Bei der Beantragung von Finanzprodukten wie Kreditkarten oder Girokonten entscheidet die Bonität oft über Zusage oder Ablehnung. Mit Bonify könnt Ihr Euren SCHUFA-Score und Eure SCHUFA-Einträge kostenlos online einsehen. Wir zeigen Euch, was die App kann, wie seriös sie ist, was die kostenpflichtigen Abos bringen und welche Erfahrungen wir mit Bonify gemacht haben.
Bonify SCHUFA-Auskunft
- Dauerhaft kostenlose SCHUFA-Score-Auskunft
- Alarm bei neuem SCHUFA-Negativeintrag
- Sofort online einsehbar
- Kostenlose Spartipps in der App
Seit dem 17. März 2026 zeigt Bonify den neuen SCHUFA-Score mit 100 bis 999 Punkten, der den alten Basisscore in Prozent abgelöst hat. Diesen Guide halten wir deshalb laufend aktuell, zuletzt mit Stand Oktober 2026.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Bonify?
- Ist Bonify seriös und sicher?
- Was kostet Bonify?
- Wie funktioniert die Anmeldung bei Bonify?
- Welchen SCHUFA-Score zeigt Bonify?
- Was ist die Bonify Mieterauskunft?
- Bonify oder SCHUFA-Account: Was ist der Unterschied?
- Wie haben wir Bonify getestet?
- Wie sind unsere Erfahrungen mit Bonify?
- Gibt es Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung?
- Unser Fazit zur Bonitätsprüfung mit Bonify
Was ist Bonify?
Bonify ist ein Berliner Fintech, das 2016 mit der Idee gestartet ist, Verbrauchern einen einfachen digitalen Blick auf ihre Bonität zu geben. Seit Dezember 2022 gehört Bonify zur SCHUFA, der größten Auskunftei in Deutschland. Nach eigenen Angaben nutzen inzwischen mehr als 3,5 Millionen Menschen den Dienst per App oder im Browser.
Im Kern ist Bonify heute das digitale Fenster in Eure SCHUFA-Akte. Kostenlos seht Ihr:
- Euren SCHUFA-Score nach dem neuen Punktesystem, quartalsweise aktualisiert
- Eure SCHUFA-Einträge wie Girokonten, Kreditkarten, Kredite und mögliche Zahlungsstörungen
- Wer Eure Daten angefragt hat, und zwar für die letzten zwölf Monate
- Eine Benachrichtigung innerhalb von 24 Stunden, wenn ein neuer Negativeintrag gemeldet wird
Dazu kommen Finanz-Werkzeuge wie die FinFitness, ein Haushaltsbuch über verknüpfte Konten und Vergleiche für Kredite, Strom oder Versicherungen. Diese Vergleiche sind für Bonify die Einnahmequelle: Schließt Ihr über die App einen Vertrag ab, erhält Bonify eine Provision vom Anbieter.
Wichtig für die Einordnung: Bonify ist keine eigene Auskunftei mehr. Bis zur Übernahme stammten die Bonitätsdaten von Creditreform Boniversum, heute zeigt Bonify ausschließlich die Daten der SCHUFA an. Das ist auch der Grund, warum ältere Erfahrungsberichte im Netz oft von „ungenauen“ Daten sprechen.
Ist Bonify seriös und sicher?
Ja, Bonify ist ein seriöser Anbieter. Als hundertprozentige SCHUFA-Tochter greift der Dienst auf die Originaldaten der Auskunftei zu, und seit 2019 ist Bonify von der BaFin als Kontoinformationsdienst zugelassen. Das ist die Grundlage dafür, dass Ihr Eure Bankkonten in der App verknüpfen dürft.
Kritik gibt es trotzdem, und sie betrifft vor allem den Umgang mit Daten. Verbraucherschützer wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und Stiftung Warentest raten zur Vorsicht, wenn Ihr Bonify Zugriff auf Euer Online-Banking gebt. Damit sieht der Dienst Eure Umsätze und kann Euch daraus passende Angebote zeigen. Für den reinen Blick auf Score und Einträge ist das aber nicht nötig.
