robos. Für wen sich LIQID lohnt und worauf Ihr achten solltet, klären wir Schritt für Schritt.

Das Wichtigste in Kürze

  • LIQID ist ein Premium-Robo-Advisor und der zweitgrößte Anbieter Deutschlands.
  • Die Verwaltungs- und Transaktionskosten liegen je nach Produktlinie und Anlagesumme bei 0,20 bis 0,90 Prozent p.a. (zzgl. Produktkosten), ohne Depot- oder Performancegebühr.
  • Die Mindestanlage ist hoch: Neukunden starten bei SAVE und CORE ab 100.000 Euro, bei der Private-Markets-Linie NXT ab 20.000 Euro (mit Sparplan ab 10.000 Euro).
  • Die Depotführung läuft über die deutsche V-Bank mit Einlagensicherung und automatischer Steuer.

Im ausführlichen Test schauen wir uns Kosten, Strategien, Mindestanlage und Sicherheit von LIQID Schritt für Schritt an.

Für wen eignet sich LIQID?

LIQID richtet sich an vermögende Anleger, die eine professionelle, digitale Vermögensverwaltung mit Zugang zu Private Markets suchen und die nötige Mindestanlage mitbringen. Wer Wert auf einen Premium-Service mit persönlicher Betreuung legt, ist hier richtig.

Weniger geeignet ist LIQID für Einsteiger und Sparer mit kleinem Budget – dafür ist die Mindestanlage zu hoch und die Gebühr im Vergleich zu Preisführern höher.

Geeignet fürWeniger geeignet für
✔️ Vermögende Anleger ab 100.000 Euro✘ Einsteiger und Sparer mit kleinem Budget
✔️ Wer Zugang zu Private Markets (PE, VC) sucht✘ Wer die niedrigstmögliche Gebühr will
✔️ Wer professionelle Vermögensverwaltung schätzt✘ Wer einzelne Titel selbst auswählen möchte
✔️ Wer Liquiditätsreserve, Multi-Asset-Depot und Private Markets bündeln will✘ Wer mit kleinen Sparraten starten möchte

Ob LIQID zu Euch passt, hängt insbesondere von Eurem Anlagevolumen und dem Wunsch nach alternativen Anlageklassen ab – die Funktionsweise schauen wir uns als Nächstes an.

Wie funktioniert LIQID?

Nach einer Analyse Eurer Anlageziele und Risikobereitschaft erstellt LIQID ein passendes Portfolio. Seit 2026 ist das Angebot in vier Produktlinien gegliedert: SAVE (Geldmarkt- und Anleihenportfolios als Liquiditätsreserve), CORE (Multi-Asset-Portfolios aus ETFs und optional aktiven Fonds in den Varianten Global, Future und Select) sowie die Private-Markets-Linien NXT (Private Equity, Private Debt und Infrastruktur) und PRO (Private-Equity- und Venture-Capital-Dachfonds). LIQID übernimmt die laufende Verwaltung und das Rebalancing; die Strategie orientiert sich am Ansatz großer Family Offices.

LIQID bietet Portfolios von der Liquiditätsreserve bis zu Private Markets.
LIQID bietet Portfolios von der Liquiditätsreserve bis zu Private Markets.

Ihr müsst Euch damit nicht selbst um Auswahl und Umschichtung kümmern – das übernimmt LIQID professionell im Hintergrund.

LIQID Robo-Advisor

  • Premium-Robo mit Zugang zu Private Markets (PE, VC)
  • Mindestanlage ab 100.000 Euro (SAVE und CORE)
  • Kosten ab 0,20 Prozent p.a. zzgl. Produktkosten
  • Deutsche Depotbank (V-Bank) + automatische Steuer
  • Zweitgrößter Robo-Advisor Deutschlands

Welche Vorteile bietet LIQID?

LIQID punktet mit Premium-Vermögensverwaltung, Zugang zu Private Markets und einem starken Track Record. Wir haben die wichtigsten Stärken zusammengefasst.

