Mit einem neuen Konzept wurden in den vergangenen Jahren gleich mehrere Hotels der Marriott-Luxusmarke eröffnet. Eines davon konnte ich zuletzt besuchen und zeige Euch meine Erfahrung in dieser W Budapest Bewertung!
Inhaltsverzeichnis
- W Budapest – die Buchung
- W Budapest – die Lage
- W Budapest – das Zimmer
- W Budapest – die Gastronomie
- W Budapest – die Erholung
- Mein persönliches Highlight
- Das hätte besser sein können
- W Budapest – Fazit
- Nach welchen Kriterien wird das W Budapest bewertet?
- Weitere Eindrücke aus dem W Budapest
- Weitere reisetopia Hotel Reviews
Wer auf der Suche nach einem besonderen Luxushotels in Budapest ist, der findet seit einigen Jahren eine immer größere Auswahl. Mehrere internationale Ketten haben genauso wie auch individuelle Anbieter neue Hotels eröffnet, zuletzt ist mit dem St. Regis Budapest eine weitere luxuriöse Option dazugekommen. Schon ein paar Jahre ist auch die Luxus-Lifestylemarke W vertreten. Wie das Haus in Budapest dabei abschneidet, zeige ich Euch in diesem W Budapest Review!
W Budapest – die Buchung
Profitieren konnte ich bei meinem Aufenthalt im W Budapest von einer besonderen Rate für die Reiseindustrie. In der Regel beginnen die normalen Preise im Bereich von 350 Euro, wobei sich eine Buchung via suitespot dank der inkludierten Buchungsvorteile und des VIP-Services besonders lohnen dürfte.
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Ein Erlebnis ist dabei schon die Ankunft, denn das W Budapest ist das einzige Hotel der Marke, das in einem Gebäude untergebracht ist, das einen Status als UNESCO-Weltkulturerbe hat.

Gleichzeitig wurde das Gebäude ausgesprochen stilvoll renoviert, wie man bereits in dem gewölbten Eingangsbereich mit goldenen Elementen und einer tollen Lichtinstallation auffällt.

Von hier geht es seitlich zur Rezeption, an welcher der Check-in für die späte Stunde für meinen Geschmack leider ein wenig zu lange gedauert hat. Ein Willkommensgetränk wurde zudem leider nicht angeboten, was auf diesem Niveau aus meiner Sicht für einen noch besseren Start in das Erlebnis geführt hätte. Dank des Marriott Bonvoy Platinum Status wurde allerdings immerhin ein kleines Willkommensgeschenk im Zimmer bereitgestellt.

Einen späten Check-out bis 16 Uhr hätte es auf Wunsch ebenfalls gegeben, ein Upgrade auf eine Superior Suite war sogar automatisch vorgesehen.
W Budapest – die Lage
Tatsächlich ist die Lage ein interessanter Aspekt meiner W Budapest Bewertung, denn diese unterscheidet sich ein wenig von einem Großteil der anderen Luxushotels in der Stadt. So liegt das Hotel etwas weiter in der Innenstadt des Pest-Teils der Stadt, direkt gegenüber der Oper.
Auf der einen Seite wohnt man so noch ein wenig zentraler und findet eine enorme Anzahl an exklusiven und auch lokalen Einkaufsmöglichkeiten in direkter Umgebung. Das gilt umso mehr, als das Hotel an einer der größten Straßen im Stadtzentrum liegt.

Auf der anderen Seite ist man ein wenig weiter von der Donau entfernt, sodass man auf den ikonischen Blick verzichten muss und auch zu einigen historischen Sehenswürdigkeiten – gerade auf der Buda-Seite – ein Stück weiter laufen muss.

