Die Swiss First Class ist eines der exklusivsten Produkte in kommerziellen Flugzeugen. Doch wie kommt man in die höchste Reiseklasse, ohne ein Vermögen auszugeben? Wir zeigen Euch alle Wege, mit Meilen in die Swiss First Class zu kommen!

Die First Class der Schweizer Airline Swiss ist nicht nur eines der besten Produkte für Langstreckenflüge ab Europa, es ist mit Blick auf die Buchung mit Meilen auch eines der restriktivsten. Wer sich mit dem Meilensammeln auskennt, weiß etwa, dass man mit ein wenig Glück problemlos einen Sitz in der Lufthansa First Class ergattern kann. Bei Swiss sieht das anders aus, denn hier gibt es relevante Restriktionen, was die Buchung mit Meilen angeht. Das ist insbesondere deshalb schade, weil es jede Menge Swiss First Class Strecken in alle Welt gibt. Doch auch wer kein bezahltes Ticket in der höchsten Reiseklasse der Schweizer Airline kauft, kann in den Genuss kommen. Wie das funktioniert, zeigen wir Euch in unserem Guide zur Buchung der Swiss First Class mit Meilen!

Wer kann die Swiss First Class mit Meilen buchen?

Das Besondere an der Swiss First Class ist, dass man das exklusive Bordprodukt ausschließlich über das hauseigene Vielfliegerprogramm Miles & More mit Meilen buchen kann. Zwar gibt es auch bei der Lufthansa selbst Einschränkungen, doch auch andere Partnerprogramme aus der Star Alliance haben hier zumindest ab 14 Tagen vor Abflug Zugriff auf Prämienplätze. Bei der Swiss ist das anders, denn hier gilt die generelle Regel, dass Prämienflüge in der höchsten Reiseklasse nicht über andere Programme der Star Alliance, etwa Singapore Airlines KrisFlyer, gebucht werden können. Nur sporadisch gibt es Ausnahmen, meist handelt es sich wohl um technische Fehler, im Rahmen deren die First Class von Swiss auch bei anderen Programmen gebucht werden kann. Oft ist dies aber nur für wenige Stunden möglich.

Swiss First Class Boeing 777 Kabine
Die Swiss First Class lässt sich nicht nur über Partnerprogramme buchen

Die Buchung der Swiss First Class als Senator oder Hon Circle

Damit aber noch nicht genug, denn seit 2015 geht die Swiss einen noch restriktiveren Weg, denn seitdem können auch Miles & More Teilnehmer nur eingeschränkt Flüge in der Swiss First Class mit Meilen buchen. Seit dieser Umstellung haben nur noch diejenigen, die einen Senator Status oder einen HON Circle Status haben, die Möglichkeit, einen Prämienflug in der höchsten Reiseklasse der Swiss zu buchen. Reguläre Teilnehmer und selbst Frequent Traveller können seitdem nicht mehr die Swiss First Class mit Meilen buchen. Sie müssen sich in der Regel mit der Lufthansa First Class begnügen.

Doch die Swiss macht es selbst für den Kreis, der die First Class mit Meilen buchen kann, nicht einfach. Anders als bei der Lufthansa gibt es keine gesonderte Buchungsklasse für Prämientickets in der First Class. Vielmehr wird individuell vom Revenue Management entschieden, ob ein Platz in der First Class freigegeben wird. Das heißt konkret, dass man nicht über Tools, oder die Miles & More Suche, nach Verfügbarkeiten für die Swiss First Class suchen kann. Stattdessen muss man ähnlich wie bei der Senator Warteliste in jedem einzelnen Fall anrufen und die Verfügbarkeiten abfragen. Dadurch wird das Buchen oft zu einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Genauso wie bei der Lufthansa gilt allerdings, dass man bei ganz kurzfristigen Anrufen, etwa am Abflugtag oder ein bis zwei Tage vorher, deutlich bessere Chance hat. Mein bester Tipp für die Suche ist es, zuvor einmal zu prüfen, ob es bei ExpertFlyer noch viel Verfügbarkeit in Buchungsklasse A gibt – dann sind die Chancen zumindest höher, eine Garantie ist das aber keineswegs.