Die wichtigsten LIQID Vorteile im Überblick

  • Zugang zu Private Markets (Private Equity, Private Debt, Infrastruktur, Venture Capital)
  • Premium-Vermögensverwaltung nach Family-Office-Vorbild
  • Vier Produktlinien von SAVE bis PRO
  • Keine Depot- oder Performancegebühr
  • Deutsche Depotbank (V-Bank) mit automatischer Steuer

Zugang zu Private Markets

Als einer der wenigen Robo-Advisor bietet LIQID Zugang zu alternativen Anlageklassen wie Private Equity, Private Debt, Infrastruktur und Venture Capital – Bausteine, die sonst meist nur sehr vermögenden Anlegern offenstehen. Die Linie NXT (Direkt- und Co-Investments sowie ELTIFs) ist schon ab 20.000 Euro zugänglich, mit Sparplan ab 10.000 Euro; die Dachfonds-Linie PRO startet bei 200.000 Euro.

LIQID bietet Zugang zu Private Equity, Private Debt und Venture Capital.
LIQID bietet Zugang zu Private Equity, Private Debt und Venture Capital.

Diese Beimischung kann das Portfolio breiter aufstellen und unterscheidet LIQID klar von Standard-Robos.

Premium-Vermögensverwaltung nach Family-Office-Vorbild

LIQID setzt auf eine professionelle Anlagestrategie nach dem Vorbild großer Family Offices, teils in Kooperation mit renommierten Partnern. Dazu gehört auch eine persönlichere Betreuung als bei reinen Standard-Robos.

LIQID verwaltet das Vermögen professionell nach dem Vorbild großer Family Offices.
LIQID verwaltet das Vermögen professionell nach dem Vorbild großer Family Offices.

Für vermögende Anleger, die Wert auf Qualität und Service legen, ist das ein zentraler Vorteil.

Vier Produktlinien von SAVE bis PRO

Mit SAVE für die kurzfristige Liquiditätsreserve, CORE in den Varianten Global, Future und Select für den langfristigen Vermögensaufbau sowie NXT und PRO für Private Markets deckt der Anbieter unterschiedliche Anlagehorizonte ab. So lässt sich die Aufteilung an die eigenen Ziele anpassen.

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Keine Depot- oder Performancegebühr

Neben den Verwaltungs- und Transaktionskosten fallen bei LIQID keine zusätzlichen Depot- oder Performancegebühren an. Die niedrigste Stufe beginnt bei 0,20 Prozent p.a. (SAVE), im Multi-Asset-Produkt CORE bei 0,25 Prozent p.a.

Deutsche Depotbank und automatische Steuer

Die Depotführung läuft über die deutsche V-Bank, die der BaFin-Aufsicht unterliegt. Eure Anteile gelten als Sondervermögen; für Cash greift die Einlagensicherung. Als deutscher Anbieter wird die Abgeltungssteuer automatisch abgeführt.

Starker Track Record

LIQID gehört zu den größten und renommiertesten Robo-Advisorn Deutschlands und wird in Tests regelmäßig für Strategie und Performance ausgezeichnet. Das spricht für eine über Jahre bewährte Qualität.

Unser Tipp: Wenn Ihr vermögend seid und eine professionelle Verwaltung inklusive Private Markets sucht, ist LIQID einer der stärksten Anbieter.

LIQID Robo-Advisor

  • Premium-Robo mit Zugang zu Private Markets (PE, VC)
  • Mindestanlage ab 100.000 Euro (SAVE und CORE)
  • Kosten ab 0,20 Prozent p.a. zzgl. Produktkosten
  • Deutsche Depotbank (V-Bank) + automatische Steuer
  • Zweitgrößter Robo-Advisor Deutschlands

Welche Nachteile hat LIQID?

Einige Punkte solltet Ihr vor der Eröffnung kennen – insbesondere die Einstiegshürde.

Die wichtigsten LIQID Nachteile im Überblick

  • Hohe Mindestanlage (100.000 Euro für SAVE und CORE)
  • Höhere Gesamtkosten als Preisführer-Robos
  • Keine freie Titelwahl
  • Kein Krypto und kein verzinstes Cash-Konto
  • Keine garantierte Rendite, Private Markets weniger liquide

Hohe Mindestanlage

Die Mindestanlage für Neukunden liegt bei SAVE und CORE bei 100.000 Euro, bei PRO sogar bei 200.000 Euro – deutlich höher als bei klassischen Robos, die schon ab 1 oder 25 Euro starten. Für die meisten Einsteiger ist LIQID damit nicht zugänglich.

