Oft nur als Buchstaben auf dem Ticket erkennbar, häufig verwechselt mit dem Begriff der Reiseklassen und für viele völlig unverständlich oder gar unsichtbar: die Buchungsklassen. Dabei sind Flugklassen, wie diese fälschlicherweise auch genannt werden, ein zwar sehr komplexes und etwas undurchsichtiges Thema, aber bei weitem kein Hexenwerk.

Besonders wenn es um das Sammeln von Meilen geht, können Buchungsklassen von großer Bedeutung für Euch sein, bestimmen sie doch, wie viele Meilen Ihr für Euer Ticket erhaltet. Deshalb möchten wir in diesem Guide einige wichtige Fragen klären. Was sind Buchungsklassen überhaupt? Welche Unterschiede gibt es zu den Reiseklassen? Welchen Nutzen haben sie für die Airlines und welchen für Euch? Wie könnt Ihr Eure Buchungsklassen herausfinden? All das und was es rund um dieses Thema sonst noch Wichtiges zu beachten gilt, erfahrt Ihr hier!

Was ist der Unterschied zwischen Reiseklassen und Buchungsklassen?

Um eines gleich vorwegzunehmen: Buchungsklassen und der weitaus bekanntere Begriff Reiseklassen – ferner auch als Flugklassen bezeichnet – sind mitnichten das Gleiche.

Emirates First Class
Emirates First Class

Die Reiseklassen beschreiben in erster Linie, ob Ihr im Flugzeug in der Economy, der Premium Economy, der Business oder gar in der First Class Platz nehmen dürft, sowie die enthaltenen Serviceleistungen an Bord des Flugzeugs sowie am Flughafen.

Buchungsklassen und Preiskategorien

Sind die Reiseklassen also lediglich die Unterteilung eines Flugzeugs in physische Kabinenklassen, werden jene Reise- bzw. Flugklassen durch die Buchungsklassen nochmals in verschiedene Preiskategorien unterteilt und existieren eigentlich nur rein virtuell. Das heißt: Später in der Kabine des Flugzeugs ist nicht zu erkennen, welcher Passagier in welcher Buchungsklasse fliegt.

Swiss Ticketschalter
Swiss Ticketschalter

So verkaufen Airlines nicht nur die verschiedenen Reise- bzw. Flugklassen zu unterschiedlichen Preisen, sondern auch die Buchungsklassen innerhalb dieser Reiseklasse, welche zudem an verschiedene Bedingungen geknüpft sind. Diese Unterteilung findet Ihr dann in Form eines unscheinbaren Buchstabens auf Eurem Flugticket wieder. Und dabei gilt zumeist: Je teurer ein Ticket der jeweiligen Reiseklasse ist, desto höher ist die Buchungsklasse dieses Tickets und die damit einhergehenden Leistungen, beispielsweise kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich: je günstiger ein Ticket, desto niedriger die Buchungsklasse, desto weniger Flexibilität.

Allerdings werden die Buchungsklassen selbst auch nochmal zu verschiedenen Preisen angeboten. Einer der wohl interessantesten und wichtigsten Punkte ist jedoch: umso höher die Buchungsklasse, umso höher die Meilenausbeute.

Miles And More Kreditkarten
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Ihr müsst aber nicht immer unbedingt in den Flieger steigen, um Meilen zu sammeln. So geht dies beispielsweise bei Lufthansa auch ganz bequem vom Boden aus, mit der Lufthansa Miles and More Kreditkarte Gold. Diese bietet den tollen Vorteil, dass ihr mit jedem umgesetzten Euro nicht nur wertvolle Prämienmeilen sammelt, sondern diese später auch in Statusmeilen umtauschen könnt.

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Was genau sind Buchungsklassen?