Unser Rat: Für die SCHUFA-Daten reicht die Identifizierung mit dem Personalausweis. Verknüpft Euer Girokonto nur, wenn Ihr die Finanz-Tools oder die Mieterauskunft wirklich nutzen wollt, und widersprecht Werbe-Einwilligungen, die Ihr nicht braucht.
Einen Schönheitsfehler hatte der Start des kostenlosen SCHUFA-Zugangs im Juli 2023: Über eine Sicherheitslücke ließen sich bei der Registrierung Name und Adresse manipulieren, Bonify nahm die Funktion deshalb vorübergehend offline. Seitdem ist uns kein vergleichbarer Vorfall bekannt.
Was kostet Bonify?
Die Grundversion von Bonify ist kostenlos und bleibt es auch. Score, Einträge und Anfragen werden dort viermal im Jahr aktualisiert, jeweils zum Ersten eines Quartals. Wer seine Daten täglich aktuell sehen will, kann seit 2025 eines von drei Abos abschließen:
| Paket | Was Ihr zusätzlich bekommt |
|---|---|
| Kostenlos | SCHUFA-Score, Einträge und Anfragen quartalsweise, Alarm bei neuem Negativeintrag |
| Starter | Score, Einträge und Anfragen tagesaktuell |
| Smart | wie Starter, zusätzlich der SCHUFA-BonitätsCheck, zum Beispiel für die Wohnungssuche |
| Pro | wie Smart, zusätzlich ScoreLock: Ihr könnt die Weitergabe Eures Scores an Unternehmen pausieren |
Alle Abos laufen mindestens zwölf Monate. Stiftung Warentest hat bei der Einführung im Juli 2025 Jahrespreise von 42 Euro für Starter, 51 Euro für Smart und 108 Euro für Pro genannt, bei monatlicher Zahlung wird es etwas teurer. Das Urteil der Tester fiel deutlich aus: Für die meisten Verbraucher rechnet sich ein Abo nicht.
Bonify SCHUFA-Auskunft
- Dauerhaft kostenlose SCHUFA-Score-Auskunft
- Alarm bei neuem SCHUFA-Negativeintrag
- Sofort online einsehbar
- Kostenlose Spartipps in der App
Dem schließen wir uns an. Der Score ändert sich nur, wenn sich an Euren Verträgen etwas ändert, und dafür reicht die quartalsweise Aktualisierung. Eine Sperre von Datenabfragen, wie sie ScoreLock bietet, könnt Ihr laut Stiftung Warentest außerdem kostenlos direkt bei der SCHUFA veranlassen.
Wie funktioniert die Anmeldung bei Bonify?
Die Registrierung dauert nur wenige Minuten. Weil es um sensible Daten geht, müsst Ihr Euch dabei eindeutig identifizieren, damit niemand anderes Eure SCHUFA-Akte einsehen kann:
- Konto anlegen: mit E-Mail-Adresse und Passwort in der App oder auf bonify.de
- Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum und aktuelle Adresse, so wie sie auch bei der SCHUFA hinterlegt sind
- Identifizieren: per Personalausweis, per Online-Ausweisfunktion (eID) oder über Euer Bankkonto
Jede dieser Methoden zeigt Euch sofort den Score. Für den vollen Dateneinblick mit allen Einträgen und Anfragen verlangt Bonify allerdings die eID-Identifizierung. Unterstützt Euer Ausweis die Online-Funktion nicht, könnt Ihr eine zweite Methode verknüpfen, etwa die Bankidentifizierung oder einen Brief mit Code. Wie die Verfahren im Detail funktionieren, erklären wir in unseren Guides zum E-Ident-Verfahren, zum PostIdent und zum VideoIdent.
Nach der Identifizierung landet Ihr direkt im Dashboard. Dort seht Ihr Euren Score samt Scoreklasse und könnt per Erklärtool nachvollziehen, welche Kriterien ihn beeinflussen.
Welchen SCHUFA-Score zeigt Bonify?
