Oskar zählt zu den bekanntesten Robo-Advisorn Deutschlands und wirbt mit besonders einsteigerfreundlicher, breit gestreuter und nachhaltiger Geldanlage. Doch lohnt sich Oskar im Jahr Juni 2026 gegenüber günstigeren Robos wie quirion oder growney? Wir haben Kosten, Strategien, Nachhaltigkeit und Sicherheit im Detail geprüft.
Oskar Depot
- Automatisierte ETF-Geldanlage mit fünf Strategien
- Ab 1.000 Euro Mindestanlage, Sparplan ab 25 Euro
- 50 Prozent nachhaltige ETFs in jedem Portfolio
- Servicegebühr 0,8 bis 1,0 Prozent p.a. inkl. Fondskosten
- Baader Bank – deutsche Einlagensicherung
Ein Robo-Advisor übernimmt die komplette Geldanlage automatisiert: Ihr wählt eine Strategie, und Oskar investiert breit gestreut in ETFs und schichtet bei Bedarf um. Das spart Zeit und Wissen, kostet aber eine jährliche Servicegebühr – bei Oskar zwischen 0,8 und 1,0 Prozent. Für wen sich das lohnt und worauf Ihr achten solltet, klären wir Schritt für Schritt.
Das Wichtigste in Kürze
- Oskar ist ein Robo-Advisor, der automatisiert in breit gestreute ETF-Portfolios investiert.
- Die Servicegebühr liegt bei 0,8 bis 1,0 Prozent pro Jahr inklusive Fondskosten von rund 0,14 Prozent.
- Die Mindestanlage beträgt 1.000 Euro, Sparpläne sind ab 25 Euro monatlich möglich.
- In jedem Portfolio stecken rund 50 Prozent nachhaltige ETFs; die Depotführung läuft über die Baader Bank.
Im ausführlichen Test schauen wir uns Kosten, Strategien, Nachhaltigkeit und Sicherheit von Oskar Schritt für Schritt an.
Inhaltsverzeichnis
- Für wen eignet sich Oskar?
- Wie funktioniert Oskar?
- Welche Vorteile bietet Oskar?
- Welche Nachteile hat Oskar?
- Welche Kosten fallen bei Oskar an?
- Wie viel kostet Oskar im Jahr?
- Wie schlägt sich Oskar im Kostenvergleich?
- Was steckt hinter Oskar?
- Welche Erfahrungen gibt es mit Oskar?
- Wie eröffnet man ein Oskar-Konto?
- Welche Alternativen gibt es zu Oskar?
- Fazit zu Oskar
Für wen eignet sich Oskar?
Oskar richtet sich an Einsteiger und Anleger, die automatisiert in ETFs investieren möchten, ohne sich selbst um Auswahl und Umschichtung zu kümmern – und denen ein hoher Nachhaltigkeitsanteil wichtig ist. Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten.
Weniger geeignet ist Oskar für sehr kostenbewusste Anleger, die eine möglichst niedrige Gebühr suchen, sowie für alle, die einzelne Titel selbst auswählen wollen. Hier sind günstigere Robos oder ein eigenes ETF-Depot oft die bessere Wahl.
| Geeignet für | Weniger geeignet für |
|---|---|
| ✔️ Einsteiger, die automatisiert in ETFs investieren wollen | ✘ Wer die niedrigstmögliche Servicegebühr sucht |
| ✔️ Anleger mit Wunsch nach hohem Nachhaltigkeitsanteil | ✘ Wer einzelne Aktien selbst auswählen möchte |
| ✔️ Sparplan-Anleger (ab 25 Euro monatlich) | ✘ Wer mit unter 1.000 Euro starten möchte |
| ✔️ Wer eine besonders einfache Bedienung schätzt | ✘ Aktive Trader |
Ob Oskar zu Euch passt, hängt vor allem vom Verhältnis aus Komfort und Gebühr ab – dazu schauen wir uns als Nächstes die Funktionsweise an.
Wie funktioniert Oskar?
Bei der Anmeldung beantwortet Ihr Fragen zu Anlageziel und Risikobereitschaft. Auf dieser Basis wählt Ihr eine von fünf Strategien, die sich vor allem in der Aktienquote unterscheiden – von defensiv bis offensiv. Oskar investiert anschließend breit gestreut in bis zu zehn ETFs, von denen rund die Hälfte nach nachhaltigen Kriterien ausgewählt ist, und übernimmt das automatische Rebalancing.
Ihr müsst Euch damit weder um die Auswahl der ETFs noch um das regelmäßige Umschichten kümmern – beides übernimmt Oskar vollautomatisch.