Buchungsklassen sind als Buchstaben gekennzeichnet und reichen in der Regel wie das Alphabet von A bis Z. Allerdings bedeutet das nicht, dass A oder Z die höchste beziehungsweise niedrigste Buchungsklasse darstellt – das wäre ja viel zu einfach. Je nach Airline steckt da ein ganz anderes und bestimmtes System dahinter. Lediglich innerhalb der Luftfahrtallianzen sind diese Verteilungen der Buchstaben auf Buchungsklassen meistens angeglichen.

Singapore Airlines Business Class
Singapore Airlines Business Class

Dennoch wirkt es so, als hätten die Fluggesellschaften willkürlich irgendwelche Buchstaben des Alphabets einer jeden Buchungsklasse zugeordnet. Dass dem natürlich nicht so ist, dürfte wohl jedem klar sein.

Das Grundkonzept der Buchungsklassen

Um Euch das Grundkonzept des Systems der Buchungsklassen näher bringen zu können, werden wir nun ein Beispiel anwenden: Stellt Euch die Buchungsklassen dafür als Wasserflaschen vor. Jeder dieser Wasserflaschen beinhaltet das exakt selbe Wasser, nur die Buchstaben auf dem Etikett einer jeden Wasserflasche unterscheidet sich von denen der anderen. Das Wasser spielt in unserem Beispiel dabei die Rolle einer Flugklasse, zum Beispiel die der Economy Class. Dabei passt je nach Flasche unterschiedlich viel Wasser in selbige hinein. Übersetzt bedeutet das: Jede Buchungsklasse hat eine bestimmte Anzahl an verfügbaren Sitzen. Für unser Beispiel sehen wir uns mal die Buchungsklassen in der Economy Class der Lufthansa an. Demnach haben wir unter anderem also Wasserflaschen mit Buchstaben wie Y, B, M oder auch L und K.

Buchungsklassen eines Lufthansa-Fluges von Frankfurt nach New York in Economy Class bei Expertflyer:

Buchungsklassen Lufthansa Expertflyer

Nun hat jede Wasserflasche abhängig ihres Buchstabens auf dem Etikett, also je nach Buchungsklasse, unterschiedliche Preise. So ist eine Flasche mit dem Buchstaben Y beispielsweise am teuersten, bietet dafür aber auch mehr Flexibilität, zum Beispiel in Form eines trinkfreundlichen Verschlusses oder einer Flasche, die besonders leicht und gut in der Hand zu halten ist. Die Wasserflasche mit dem Buchstaben K wiederum ist zwar die günstigste unter den Flaschen, bietet dafür aber außer ihrem Inhalt quasi keine weiteren Vorteile.

Beispielticket eines Lufthansa-Fluges in Economy Class in der günstigsten Buchungsklasse K:

Lufthansa Flug Buchungsklasse

Beispielticket eines Lufthansa-Fluges in Economy Class in der teuersten Buchungsklasse Y:

Lufthansa Flug Buchungsklassen New York

Auf die Buchungsklassen übertragen und mit Blick auf unser Beispiel bedeutet das also: Ein Economy Class Ticket der billigsten Buchungsklasse K hat den selben Anspruch auf einen Sitz in der Economy Class wie ein Ticket in der teuersten Buchungsklasse Y. Nur, dass letztere eben das Maximum an Flexibilität und möglicher Serviceleistung bietet, wo hingegen das Ticket mit dem Buchstaben K äußerst eingeschränkt ist, ohne jegliche Flexibilität.

Warum gibt es Buchungsklassen?

Buchungsklassen dienen den Airlines in erster Linie dazu, flexibel auf den Bedarf des Marktes zu reagieren und die Preise der Tickets entsprechend anpassen zu können. So werden von jedem Flug zunächst die günstigsten Buchungsklassen mit der geringsten Gewinnspanne verkauft. Ist das Kontingent – das auf historischen Buchungsverläufen des entsprechenden Fluges basiert – jener Buchungsklasse aufgebraucht, wird die nächst höhere Buchungsklasse freigegeben und das zu einem höheren Preis, welche demnach auch eine entsprechend höhere Gewinnspanne erzeugt, und für den Kunden eben auch mehr Leistungen beinhaltet, wie beispielsweise die hohe Flexibilität.

