Ginmon zählt zu den etabliertesten Robo-Advisorn in Deutschland und verwaltet das Geld seiner Kundinnen und Kunden vollautomatisch mit einer wissenschaftlich fundierten Anlagestrategie. Doch lohnt sich Ginmon im Jahr Juni 2026 gegenüber günstigeren Robo-Advisorn wie quirion oder dem Selbermachen mit ETFs? Wir haben Kosten, Strategie, Steueroptimierung und Sicherheit im Detail geprüft.

Ginmon Robo-Advisor

  • Wissenschaftliche Anlagestrategie (Fama-French) mit automatischem Rebalancing
  • Service-Gebühr 0,75 % p.a. (ab 1 Mio. € 0,60 %) plus günstige ETF-Kosten (0,10–0,22 %)
  • Schon ab 1 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • Automatische Steueroptimierung (Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags)
  • Verwahrung als Sondervermögen bei Partnerbank; nachhaltige Variante + Junior-Depot

Ginmon punktet mit einem niedrigen Einstieg ab 1 Euro, einer breit gestreuten ETF-Anlage nach dem Fama-French-Modell und einer automatischen Steueroptimierung. Gleichzeitig liegt die Gesamtkostenquote mit rund 0,96 Prozent pro Jahr etwas über der einiger Wettbewerber. Für wen sich der Robo-Advisor trotzdem lohnt, klären wir Schritt für Schritt.

Ginmon Robo-Advisor – das Wichtigste in Kürze

  • Vollautomatische ETF-Geldanlage nach dem wissenschaftlichen Fama-French-Modell
  • Servicegebühr 0,75 % p.a. (ab 1 Mio. € 0,60 %) plus ETF-Kosten von 0,10–0,22 % – rund 0,96 % Gesamtkosten p.a.
  • Schon ab 1 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • Automatische Steueroptimierung und antizyklisches Smart Rebalancing
  • Verschiedene Produkte: Invest, VL, Junior-Depot, Motive (Themen) und TopZins
  • Verwahrung als Sondervermögen bei einer Partnerbank, BaFin-reguliert

Im Folgenden schauen wir uns an, wie die Geldanlage bei Ginmon funktioniert, welche Kosten anfallen und für wen sich der Robo-Advisor besonders eignet.

Was ist Ginmon und für wen eignet sich der Robo-Advisor?

Ginmon wurde 2014 in Frankfurt am Main gegründet und gehört zu den Pionieren unter den deutschen Robo-Advisorn. Das Unternehmen ist als Finanzportfolioverwalter von der BaFin beaufsichtigt und übernimmt die komplette Geldanlage automatisiert – von der Auswahl der ETFs über das Rebalancing bis zur Steueroptimierung.

Damit Ihr schnell einschätzen könnt, ob Ginmon zu Euch passt, haben wir die wichtigsten Zielgruppen gegenübergestellt:

Geeignet fürWeniger geeignet für
✔️ Anleger, die ihre Geldanlage vollständig automatisieren möchten✘ Anleger, die ihr Depot lieber selbst zusammenstellen
✔️ Einsteiger mit kleinem Startkapital (ab 1 Euro)✘ Wer die niedrigstmöglichen Kosten sucht (ETF-Selbstbau ist günstiger)
✔️ Wer Wert auf automatische Steueroptimierung legt✘ Sehr aktive Trader mit Einzelwerten
✔️ Familien (Junior-Depot) und VL-Sparer✘ Wer ausschließlich Einzelaktien handeln will

Kurz gesagt: Ginmon richtet sich an alle, die langfristig und bequem in ETFs investieren möchten, ohne sich selbst um Auswahl und Rebalancing zu kümmern.

Wie funktioniert die Geldanlage bei Ginmon?

Ginmon investiert das Geld breit gestreut in kostengünstige ETFs und richtet sich dabei nach Eurem persönlichen Risikoprofil. Bei der Anmeldung ermittelt ein Fragebogen die passende Anlagestrategie, anschließend übernimmt Ginmon die laufende Verwaltung vollautomatisch.

Die Anlagestrategie nach dem Fama-French-Modell

Die Strategie basiert auf dem nobelpreisgekrönten Fama-French-Dreifaktorenmodell. Dabei werden gezielt Faktorprämien (etwa für Substanzwerte und kleinere Unternehmen) genutzt, um langfristig eine bessere Rendite-Risiko-Struktur zu erreichen. Statt zu versuchen, den Markt durch Stockpicking zu schlagen, setzt Ginmon auf eine breite, regelbasierte Streuung.