Die Mindestanlage bei LIQID liegt für Neukunden meist bei 100.000 Euro.
Die Mindestanlage bei LIQID liegt für Neukunden meist bei 100.000 Euro.

Lediglich die Private-Markets-Linie NXT ist mit kleineren Beträgen zugänglich: ab 20.000 Euro, mit Sparplan ab 10.000 Euro.

Höhere Gesamtkosten als Preisführer

Mit 0,25 bis 0,90 Prozent Verwaltungs- und Transaktionskosten plus Produktkosten von 0,07 bis 0,37 Prozent im Multi-Asset-Produkt CORE liegt LIQID über günstigen Robos wie quirion (0,48 Prozent). Den Premium-Service und die Private Markets müsst Ihr gegen die höheren Kosten abwägen.

Keine freie Titelwahl

Als Vermögensverwalter investiert LIQID in vorgegebene Strategien. Einzelne Aktien oder ETFs nach eigener Wahl lassen sich nicht handeln – wer das möchte, braucht zusätzlich einen Broker.

Kein Krypto und kein verzinstes Cash-Konto

Kryptowährungen sowie ein separat verzinstes Cash-Konto gehören nicht zum Standardangebot. Wer diese Bausteine sucht, muss auf andere Anbieter ausweichen.

Rendite ist nicht garantiert

Wie bei jeder Geldanlage in Wertpapiere und alternative Anlagen unterliegt auch das LIQID-Portfolio Marktschwankungen. Die Wertentwicklung ist nicht garantiert, gerade Private Markets sind zudem weniger liquide.

Unser Tipp: Wer mit kleinem Budget oder möglichst günstig starten möchte, ist mit quirion oder Whitebox besser bedient.

Welche Kosten fallen bei LIQID an?

Die Kosten setzen sich aus den Verwaltungs- und Transaktionskosten und den Produktkosten zusammen. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Posten zusammen.

LeistungKosten
Verwaltungs- und Transaktionskosten0,20 bis 0,45 Prozent p.a. (SAVE) bzw. 0,25 bis 0,90 Prozent p.a. (CORE), je nach Anlagesumme
Produktkosten0,21 Prozent p.a. (SAVE) bzw. 0,07 bis 0,37 Prozent p.a. (CORE), NXT 1,80 bis 2,49 Prozent p.a.
Depot- und Performancegebühr0 Euro
Mindestanlage100.000 Euro (SAVE, CORE), 200.000 Euro (PRO)
Private Markets (NXT)ab 20.000 Euro, mit Sparplan ab 10.000 Euro
DepotbankV-Bank (deutsche Einlagensicherung)
Steuerautomatische Abführung (steuereinfach)

Wie sich diese Gebühren in der Praxis auswirken, zeigt das folgende Rechenbeispiel.

Wie viel kostet LIQID im Jahr?

Ein Rechenbeispiel verdeutlicht die laufenden Kosten: Bei einem Anlagevolumen von 100.000 Euro fallen im Multi-Asset-Produkt CORE je nach Variante rund 250 bis 900 Euro Verwaltungs- und Transaktionskosten plus 70 bis 370 Euro Produktkosten an – insgesamt also grob 0,3 bis 1,3 Prozent pro Jahr. Die genaue Höhe hängt von Variante und Anlagesumme ab.

Die Gesamtkosten bei LIQID hängen von Strategie und Anlagevolumen ab.
Die Gesamtkosten bei LIQID hängen von Strategie und Anlagevolumen ab.

Im Vergleich zu Preisführer-Robos ist das höher – dafür erhaltet Ihr Private-Markets-Zugang und eine Premium-Verwaltung. Wer ausschließlich auf die Kosten schaut, fährt mit einem günstigen Standard-Robo besser.

Wie schlägt sich LIQID im Kostenvergleich?

Im Vergleich mit anderen Robo-Advisorn ist LIQID im Premium-Segment angesiedelt – höhere Kosten und Mindestanlage, dafür mehr Leistung.

