Für den Einstieg in die Welt des Meilensammelns bei den täglichen Ausgaben und Einkäufen bietet sich eine Kreditkarte im Besonderen an: Die Payback American Express Kreditkarte. Warum? Das erkläre ich Euch anhand meiner eigenen Erfahrungen der letzten Jahre.

Die Payback Amex war nicht nur meine erste Kreditkarte zum Meilensammeln, sondern auch meine erste Kreditkarte überhaupt und ist bis heute in meinem Portemonnaie und sowohl on- als auch offline regelmäßig im Einsatz. Was meine Erfahrungen über die Jahre mit der perfekten Einsteigerkreditkarte für Meilenjäger sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel!

Payback American Express Kreditkarte

  • Rekordbonus: 4.000 Punkte / Meilen Bonus bei Beantragung
  • Kostenlose Kreditkarte ohne Einschränkungen
  • Punkte / Miles & More Meilen mit jeder Zahlung sammeln
  • Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
  • Amex Offers & Einkaufsschutz enthalten
  • Kostenfreie Zusatzkarte

Meine erste Kreditkarte überhaupt, komplett kostenlos und beantragt mit Bonus

Wer sich das erste Mal mit dem Thema Meilensammeln beschäftigt, kommt kaum umhin, sich auch mit entsprechenden Kreditkarten auseinanderzusetzen. Schließlich lassen sich mit den alltäglichen Umsätzen inzwischen kinderleicht Meilen generieren. Und gerade am Anfang nutzt ein Großteil der Neusammler das Angebot günstiger, oder – noch besser –sogar kostenloser Kreditkarten, mit denen sich einfach Meilen ’nebenher‘ sammeln lassen. Dabei fällt die Wahl immer häufiger auf die Payback American Express Kreditkarte, aus dem einfachen Grund, da diese komplett kostenlos und somit beim Sammeln von Meilen natürlich auch entsprechend attraktiv ist und quasi ohne Risiko daherkommt – was gerade beim Einstieg in das komplexe Thema der Meilenjagd von hoher Wichtigkeit ist.

Payback American Express Kreditkarte

Auch bei mir fiel die Wahl auf die Payback Amex als meine erste Kreditkarte zum Sammeln von Meilen. Oder in dem Fall: Punkten. Denn mit der Payback Amex sammelt Ihr zunächst – wie der Name schließlich auch suggeriert – Payback Punkte. Diese lassen sich jedoch sehr einfach und im Verhältnis 1:1 in Miles & More-Meilen umwandeln. Wie das genau funktioniert, erfahrt Ihr in diesem ausführlichen Guide. Übrigens sammelt Ihr mit der Payback Amex in der Regel einen Payback Punkt – ergo eine Miles & More-Meile – je zwei Euro Umsatz. Das mag erst einmal nicht nach viel klingen, ist aber gerade, weil es sich um eine kostenlose Kreditkarte handelt, ein echt guter Deal. Zudem gibt es die Payback Amex aktuell auch mit einem sehr attraktiven Bonus von 4.000 Payback Punkten, beziehungsweise Miles & More-Meilen – einen besseren Einstieg in das Sammeln von Meilen mit den alltäglichen Ausgaben gibt es nicht!

Und genau solch ein Bonus war es vor ein paar Jahren denn auch, der mich schließlich dazu veranlasste, mit der Payback Amex nicht nur meine erste ’meilenfähige‘ Kreditkarte, sondern meine erste Kreditkarte überhaupt zu beantragen. Und bis heute bereue ich es nicht! Wie auch? Schließlich kostet mich die Karte keinen Cent und ist bisher auch die Kreditkarte, die bisher am längsten in meinem Portemonnaie verweilt. Auch im Vergleich zum Beispiel zur ebenfalls für den Einstieg sehr beliebten Miles & More Mastercard Blue dürfte die Payback Amex überwiegen, schließlich halten sich neben der Meilensammelfunktion die weiteren Leistungen beider Karten in Grenzen, jedoch ist die Payback Amex im Gegensatz zur Miles & More Mastercard Blue kostenlos. Die Miles & More Karte kostet dagegen 4,58 Euro im Monat.

