Wer in den Urlaub fliegt oder zu einem auswärtigen Geschäftstermin muss, will in der Regel nicht nur hin, sondern auch wieder zurück. Ist es dabei günstiger, Flüge einzeln zu buchen statt als Hin- und Rückflug? Oder sind Oneway Flüge teurer? Roundtrips sind tatsächlich oft deutlich günstiger oder kosten genauso viel wie zwei Oneway Tickets. Worauf Ihr beim Buchen achten müsst und wie die Preisgestaltung der Airlines zustande kommt, erfahrt Ihr in diesem Guide.
Inhaltsverzeichnis
- Wie berechnet sich der Flugpreis?
- Welche Airlines setzen auf welche Preisgestaltung?
- Welche Preisunterschiede gibt es auf der Langstrecke bei kurzfristigen und länger geplanten Reisen?
- Gibt es dieselben Preisunterschiede in der First Class bei einfachen Flügen und Hin- und Rückflügen?
- Kann ich gegen große Preisunterschiede zwischen Oneway und Roundtrip Flügen vorgehen?
- Wie lässt sich dank Meilen bei Oneway Flügen sparen?
- Fazit zur Preisgestaltung von Oneway und Roundtrip Tickets
Eine Frage, die bei Flugbuchungen immer wieder aufkommt, dreht sich um den Preis: Wieso sind Oneway Tickets oftmals teurer als zusammenhängende Hin- und Rückflüge? Wir erklären Euch, wie sich der Flugpreis zusammensetzt, welche Airlines oftmals günstigere Roundtrips anbieten und wie Ihr Extrakosten vermeiden könnt.
Wie berechnet sich der Flugpreis?
Die Frage nach der Flugpreisberechnung ist zentral, um zu klären, ob ein einfacher Flug wirklich teurer ist als ein Hin- und Rückflugticket. Dabei spielen jedoch viele Faktoren eine Rolle. Generell lässt sich sagen, dass Flüge unter die dynamische Preisgestaltung fallen, bei der die Preise nicht starr sind, sondern sich stetig verändern.

Vielreisende wissen bereits, dass Flugpreise je nach Saison und Tageszeit schwanken und dass Frühbucher- oder Last-Minute Rabatte ein mögliches Schnäppchen versprechen. Beim Flugpreis ist aber noch viel mehr entscheidend:
- Historische Daten
- Flugzeiten, Ferien und Feiertage
- Geschäftsreisen
- Buchungsklasse
- Kosten für die Airline
- Konkurrenz auf der Strecke
- Route und Umstiege
Historische Daten: Jede Fluggesellschaft passt ihre Preise an vergangene Buchungsmuster wie Saisonalität und Nachfrage an. Dabei orientieren sie sich an dem Buchungsverhalten des Wochentages in vergangenen Jahren.
Flugzeiten, Ferien und Feiertage: Hinflüge zu Urlaubszielen, die auf den Vormittag gelegt wurden, und Rückflüge am Nachmittag und Abend sind generell teurer, da Reisende natürlich jeden Urlaubstag voll auskosten wollen. Besonders frühe oder späte Flüge sind aber tendenziell günstiger. Bezogen auf die Feiertage und Ferienzeiten zeigt sich eine deutliche Preiserhöhung. So steigen etwa in der Weihnachtszeit die Preise für inländische Flüge, selbst bei hoher Kapazität.
Geschäftsreisen: Geschäftsflüge sind insbesondere morgens und abends teurer, was die hohe Nachfrage zu diesen Zeiten widerspiegelt. Wer dagegen mittags auf einer klassischen Strecke für Geschäftsreisende fliegt, kann in der Regel Geld sparen.
Buchungsklasse: Und natürlich spielt neben den Zeiten auch die jeweilige Buchungsklasse eine entscheidende Rolle bei der Preisbildung. Ist ein Kontingent ausgebucht, steigt der Preis sprunghaft auf die nächsthöhere Klasse.