Robo-AdvisorVerwaltungskosten p.a.Mindestanlage
LIQID0,20 bis 0,90 Prozentab 100.000 Euro
quirion (Digital)0,48 Prozent1 Euro
Whitebox (passiv)ab 0,35 Prozent25 Euro
Oskar0,7 bis 1,0 Prozent25 Euro

Fazit des Kostenvergleichs

  • LIQID ist teurer und hat eine deutlich höhere Mindestanlage als die Preisführer.
  • Dafür bietet LIQID Private Markets und eine Premium-Verwaltung.
  • Für kostenbewusste Anleger sind quirion oder Whitebox die bessere Wahl.

Was steckt hinter LIQID?

LIQID wurde 2016 in Berlin gegründet und hat sich als digitaler Vermögensverwalter im Premium-Segment etabliert. Mit mehreren Milliarden Euro verwaltetem Vermögen gehört LIQID zu den größten Robo-Advisorn Deutschlands. Die Depotführung läuft über die deutsche V-Bank.

Wie sicher ist LIQID?

Depot und Verrechnungskonto werden bei der V-Bank geführt, die der deutschen Finanzaufsicht BaFin untersteht. Eure Anteile gelten als Sondervermögen und bleiben im Insolvenzfall Euer Eigentum; für Guthaben auf dem Verrechnungskonto greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. LIQID selbst ist als Finanzportfolioverwalter von der BaFin beaufsichtigt.

Welche Erfahrungen gibt es mit LIQID?

In Tests und Erfahrungsberichten wird LIQID vor allem für den Zugang zu Private Markets, die professionelle Strategie und den Premium-Service gelobt. Kritisch gesehen werden die hohe Mindestanlage und die im Vergleich zu Preisführern höheren Kosten. Für vermögende Anleger gilt LIQID als einer der besten Anbieter.

So bewerten wir LIQID

Wir bewerten Robo-Advisor anhand von Kosten, Mindestanlage, Anlagestrategie, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Bedienung. LIQID erzielt starke Werte bei Strategie, Private-Markets-Zugang, Sicherheit und Service, verliert aber bei der hohen Mindestanlage und den Kosten. Damit ist LIQID ein erstklassiger Premium-Robo für vermögende Anleger – weniger für Einsteiger.

Wie eröffnet man ein LIQID-Konto?

Die Eröffnung bei LIQID erfolgt vollständig online und ist üblicherweise in unter 15 Minuten erledigt. Zunächst ermittelt ein kurzer Fragebogen Eure Anlageziele und Eure Risikobereitschaft, anschließend schlägt LIQID eine dazu passende Anlagestrategie vor, die Ihr vor dem Abschluss noch anpassen könnt.

Für die Eröffnung benötigt Ihr lediglich Euren Personalausweis oder Reisepass, Eure Steuer-Identifikationsnummer sowie ein Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen. Die Identität wird bequem per Video- oder Foto-Ident bestätigt – dafür genügt ein Smartphone oder eine Webcam. Nach erfolgreicher Prüfung wird Euer Konto meist innerhalb eines Werktags freigeschaltet.

  1. Auf der LIQID-Website registrieren und die Fragen zu Anlageziel und Risiko beantworten.
  2. Eine Produktlinie wählen (SAVE, CORE, NXT oder PRO).
  3. Identität verifizieren und das Depot bei der V-Bank eröffnen.
  4. Die Mindestanlage einzahlen (SAVE und CORE ab 100.000 Euro, NXT ab 20.000 Euro bzw. mit Sparplan ab 10.000 Euro).
  5. LIQID übernimmt anschließend die professionelle Verwaltung und das Rebalancing.

Nach der Freischaltung übernimmt LIQID die Geldanlage vollautomatisch, inklusive Rebalancing und laufender Überwachung. Die Abgeltungssteuer auf Eure Erträge wird automatisch berücksichtigt, sodass für Euch kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

Welche Alternativen gibt es zu LIQID?

LIQID ist ein Premium-Anbieter, aber nicht für jeden zugänglich. Wer eine niedrigere Mindestanlage oder günstigere Gebühren sucht, sollte unsere Top-Alternativen kennen.

Ihr vergleicht gerade Robo-Advisor? Dann lohnt der Blick auf unsere Favoriten gleich doppelt – mit einer automatisierten Vermögensverwaltung als direkter Alternative und zwei günstigen Brokern für alle, die einen Teil des Depots lieber selbst steuern:

Scalable Wealth

Für die automatisierte Geldanlage ist Scalable Wealth unsere Empfehlung: Vermögensverwaltung schon ab 20 Euro, wissenschaftliches Faktor-Investing und ein verzinstes Cash-Konto über die Scalable Capital Bank.