Ansonsten läuft man etwas weniger als zehn Minuten zur nächsten Metrostation, von der man flott in andere Teile der Stadt gelangt. Auch verschiedene Tramstationen sind nicht weiter entfernt. Zum Flughafen sollte man derweil etwa 30 bis 45 Minuten mit dem Taxi, die längere der beiden Zeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr einplanen.
Der Aufenthalt im W Budapest fand im März 2026 statt.
W Budapest – das Zimmer
Relativ schnell erklärt sind die Zimmerkategorien im W Budapest, denn obwohl es durch die historische Bausubstanz auch zwischen den Zimmern noch einmal Unterschiede gibt, gibt es nur drei reguläre Kategorien: Cozy Zimmer, Deluxe Zimmer und Premier Zimmer, die sich primär bezüglich der Größe unterscheiden.

Das Design mit einer Verbindung aus dem modernen W-Stil und den historischen Elementen des Gebäudes wird in allen Räumen umgesetzt, wobei es hier einen Unterschied zwischen den Zimmern mit „Cozy“ und den anderen Kategorien gibt. Bei Ersteren dominieren Holz und die Farbe Orange, während die anderen Zimmer meist eine von der Farbe Blau inspirierte Designsprache aufweisen.

Das gilt auch für die Suite-Kategorien, die mit zwei Studios (Studio Suite & Cozy Studio Suite) beginnen. Es folgen mit der Superior Suite, der Cozy Superior und der W Suite drei weitere Kategorien, ehe die komplett individuellen White Swan und Black Swan Penthouses noch einmal eine ganz andere Welt sind – sowohl bei der Größe als auch beim Design.
Der Eingangsbereich
Freuen durften wir uns bei unserem Aufenthalt im W Budapest über eine Superior Suite, bei der man den Raum durch einen enorm langen und dunklen Gang betritt.

Die Farbwahl und sehr schwache Beleuchtung für diesen Bereich hätte ich persönlich sicherlich ein wenig anders gewählt. Unpraktisch fand ich dabei aber primär, dass man mit diesen sicherlich fünf bis zehn Quadratmetern nichts anfangen kann, weil es keinerlei Ablage- oder Hängemöglichkeiten gibt.
Das Zimmer
Sobald man den langen Gang passiert hat, sieht man geradezu das Badezimmer, seitlich abgehend das Zimmer – auf eben jenes möchte ich zuerst eingehen.

Wenngleich mir das Design und die hohen Decken ziemlich gut gefallen haben, würde ich persönlich doch eher von einer Junior Suite sprechen, handelt es sich doch um einen einzigen Raum und keine Mehrraumsuite. Das ist aber gar nicht unbedingt schlimm, denn die Raumgestaltung ist großenteils sehr smart, was sich primär durch das große und mit einem tollen Headboard ausgestattete Bett in der Mitte des Raumes ergibt.

Die Bettwaren und auch die Kissen haben bei mir dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen, sodass man hier hervorragend schlafen kann. Da die meisten Zimmer zudem nach hinten oder zur Seite ausgerichtet sind, ist es auch angenehm ruhig.

Auf beiden Seiten des Bettes gibt es zudem einen praktischen Nachttisch, der mir bei meiner W Budapest Bewertung mitunter dadurch positiv aufgefallen ist, dass man sowohl auf als auch unter diesem ausreichend Ablagefläche hat. Lichtschalter und Steckdosen sowie auf einer Seite eine Marshall-Musikbox gibt es hier ebenfalls.

Durch die Lage des Bettes in der Mitte des Raums, blickt man durch die Ecklage der Suite zudem sowohl seitlich als auch geradezu auf ein Fenster, was ich immer als sehr angenehm wahrnehmen. Einen verstellbaren Flachbildfernseher findet man seitlich natürlich dennoch.

Dieser befindet sich auf der den Fenstern abgewandten Seite des Zimmers über einem mit zwei Sesseln ausgestatteten Tisch, der sich auch zum Arbeiten eignet.

Daneben befindet sich eine größere Kommode, in der unter anderem die kostenpflichtige Minibar Platz findet.

Die kostenlos nutzbare Kaffeemaschine, bei der die Kapseln natürlich auch inkludiert sind, steht hier ebenfalls. Einzig, dass es keine Milch, sondern nur Kaffeeweißer gab, hat mich persönlich ein wenig gestört.