Oskar Depot
- Automatisierte ETF-Geldanlage mit fünf Strategien
- Ab 1.000 Euro Mindestanlage, Sparplan ab 25 Euro
- 50 Prozent nachhaltige ETFs in jedem Portfolio
- Servicegebühr 0,8 bis 1,0 Prozent p.a. inkl. Fondskosten
- Baader Bank – deutsche Einlagensicherung
Welche Vorteile bietet Oskar?
Oskar punktet vor allem mit Einfachheit, Nachhaltigkeit und einer soliden Streuung. Wir haben die wichtigsten Stärken zusammengefasst.
Breit gestreute ETF-Portfolios mit fünf Strategien
Oskar investiert in bis zu zehn ETFs und deckt damit weltweite Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe ab. Über fünf Strategien mit unterschiedlicher Aktienquote findet Ihr eine Variante, die zu Eurer Risikobereitschaft passt.
Die breite Streuung über mehrere Anlageklassen reduziert das Risiko und macht die Geldanlage planbarer.
Hoher Nachhaltigkeitsanteil
Rund 50 Prozent der ETF-Anteile in jedem Portfolio sind nach nachhaltigen Kriterien ausgewählt. Damit verbindet Oskar automatisiertes Investieren mit einem überdurchschnittlich hohen ESG-Anteil – ohne dass Ihr selbst aktiv werden müsst.
Einfache, einsteigerfreundliche Bedienung
Oskar ist bewusst schlank und verständlich gestaltet. Die Kontoeröffnung, Strategiewahl und Verwaltung laufen unkompliziert über App und Website – ideal für alle, die ohne Vorwissen starten möchten.
Gerade für den ersten Einstieg in die Geldanlage senkt diese Einfachheit die Hemmschwelle deutlich.
Kostenlose Sparpläne ab 25 Euro
Sparpläne führt Oskar ohne zusätzliche Ausführungsgebühr aus, bereits ab 25 Euro im Monat. So lässt sich auch mit kleinen Raten kontinuierlich Vermögen aufbauen.
Deutsche Depotbank und Einlagensicherung
Depot und Verrechnungskonto werden über die Baader Bank geführt, die der BaFin-Aufsicht unterliegt. Eure ETF-Anteile gelten als Sondervermögen; für Guthaben auf dem Verrechnungskonto greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro.
Gute Bewertungen
Oskar erhält in Erfahrungsberichten und auf Bewertungsportalen überdurchschnittliche Noten – bei Trustpilot rund 4,6 von 5 Sternen. Das spricht für eine hohe Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden.
Das spricht für Oskar
- Breit gestreute ETF-Portfolios mit fünf Strategien
- Hoher Nachhaltigkeitsanteil (rund 50 Prozent ESG)
- Einfache, einsteigerfreundliche Bedienung
- Kostenlose Sparpläne ab 25 Euro
- Deutsche Depotbank und Einlagensicherung
Oskar Depot
- Automatisierte ETF-Geldanlage mit fünf Strategien
- Ab 1.000 Euro Mindestanlage, Sparplan ab 25 Euro
- 50 Prozent nachhaltige ETFs in jedem Portfolio
- Servicegebühr 0,8 bis 1,0 Prozent p.a. inkl. Fondskosten
- Baader Bank – deutsche Einlagensicherung
Welche Nachteile hat Oskar?
Einige Punkte solltet Ihr vor der Eröffnung kennen – vor allem bei den Kosten.
Vergleichsweise hohe Servicegebühr
Mit 0,8 bis 1,0 Prozent pro Jahr liegt Oskar über günstigeren Robo-Advisorn wie quirion (0,48 Prozent im Digital-Paket). Über lange Anlagezeiträume und größere Summen macht sich dieser Unterschied spürbar bemerkbar.

Wer vor allem auf die Kosten achtet, sollte Oskar daher genau mit günstigeren Anbietern vergleichen.
Mindestanlage von 1.000 Euro
Der Einstieg setzt eine Einmalanlage von mindestens 1.000 Euro voraus. Andere Robos starten schon ab 1 Euro oder 25 Euro – für Anleger mit sehr kleinem Budget ist die Hürde bei Oskar höher.
Keine freie Titelwahl
Als Robo-Advisor investiert Oskar ausschließlich in vorgegebene ETF-Portfolios. Einzelne Aktien oder ETFs nach eigener Wahl lassen sich nicht handeln – wer sein Depot selbst zusammenstellen möchte, braucht zusätzlich einen Broker.
Kein Krypto und kein verzinstes Cash-Konto
Kryptowährungen sowie ein separat verzinstes Cash-Konto gehören nicht zum Angebot. Wer diese Bausteine sucht, muss auf andere Anbieter ausweichen.
Rendite ist nicht garantiert
Wie bei jeder Geldanlage in Wertpapiere unterliegt auch das Oskar-Portfolio Marktschwankungen. Die Wertentwicklung ist nicht garantiert, zwischenzeitliche Verluste sind möglich.