Swiss First Class Boeing 777 Fruehstueck
Meilenbuchen in der Swiss First Class sind recht kompliziert

Buchung der Swiss First Class als Prämienticket

Teilweise gibt es zudem Probleme, die Swiss First Class über die deutsche Hotline zu buchen. Zwar ist dies theoretisch möglich, nicht alle Mitarbeiter wissen dies aber, sodass man teilweise noch einmal anrufen muss. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass man Verfügbarkeiten über die Hotline findet, fallen die folgenden Meilenwerte an:

  • Mittlerer Osten – 65.000 Meilen
  • Nordamerika, Südafrika & Indien – 91.000 Meilen
  • Südamerika, Südostasien & Fernost – 111.000 Meilen

Dazu kommen jeweils etwa 400 Euro Steuern und Gebühren pro Strecke. Alternativ kann man gegen einen Aufpreis von etwa 25 Prozent der Meilen auch die Flex Plus Prämie buchen. Dadurch zahlt man keine Zuschläge (nur Steuern) und es bleiben je nach Strecke nur knapp 50 bis 150 Euro an Gebühren übrig. Gerade bei Flügen aus den USA, wo teilweise 1.000 US-Dollar und mehr als Zuschläge verlangt werden, kann sich das sehr lohnen. Bei der Einlösung von Meilen in der Swiss First Class kann auch der Companion Award angewendet werden, was sehr praktisch ist und viele Meilen spart. Dafür bedarf es dann aber auch zwei verfügbare Plätze für eine Buchung mit Meilen. Eine Warteliste für Swiss First Class Flüge gibt es anders als bei der Lufthansa nicht.

Wie alle Miles and More 2-Zonen Buchungen sind auch bei einem Swiss First Class Tickets im Meilenpreis bis zu zwei weitere Flüge innerhalb der beiden Region inkludiert. Ihr könnt Tickets mit Meilen also auch ab Berlin buchen. Dafür bezahlt Ihr dann nur etwas höhere Zuschläge (etwa 50 Euro) und “genießt” einen zusätzlichen Flug in der europäischen Business Class. Auch ein Anschlussflug von zum Beispiel Johannesburg nach Kapstadt ist möglich. Bedenkt dabei allerdings, dass der Companion Award und die Flex Plus Prämie nicht mehr möglich sind, sobald mindestens ein Segment nicht von einer Airline der Lufthansa Group durchgeführt wird.

Wie funktionieren Meilen-Upgrades in die Swiss First Class?

Wer keinen Senator oder HON Circle Status hat, muss den Traum von der Swiss First Class allerdings nicht aufgeben. Denn während es in der Tat nicht möglich ist, einen reinen Prämienflug mit Meilen in der Swiss First Class ohne Status zu buchen, klappt dies bei Upgrades sehr wohl. Was im ersten Moment paradox klingt, hat einen Hintergrund, denn Upgrades sind nur mit bezahlten Tickets möglich. Das heißt konkret, dass man einen Flug in der Swiss Business Class bezahlt haben muss, um dann ein Upgrade durchführen zu können. Attraktiv ist dies insofern, als eine First Class auf allen Swiss Langstrecken angeboten wird und zum anderen alle Buchungsklassen für ein Upgrade infrage kommen.

Dabei gibt es allerdings die Unterscheidung nach der entsprechenden Buchungsklasse. So kosten Swiss First Class Upgrades aus den günstigeren Buchungsklassen P und Z wie folgt:

  • Mittlerer Osten – 55.000 Meilen
  • Nordamerika, Südafrika & Indien – 70.000 Meilen
  • Südamerika – 75.000 Meilen
  • Südostasien & Fernost – 85.000 Meilen

Die Werte verstehen sich dabei immer pro Richtung und pro Person. Bei den höheren Buchungsklassen J, D und C fallen die folgenden Werte an:

  • Mittlerer Osten – 35.000 Meilen
  • Nordamerika, Südafrika & Indien – 50.000 Meilen
  • Südamerika – 55.000 Meilen
  • Südostasien & Fernost – 65.000 Meilen

Ist ein Upgrade mit Meilen sinnvoll?

