Obwohl für die meisten Privat- oder Geschäftsreisenden weniger relevant, ist Lufthansa PartnerPlusBenefit ein für Unternehmen sehr interessantes Programm. Während Mitarbeiter jeweils Meilen bei Miles & More sammeln können, gibt es darüber hinaus die Möglichkeit als Unternehmen Meilen bzw. Punkte im Bonusprogramm PartnerPlusBenefit zu sammeln.

Um eine Frage, die in Bezug auf PartnerPlusBenefit gerne gestellt wird, direkt vorneweg zu beantworten: Während das Unternehmen Punkte bei PPB sammelt, kann jeder fliegende Mitarbeiter weiterhin individuell Meilen bei Miles and More sammeln, beide Programme laufen parallel und eine doppelte Gutschrift ist kein Problem und sogar erwünscht. Damit Ihr einen genauen Durchblick erhaltet, zeigen wir Euch in diesem Guide, wie genau PartnerPlusBenefit funktioniert und welchen Mehrwert das Programm generieren kann!

Was genau ist Lufthansa PartnerPlusBenefit und wie funktioniert das Programm?

Als Unternehmensprogramm der Lufthansa Group bietet PPB die Möglichkeit nicht nur Meilen für einzelne Personen zu sammeln, sondern für Umsätze bei der Lufthansa Group auch als Unternehmen belohnt zu werden. Dabei sammelt das Unternehmen für jeden gebuchten Flug, der von Mitarbeitern absolviert wird Punkte, die anschließend für mehrere Prämien eingelöst werden können. Das Programm ist dauerhaft kostenlos und verfügt über eine einfache Registrierung, die ohne jegliche Voraussetzungen daherkommt.

Wie schon erwähnt, sammeln Mitarbeiter trotzdem weiterhin Prämien- und Statusmeilen bei Miles & More, während das Unternehmen zur selben Zeit Benefit Punkte sammelt. Diese stellen dann einen indirekten Rabatt auf die verursachen Reisekosten dar, da mit den Punkten Prämien wie Freiflüge oder Upgrades gebucht werden können. Das Programm ist insgesamt bei neun Airlines nutzbar, neben den Kernmarken der Lufthansa Gooup (Lufthansa, Swiss, Austrian, Eurowings, Brussels Airlines) sind auch noch folgende Partner aus der Star Alliance Teilnehmer:

  • Singapore Airlines
  • Air China
  • ANA All Nippon Airways
  • United Airlines
  • Air Canada

Darüber hinaus gibt es auch noch weitere Partner aus dem Reisebereich, etwa Sixt oder AirPlus. Die Anmeldung für Partnerplusbenefit ist für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich und gilt unabhängig von der Größe des Unternehmens. Auch das Reisevolumen und die Anzahl der Mitarbeiter, die fliegen, unterliegt keiner Beschränkung. Einzige Voraussetzung ist, dass es sich um ein Unternehmen handelt und die Flüge geschäftlicher Natur sind, wobei unklar ist, wie das geprüft werden soll.

Punkte sammeln bei Lufthansa PartnerPlusBenefit

Die Punkte Im Partner Plus Benefit Programm der Lufthansa heißen BenefitPunkte und werden für jeden Flug mit den teilnehmenden Airlines gutgeschrieben. Vorteilhaft ist dabei, dass die Gutschrift der Punkte unabhängig vom Buchungskanal ist. Das heißt, egal ob Ihr im Unternehmen ein Reisebüro nutzt oder Eure Flüge direkt auf der Webseite der Lufthansa bucht, Ihr könnt immer Benefitpunkte sammeln. Dazu müsst Ihr lediglich die PPB Nummer Eures Unternehmens bei der Buchung hinterlegen. Bucht Ihr etwa auf lufthansa.com findet Ihr bei der Eingabe Eurer Passagierdaten die Abfrage nach der PartnerPlusBenefit Nummer:

lufthansa partner plus benefit Abfrage

Anschließend werden die Punkte automatisch gutgeschrieben. Interessanterweise werden die Punkte nicht wie bei Miles & More umsatzbasiert vergeben, sondern anhand fixer Werte, die sich wiederum nach Zonen bestimmen. Hier zur Veranschaulichung die Tabelle zur Gutschrift von Punkten für Flüge in der Economy Class:

partner plus Lufthansa benefit punkte sammeln economy class

Wie Ihr seht, werden neben der Premium Economy auch mehrere Klassen der Economy Class unterschieden. Einzelne Buchungsklassen werden in die Unterkategorien Low, Mid, High eingeteilt, die wiederum einzelne Buchungsklassen einschließen. In der Business und First Class wird ebenfalls noch einmal zwischen reduzierten Tickets und Full Fare Ticket unterschieden. Generell werden die Punkte innerhalb von 10 bis 12 Wochen nach dem Flug gutgeschrieben. Alle Tabellen sowie einen Rechner, der Euch schnell und einfach die voraussichtliche Summe der gutgeschriebene Punkte angibt und die Übersicht der punktefähigen Buchungsklassen, findet Ihr auf der Webseite von Partner Plus Benefit.

