Wie immer erreicht uns auch in dieser Woche pünktlich zum bevorstehenden Wochenende die aktualisierte Liste an Risiko-, Virusvarianten- und Hochinzidenzgebieten des deutschen Robert-Koch-Instituts.

Tatsächlich gestaltet sich das wöchentliche Update des RKI’s in dieser Woche deutlich umfassender, als es zuletzt noch der Fall war. Mit Ungarn und Polen werden diesmal zwei osteuropäische Länder in Gänze als Risikogebiete deklariert, zudem entfallen einige (touristisch attraktive) Regionen. Ein Überblick.

RKI streicht Malta, Albanien und die portugiesische Algarve von der Liste

Beginnen wir doch wie immer mit den positiven Neuigkeiten in dieser Woche, wenngleich diese durchaus etwas umfassender ausfallen könnten: Die Klassifizierung neuer Virusvariantengebiete (- also solcher Regionen, in welchen das Infektionsgeschehen insbesondere durch mutierte Virusvarianten von Covid-19 bestimmt wird) entfällt in dieser Woche gänzlich. Vom zuvor bereits bestehenden Status eines Risikogebietes befreit werden mit Wirksamkeit ab kommendem Sonntag (09. Mai 2021) immerhin in Gänze Albanien und Malta, die finnischen Regionen Uusimaa (inklusive Helsinki) und Varsinais-Suomi, das britische Überseegebiet Falklandinseln, die norwegische Provinz Rogaland und die touristisch äußerst beliebte Algarve an der portugiesischen Küste.

Surfen Portugal Algarve Strand

Doch auch in Sachen Hochinzidenzgebiete tut sich in dieser Woche so einiges im Rahmen des wöchentlichen RKI-Updates, denn hier lassen sich gleich vier Destinationen mit Wirksamkeit ab kommendem Sonntag ausmachen: Neben Costa Rica und Nepal werden in dieser Woche außerdem die beliebten Luxusinseln Malediven und außerdem Georgien zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Rückreisende müssen laut des Auswärtigen Amts nun also “bereits bei Einreise einen Nachweis einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen und diesen sowohl den zuständigen Behörden bei Einreise auf Anforderung sowie ggfs. dem Beförderungsunternehmen vor Antritt der Reise vorlegen.”

RKI ernennt Armenien, Malaysia und Montenegro zu Risikogebieten

Besonders aufschlussreich gestaltet sich das dies wöchentliche Update des deutschen Robert-Koch-Instituts allerdings im Hinblick auf die Klassifizierung neuer Risikogebiete, die am heutigen Freitag (7. Mai 2021) durchaus umfassend ausfällt: Neben Armenien, Malaysia und Montenegro gelten mit Wirksamkeit ab kommendem Sonntag außerdem die beiden osteuropäischen Länder Ungarn und Polen als Risikogebiete, die noch in der vergangenen Woche als Hochinzidenzgebiet deklariert waren. Zusätzlich finden sich mit der norwegischen Provinz Vestfold og Telemark sowie dem britischen Überseegebiet Anguilla zwei weitere europäische Regionen auf der aktualisierten Liste des RKIs.

Fazit zum wöchentlichen Update des RKIs

Wie immer werden auch in dieser Woche pünktlich zum Wochenende die aktualisierten Werte des deutschen Robert-Koch-Instituts zu Virusvarianten-, Hochinzidenz- und Risikogebieten veröffentlicht. Nachdem das Update der vergangenen Woche durchaus überschaubar ausgefallen war, zeigen sich die neuen Klassifizierungen in dieser Woche deutlich umfassender. Die Wirksamkeit der neuen Klassifizierungen tritt gänzlich ab kommendem Sonntag (9. Mai 2021, um 0:00 Uhr) in Kraft.

Was haltet Ihr von diesem Update des deutschen Robert-Koch-Instituts und findet Ihr die Unterscheidung von Virusvarianten-, Hochinzidenz- und Risikogebieten grundsätzlich hilfreich? Teilt Eure Meinung mit uns und der Community in den Kommentaren, oder hinterlasst uns eine Nachricht unter [email protected]!

Autorin

Lilli ist am liebsten in den Wolken - und das nicht nur mit ihrem Kopf. Schon als Kind tourte sie mit einer Tanzgruppe durch Europa, heute ist Fernweh ihr ständiger Begleiter. Wenn sie sich nicht gerade mit ihrem Studium in Berlin beschäftigt, sitzt sie irgendwo auf der Welt hinter ihrem Laptop und berichtet für Euch über die angesagtesten Travel News rund um den Globus - direkt hier auf reisetopia.de!

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