Kosten für die Airline: Insbesondere die aktuelle Lage im Nahen Osten hat gezeigt, wenn die Kosten für die Fluggesellschaft steigen, erhöhen sich natürlich auch die Preise. Kerosinknappheit und Umwege sind dabei kostentechnisch entscheidend.
Konkurrenz auf der Strecke: Wenn die Strecke besonders beliebt ist und viele Airlines diese anbieten, können die Preise dementsprechend günstiger ausfallen, da kein Monopol vorherrscht. Wenn beispielsweise ein Billigflieger besonders preiswerte Angebote macht, müssen sich andere Airlines anpassen.
Route und Umstiege: Generell lässt sich sagen, dass viele Umstiege den Preis drücken. Genauso kommt es aber auch auf die Route beziehungsweise den Start- und Zielflughafen und die Zwischenstopps an. In den Nachbarländern von Deutschland lässt es sich oft günstiger in Richtung Urlaubsdestination starten – Stichwort Point of Sale.

Aber welche Auswirkungen haben diese Faktoren auf Oneway und Roundtrip Tickets? Mithilfe der historischen Daten können Fluggesellschaften schnell Muster erkennen: Geschäftsreisende buchen oftmals eher einen Oneway Flug als einen Roundtrip, da sie oft flexibel und kurzfristig planen müssen – und da Geschäftsreisende weniger genau auf die Preise schauen, sind diese Flüge dementsprechend teurer.
Wenn auf einer Strecke wenig Konkurrenz herrscht, ist der Roundtrip meist günstiger als zwei Oneway Tickets – viel Konkurrenz bedeutet nämlich, dass jeder Flug einzeln berechnet wird.
Andere Faktoren wie Kerosinkosten betreffen Oneway Tickets und Hin- und Rückflugtickets gleichermaßen. Bei den Ferien und Feiertagen kann jedoch bei den Oneway Tickets gespart werden: Gerade in den Ferien ist der Rückreisetag genau der Tag, an dem alle anderen ebenfalls zurückfliegen. Ein einzelner Flug lässt Euch dagegen die teure Richtung umgehen, indem Ihr nur den Hinflug bucht und für den Rückweg auf einen anderen Termin oder eine andere Airline ausweicht.
Welche Airlines setzen auf welche Preisgestaltung?
Die Annahme, dass einzeln gebuchte Flüge grundsätzlich teurer sind als Hin- und Rückflüge, trifft nicht auf alle Airlines zu. Vor allem Low Cost Carrier wie easyJet, Ryanair oder Wizz Air kalkulieren ihre Preise segmentbasiert. Das bedeutet: Jede Flugstrecke wird separat berechnet, unabhängig davon, ob sie Teil einer Hin- und Rückreise ist.

Auf stark frequentierten Strecken mit hoher Konkurrenz, etwa zwischen Düsseldorf und London, gleichen sich die Preise für einfache Flüge und Hin- und Rückflüge oft an. Hier sorgt die Vielzahl an Verbindungen und Anbietern dafür, dass Angebot und Nachfrage ein Gleichgewicht bilden. Zwar variieren die Preise je nach Tageszeit und Buchungszeitpunkt, doch der Tarifunterschied zwischen Oneway und Roundtrip fällt gering aus.
Anders verhält es sich auf Verbindungen mit geringerem Wettbewerb, etwa auf der Strecke zwischen Düsseldorf und München. Hier dominiert die Lufthansa Group und bietet Rabatte für kombinierte Hin- und Rückflüge weiterhin an. Dadurch sind Oneway Flüge auf diesen Strecken häufig teurer, obwohl das Flugangebot vergleichsweise groß ist.
Im Folgenden werden wir vor allem Buchungsbeispiele von der Lufthansa zeigen, um die feineren Unterschiede der Preisbildung bei Oneway und Roundtrip Tickets zu verdeutlichen, anstatt Airlines zu vergleichen.
Ein Beispiel hierfür ist die Buchung eines Lufthansa Fluges in der Business Class: Bei Google Flights kostet ein Hin- und Rückflug auf der Strecke Düsseldorf – München rund 607 Euro, während zwei Oneway-Tickets insgesamt bei rund 916 Euro liegen.