Übrigens: Der Grund, warum Flugpreise teilweise so extrem schwanken, liegt auch an den Buchungsklassen, mit denen die Airlines je nach Wunsch und Bedarf Sitze innerhalb dieser Buchungsklassen hin- und herschieben können, um so auf etwaige Veränderungen des Marktes, oder einer höheren beziehungsweise niedrigeren Nachfrage eines Fluges reagieren zu können.

Das Roulette mit den Buchungsklassen

Welche Buchungsklassen für einen Flug zum Zeitpunkt der Buchung zur Verfügung stehen, kann teilweise auch ein Indiz dafür sein, wie ausgelastet ein Flug ist. So sind beispielsweise gerade in der Ferienzeit die günstigsten Buchungsklassen schnell vergriffen oder werden aufgrund der hohen Nachfrage gar nicht erst angeboten, da durch diese hohe Nachfrage zu der Zeit die höherpreisigen Buchungsklassen meist problemlos verkauft werden können. Sollte dem aber nicht so sein, ist es der Airline durch die Buchungsklassen immer noch möglich, Kontingente so zu verschieben, dass je nach Situation auch wieder eine Buchungsklasse geöffnet und eine andere gegebenenfalls geschlossen werden kann.

Austrian Airlines Wien
Austrian Airlines Wien

So behält sich jede Airline eine höchst mögliche Flexibilität vor und kann so am besten auf Ereignisse wie beispielsweise die Ferienzeiten, Großveranstaltungen oder erhöhtem Geschäfts- beziehungsweise Privatverkehrsaufkommen reagieren. Jedoch gehen die Fluggesellschaften damit natürlich auch ein gewisses Risiko ein, da es durchaus vorkommen kann, dass durch dieses “Buchungsklassen Roulette” letztendlich Sitzplätze im Flugzeug leer bleiben und dementsprechend keine Einnahmen generieren.

Die Buchungsklasse selbst wählen

Es wird also ersichtlich, dass Buchungsklassen vor allem dem “Angebot und Nachfrage”-Prinzip folgen. Ihr habt im Übrigen in der Regel keinen Einfluss darauf, in welcher Buchungsklasse Ihr letztendlich landet. Bucht Ihr wiederum einen Flug mithilfe des Reisebüros Eures Vertrauens, so sollte es einem guten Reisebüro möglich sein, Euch in eine Eure bevorzugte Buchungsklasse zu buchen.

Flugzeuge verschiedener Airlines
Flugzeuge verschiedener Airlines

Letztendlich lässt sich festhalten, dass Buchungsklassen den Airlines die Möglichkeit der Kontrolle über die jeweiligen Kontingente eines Fluges ermöglichen und so kommt es hier und da nicht allzu selten vor, dass beispielsweise die niedrigste Buchungsklasse in der Business Class günstiger ist, als die höchste Buchungsklasse der Economy Class.

Was haben Buchungsklassen mit dem Sammeln von Meilen zu tun?

Es dürfte gemeinhin bekannt sein, dass das Sammeln von Meilen in Form von Prämienmeilen vor allem am Boden am sinnvollsten ist, denn in der Luft. Besonders mit Bonusprogrammen wie Payback und der Umwandlung jener Punkte in Miles and More Meilen zum Beispiel. Bei den begehrten Statusmeilen sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Statusmeilen sind fast ausschließlich in der Luft zu sammeln. Und genau hier sollte Euch die Wichtigkeit von Buchungsklassen im Hinblick auf das Sammeln von Statusmeilen bewusst werden – sollte dies für Euch von Interesse sein –, denn es sind die Buchungsklassen, die bestimmen, wie viel (Status-)Meilen ihr letztendlich für Eure Flüge erhaltet.