Ihr seht entsprechend, dass bei günstigeren Tickets 20.000 Meilen zusätzlich pro Strecke eingesetzt werden müssen, um ein Upgrade in die First Class zu erhalten. Deutlich wird auch, dass der Unterschied der Upgrade-Preise mit Meilen zu regulär gebuchten Tickets mit Meilen relativ gering ist. Es dürfte sich also meist nur dann lohnen, wenn man das entsprechende Ticket nicht auch direkt mit Meilen buchen könnte oder es sich etwas um ein vom Arbeitgeber oder einem Kunden bezahltes Ticket handelt. Zusätzliche Kosten fallen bei einem Upgrade ansonsten natürlich nicht an, da man das zugrundeliegende Business Class Ticket bereits voll bezahlt hat.

Swiss Business Class Boeing 777 4
Mit einem bezahlten Business Class Tickets sind Upgrades möglich

Upgrades sind dabei sowohl für einen einfachen Flug als auch für einen Hin- und Rückflug möglich, wobei sich hier das Problem der fehlenden Verfügbarkeiten natürlich ebenfalls ergibt. Im Normalfall dürftet Ihr bei der Buchung beziehungsweise Upgrade-Anfrage nur geringe Chancen auf das Upgrade haben, kurz vor dem Flug dürften die Chancen steigen. Bei Upgrades gibt es zudem auch eine Warteliste (teils muss man mehrfach nachfragen), sodass man auch in letzter Minute ein Upgrade erhalten kann. Dieser Weg ist also fraglos der einfachste, um mit oder ohne Status in den Genuss der Swiss First Class mit Meilen zu kommen.

Ein mit Meilen gebuchtes Business Class Ticket kann teilweise auch gegen Gebot in die First Class hochgestuft werden. Hierfür werden meist etwas mehr als 1.000 Euro gefordert, was nicht unbedingt günstig ist, aber in einigen Fällen möglicherweise der einzige Weg in die Swiss First Class ist.

Kann man mit eVouchern in die Swiss First Class upgraden?

Neben Upgrades mit Meilen können diejenigen, die eVoucher in ihrem Konto haben (meist sind diese auch Senatoren und HON Circle Mitglieder) auch diese für Upgrades in die Swiss First Class einsetzen.

Dabei gilt die simple Regel, dass unabhängig von der Streckenlänge zwei eVoucher für ein Upgrade von der Business in die First Class notwendig sind – pro Richtung wohlgemerkt. Das sorgt natürlich auch dafür, dass die Nutzung der Upgrade-Voucher insbesondere auf sehr langen Strecken attraktiv ist, wobei hier die Verfügbarkeiten größtenteils eben besonders schwach sind.

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eVoucher können ebenfalls für Swiss First Class Upgrades genutzt werden

Dennoch ist es sicher sehr interessant, eVoucher für ein Upgrade von einer günstigen Buchungsklasse der Business Class (zum Beispiel P oder Z) einzulösen. Mit zwei eVouchern kann man so mit einem günstigen Ticket in die First Class der Swiss landen. Das funktioniert selbst auf Routen wie von Zürich nach Johannesburg, São Paulo, Los Angeles oder Hongkong. Gerade bei solchen Verbindungen lohnt es sich auch, sich für ein Upgrade auf die Warteliste setzen zu lassen. Diese funktioniert mit eVouchern genauso wie auch bei einem regulären Upgrade mit Meilen.

Was erwartet Reisende in der Swiss First Class?

Die Swiss First Class ist fraglos das aktuell beste Produkt in der Lufthansa Group, wenn es um exklusive Flüge geht. Alle Langstreckenmaschinen der Swiss verfügen über eine First Class. Dadurch hat man auf allen Strecken die Möglichkeit, in der höchsten Reiseklasse unterwegs zu sein. Unterschiede gibt es entsprechend nur bei der Streckenlänge sowie der eingesetzten Maschine.