Seit dem 17. März 2026 seht Ihr bei Bonify den neuen SCHUFA-Score. Er ersetzt den bisherigen Basisscore in Prozent und sechs der früheren Branchenscores. Neu ist vor allem, dass Ihr erstmals genau den Score seht, den auch Banken, Händler und Mobilfunkanbieter bei einer Anfrage erhalten. Der alte Basisscore war dagegen nur ein Orientierungswert, den die SCHUFA nie an Unternehmen weitergegeben hat.
Der neue Score liegt zwischen 100 und 999 Punkten und setzt sich aus zwölf Kriterien zusammen, etwa Zahlungsstörungen, dem Alter Eures ältesten Bankvertrags und Eurer ältesten Kreditkarte, der Wohndauer an der aktuellen Adresse und der Zahl der Anfragen in den letzten zwölf Monaten. Jedes Kriterium bringt feste Punkte, sodass Ihr den Wert selbst nachrechnen könnt. Die Punkte ordnet die SCHUFA in fünf Scoreklassen ein:
| Scoreklasse | Punkte |
|---|---|
| Hervorragend | 776 bis 999 |
| Gut | 709 bis 775 |
| Akzeptabel | 616 bis 708 |
| Ausreichend | 378 bis 615 |
| Ungenügend | 100 bis 377 |
Laut SCHUFA liegen rund 62 Prozent der Menschen in Deutschland in der besten Klasse, weitere 20 Prozent im guten Bereich. Die vollen 999 Punkte erreichen nur etwa 0,03 Prozent, nötig sind sie für gute Konditionen aber auch nicht. Prozentwerte des alten Basisscores lassen sich übrigens nicht umrechnen: 98,5 Prozent entsprechen nicht 985 Punkten.
Für Kreditkarten-Interessierte ist eine Neuerung besonders praktisch: Mehrere Anfragen für Girokonten und Kreditkarten innerhalb von 28 Tagen zählen nur einmal. Ihr könnt also Angebote vergleichen, ohne dass jede einzelne Anfrage Euren Score drückt.
Unser Tipp: Wollt Ihr eine neue Kreditkarte beantragen, lohnt vorher ein Blick in Bonify. Steht dort ein unerwarteter Eintrag, könnt Ihr ihn bei der SCHUFA prüfen lassen, bevor eine Bank ihn zum Anlass für eine Ablehnung nimmt.
Bevor Ihr Euch über einen schwachen Score ärgert: Debit- und Prepaidkarten speichert die SCHUFA gar nicht, weil sie keinen Kreditrahmen haben. Wer nur solche Karten nutzt, sammelt dadurch also auch keine Pluspunkte für das Kriterium „älteste Kreditkarte“.
Was ist die Bonify Mieterauskunft?
Die Mieterauskunft richtet sich an Euch als Mieter: Sie bündelt die Unterlagen, die Vermieter bei der Wohnungssuche typischerweise verlangen, in einem einzigen digitalen Dokument. Enthalten sind ein SCHUFA-BonitätsCheck, Eure Gehaltseingänge und die Mietzahlungen der letzten drei Monate.
Einkommen und Mietzahlungen liest Bonify dafür aus Eurem verknüpften Girokonto aus, ohne Kontoverknüpfung gibt es die Mieterauskunft also nicht. Der Vermieter kann das Dokument über einen Validierungscode auf Echtheit prüfen. Ihr erhaltet es als PDF oder für das Apple- und Google-Wallet.
Einzeln kostet die Mieterauskunft mit SCHUFA-BonitätsCheck 29,99 Euro, im Smart-Abo ist der BonitätsCheck bereits enthalten. Zum Vergleich: Direkt bei der SCHUFA kostet der BonitätsCheck 29,95 Euro, dann aber ohne Gehalts- und Mietnachweis. Sucht Ihr nur einmalig eine Wohnung, ist der Einzelkauf günstiger als ein Abo mit zwölf Monaten Laufzeit.
Bonify oder SCHUFA-Account: Was ist der Unterschied?
Mit dem neuen Score hat die SCHUFA auch ihren eigenen kostenlosen Zugang ausgebaut. Über die SCHUFA-App oder schufa.de könnt Ihr ebenfalls kostenlos Eure Daten und seit März 2026 auch den neuen Score einsehen, die Registrierung läuft dort per eID oder per PIN-Brief. Inhaltlich seht Ihr bei beiden Diensten dieselben Daten, auch die Aktualisierung erfolgt jeweils zum Quartalsbeginn.