Payback
Payback-Logo

Bei den begehrten Statusmeilen sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Statusmeilen sind fast ausschließlich in der Luft zu sammeln. Und genau hier sollte Euch die Wichtigkeit von Buchungsklassen im Hinblick auf das Sammeln von Statusmeilen bewusst werden – sollte dies für Euch von Interesse sein –, denn es sind die Buchungsklassen, die bestimmen, wie viel (Status-)Meilen ihr letztendlich für Eure Flüge erhaltet.

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Die eigene Buchungsklasse herausfinden

Eigentlich ist es nicht allzu schwer, die Buchungsklasse für das eigene Flugticket herauszufinden und das Ganze ist auch noch vor der Buchung möglich. Natürlich unterscheiden sich die Airlines hier voneinander. Nehmen wir wieder das Beispiel eines Lufthansa Fluges – beziehungsweise in diesem Fall einer Lufthansa Buchung – auf, wird deutlich werden, wie leicht Ihr hier Eure Buchungsklasse herausfinden könnt. Nachdem Ihr auf der Webseite von Lufthansa Euren Wunschflug und -tarif ausgewählt habt, könnt Ihr nun unterhalb Eurer Auswahl auf die Schaltfläche “Buchungsklassen anzeigen” klicken, wodurch sich ein Pop-up Fenster öffnet, dass Euch die jeweilige Buchungsklasse für den jeweiligen Tarif anzeigt.

Die Buchungsklassen herausfinden mithilfe der entsprechenden Anzeige am Beispiel einer Buchung bei Lufthansa:

Lufthansa Buchungsklassen bei der Buchung

Und auch hier gilt: Je höher Eure Buchungsklasse ist, desto mehr Meilen bekommt Ihr für Euer Flugticket. Das kann mit Blick auf die Statusmeilen weitaus interessanter sein, als das Sammeln von Prämienmeilen. Onlinetools wie die Webseite Where to Credit können Euch bei Eingabe der Airline und Eurer Buchungsklasse Auskunft darüber geben, wie viele Prämienmeilen Ihr für Eure Buchungsklasse erhaltet – da Statusmeilen bei vielen Vielfliegerprogrammen eine andere Berechnung haben, müsstet Ihr hierfür unsere Guides zu Rate ziehen.

Beispiel von “Where to Credit”, wo Ihr mithilfe der Buchungsklassen herausfinden könnt, wie viele Meilen Ihr in den verschiedenen Meilenprogrammen erhaltet:

Buchungsklassen Meilengutschrift Wheretocredit

Andernfalls könnt Ihr auch die hauseigenen Meilen-Kalkulatoren der jeweiligen Airlines benutzen, wie den der Lufthansa beziehungsweise Miles and More zum Beispiel, der allerdings nur noch in der offiziellen App verfügbar ist.

Buchungsklasse bei Prämienflügen

Auch wenn es um Upgrades und das Einlösen von Prämienflügen mithilfe von Meilen geht, spielen Buchungsklassen eine wichtige Rolle. Prämienflüge haben bei den Airlines nämlich ihre eigenen Buchungsklassen. So gibt es für Prämienflüge zum Beispiel bei der Star Alliance die Buchungsklasse O für die First, I für die Business und das X steht für die Economy Class. Je nach Auslastung des Fluges werden sie erst nach und nach freigegeben – denn natürlich möchten die Fluggesellschaften ihre Sitzplätze vorwiegend zum regulären Preis verkaufen.

Air Canada Business Class Boeing 787
Air Canada Business Class – Boeing 787

Ähnlich verhält es sich mit Upgrades, wo es sehr darauf ankommt, in welcher Buchungsklasse Ihr Euch vor Eurem Upgrade befindet, denn es sind zumeist nur bestimmte Buchungsklassen für Upgrades in eine der höheren Flugklassen zugelassen. Solltet Ihr also vorhaben, ein Upgrade für einen Eurer Flüge vorzunehmen, solltet Ihr zuvor Eure Buchungsklasse kennen oder im besten Fall schon bei der Buchung darauf achten, dass Ihr in einer upgradefähigen Buchungsklasse landet. So sind zum Beispiel die Buchungsklassen K, L und T der Lufthansa Economy Class grundsätzlich von einem Upgrade ausgeschlossen.