Ginmon legt das Geld vollautomatisch in breit gestreute ETFs an.
Ginmon investiert regelbasiert nach dem Fama-French-Modell in weltweit gestreute ETFs.

Ein antizyklisches Smart Rebalancing sorgt dafür, dass die ursprüngliche Gewichtung des Portfolios beibehalten wird – es wird also automatisch nachgekauft, was günstig geworden ist. Zusätzlich nutzt Ginmon eine automatische Steueroptimierung, um den jährlichen Sparerpauschbetrag bestmöglich auszuschöpfen.

Welche Kosten fallen bei Ginmon an?

Die Kosten setzen sich aus der Servicegebühr von Ginmon und den laufenden Kosten der eingesetzten ETFs zusammen. Eine separate Depotgebühr fällt nicht an, abgerechnet wird quartalsweise automatisch.

KostenbestandteilHöhe bei Ginmon
Servicegebühr p.a.0,75 % (ab 1 Mio. € Anlagevolumen 0,60 %)
Durchschnittliche ETF-Kosten (TER)0,10–0,22 % p.a.
Gesamtkosten p.a. (Richtwert)rund 0,96 %
Depotgebühr0 Euro
Mindestanlageab 1 Euro (Einmalanlage und Sparplan)

Damit liegt Ginmon im mittleren Kostenbereich der Robo-Advisor: nicht der günstigste Anbieter, aber mit einem klaren Leistungsumfang inklusive Steueroptimierung.

Die Kosten bei Ginmon setzen sich aus Servicegebühr und ETF-Kosten zusammen.
Rund 0,96 Prozent Gesamtkosten pro Jahr – ohne separate Depotgebühr.

Wer das absolute Kostenminimum sucht, fährt mit einem selbst gebauten ETF-Portfolio günstiger. Für die vollautomatische Verwaltung inklusive Steueroptimierung sind die Gebühren jedoch marktüblich.

Ginmon Robo-Advisor

  • Wissenschaftliche Anlagestrategie (Fama-French) mit automatischem Rebalancing
  • Service-Gebühr 0,75 % p.a. (ab 1 Mio. € 0,60 %) plus günstige ETF-Kosten (0,10–0,22 %)
  • Schon ab 1 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • Automatische Steueroptimierung (Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags)
  • Verwahrung als Sondervermögen bei Partnerbank; nachhaltige Variante + Junior-Depot

Welche Vorteile bietet Ginmon?

Die Stärken von Ginmon liegen in der durchdachten Strategie, der Automatisierung und dem niedrigen Einstieg:

Das spricht für Ginmon

  • Wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie (Fama-French-Modell)
  • Schon ab 1 Euro investierbar – ideal für Einsteiger und Sparplan-Anleger
  • Automatische Steueroptimierung (Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags)
  • Antizyklisches Smart Rebalancing inklusive
  • Verschiedene Produkte: Invest, VL, Junior-Depot, Motive und TopZins
  • BaFin-reguliert, Verwahrung als Sondervermögen bei einer Partnerbank

Wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie

Ginmon investiert regelbasiert nach dem nobelpreisgekrönten Fama-French-Modell und nutzt gezielt Faktorprämien. Statt auf Stockpicking zu setzen, sorgt eine breite, wissenschaftlich begründete Streuung für ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Niedriger Einstieg ab 1 Euro

Sowohl die Einmalanlage als auch der Sparplan sind bereits ab 1 Euro möglich. Damit gehört Ginmon zu den am leichtesten zugänglichen Robo-Advisorn und eignet sich besonders gut für Einsteiger und Sparplan-Anleger.

Automatische Steueroptimierung

Ginmon schöpft den jährlichen Sparerpauschbetrag automatisch aus und realisiert dafür gezielt Gewinne. Diese Steueroptimierung nehmen viele Anleger beim Selbermachen nicht vor – hier arbeitet der Robo-Advisor im Hintergrund für Euch.

Antizyklisches Smart Rebalancing

Über ein automatisches Rebalancing hält Ginmon die ursprüngliche Gewichtung des Portfolios stabil und kauft antizyklisch nach, was günstig geworden ist. So bleibt das Risikoprofil über die Jahre erhalten, ohne dass Ihr selbst eingreifen müsst.