Der Grund für die Preisunterschiede zwischen einzeln und gemeinsam gebuchten Flügen liegt in den komplexen Preissystemen der Airlines, die sich stark an der Zahlungsbereitschaft verschiedener Kundengruppen orientieren. Geschäftsreisende etwa buchen häufig kurzfristig und sind bereit, höhere Preise zu zahlen. Deshalb sind Flüge mit Hin- und Rückflug am selben Tag oft teurer als Verbindungen mit mehreren Tagen Abstand. Da findet sich nur mit Glück eine günstige Verbindung.
Obwohl sich hier die Hypothese bestätigt, bedeutet das nicht, dass Roundtrips immer günstiger sind als zwei Oneway Tickets.
Doch welche Airlines bieten welche Preisgestaltung an? Um das zu verdeutlichen, haben wir eine Übersicht erstellt, die zeigt, welche Airlines tendenziell günstigere Roundtrips als Oneway Tickets anbieten und bei welchen der Roundtrip Preis ungefähr dem Preis von zwei Oneway Tickets entspricht:
| Preisgestaltung | Airlines |
| Roundtrip ist tendenziell günstiger als Oneway | Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels Airlines, Air France, KLM, British Airways, Delta, United, American, Emirates, Qatar Airways, Etihad, Turkish Airlines, Singapore Airlines, Condor auf der Langstrecke |
| Roundtrip entspricht ungefähr zwei Oneway Tickets | Ryanair, easyJet, Wizz Air, Vueling, Eurowings, Transavia, Norwegian, Volotea, Southwest, JetBlue, US Inlandsflüge der großen Airlines |
| Roundtrip ist tendenziell teurer als Oneway | keine Airline in der Regel; tritt nur im Einzelfall auf |
Diese Übersicht zeigt außerdem, dass Fluggesellschaften einer Luftfahrtallianz oftmals die gleiche dynamische Preisgestaltung vornehmen. So gehören Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, United, Turkish Airlines und Singapore Airlines alle zu der Star Alliance, während Air France, KLM und Delta zu SkyTeam und British Airways, American Airlines und Qatar Airways zu oneworld gehören.
Welche Preisunterschiede gibt es auf der Langstrecke bei kurzfristigen und länger geplanten Reisen?
Während Oneway Tickets für Urlaubsreisen in der Regel weniger relevant sind, sind sie es für Geschäftsreisen umso mehr. Denn Urlaube werden oftmals lange im Voraus und mit festen An- und Abreisedaten geplant – da sind Geschäftsreisen oft spontaner. Insbesondere wenn die Dauer von Vertragsverhandlungen oder der Projektzeitraum nicht klar absehbar sind, lohnt es sich erst einmal, einen einfachen Flug zu buchen und den Rückflug erst später zu planen.

Airlines gestalten ihre Preise auf der Langstrecke ähnlich zur Kurzstrecke. Daher sind Oneway Flüge auch in diesem Fall meist teurer als kombinierte Hin- und Rückflüge. Was bei der Langstrecke besonders ins Gewicht fällt, ist aber der Buchungszeitpunkt. Dabei gilt: Wer längerfristig plant, spart Geld.
In der Business Class auf der Strecke Frankfurt – Chicago liegen die Preise für einen kurzfristig gebuchten Onewaytrip in der Business Class häufig bei über 5.000 Euro.
Hier zeigt sich deutlich: Der Oneway Flug, der ferner in der Zukunft liegt, ist in unserem Fallbeispiel über 1.000 Euro billiger:
Wenn wir diese Preise mit einem Roundtrip im März vergleichen, zeigt sich wieder, dass Roundtrips sehr viel preiswerter sein können. Dabei kostet die gesamte Reise fast genauso viel wie ein Oneway Ticket im März.