Finnair A350 Premium Economy Class Seat Sleep Sideview V2 Cropped
Premium Economy von Finnair

Zudem gibt es teilweise Beschränkungen, die sich von Buchungsklasse zu Buchungsklasse unterscheiden können. So könnt Ihr zum Beispiel in manchen Buchungsklassen nur von der Economy in die Premium Economy Class upgraden. Ihr solltet vorher also Eure Buchungsklasse herausfinden, wenn Ihr die Möglichkeit eines Upgrades in Erwägung ziehen wollt.

Fazit zum Thema Buchungsklassen

Ihr seht also, wie komplex das Thema um die Buchungsklassen ist und inwiefern sich Buchungsklassen von den weitaus bekannteren Begriffen der Reiseklassen unterscheiden, sowie, welche Funktionen sie besonders für die Airlines selbst haben, aber auch für Euch haben können, besonders mit Blick auf das Sammeln von (Status-)Meilen, aber auch den enthaltenen Serviceleistungen, wie beispielsweise einer hohen Flexibilität und wie Ihr Eure eigenen Buchungsklassen herausfinden könnt. Zudem bringt es etwas Licht in die häufig sehr wirren Entwicklungen der Flugpreise. Dennoch bleibt das Thema der Buchungsklassen teils verwirrend und wirkt nie komplett transparent. Den 100-prozentigen Durchblick haben sicher nur die Airlines selbst. In jedem Fall solltet Ihr nun etwas erleuchteter sein, wenn Ihr das nächste Mal auf Euer Flugticket blickt und einen einsamen Buchstaben darauf erblickt.

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Häufig gestellte Fragen zu Buchungsklassen

Welche Buchungsklassen gibt es?   +

Buchungsklassen sind als Buchstaben gekennzeichnet und reichen in der Regel von A bis Z. Je nach Airline steckt da jedoch ein ganz anderes und bestimmtes System dahinter.

Was bedeutet die Buchungsklasse?   +

Je höher Eure Buchungsklasse ist, desto höher ist auch der Preis des Tickets, dafür bekommt Ihr aber auch mehr Meilen für Euer Flugticket.

Wie finde ich meine Buchungsklasse heraus?   +

Oftmals lässt sich die Buchungsklasse schon vor der Buchung einsehen, beispielsweise bei Airline selbst. Bei Lufthansa könnt Ihr beispielsweise, nachdem Ihr Euren Wunschflug und -tarif ausgewählt habt, unterhalb Eurer Auswahl auf die Schaltfläche “Buchungsklassen anzeigen” klicken, wodurch sich ein Pop up Fenster öffnet, dass Euch die jeweilige Buchungsklasse für den jeweiligen Tarif anzeigt.

Sind Buchungsklassen und Reiseklassen das selbe?   +

Nein, bei den Reiseklassen handelt es sich um die First-, Business-, Premium Economy- oder Economy-Class. Es handelt sich hier also um die Flugklasse, in der Ihr Platz nehmt. Buchungsklassen sind hingegen nichts Physisches, sondern existieren nur virtuell und teilen die Flugklassen noch einmal in verschiedene Preiskategorien ein.

Wie setzen sich Buchungsklassen zusammen?   +

Jede Airline hat ein anderes System für Ihre Buchungsklassen. Deshalb gibt es keine einheitliche Regelung, dass A beispielsweise immer die niedrigste oder höchste Buchungsklasse bezeichnet. Es ist jedoch oft so, dass Mitglieder derselben Vielfliegerprogramme ihr System der Buchungsklasse einander anpassen.