Scalable Wealth Robo-Advisor

  • Automatisierte Vermögensverwaltung nach wissenschaftlichem Faktor-Investing
  • Gestaffelte Gebühr 0,75 % bis 0,49 % p.a. plus ETF-Kosten (~0,15 %)
  • Schon ab 20 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • 34 Anlagestrategien über mehrere Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien u. a.)
  • Scalable Capital Bank (EZB-Vollbanklizenz), Einlagensicherung bis 100.000 Euro

Smartbroker+

Wer selbst handeln möchte, landet beim Gesamtsieger unseres Vergleichs: Bei Smartbroker+ handelt Ihr Aktien und ETFs ab 0 Euro über gettex (ab 500 Euro Ordervolumen), wählt aus über 10.800 kostenlosen Sparplänen und parkt Cash verzinst – dahinter steht die Baader Bank mit deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.

Smartbroker+ Depot

  • Kostenlose Depotführung
  • 2,25 % Zinsen p.a. auf Guthaben (variabel)
  • 0 Euro pro Trade ab 500 Euro Handelsvolumen über gettex
  • An über 30 Handelsplätzen handeln
  • Große Auswahl an kostenlosen Sparplänen

Traders Place

Ebenfalls stark für Selbstentscheider: Traders Place mit komplett kostenlosen Sparplänen, Ordern ab 0 Euro über gettex (ab 500 Euro Ordervolumen) und mehr als 40 Handelsplätzen – die Depotführung übernimmt auch hier die Baader Bank.

Traders Place Depot

Aktion: 60 Euro Bonus
  • Kostenloses Depot
  • 2 Prozent Zinsen p.a. aufs Tagesgeld (ab 5.000 Euro)
  • Quartalsweise Zinsgutschrift
  • Einfache und schnelle Eröffnung
  • Über 40.000 Aktien

Fazit zu LIQID

LIQID ist der führende Premium-Robo-Advisor in Deutschland: professionelle Vermögensverwaltung nach Family-Office-Vorbild, Zugang zu Private Markets, Produktlinien von der Liquiditätsreserve bis Private Equity sowie die Sicherheit der deutschen V-Bank mit automatischer Steuer. Im Gegenzug sind die Mindestanlage (ab 100.000 Euro für SAVE und CORE) und die Kosten deutlich höher als bei Standard-Robos. Für vermögende Anleger, die Qualität und alternative Anlageklassen suchen, ist LIQID eine erstklassige Wahl; Einsteiger und Sparer sind mit quirion oder Whitebox besser bedient.

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  • Premium-Robo mit Zugang zu Private Markets (PE, VC)
  • Mindestanlage ab 100.000 Euro (SAVE und CORE)
  • Kosten ab 0,20 Prozent p.a. zzgl. Produktkosten
  • Deutsche Depotbank (V-Bank) + automatische Steuer
  • Zweitgrößter Robo-Advisor Deutschlands

Häufig gestellte Fragen zum LIQID Robo-Advisor

Was kostet LIQID?

LIQID erhebt jährliche Verwaltungs- und Transaktionskosten, die sich nach Produktlinie und Anlagesumme richten; die Produktkosten kommen hinzu.

Ab welchem Betrag kann ich bei LIQID investieren?

LIQID richtet sich an vermögendere Anleger; für den Einstieg ist eine vergleichsweise hohe Mindestanlage erforderlich.

Wie funktioniert LIQID?

LIQID legt das Vermögen je nach gewählter Strategie breit gestreut an – von kostengünstigen ETF-Portfolios bis hin zu Strategien, die sonst eher vermögenden Privatanlegern vorbehalten sind – und steuert es professionell.

Wie sicher ist LIQID?

Die Anlage erfolgt überwiegend in ETFs als Sondervermögen; die Abwicklung läuft über eine regulierte Partnerbank unter BaFin-Aufsicht.

Für wen eignet sich LIQID?

Für vermögendere Anleger, die eine professionelle, individuell betreute digitale Vermögensverwaltung suchen.

Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.

Premium-Robo mit Private-Markets-Zugang – ab 100.000 Euro.