Vielfältige Produkte für jeden Bedarf

Neben dem Kernprodukt Invest bietet Ginmon auch ein Junior-Depot für Kinder, die Anlage vermögenswirksamer Leistungen (VL), Themen-Portfolios (Motive) sowie mit TopZins eine geldmarktnahe Cash-Lösung. Damit lassen sich viele Anlageziele unter einem Dach abdecken.

Reguliert und als Sondervermögen verwahrt

Ginmon ist als Finanzportfolioverwalter von der BaFin beaufsichtigt. Das angelegte Vermögen wird als Sondervermögen bei einer Partnerbank verwahrt und ist damit im Insolvenzfall geschützt.

Welche Nachteile hat Ginmon?

Bei aller Stärke gibt es einige Punkte, die Ihr vor der Anlage kennen solltet:

Das spricht gegen Ginmon

  • Mit rund 0,96 % Gesamtkosten teurer als ein selbst gebautes ETF-Portfolio
  • Etwas höhere Servicegebühr als einige günstigere Robo-Advisor
  • Keine Einzelaktien oder aktiver Eigenhandel möglich
  • Wie bei jeder Geldanlage: Kursschwankungen und Verlustrisiko
  • Wahl der Strategie hängt vom Ergebnis des Risiko-Fragebogens ab

Höhere Kosten als beim ETF-Selbstbau

Mit rund 0,96 Prozent Gesamtkosten pro Jahr ist Ginmon deutlich teurer als ein selbst zusammengestelltes ETF-Portfolio, das oft unter 0,3 Prozent liegt. Den Komfort der vollautomatischen Verwaltung erkauft Ihr Euch also mit etwas höheren laufenden Kosten.

Teurer als einige günstigere Robo-Advisor

Die Servicegebühr von 0,75 Prozent liegt über der mancher Wettbewerber wie quirion oder Whitebox. Wer ausschließlich auf die niedrigsten Kosten achtet, findet im Robo-Markt günstigere Alternativen.

Keine Einzelaktien oder aktiver Eigenhandel

Ginmon ist auf die automatisierte ETF-Geldanlage ausgelegt. Wer gezielt einzelne Aktien kaufen oder aktiv traden möchte, ist bei einem klassischen Broker besser aufgehoben.

Marktrisiko und Kursschwankungen

Wie bei jeder Geldanlage in Wertpapiere unterliegt auch das Ginmon-Portfolio Kursschwankungen. Die Sondervermögens-Regelung schützt vor einer Insolvenz des Anbieters, nicht jedoch vor Verlusten an den Märkten.

Strategie hängt vom Risiko-Fragebogen ab

Die konkrete Anlagestrategie wird auf Basis eines Fragebogens festgelegt. Wer eine sehr individuelle oder von der Vorgabe abweichende Gewichtung wünscht, hat bei einem Robo-Advisor nur begrenzten Spielraum.

Für Anleger, die bewusst auf eine vollautomatische, regelbasierte Lösung setzen, sind diese Nachteile meist gut vertretbar.

Welche Produkte und Portfolios bietet Ginmon?

Ginmon bietet über das klassische Anlagekonto hinaus mehrere Produktvarianten für unterschiedliche Bedürfnisse:

ProduktBeschreibung
Ginmon InvestDas Kernprodukt: vollautomatische ETF-Geldanlage nach Risikoprofil
Ginmon VLAnlage vermögenswirksamer Leistungen in ETFs
Ginmon JuniorKinderdepot für den langfristigen Vermögensaufbau
Ginmon MotiveThemen- und Megatrend-Portfolios (z. B. Nachhaltigkeit)
Ginmon TopZinsGeldmarktnahe Anlage als Tagesgeld-Alternative (0,30 % Servicegebühr)

Damit deckt Ginmon vom Sparplan über das Kinderdepot bis zur Cash-Verwaltung viele Anlageziele unter einem Dach ab.

Wie viel kostet Ginmon im Jahr und wie viel lässt sich sparen?