Das spricht gegen Oskar
- Vergleichsweise hohe Servicegebühr (0,8 bis 1,0 Prozent)
- Mindestanlage von 1.000 Euro
- Keine freie Titelwahl
- Kein Krypto und kein verzinstes Cash-Konto
- Keine garantierte Rendite (Marktrisiko)
Welche Kosten fallen bei Oskar an?
Die Kosten eines Robo-Advisors setzen sich aus der Servicegebühr und den laufenden Fondskosten zusammen. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Posten bei Oskar zusammen.
| Leistung | Kosten |
|---|---|
| Servicegebühr (unter 10.000 Euro) | 1,0 Prozent p.a. |
| Servicegebühr (ab 10.000 Euro) | 0,8 Prozent p.a. |
| Fondskosten (TER) | rund 0,14 Prozent p.a. |
| Mindestanlage | 1.000 Euro |
| Mindestsparrate | 25 Euro pro Monat |
| Depotführung | inklusive |
| Einlagensicherung | Baader Bank (100.000 Euro Verrechnungskonto) |
Wie sich diese Gebühren in der Praxis auswirken, zeigt das folgende Rechenbeispiel.
Wie viel kostet Oskar im Jahr?
Ein Rechenbeispiel verdeutlicht die laufenden Kosten: Bei einem Anlagevolumen von 10.000 Euro fallen rund 80 Euro Servicegebühr plus etwa 14 Euro Fondskosten an – insgesamt also rund 94 Euro im Jahr. Unter 10.000 Euro liegt die Servicegebühr bei 1,0 Prozent.
Im Vergleich dazu zahlt Ihr bei einem günstigeren Robo mit 0,48 Prozent auf dieselben 10.000 Euro nur rund 48 Euro Servicegebühr. Über viele Jahre summiert sich dieser Unterschied – dafür bietet Oskar mehr Komfort und einen höheren Nachhaltigkeitsanteil.
Wie schlägt sich Oskar im Kostenvergleich?
Im Vergleich mit anderen Robo-Advisorn zeigt sich, dass Oskar beim Komfort und der Nachhaltigkeit stark ist, bei der reinen Gebühr aber teurer als die Preisführer.
| Robo-Advisor | Servicegebühr p.a. | Mindestanlage |
|---|---|---|
| Oskar | 0,8 bis 1,0 Prozent | 1.000 Euro |
| quirion (Digital) | 0,48 Prozent | 1 Euro |
| growney | rund 0,68 Prozent | 0 Euro |
| Whitebox (passiv) | ab 0,35 Prozent | 25 Euro |
Fazit des Kostenvergleichs
- Oskar ist komfortabel und besonders nachhaltig, aber teurer als die Preisführer.
- Für kostenbewusste Anleger sind quirion oder Whitebox günstiger.
- Die Mindestanlage von 1.000 Euro liegt über vielen Wettbewerbern.
Was steckt hinter Oskar?
Oskar wird von der Scalable Capital Tochtergesellschaft beziehungsweise einem etablierten deutschen Fintech betrieben und positioniert sich als besonders einsteigerfreundlicher, nachhaltiger Robo-Advisor. Depot und Konto werden über die Baader Bank geführt, einen erfahrenen Wertpapierdienstleister.
Wie sicher ist Oskar?
Depot und Verrechnungskonto werden bei der Baader Bank geführt, die der deutschen Finanzaufsicht BaFin untersteht. Eure ETF-Anteile sind als Sondervermögen geschützt und fallen im Insolvenzfall nicht in die Konkursmasse. Für Guthaben auf dem Verrechnungskonto greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde.
Welche Erfahrungen gibt es mit Oskar?
In Tests und Erfahrungsberichten wird Oskar vor allem für die einfache Bedienung, den hohen Nachhaltigkeitsanteil und die solide Streuung gelobt – bei Trustpilot erreicht der Anbieter rund 4,6 von 5 Sternen. Kritisch gesehen werden die vergleichsweise hohe Gebühr und die Mindestanlage von 1.000 Euro.
So bewerten wir Oskar
Wir bewerten Robo-Advisor anhand von Kosten, Mindestanlage, Anlagestrategie, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Bedienung. Oskar erzielt starke Werte bei Nachhaltigkeit, Streuung und Bedienung, verliert aber Punkte bei der höheren Servicegebühr und der Einstiegshürde. Damit ist Oskar ein komfortabler, nachhaltiger Robo-Advisor mit Premium-Anspruch.
Wie eröffnet man ein Oskar-Konto?
Die Eröffnung bei Oskar erfolgt vollständig online und ist in der Regel in unter 15 Minuten erledigt. Zunächst ermittelt ein kurzer Fragebogen Eure Anlageziele und Eure Risikobereitschaft, anschließend schlägt Oskar eine dazu passende Anlagestrategie vor, die Ihr vor dem Abschluss noch anpassen könnt.