Die Swiss First Class Sitze

Meine ersten Eindrücke der Swiss First Class im Airbus A330 geben Euch dabei ein gutes Gefühl für das ältere Produkt, das zwar sehr geräumig ist, aber keine voll verschließbare Suite bietet.

Swiss First Class Airbus A330 Sitz
Die Swiss First Class im Airbus A330

Deutlich angenehmer finde ich die neuere Variante der Swiss First Class in der Boeing 777. Dort findet man eine echte Suite und generell eine Weiterentwicklung des Sitzes. Dasselbe Produkt findet man mittlerweile auch in den Airbus A340 der Swiss, sodass ich dazu tendieren würde, First Class Flüge mit Meilen in einem dieser beiden Maschinentypen zu genießen. Auch hier empfehle ich einen Blick auf meine ersten Eindrücke der Swiss First Class in der Boeing 777!

Swiss First Class Boeing 777 Sitz 2
Swiss First Class in der Boeing 777

Ab 2025 soll sukzessiv die neue Swiss Senses Einzug erhalten. Diese wird parallel zur Einflottung der A350 bei Swiss eingeführt und ist dabei Baugleich zur neuen Lufthansa Allegris First Class. Dadurch verändert sich das Layout zu einer 1-1-1 Konfiguration, wobei der Sitz in der Mitte als Doppelsitz für zwei Passagiere fungiert.

Swiss First Class Seitlich Swiss Senses 2025
Die neue Einzelkabine in der Swiss First Class ab 2025

Der Swiss First Class Service

Generell ist die Swiss First Class aber natürlich ein echtes Erlebnis. So bieten nicht nur alle Maschinen ein umfangreiches Entertainment-System und WLAN, sondern allen voran ein besonderes Service-Erlebnis. Ihr genießt schon zum Start hochwertigen Champagner und werdet danach mit einem Mehrgangmenü verwöhnt. Während des Fluges könnt Ihr Weine und Spirituosen sowie weitere Snacks genießen, vor der Landung gibt es eine weitere Mahlzeit.

Swiss First Class Airbus A330 Vorspeise
In der First Class der Swiss erwarten Euch Gourmet-Mahlzeiten

Mir in Erinnerung geblieben ist zudem auch der gute Service am Boden. So werdet Ihr bei Ankunft in Zürich mit einer Limousine vom Flugzeug abgeholt und zu einer privaten Passkontrolle gebracht. Danach geht es in die Swiss First Class Lounge, in der Ihr entspannt auf Euren Weiterflug warten könnt. Ähnlich exklusiv geht es natürlich auch beim Abflug zu.

Wie komme ich an die notwendigen Meilen für einen Swiss First Class Flug?

Ob man nun einen Status bei Miles & More hat oder durch ein Upgrade in die Swiss First Class gelangen möchte, benötigt man natürlich so einige Meilen auf dem Konto. Wir haben Euch deshalb in unserem umfangreichen Guide die besten Wege zum Miles & More Meilen sammeln zusammengestellt. Die verschiedenen Optionen sind dabei vielfältig. Dabei empfehlen wir die Miles & More Kreditkarte Gold zum Meilen sammeln. So sind Eure Meilen vor dem Verfall geschützt. Zudem könnt Ihr Euch oft einen attraktiven Willkommensbonus sichern!