Die Unterschiede liegen im Drumherum. Die wichtigsten Punkte haben wir für Euch gegenübergestellt:
| Bonify | SCHUFA-Account | |
|---|---|---|
| Score und Daten | kostenlos, quartalsweise | kostenlos, quartalsweise |
| Identifizierung | Ausweis, eID oder Bankkonto | eID oder PIN-Brief |
| Tagesaktueller Score | im Abo ab Starter | meineSCHUFA kompakt für 4,95 Euro im Monat |
| Extras | Finanz-Tools, Vergleiche, Mieterauskunft | Identitätsschutz mit meineSCHUFA premium für 9,95 Euro im Monat |
Daneben bleibt Euer gesetzliches Recht auf eine kostenlose Datenkopie nach Artikel 15 DSGVO bestehen, die Ihr bei der SCHUFA online anfordern könnt. Verbraucherschützer empfehlen, die eigenen Daten einmal im Jahr auf diesem Weg zu prüfen. Wer keine Werbeangebote und keine Kontoverknüpfung möchte, ist mit dem SCHUFA-Account oder der Datenkopie gut bedient. Wer seine Finanzen ohnehin digital verwaltet, bekommt bei Bonify den komfortableren Rundum-Blick.
Wie haben wir Bonify getestet?
Unser Team von Finanzexperten testet regelmäßig Kreditkarten, Konten und andere Finanzprodukte im Detail. Auch die Bonitätsprüfung mit Bonify haben wir ganz genau unter die Lupe genommen.

Da es sich hierbei nicht um ein klassisches Finanzprodukt handelt, haben wir den Anmeldungsprozess, die Benutzeroberfläche und die Verlässlichkeit der Daten in den Fokus genommen und unsere Bonify Erfahrungen dahingehend für Euch zusammengefasst. Für dieses Update haben wir zusätzlich die aktuellen Funktionen, Preise und die Umstellung auf den neuen SCHUFA-Score mit den Angaben von Bonify und SCHUFA abgeglichen.
Seit unserer Gründung im Jahr 2016 verfolgen wir bei reisetopia eine klare Vision: Luxus soll für jeden erlebbar sein. Wir haben bereits über 100.000 Menschen dabei unterstützt, durch smarte finanzielle Entscheidungen mehr Luxus und besondere Erlebnisse in ihr Leben zu bringen.
Damit unsere Empfehlungen nicht nur gut klingen, testen unsere reisetopia Finanzexperten Produkte nach festen, transparenten Kriterien: Wir prüfen Gebühren, Reise- und Versicherungsleistungen, Bonusprogramme, Kundenservice und mögliche Einschränkungen. So basieren unsere Bewertungen auf echten Erfahrungen, detaillierten Analysen und einem klaren Qualitätsanspruch.
Wenn unsere Finanztipps hilfreich für Euch waren, folgt anderen zufriedenen Kunden auf Trustpilot oder kontaktiert uns jederzeit per E-Mail.
Wie sind unsere Erfahrungen mit Bonify?
Ein Urteil über Bonify könnten wir uns kaum erlauben, ohne den Dienst selbst ausführlich genutzt zu haben. Unseren ersten ausführlichen Test haben wir noch vor der Übernahme durch die SCHUFA gemacht. Einiges davon gilt bis heute, anderes hat sich deutlich verbessert.
Einfache Anmeldung
Grundsätzlich muss man sagen, dass die Anmeldung schon damals sehr einfach und schnell funktionierte. Nach wenigen Minuten fand ich mich bereits im Dashboard wieder, wo ich meine Daten einsehen konnte. Daran hat sich nichts geändert.

Auch das Feature „Finanzielle Gesundheit“, heute FinFitness, empfand ich als hilfreich. Hier seht Ihr Euren monatlichen Haushaltsüberschuss und werdet auf dieser Basis bewertet.