In der anderen Ecke des Zimmers, zwischen den beiden Fenstern, gibt es eine weitere Sitzgelegenheit in Form einer abgerundeten und recht bequemen Couch. Ein kleines Tischchen und eine schöne Lichtinstallation gibt es hier ebenfalls.

Durch die Lage des Bettes in der Mitte des Raums, findet man hinter diesem noch einen weiteren Bereich des Zimmers, konkret einen abgerundeten und damit sehr breiten Ablage- und Schminktisch.

Aus meiner Sicht hat man diesen Bereich, insbesondere auch optisch, ideal auf die Marke W abgestimmt. Schwächer ist da im Vergleich die Idee des Kleiderschranks, der in diesem Bereich in einer Ecke des Raums zu finden ist.

Hier findet man zwar ein wenig Hänge- und in den seitlich offenen Fächern auch Ablagefläche, aber so richtig verstauen kann man seine Koffer leider nicht. Hier hätte man mit dem vorhandenen Platz aus meiner Sicht eine klügere Lösung finden können. Zuletzt will ich im Rahmen meiner Zimmerbeschreibung auch noch kurz auf den Ausblick eingehen, der mir von meiner W Budapest Bewertung leider nicht als besonders in Erinnerung geblieben ist. So blickt man auf Seitenstraßen, in diesem Fall aber primär auf eine Baustelle.

Davon ab empfand ich das Zimmer allerdings als durchaus stilvoll und zu dem passend, wofür die neue Interpretation der Marke W steht. In eine ähnliche, wenngleich wiederum der Lage angepasste Richtung, ging etwa auch das Design bei meiner W Rom Bewertung.
Das Badezimmer
Eines Highlights bei meinem W Budapest Review war das Badezimmer, denn dieses konnte ich mich großenteils überzeugen – schon allein der hochwertigen Materialien und des Tageslichts wegen.

Durch ein großes Fenster fällt tagsüber mehr als ausreichend Tageslicht aus, sodass man mitunter die große frei stehende Badewanne genießen kann.

Das außergewöhnliche Design hat bei mir auch einen positiven Eindruck hinterlassen. Dieses zeigt sich etwa beim verwendeten Marmor für den riesigen Doppelwaschtisch.

Zwei große Spiegel mit kreativen Lichtern gibt es hier ansonsten genauso wie alle üblichen Badezimmer-Utensilien, die man sich in einem Luxushotel wünscht.

Das etwas wilde Karomuster der Fließen setzt sich auch in der hinter einer Spiegeltür versteckten Toilette fort, was man so sicherlich nicht immer erlebt.

Etwas unglücklich platziert ist derweil die Dusche, die ebenfalls hinter einer Spiegeltür zu finden ist, aber recht klein und zugleich ziemlich dunkel ist – so fühlt man sich hier doch schnell etwas klaustrophobisch.

Davon ab bietet die Dusche allerdings zwei Duschköpfe, darunter einen Regenduschkopf, mit einem sehr guten Wasserdruck.

Die bereitgestellten Pflegeprodukte der Marke Momo, die ich auch aus anderen W Hotels kenne, hat bei mir dagegen wieder einen recht guten Eindruck hinterlassen.

Zusammenfassend kann ich entsprechend ein recht gutes Fazit zur Suite bei meiner W Budapest Bewertung ziehen. Zwar empfand ich nicht alles als ideal gestaltet, aber im Großen und Ganzen hat das kreative Design in Verbindung mit den historischen Elementen bei mir einen guten Eindruck hinterlassen.
W Budapest – die Gastronomie
Vergleichsweise schnell erklärt ist das gastronomische Angebot des Hotels, denn ganz im Sinne moderner Stadthotels gibt es nur ein Restaurant. In der Le Petit Beefbar Budapest werden Frühstück und Abendessen serviert – die Atmosphäre ist hierbei ausgesprochen schick.

Dasselbe gilt auch für die W Lounge, die an das Restaurant anschließt und ab 12 Uhr für einen Snack am Mittag oder Nachmittag bis hin zu einem Drink am Abend geöffnet ist.