Lufthansa Miles and More Kreditkarte Gold

Exklusiv: 4.000 Meilen Willkommensbonus
  • Unbegrenzte Gültigkeit der Miles and More Meilen
  • Meilen sammeln mit jedem Euro Umsatz
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung
  • Auslandsreise-Krankenversicherung
  • Mietwagen-Vollkasko-Versicherung
  • Kostenloser Avis Prefered Status
  • NEU: Kostenloses Datenvolumen im Ausland
  • NEU: Zwei kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland pro Jahr
Moritz
Dank Willkommensbonus und Stopp des Meilenverfalls die ideale Kreditkarte für Miles & More Sammler

Daneben lohnt es sich, einen Blick auf verschiedene Abonnements und Verträge zu werfen. Für Strom- oder Handyverträge bekommt man oft mehrere tausend oder zehntausend Meilen auf einen Schlag. Mein Tipp sind Zeitungs- oder Zeitschriftenabos. So bekommt man teils bis zu 60.000 Miles & More Meilen auf einen Schlag und hat darüber hinaus einigen Lesespaß bereiten. Darüber hinaus gibt es sogar die Möglichkeit, kostenlos an Meilen zu kommen – etwa durch den Download der Miles & More App.

Zuletzt sei auch noch auf das Meilensammeln mit Payback verwiesen. Über diesen Weg könnt Ihr auch beim Einkaufen schnell das Meilenkonto füllen. Zweimal im Jahr gibt es zudem einen Bonus für den Transfer der Punkte zu Miles & More. Dadurch füllt sich das Meilenkonto noch schneller. Generell empfehlenswert ist natürlich auch unser Newsletter zum Meilen sammeln, der jede Woche mit attraktiven neuen Wegen daherkommt, das Meilenkonto zu füllen!

Fazit zur Buchung der Swiss First Class mit Meilen

Die Swiss First Class mit Meilen zu buchen, ist alles andere als einfach. Nicht nur wegen der restriktiven Bedingungen, sondern auch der schlechten Verfügbarkeiten wegen. Doch ob als Senator oder über den Umweg eines Upgrades – es gibt Möglichkeiten, die First Class der Swiss auch mit Meilen zu genießen. Zwar ist der Weg dahin ein wenig holprig, doch sobald man einmal in der Swiss First Class sitzt, wird man den Stress vergessen. Das Flugerlebnis ist nämlich zweifelsfrei einmalig!

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Autor

Moritz liebt nicht nur Reisen, sondern auch Luxushotels auf der ganzen Welt. Mittlerweile konnte er über 500 verschiedene Hotels testen und dabei mehr als 100 Städte auf allen Kontinenten kennenlernen. Auf reisetopia lässt er Euch an seinen besonderen Erlebnissen teilhaben!

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  • Dass man die Swiss First nur über die Swiss Senator Hotline buchen kann stimmt nicht, ich habe Anfang Februar JFK – ZRH in O mit LX auch über die LH Senator Hotline bekommen. Eigentlich wollte ich JFK – FRA mit LH in O buchen, da schlug sie mir als Alternative von sich aus JFK – ZRH mit LX in O vor.

    • Hi Peter, danke für den Hinweis – das ist in der Tat spannend. Mir wurde bislang immer bei der deutschen Hotline gesagt, dass ich in Basel anrufen müsst. Hat noch jemand anderes entsprechende Erfahrungen gemacht?

      • Ich beherzige da immer da altbewährte HUDA Prinzip (Hang Up Dial Again). Oft merkt es nach nicht mal 10 Sekunden, ob das Gespräch positiv verläuft oder nicht. Ich wollte einmal ein First Class Prämienflug (den Zubringer) umbuchen: Aussage (ohne vorher das Drücken von Tasten gehört zu haben): Ne, tut mir leid, wir haben für den Tag keine anderen Verfügbarkeiten.“ Aufgelegt, Wahlwiederholung gedrückt, Anliegen geschildert …….. Antwort: „Herr Schmidt, wann möchten Sie fliegen, von 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Sie sich eine Flug aussuchen.“ Manche Mitarbeiter sagen: „Ne, also unterschiedliche Routings beim Hin und Rückflug gehen nicht, andere tippen einfach das ein, was der Kunde will. Aussage eines Mitarbeiters, der zwei unterschiedliche Routings für zwei Personen so gebucht hat, dass man nahezu zeitlich in FRA landet (ich habe mich für den Aufwand entschuldigt). „Herr S., kein Problem sowas bringt mir echt Spaß, so rumzutüfteln, sowas ist meine Lieblingsaufgabe hier bei MM.

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