Früher weniger ausführlich als die SCHUFA, heute dieselben Daten
Bei unserem ersten Test fiel uns auf, dass die Daten bei Bonify bei Weitem nicht so ausführlich waren wie in der SCHUFA-Selbstauskunft, weil sie damals noch von Creditreform Boniversum kamen. Dieser Kritikpunkt hat sich erledigt: Seit Bonify zur SCHUFA gehört, stimmen Score, Einträge und Anfragen mit der SCHUFA-Akte überein.
Übersichtliche Benutzeroberfläche und einfache Bedienung
Am meisten beeindruckt hat uns die übersichtliche Oberfläche. Beim Vergleich mit meineSCHUFA mussten wir damals noch eine Woche auf einen Aktivierungscode per Post warten, bevor wir überhaupt Daten zu Gesicht bekamen. Bei Bonify war der Score dagegen sofort da. Inzwischen geht es dank eID auch bei der SCHUFA deutlich schneller.

Unser Fazit aus dem Test ist positiv: Für den schnellen Blick auf die eigene Bonität und die langfristige Beobachtung ist Bonify eine gute Lösung. Die vielen Kredit- und Tarifangebote in der App muss man allerdings mögen, sie sind schließlich das Geschäftsmodell.
Gibt es Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung?
Die Bonitätsprüfung ist bei der Beantragung einer Kreditkarte die Regel und kann bei schwachem Score zur Ablehnung führen. Als Alternative gibt es Kreditkarten, die ohne eine Bonitätsprüfung beantragt werden können. Dabei handelt es sich meist um Prepaid– oder Debitkarten, die ohne Kreditrahmen auskommen und deshalb auch nicht in Eurer SCHUFA-Akte auftauchen.
Die besten Kreditkarten ohne SCHUFA im Vergleich
Trade Republic Visa Debitkarte
- 0 Euro Jahresgebühr
- Kostenlose Zahlungen weltweit
- Sofort digital nutzbar
- 1 Prozent Saveback – auf Kartenausgaben
bunq Kreditkarte
- 0 Euro Jahresgebühr
- Faire Wechselkurse bei Zahlungen in Fremdwährungen
- Smartes Mobile-Banking und schnelle Kontoeröffnung
- Sofort digital nutzbar
Revolut Debitkarte
- Aktion: 20 Euro Bonus
- 0 Euro Jahresgebühr
- RevPoints sammeln und in Flugmeilen umwandeln
- Sofort digital nutzbar
N26 Flex Mastercard
- Abfrage bei der SCHUFA – aber genau dafür gemacht
- Kostenlose Mastercard Debit-Karte
- Girokonto für 8,90 € pro Monat
- Sofort digital nutzbar
Wise Debit Mastercard
- Digitale Debit-Mastercard kostenlos inklusive
- In lokalen Währungen bezahlen zum live Wechselkurs
- Keine Schufa-Auskunft nötig
- Sofort digital nutzbar
Ihr habt noch nicht das passende Modell für Eure Wünsche und Anforderungen gefunden? Mit verschiedenen Filtern und Suchfunktionen werdet Ihr in unserem Kreditkartenvergleich mit Sicherheit fündig.
Unser Fazit zur Bonitätsprüfung mit Bonify
Die Bonität war lange eine Blackbox, die man als Verbraucher nur umständlich einsehen konnte. Bonify hat das geändert: Seit der Übernahme durch die SCHUFA zeigt die App kostenlos den echten SCHUFA-Score, alle Einträge und jede Anfrage der letzten zwölf Monate, seit März 2026 auch nach dem neuen, nachvollziehbaren Punktesystem. Seriös ist der Dienst ohne Frage.
Die kostenlose Version reicht für fast alle völlig aus, die Abos braucht Ihr in der Regel nicht. Wer nur seine Daten sehen will und keine Werbeangebote mag, findet im kostenlosen SCHUFA-Account eine gleichwertige Alternative. Für eine einmalige Wohnungssuche ist die Mieterauskunft für 29,99 Euro ein praktisches Komplettpaket.
Bonify SCHUFA-Auskunft
- Dauerhaft kostenlose SCHUFA-Score-Auskunft
- Alarm bei neuem SCHUFA-Negativeintrag
- Sofort online einsehbar
- Kostenlose Spartipps in der App