Ergänzt wird das Angebot saisonal von einer Terrasse mit Blick auf die Oper sowie generell von einem 24 Stunden am Tag verfügbaren Room Service.
Das Frühstück
Im Rahmen meiner W Budapest Bewertung konnte ich dabei nur das Frühstück testen, welches bei mir einen guten, aber gleichzeitig auch nicht überragenden Eindruck hinterlassen hat. So steht ein um eine Live-Cooking herum verteiltes Buffet bereit, an dem sich qualitativ hochwertige Speisen finden – beispielsweise eine Auswahl an Wurst- und Käsesorten.

Daneben gibt es natürlich auch einige verschiedene Gemüseoptionen sowie ein paar verschiedene Aufstriche und Pasten – alles hochwertig, aber in der Auswahl etwas eingeschränkt.

Selbstredend gibt es auch eine Auswahl an Brot und Brötchen, wobei es auch hier nur begrenzt Sorten gibt. Süßes Gebäck gibt es ergänzend auch, wobei besonders die Croissants zu überzeugen wissen.

Einen stilvollen Eindruck macht auch die Darbietung an verschiedenen Müsli- und Nusssorten, die um verschiedene Milchsorten ergänzt werden.

Eine nette Auswahl an Joghurts und frisch aufgeschnittenem Obst findet man am Buffet ergänzend, sodass man auch in dieser Hinsicht keine Abstriche machen muss.

Abgerundet wird das Buffet von zwei Stationen mit warmen Speisen, wobei es die üblichen Klassiker wie Rührei und Speck sowie Gemüse und zum Beispiel auch Pfannkuchen gibt.

An einer anderen Stelle im Restaurant stehen zudem noch Wasser und ein paar verschiedene Säfte, die teilweise auch frisch gepresst sind, bereit.

Von den Kellnern an den Platz gebracht werden derweil vom Barista zubereitete Kaffeespezialitäten, die zu überzeugen wissen – der Service ist gleichwohl ziemlich langsam, sowohl beim Abräumen als auch beim Servieren.

Positiv hervorheben möchte ich gleichwohl die warmen Speisen, die man aus der Küche bestellen kann. Ob Eggs Benedict, Avocado Toast oder French Toast wird hier für jeden, der ein bisschen Zeit mitgebracht, hohe Qualität aufgetischt.

Zusammenfassend war ich bei meinem W Budapest Test mit dem qualitativ hochwertigen Frühstück durchaus zufrieden, ein bisschen mehr Auswahl und einen etwas flotteren Service hätte ich mir gleichwohl auf diesem Preisniveau gewünscht.
W Budapest – die Erholung
Mit Blick auf das Erholungsangebot schneidet das W Budapest durchaus gut ab, gerade wenn man bedenkt, dass es sich um ein historisches Gebäude handelt. So findet man im Keller etwa ein vollwertiges Spa mit diversen Behandlungsräumen.

Daneben gibt es auch einen vollwertigen Wellnessbereich, der von allen Gästen von 8 bis 20 Uhr kostenfrei genutzt werden kann. 24 Stunden am Tag steht zudem auch das Fitnessstudio zur Verfügung.
Das Fitnessstudio
Mit einem Blick auf diesen möchte ich in meiner W Budapest Bewertung beginnen. Erwartungsgemäß handelt es sich um einen Kellerraum, der aber leider nicht ganz so gut ausgestattet ist, wie ich es etwa bei meinem W Rome Test erlebt habe.

So findet man im Grunde nur einen kleinen Vorraum, in dem es neben Wasser und Handtüchern limitierte Freifläche zum Training auf Matten gibt.

Der eigentliche Fitnessraum ist auch nicht viel größer, wirkt durch ein paar Spiegel aber zumindest ein wenig geräumiger, als er tatsächlich ist. Positiv fallen auch die modernen Maschinen der Premium-Marke TechnoGym auf.