Im Vergleich zu klassischen aktiv gemanagten Fonds, die häufig 1,5 bis 1,8 Prozent pro Jahr kosten, ist Ginmon deutlich günstiger. Das folgende Rechenbeispiel zeigt die jährlichen Kosten bei 25.000 Euro Anlagesumme:

AnlageformKostenquote p.a.Kosten bei 25.000 Euro / Jahr
Aktiv gemanagter Fondsca. 1,80 %ca. 450 Euro
Ginmon Robo-Advisorca. 0,96 %ca. 240 Euro

Mögliche Ersparnis: rund 210 Euro pro Jahr gegenüber einem teuren aktiv gemanagten Fonds – bei größeren Anlagesummen steigt der Vorteil entsprechend.

Gegenüber einem selbst gebauten ETF-Portfolio (oft unter 0,3 % p.a.) ist Ginmon dagegen teurer – dafür entfällt der eigene Aufwand für Auswahl, Rebalancing und Steueroptimierung komplett.

Wie sicher ist Ginmon?

Ginmon ist als Finanzportfolioverwalter von der BaFin beaufsichtigt. Das angelegte Geld wird als Sondervermögen bei einer Partnerbank verwahrt und ist damit im Fall einer Insolvenz von Ginmon oder der Bank geschützt – es zählt nicht zur Insolvenzmasse.

Ginmon ist BaFin-reguliert und verwahrt das Vermögen als Sondervermögen.
Das Vermögen wird als Sondervermögen bei einer Partnerbank verwahrt.

Wichtig zu verstehen: Die Sondervermögens-Regelung schützt vor einer Insolvenz des Anbieters, nicht vor Kursschwankungen an den Märkten. Wie bei jeder Geldanlage in Wertpapiere bleibt ein Marktrisiko bestehen.

Wie schlägt sich Ginmon im Vergleich zu anderen Robo-Advisorn?

Im Vergleich mit bekannten Wettbewerbern zeigt sich, wo Ginmon steht – vor allem bei den Kosten:

KriteriumGinmonquirionWhitebox
Servicegebühr p.a.0,75 %ab 0,48 %ab 0,35 %
Mindestanlageab 1 Euroab 1 Euroab 25 Euro Sparplan
SteueroptimierungJaJaJa
Junior-/KinderdepotJaJaNein
StrategieFama-FrenchETF-Weltportfolioprognosebasiert

Ginmon ist damit nicht der günstigste Robo-Advisor, hebt sich aber durch die wissenschaftliche Strategie und den umfangreichen Funktionsumfang inklusive Junior-Depot und Themen-Portfolios ab.

Ginmon Robo-Advisor

  • Wissenschaftliche Anlagestrategie (Fama-French) mit automatischem Rebalancing
  • Service-Gebühr 0,75 % p.a. (ab 1 Mio. € 0,60 %) plus günstige ETF-Kosten (0,10–0,22 %)
  • Schon ab 1 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • Automatische Steueroptimierung (Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags)
  • Verwahrung als Sondervermögen bei Partnerbank; nachhaltige Variante + Junior-Depot

Welche Erfahrungen gibt es mit Ginmon?

In unabhängigen Tests und Erfahrungsberichten schneidet Ginmon regelmäßig gut ab – gelobt werden vor allem die durchdachte Strategie, der niedrige Einstieg und die automatische Steueroptimierung. Auf Bewertungsportalen wie Trustpilot fällt das Urteil überwiegend positiv aus, kritisiert wird gelegentlich die im Robo-Vergleich etwas höhere Gesamtkostenquote.

Für viele Anleger überwiegt der Komfort der vollautomatischen Verwaltung. Wichtig ist eine realistische Erwartung: Ginmon nimmt Euch die Arbeit ab, kann aber Marktschwankungen nicht ausschalten.

Wie eröffnet man ein Konto bei Ginmon?

Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig online und dauert in der Regel nur wenige Minuten:

Für die Eröffnung benötigt Ihr lediglich Euren Personalausweis oder Reisepass, Eure Steuer-Identifikationsnummer sowie ein Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen. Die Identität wird bequem per Video- oder Foto-Ident bestätigt – dafür genügt ein Smartphone oder eine Webcam. Nach erfolgreicher Prüfung wird Euer Konto meist innerhalb eines Werktags freigeschaltet.