Für Reisende, die ihren genauen Rückflugtag noch nicht festlegen können und daher einzeln buchen, führt das schnell zu einem hohen Gesamtpreis. Genau deshalb ist es ratsamer, beide Flüge direkt zusammen als Hin- und Rückflug zu buchen – selbst wenn Ihr das Datum des Rückflugs notfalls gegen eine Gebühr umbuchen müsst.
Gibt es dieselben Preisunterschiede in der First Class bei einfachen Flügen und Hin- und Rückflügen?
Jetzt bleibt noch die Frage offen, ob es auch zwischen den Reiseklassen Unterschiede in der Preisgestaltung gibt. Dafür schauen wir uns wieder die Preise der Lufthansa an. Da wir uns bereits in den vorherigen Fallbeispielen auf die Business Class konzentriert haben, werden wir im Folgenden die First Class heranziehen. Wie groß ist hier der Preisunterschied zwischen Oneway und Roundtrip?
Ein Nonstop Roundtrip in der First Class von Frankfurt nach Chicago kostet in unserem Buchungsbeispiel über 16.000 Euro. Währenddessen zahlt Ihr für eine Oneway Verbindung auf derselben Strecke in der First Class über 10.000 Euro:
In der First Class zeigt sich der Preisunterschied zwischen einfachen Flügen und einem kombinierten Hin- und Rückflug am deutlichsten. Auch wenn Oneway Tickets insbesondere für Geschäftsreisende attraktiv wirken, zeigt sich hier eine riesige Preisspanne. Mit einem Roundtrip Ticket könnt Ihr daher tatsächlich Kosten im vierstelligen Bereich sparen.
Kann ich gegen große Preisunterschiede zwischen Oneway und Roundtrip Flügen vorgehen?
Was lässt sich gegen solche Preisdifferenzen unternehmen? Zunächst: Vergleichen lohnt sich. Ein kurzer Blick in Google Flights, Skyscanner oder unsere Flugdeals zeigt schnell, wo sich sowohl beim Oneway als auch beim Roundtrip sparen lässt.

Via Skyscanner könnt Ihr die Filter- und Alarmfunktionen nutzen, um das beste Angebot für Euch zu finden. Schaut dabei nach alternativen Routen, unterschiedlichen Airlines und achtet auf die Preisunterschiede zwischen Oneway und Roundtrip, die je nach Fall unterschiedlich ins Gewicht fallen.
Merken könnt Ihr Euch die folgenden Tipps:
- Generell lohnen sich Hin- und Rückflüge als Roundtrip preislich mehr als zwei Oneway Tickets
- In der Business Class und vor allem in der First Class ist die Preisspanne besonders hoch
- Eine Umbuchung des Rückflugs kann am Ende preiswerter sein, als zwei einzeln gebuchte Flüge
- Bei flexiblen Tarifen lässt sich der Rückflug problemlos umbuchen, was Zeit und Geld spart
Eine weitere Möglichkeit, die Preisunterschiede zwischen Oneway und Roundtrip zu umgehen und dabei flexibel zu fliegen, ist das sogenannte Throwaway Ticket. Dabei bucht Ihr einen Roundtrip, nutzt aber nur eine der beiden Strecken. Bei Langstreckenflügen kann dieser Trick mehrere hundert Euro ausmachen.

Das Problem dabei: Wenn Ihr den Hinflug nicht antretet, storniert die Airline womöglich sofort den gesamten Trip. Lasst Ihr dagegen den Rückflug verfallen, droht zwar keine Stornierung, aber eine Nachzahlung in Höhe der Differenz zum Oneway Preis. Wer das bewusst einplant, verstößt gegen die Beförderungsbedingungen und riskiert obendrein Ärger mit seinem Vielfliegerprogramm. Besser ist es also, in einem solchen Fall gleich ein Ticket mit einem flexiblen Umbuchungstarif zu buchen und das Risiko lieber nicht einzugehen.
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Wie lässt sich dank Meilen bei Oneway Flügen sparen?
Sofern es Verfügbarkeiten gibt, könnt Ihr auch kurzfristige Flüge mit Meilen buchen und habt die Möglichkeit, den Preisunterschied zum Roundtrip wieder auszugleichen. Auch im Hinblick auf Flexibilität bei Umbuchungen und Stornierungen können Meilentickets Vorteile gegenüber regulären Tickets bieten.