Für die Eröffnung benötigt Ihr lediglich Euren Personalausweis oder Reisepass, Eure Steuer-Identifikationsnummer sowie ein Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen. Die Identität wird bequem per Video- oder Foto-Ident bestätigt – dafür genügt ein Smartphone oder eine Webcam. Nach erfolgreicher Prüfung wird Euer Konto meist innerhalb eines Werktags freigeschaltet.
- Auf der Oskar-Website oder in der App registrieren und Fragen zu Anlageziel und Risiko beantworten.
- Eine der fünf Strategien wählen, die zu Eurer Risikobereitschaft passt.
- Identität per Video- oder Foto-Ident verifizieren und das Depot bei der Baader Bank eröffnen.
- Einmalanlage ab 1.000 Euro tätigen oder einen Sparplan ab 25 Euro im Monat einrichten.
- Oskar übernimmt anschließend die automatische Verwaltung und das Rebalancing.
Nach der Freischaltung übernimmt Oskar die Geldanlage vollautomatisch, inklusive Rebalancing und laufender Überwachung. Die Abgeltungssteuer auf Eure Erträge wird automatisch berücksichtigt, sodass für Euch kein zusätzlicher Aufwand entsteht.
Welche Alternativen gibt es zu Oskar?
Oskar ist komfortabel und nachhaltig, aber nicht die günstigste Option. Wer eine niedrigere Gebühr oder einen anderen Schwerpunkt sucht, sollte unsere Top-Alternativen kennen.
Wenn Euch das vorgestellte Depot nicht rundum überzeugt, lohnt sich ein Blick auf unsere Favoriten. Diese drei Anbieter schneiden in unserem Vergleich aktuell besonders gut ab:
Smartbroker+
Smartbroker+ ist unser Gesamtsieger: Aktien und ETFs ab 0 Euro über gettex (ab 500 Euro Ordervolumen), über 10.800 kostenlose Sparpläne und ein verzinstes Cash-Konto. Hinter dem Broker steht die Baader Bank mit deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.
Smartbroker+ Depot
- Kostenlose Depotführung
- 2,0% Zinsen p.a. auf Guthaben, ab drei Transaktionen pro Quartal
- 0 Euro pro Trade ab 500 Euro Handelsvolumen über gettex
- An allen deutschen Börsenplätzen handeln
- Große Auswahl an kostenlosen Sparplänen
Traders Place
Traders Place überzeugt als ausgezeichneter Neobroker: alle Sparpläne kostenlos, Order über gettex ab 0 Euro (ab 500 Euro Ordervolumen) und über 40 Handelsplätze. Die Depotführung übernimmt die Baader Bank – inklusive deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.
Traders Place Depot
- Kostenloses Depot
- 1,75 Prozent Zinsen p.a. aufs Tagesgeld
- Quartalsweise Zinsgutschrift
- Einfache und schnelle Eröffnung
- Über 30.000 Aktien
Scalable Wealth
Scalable Wealth ist unsere Empfehlung für die automatisierte Geldanlage: Vermögensverwaltung schon ab 20 Euro, wissenschaftliches Faktor-Investing und ein verzinstes Cash-Konto über die Scalable Capital Bank mit EZB-Vollbanklizenz.
Scalable Wealth Robo-Advisor
- Automatisierte Vermögensverwaltung nach wissenschaftlichem Faktor-Investing
- Gestaffelte Gebühr 0,75 % bis 0,49 % p.a. plus ETF-Kosten (~0,15 %)
- Schon ab 20 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
- 34 Anlagestrategien über mehrere Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien u. a.)
- Scalable Capital Bank (EZB-Vollbanklizenz), Einlagensicherung bis 100.000 Euro
Fazit zu Oskar
Oskar ist ein besonders einsteigerfreundlicher und nachhaltiger Robo-Advisor: breit gestreute ETF-Portfolios mit rund 50 Prozent ESG-Anteil, eine einfache Bedienung und die Sicherheit der deutschen Baader Bank. Im Gegenzug liegt die Servicegebühr mit 0,8 bis 1,0 Prozent über den Preisführern, und die Mindestanlage beträgt 1.000 Euro. Wer Komfort und Nachhaltigkeit höher gewichtet als die niedrigste Gebühr, ist bei Oskar gut aufgehoben; kostenbewusste Anleger fahren mit quirion oder Whitebox günstiger.
Oskar Depot
- Automatisierte ETF-Geldanlage mit fünf Strategien
- Ab 1.000 Euro Mindestanlage, Sparplan ab 25 Euro
- 50 Prozent nachhaltige ETFs in jedem Portfolio
- Servicegebühr 0,8 bis 1,0 Prozent p.a. inkl. Fondskosten
- Baader Bank – deutsche Einlagensicherung