Allerdings gibt es beim Punkte sammeln bei Lufthansa PartnerPlusBenefit noch einige Ausnahmen, die man in jedem Fall beachten sollte, wenn man das Programm nutzen möchte.

  • Flüge mit Eurowings werden nur dann bepunktet, wenn diese über die Eurowings Webseite unter Eingabe der Nummer oder als Lufthansa Ticket (220-Ticket) ausgestellt wurden
  • Es können jährlich maximal 1.000.000 Punkte pro Unternehmen gesammelt werden
  • Benefitpunkte sind generell 36 Monate ab der Gutschrift gültig
  • Punkte können nur gesammelt werden, wenn das Ticket in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein oder der Slowakei ausgestellt wurde

Punkte einlösen bei Lufthansa PartnerPlusBenefit

Viel spannender als das Sammeln von Benefitpunkten ist sicherlich die Einlösung dieser. Es gibt bei PartnerPlusBenefit zahlreiche Möglichkeiten die gesammelten Punkte einzulösen, so richtig sinnvoll sind aber nur wenige. Insgesamt könnt Ihr BenefitPunkte für die folgenden Prämien einlösen:

  • Freiflüge mit allen Partner-Airlines in allen Klassen
  • Upgrades bei allen Partner-Airlines in fast allen Klassen
  • Buchung von Übergepäck
  • Sitzplatzreservierungen
  • Lounge-Zugang
  • Gutschrift der Punkte auf das Geschäftskonto
  • VIP Services
  • Sixt-Gutscheine
  • Sachprämien im Worldshop
  • Internet mittels Lufthansa Flynet
  • Digitale Zeitschriften

Eine Übersicht aller Einlösungen inklusive aller Details findet Ihr auf der Webseite von PartnerPlusBenefit. Wie auch bei Miles and More sind leider nur die wenigsten Einlösungen sinnvoll. Schauen wir uns also zuerst die flugrelevanten Einlösungen an.

PartnerPlusBenefit für Freiflüge einlösen

Ähnlich wie auch bei Sammeln von Punkten gibt es für die Einlösung von Benefitpunkten für Freiflüge eine Tabelle, der Ihr entnehmen könnt, wie viele Punkte für Freiflüge notwendig sind:

Lufthansa Partner Plus Benefit Punkte einlösen

Auf den ersten Blick wird klar, dass die Einlösungen recht teuer sind, vor allem in den Premium Klassen. Als Beispiel nehmen wir mal einen Flug in der Premium Economy Class, die ja (leider) bei Unternehmen immer beliebter wird und häufiger gebucht wird. Auf einem Hin- und Rückflug an die US-Westküste sammelt ein Mitarbeiter 3.000 Partner Plus Benefit Punkte.

Lufthansa Premium Economy Class Boeing 747 Sitz (2)
Bei Geschäftsreisen immer verbreiteter: Die Lufthansa Premium Economy Class

Möchte man einen solchen Flug als Freiflug buchen, werden insgesamt 64.000 Punkte fällig. Für einen Freiflug müssen also 9 Hin- und Rückflüge absolviert werden. Ebenfalls ersichtlich ist, dass die Preise für Freiflüge mit steigender Serviceklasse exorbitant teurer werden. Während die Premium Economy weniger als das doppelte der Economy Class kostet und die Business Class in ähnlichem Verhältnis zur Premium Economy steht, wird für die First Class fast das 2,5 fache an Punkten fällig. Das ist schade, denn bei Miles & More liegt der Wert gerade darin, dass die höheren Serviceklassen verhältnismäßig günstig sind. Berücksichtigt man zudem, dass zusätzlich zu den Punkten auch noch Steuern & Gebühren fällig werden, die bei einem Langstreckenflug oftmals über 500 Euro bei einem Hin- und Rückflug betragen, wird eine Einlösung für einen Freiflug schnell noch weniger sinnvoll.

PartnerPlusBenefit Punkte für Upgrades einlösen

Etwas besser sieht es bei den Upgrades aus, die vor allem für Geschäftsreisende sicher eine interessante Einlösung sind. Obwohl die Punktewerte, die zur Einlösung nötig sind, weitaus geringer sind, als bei den Freiflügen, haben diese einen entscheidenden Nachteil: Sie sind nur in bestimmten Tarifklassen gültig. So können die Upgrades, ähnlich wie bei den normalen Lufthansa Upgrades (hier neuerdings gegen Aufpries möglich), nicht in den günstigsten Tarifklassen der Economy Class gebucht werden. Das gilt sowohl für Upgrades von der Economy in die Premium Economy als auch in die Business Class. Kurioserweise ist ein Upgrade von der Premium Economy in die Business Class nicht möglich. Upgrades in die First Class können allerdings ein guter Deal sein. Ein einfaches Upgrade kostet auf der Strecke an die US-Westküste etwa 49.300 Punkte (Full Fare Business Ticket) beziehungsweise 52.500 (Reduziertes Business Class Ticket), während ein Freiflug 140.000 Punkte kostet.