Meilentickets erweisen sich besonders für Oneway Flüge als äußerst attraktiv, da die Meilenpreise in vielen Fällen unabhängig von Roundtrip Rabatten generiert werden. Genauso wie bei Strecken mit hoher Konkurrenz gilt hier: Jedes Flugsegment wird einzeln bepreist. Ihr könnt demnach Oneway Tickets ohne den finanziellen Nachteil buchen.

Besonders beliebt bei Meilenflügen sind die Award Flights von Miles & More. Hier lohnt sich aber ein Blick in die Tarifbedingungen, da sich die Gebühren für Umbuchungen und Stornierungen je nach gewähltem Tarif unterscheiden.
Für klassische Standard Prämienflüge liegt die Gebühr weiterhin bei 50 Euro pro Ticket. Durch die Einführung des dynamischen Systems bei der Lufthansa Group gilt dieser Betrag jedoch nicht mehr einheitlich für alle Prämientickets. Bei besonders günstig bewerteten oder dynamisch berechneten Tarifen können Umbuchungen oder Stornierungen eingeschränkt oder sogar vollständig ausgeschlossen sein. Flex Tarife bieten dagegen kostenlose Stornierungen, die vorher bis zu 1.000 Eur gekostet haben.
Falls Ihr noch nicht genügend Meilen oder Punkte gesammelt habt, um Euch ein Meilenticket zu buchen, so findet Ihr auf unserer Übersichtsseite der besten Deals eine sorgfältig kuratierte Auswahl aktueller Angebote zum Meilen sammeln! Besonders einfach lässt sich das Meilensammeln mit einer Meilenkreditkarte starten, wie der American Express® mit ihrer Gold Card.
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Wer zusätzlich sparen möchte, sollte regelmäßig aktuelle Angebote überprüfen und vergleichen. Insbesondere unsere Flug Deals und Meilen Deals können dabei helfen, die besten Verbindungen und attraktive Prämienflüge zu finden. Diese Angebote werden fortlaufend aktualisiert und bieten eine gute Gelegenheit, flexible Reisepläne oder geplante Meileneinlösungen noch effizienter zu gestalten.
Fazit zur Preisgestaltung von Oneway und Roundtrip Tickets
Oneway Tickets sind immer teurer als Roundtrips? So ganz stimmt das nicht. Wir haben gezeigt, dass einige Airlines den Flugpreis je nach Segment individuell berechnen und folglich ein einfacher Flug ebenso teuer ist wie eine Strecke des kombinierten Hin- und Rückflugtickets. Andersherum gibt es aber auch Airlines, die für einzeln gebuchte Flüge Aufschläge berechnen und den Roundtrip damit preiswerter machen. Am deutlichsten werden die Preisunterschiede bei kurzfristigen Buchungen für die Langstrecke und allgemeinen Buchungen in der First Class. Hier kann es sich lohnen, umbuchbare Hin- und Rückflüge zu wählen. Auch ein gut gefülltes Meilenkonto kann bei kurzfristigen Oneway Buchungen hilfreich sein, um ohne finanziellen Nachteil von der Flexibilität des Oneway Tickets zu profitieren.
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Das ist zwar alles so wie beschrieben, doch wirklich nachvollziehbar finde ich die Begründung nicht. Generell ist es richtig, H+R Flug gemeinsam/als ein Ticket zu buchen und das auch möglichst früh und wenn sich Termine ändern können möglichst flexibel. Die Umbuchung ist dann zwar kostenlos möglich, allerdings setzt das auch voraus, dass die gebuchte Tarifklasse auch auf dem Flug, auf den man umbuchen will verfügbar ist. Wenn man P gebucht hatte und dann plötzlich nur noch C oder J frei sind, kann es schnell den ursprünglichen Preis verdoppeln. Das ist dann halt der Preis der Flexibilität bzw. kurzfristigen Buchung.