  1. Risikoprofil über den Online-Fragebogen ermitteln
  2. Passendes Produkt wählen (z. B. Invest, Junior oder VL)
  3. Persönliche Daten angeben und per Online-Ident verifizieren
  4. Erste Einzahlung oder Sparplan einrichten (ab 1 Euro)
  5. Ginmon übernimmt anschließend die automatische Verwaltung

Da Ginmon ein deutscher Anbieter ist, wird die Abgeltungssteuer auf Erträge automatisch berücksichtigt – um die Steueroptimierung kümmert sich der Robo-Advisor ebenfalls selbst.

Welche Alternativen gibt es zu Ginmon?

Wer Ginmon mit anderen Anbietern vergleichen möchte, findet bei günstigeren Robo-Advisorn wie quirion, Whitebox oder VisualVest sowie bei LIQID (Fokus auf größere Vermögen) passende Alternativen. Auch ein selbst gebautes ETF-Portfolio über einen günstigen Broker ist eine Option. Eine Übersicht empfehlenswerter Depots und Anbieter findet Ihr hier:

Wenn Euch das vorgestellte Depot nicht rundum überzeugt, lohnt sich ein Blick auf unsere Favoriten. Diese drei Anbieter schneiden in unserem Vergleich aktuell besonders gut ab:

Smartbroker+

Smartbroker+ ist unser Gesamtsieger: Aktien und ETFs ab 0 Euro über gettex (ab 500 Euro Ordervolumen), über 10.800 kostenlose Sparpläne und ein verzinstes Cash-Konto. Hinter dem Broker steht die Baader Bank mit deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.

Smartbroker+ Depot

  • Kostenlose Depotführung
  •  2,0% Zinsen p.a. auf Guthaben, ab drei Transaktionen pro Quartal
  • 0 Euro pro Trade ab 500 Euro Handelsvolumen über gettex
  • An allen deutschen Börsenplätzen handeln
  • Große Auswahl an kostenlosen Sparplänen

Traders Place

Traders Place überzeugt als ausgezeichneter Neobroker: alle Sparpläne kostenlos, Order über gettex ab 0 Euro (ab 500 Euro Ordervolumen) und über 40 Handelsplätze. Die Depotführung übernimmt die Baader Bank – inklusive deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.

Traders Place Depot

Aktion: 60 Euro Bonus
  • Kostenloses Depot
  • 1,75 Prozent Zinsen p.a. aufs Tagesgeld
  • Quartalsweise Zinsgutschrift
  • Einfache und schnelle Eröffnung
  • Über 30.000 Aktien

Scalable Wealth

Scalable Wealth ist unsere Empfehlung für die automatisierte Geldanlage: Vermögensverwaltung schon ab 20 Euro, wissenschaftliches Faktor-Investing und ein verzinstes Cash-Konto über die Scalable Capital Bank mit EZB-Vollbanklizenz.

Scalable Wealth Robo-Advisor

  • Automatisierte Vermögensverwaltung nach wissenschaftlichem Faktor-Investing
  • Gestaffelte Gebühr 0,75 % bis 0,49 % p.a. plus ETF-Kosten (~0,15 %)
  • Schon ab 20 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • 34 Anlagestrategien über mehrere Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien u. a.)
  • Scalable Capital Bank (EZB-Vollbanklizenz), Einlagensicherung bis 100.000 Euro

Fazit zu Ginmon

Ginmon ist ein durchdachter Robo-Advisor mit wissenschaftlich fundierter Anlagestrategie, niedrigem Einstieg ab 1 Euro und automatischer Steueroptimierung. Die Gesamtkostenquote von rund 0,96 Prozent ist marktüblich, liegt aber über der einiger günstigerer Wettbewerber und deutlich über einem selbst gebauten ETF-Portfolio. Für alle, die ihre Geldanlage vollständig automatisieren und sich um nichts kümmern möchten – inklusive Kinderdepot, VL und Themen-Portfolios – ist Ginmon eine sehr solide Wahl. Wer dagegen jeden Euro an Kosten sparen will, fährt mit dem ETF-Selbstbau günstiger.

Ginmon Robo-Advisor

  • Wissenschaftliche Anlagestrategie (Fama-French) mit automatischem Rebalancing
  • Service-Gebühr 0,75 % p.a. (ab 1 Mio. € 0,60 %) plus günstige ETF-Kosten (0,10–0,22 %)
  • Schon ab 1 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • Automatische Steueroptimierung (Ausschöpfung des Sparerpauschbetrags)
  • Verwahrung als Sondervermögen bei Partnerbank; nachhaltige Variante + Junior-Depot

Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.