Lufthansa PartnerPlusBenefit Punkte einlösen Upgrades
Die Lufthansa First Class ist eine gute Einlösung von ParterPlusBenefit Punkten

Hat das Unternehmen beispielsweise günstige Firmentarife bei der Lufthansa und bezahlt für das Business Class Ticket keinen allzu hohen Preis, ist ein Upgrade mit PartnerPlusBenefit Punkten ein sehr guter Deal. Leider sind wie zu erwarten die sehr stark reduzierten Business Class Tickets (Buchungsklasse P) von Upgrades ausgenommen.

Weitere Einlösungen von PartnerPlusBenefit Punkten

Wie schon erwähnt, gibt es noch zahlreiche weitere Einlösungen für BenefitPunkte, sodass eine detaillierte Aufschlüsselung hier zu weit führen würde. Es lässt sich aber allgemein sagen, dass diese einen deutlich geringeren Gegenwert erzeugen, als Freiflüge und Upgrades. Zusätzliche 32 Kilogramm Gepäck kosten Euch etwa an die US-Westküste auf einem einfachen Flug 12.000 Punkte und damit etwa ein Fünftel eines Business Class Freifluges – das sollte die Verhältnisse ganz gut darstellen. Ähnlich sieht es auch bei den anderen Einlösungen auf, wobei eine davon auffällt, nämlich die Auszahlung der Punkte auf das Geschäftskonto. Warum ist das interessant? Weil es einen Aufschluss darüber gibt, welchen Wert die Punkte haben und so gut darstellt, dass diese besser für Freiflüge oder Upgrades eingelöst werden sollten. So können die Punkte nämlich zum Wert von 8,33 Euro je 1.000 Punkte ab einem Mindestwert von 100 Euro ausgezahlt werden. Nach dieser Rechnung ist ein Punkt 0,0083 Euro wert. Ein Freiflug in der First Class nach Los Angeles hat demnach einen Wert von ~1.170 Euro, ein Upgrade auf der selben Strecke 410 Euro. Es ist offensichtlich, dass beide Einlösungen wesentlich mehr Wert sind, denn bezahlt wären diese nie zu diesem Preis zu haben.

Lohnt sich Lufthansa PartnerPlusBenefit?

Nachdem Ihr nun einen guten Überblick darüber haben solltet, was das PartnerPlusBenefit Programm der Lufthansa bietet, stellst sich natürlich die Frage, ob es sich lohnt, teilzunehmen. Obwohl das Programm im Vergleich zu etwa Miles & More nicht unbedingt besonders lohnenswert erscheint, da eine Menge Flüge und somit auch eine Menge Umsatz bei der Lufthansa generiert werden müssen, um relevante Prämien zu ermöglichen, lohnt sich die Teilnahme in jedem Fall. Das Programm ist kostenfrei nutzbar und es ist zudem möglich in beiden Programmen Punkte respektive Meilen zu sammeln. Es gibt somit schlicht und ergreifend keinen Grund, nicht an PartnerPlusBenefit teilzunehmen, denn Ihr könnt die Punkte bei jedem Flug mitnehmen und schauen, ob sich mittel- oder langfristig eine lohnenswerte Einlösung ergibt.

air china business class airbus a330 kabine
PartnerPlusBenefit Punkte können bei mehreren Partnern, wie etwa Air China gesammelt werden

Extrem lohnenswert ist das Programm natürlich, wenn Euer Unternehmen sowieso extrem viel mit der Lufthansa und deren Partnern fliegt, weil diese die besten Verbindungen hat oder spezielle Firmentarife bietet. In diesem Fall werden vor allem bei vielen Mitarbeitern die fliegen, schnell eine Menge Punkte zusammen kommen. Fraglich ist, ob PartnerPlusBenefit ein Grund sein sollte, kommenden Flüge mit der Lufthansa oder Ihren Partnern zu buchen, nur um Punkte bei PartnerPlusBenefit zu sammeln. Ähnlich wie bei Miles & More ist die Frage der Loyalität und dessen Preis immer fraglich. Für viele Unternehmen kann es sich durchaus bezahlt machen, loyal zu sein und somit auf die Kombination aus Miles & More und PPB zu setzen, allerdings nicht immer. Vorteilhaft ist, dass man den Wert des Programmes recht gut in Zahlen ausdrücken kann, jedenfalls wenn die Werte von Freiflügen oder Upgrades einigermaßen festgelegt werden können. Im Vergleich zum Weg einfach immer die günstigste Airline zu wählen, kann es durchaus Sinn ergeben, für das eigene Unternehmen eine Analyse durchzuführen, die dann eine klare Aussage darüber macht, ob es sinnvoll ist, einer Airline bzw. Gruppe von Airlines treu zu sein.