Gleichzeitig gibt es allerdings neben drei Laufbändern, einem Fahrrad und nicht einmal einer halben Handvoll weiterer Maschinen keine allzu große Auswahl.

Noch am besten gefallen hat mir die Auswahl an Kurzhanteln, bei denen es eine recht gute Breite bei den Gewichtsklassen gibt. Zwei Hantelbänke stehen ebenfalls zur Verfügung.

So richtig beeindrucken konnte mich das Angebot aber nicht, hier bieten andere Luxushotels im Verhältnis doch noch einmal mehr.
Der Wellnessbereich
Einen positiven Eindruck hatte ich bei meinem W Budapest Test vom Wellnessbereich, dessen Eingang man gegenüber der Spa-Rezeption findet. Ganz im W-Stil steht man nach dem Betreten im Grunde auch schon direkt vor dem Dampfbad mit einer vollen Glasfront – ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Auf der gegenüberliegenden Seite des entsprechenden Würfels findet man auch die Sauna, die damit etwas weniger exponiert ist – allzu groß ist diese allerdings genauso wie das Dampfbad nicht. Geräumiger geht es im Nassbereich zu, der noch einmal abgetrennt ist und im Grunde genommen ein großes Quadrat mit einer Art großem Warmwasserbecken in der Mitte ist.

Von einem Pool würde ich mit Blick auf die Ausrichtung rund um eine Säule in der Mitte und den schmalen Weg drum herum nicht per se sprechen, die Wassertemperatur geht auch eher in Richtung Jacuzzi.

Zum Entspannen ist dieser Bereich entsprechend gut geeignet, auch weil die Atmosphäre meiner Meinung nach wirklich toll ist – in diesem historischen Gewölbe zu entspannen hat fraglos etwas.

Rund um das Becken herum gibt es auch verschiedene Sitzgelegenheiten, wobei die auf der unteren Ebene aus meiner Sicht etwas weniger gemütlich sind. Toll sind derweil die Liegen auf der oberen Ebene, auf denen man nach einem langen Tag hervorragend entspannen kann.

Aus meiner Sicht ist es dem W Budapest damit insgesamt gut gelungen, eine Balance zwischen einer Einbettung in den historischen Kontext des Gebäudes und dennoch einem hohen Komfort zu schaffen.
Mein persönliches Highlight
Als Highlight meiner W Budapest Bewertung möchte ich den Wellnessbereich hervorheben, denn gerade der wunderbar in das historische Gewölbe eingebettete Nassbereich ist wahrlich beeindruckend und ein echter Hingucker. Gerade wer sich nach einem langen Tag in der Stadt entspannen möchte, findet hier fraglos den perfekten Ort!
Das hätte besser sein können
Der Service könnte an der einen oder anderen Stelle noch flotter sein. Die per se sehr freundlichen Mitarbeiter haben aus meiner Sicht allerdings sowohl beim Check-in als auch beim Check-out und nicht zuletzt beim Frühstück für die meisten Arbeitsaufgaben schlicht einen Tick zu lange gebraucht – hier gibt es noch Optimierungspotenzial.
W Budapest – Fazit
Insgesamt habe ich in meiner W Budapest Bewertung eigentlich nichts am Hotel auszusetzen. Das für W übliche starke Design ist sicherlich nicht für jedermann geeignet und auch beim Service gab es leichte Defizite. Ansonsten allerdings konnte das Hotel mit Blick auf die schicken Zimmer, eine hohe Qualität beim Frühstück und den Wellnessbereich allerdings überzeugen. Wenngleich ich persönlich eher einen anderen Stil bevorzuge, würde ich eine Empfehlung aussprechen!
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Nach welchen Kriterien wird das W Budapest bewertet?
Das Hotel wurde unabhängig durch einen reisetopia Autor bewertet. Der Aufenthalt wurde dabei vollständig von reisetopia oder dem reisetopia Autor bezahlt. Der Autor hat dabei Sonderkonditionen der Reiseindustrie erhalten.
Weitere Eindrücke aus dem W Budapest




