Weitere Tipps für die Reduzierung von Reisekosten

Neben der Nutzung eines Firmenprogrammes wie Lufthansa Partner Plus Benefit, gibt es auch noch einen weiteren Bereich, der für geschäftlich Reisende bzw. Unternehmen oftmals viel zu wenig genutzt wird: Kreditkarten. Meist entstehen bei Unternehmen, deren Mitarbeiter viel reisen müssen hohe Kosten. Nutzt man für die Bezahlung dieser eine Kreditkarte, die Meilen bzw. Punkte sammelt, wartet ein ziemlich attraktiver Gegenwert. Für jeden umgesetzten Euro wandert eine bestimmte Menge an Meilen oder Punkte auf das Konto. Für kleinere und mittlere Unternehmen kommen dabei allen voran die folgenden Modelle in Frage:

Dabei haben vor allem die American Express Business Kreditkarten einen außerordentlichen Vorteil: Die Punkte werden von Amex pauschalversteuert, sodass die Punkte problemlos privat genutzt werden können. So können Unternehmer alle Mitarbeiter mit einer Partnerkarte ausstatten und alle Reisekosten über die Karten laufen lassen. Welche Amex Business Kreditkarte die richtige ist, haben wir in einem ausführlichen Guide bereits beleuchtet.

Bei Umsätzen von 100.000 Euro pro Jahr, kommen so etwa 150.000 Membership Rewards Punkte zusammen, die gemeinsam mit dem Willkommensbonus von bis zu 50.000 Punkten für einen First Class Flug ausreichen – ein genialer Gegenwert.

cathay pacific first class boeing 777

Gerade weil die wenigsten Selbstständigen und Unternehmer von dieser Möglichkeit wissen, ist diese so genial. Zudem lässt sich der Großteil der Reisekosten problemlos mit einer Kreditkarte bezahlen. Insgesamt profitiert man so also dreifach: Die fliegende Person sammelt Meilen bei Miles & More, das Unternehmen sammelt Punkte bei PartnerPlusBenefit und der Kreditkartenumsatz generiert weitere Punkte. Je nachdem wie viele Partnerkarten ausgestellt werden sollen und wie sehr die andere Vorteile der Kreditkarte genutzt werden können, solltet Ihr die Entscheidung zwischen Amex und Miles & More Kreditkarte treffen, beachtet dabei aber, dass diese steuerlich nicht ganz so einfach handzuhaben ist.

Fazit zu Lufthansa Partner Plus Benefit & weiteren Vorteilen für Unternehmen

Ingesamt bietet das Lufthansa PartnerPlusBenefit Programm einige sehr lohnenswerte Vorteile, die man als Unternehmen ohne jeden Zweifel in Anspruch nehmen sollte. Das liegt alleine daran, dass die Teilnahme am Programm komplett kostenfrei ist. Fraglich und individuell zu entscheiden ist allerdings, ob es sich lohnt, nur des Programmes wegen eine Treue zur Lufthansa zu wahren. Ohne jede Zweifel lohnenswert ist allerdings die Nutzung einer Kreditkarte zum Meilen und Punkte sammeln bei der Bezahlung der Reisekosten – unabhängig davon ob die Punkte privat oder geschäftlich genutzt werden sollten.

American Express Business Platinum Kreditkarte

  • Exklusiv: 75.000 Membership Rewards Punkte als Bonus
  • 200 Euro Reiseguthaben pro Jahr für Flüge, Hotels und vieles mehr
  • Wertvolle Punkte sammeln mit jedem Euro Umsatz
  • Bis zu 7 kostenfreie Platinum Zusatz- und Partnerkarten
  • Zusätzliche Liquidität durch bis zu 58 Tage verzögerte Abrechnung
  • Umfangreiches Versicherungspaket ohne Karteneinsatz und Selbstbehalt
  • Kostenloser Lounge-Zugang an über 1.000 Flughäfen
  • Upgrades, Frühstück und weitere Statusvorteile in Hotels
Jan Wanderer
Keine Kreditkarte in Deutschland bietet mehr Leistungen für Geschäftsleute & Selbstständige

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Autor

Seit dem ersten Flug in der Business Class ist Jan besessen von Meilen & Punkten. Als Flug- und Reiseverrückter genießt er dabei den Weg ans Ziel mindestens genau so wie die schlussendliche Destination. Auf reisetopia gibt er Euch wichtige Tipps und hält Euch über aktuelle Deals auf dem Laufenden!

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