Hohe Akzeptanz ebnete mir den Weg zum täglichen Meilensammeln

Anfangs war ich zugegebenermaßen etwas stutzig ob der Akzeptanz in Deutschland, insbesondere in meiner Heimat Kassel. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass diese Sorgen größtenteils unbegründet waren. Schließlich sind es natürlich in erster Linie die größeren Geschäfte, die die Amex als Zahlungsmittel akzeptieren. Bei kleineren Shops etwa, sieht die Sache auch nach wie vor etwas anders aus, wobei ich hier auch immer wieder überrascht werde, dass ’der kleine Laden um die Ecke‘ eben doch die Amex akzeptiert. Andere größere Geschäfte fallen hier und da aber auch noch aus dem Muster, wie etwa EDEKA. Aber mit REWE, Penny, Lidl, Aldi und weiteren, bleiben schließlich noch zahlreiche Supermärkte, um mit der Payback Amex fleißig Punkte, beziehungsweise Meilen sammeln zu können. Das gilt natürlich nicht nur für Supermärkte, sondern auch für andere größere Geschäfte wie beispielsweise Saturn, H&M, IKEA, Galeria und viele viele mehr.

Payback Amex

Natürlich lässt es sich nicht nur in der realen Welt da draußen in den meisten Fällen – auch in Kassel – mit der Amex gut bezahlen, auch – oder vielleicht sogar besonders – online sind die die Möglichkeiten um Einkäufe mit der Payback Amex zu begleichen enorm. Und hier setzte ich diese auch am häufigsten ein, denn zugegebenermaßen bin ich nicht gerade der ’Offline-Shopper‘ und bestelle lieber von Zuhause aus die Dinge, von denen ich meine, sie gebrauchen zu können. Allerdings, und dessen sollte man sich bewusst sein, eignet sich die Payback Amex lediglich für Zahlungen in Euro, denn auf Zahlungen außerhalb des Euro-Raums fällt eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von zwei Prozent an, wodurch sich der Einsatz der Karte bei Fremdwährungen schlicht nicht lohnt. Alles über die besten Kreditkarten für den Auslandseinsatz erfahrt Ihr in diesem Vergleich.

Viele Zusatzmeilen durch Abos, Promos und eine Kontoeröffnung

Doch zugegeben: Die damals eher noch marginaleren Umsätze, die ich mit der Payback Amex generiert habe, führten dabei natürlich auch nicht einzig und allein zu einem gefüllten Meilenkonto. Viel mehr waren es etwa Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements, sowie die Nutzung von Payback Coupons und weitere Sammelmöglichkeiten, die mir meinem ersten mit Meilen gebuchten Flug einbrachten. Hier sind besonders die immer wiederkehrenden attraktiven Angebote der Zeitung Die WELT zu nennen, oder – inzwischen nur noch über BurdaDirect möglich – zum Beispiel die diversen Zeitschriftenabonnements. Aber auch die Eröffnung des kostenlosen DKB Kontos und etliche kleinere Möglichkeiten, günstige, beziehungsweise kostenlose Punkte, ergo Meilen zu generieren, ließen das Meilenkonto stetig wachsen. All das in Kombination mit den Ausgaben die über die Payback Amex laufen, führen schnell zu einem ansehnlich gefülltem Meilenkonto!

Fazit zu meinen Erfahrungen mit der Payback Amex

Für mich markierte die Payback American Express Kreditkarte den Anfang in die wunderbare Welt des Meilensammelns über den Bezahlweg. Und welche Kreditkarte könnte dabei für Anfänger und Neulinge nicht besser geeignet sein? Schließlich kostet die Karte keinen Cent und die Akzeptanz in Deutschland wächst weiterhin stetig. Und ich weiß, wovon ich rede, besitze ich die Karte doch schon seit ein paar Jahren und setzte sie vielseitig bei meinen täglichen Ausgaben und Einkäufen sowohl on- als auch offline ein um fleißig Meilen ganz einfach und nebenher zu sammeln.

Payback American Express Kreditkarte

  • Rekordbonus: 4.000 Punkte / Meilen Bonus bei Beantragung
  • Kostenlose Kreditkarte ohne Einschränkungen
  • Punkte / Miles & More Meilen mit jeder Zahlung sammeln
  • Kombination aus Payback-Karte und Kreditkarte
  • Amex Offers & Einkaufsschutz enthalten
  • Kostenfreie Zusatzkarte

Autor

Max saß irgendwann häufiger in einem Flugzeug als in einer Straßenbahn, und kam so nicht umhin sich immer mehr mit den Themen rund um das Sammeln von Meilen, sowie den besten Flug- und Reisedeals zu beschäftigen. Auf reisetopia teilt er mit euch die neusten Deals und wichtigsten Tipps!

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.

  • Ich benutze die Payback American Express Karte auch seit Jahren, da sie zum einen völlig kostenlos ist (für die Erbsenzähler: Ich meine damit die fehlende Jahresgebühr), zum anderen mittlerweile fast überall akzeptiert wird.

    Sie ist die ideale Karte zum Meilensammeln bei Miles&More für diejenigen, die die Versicherungen der kostenpflichtigen Miles&More Kreditkarte und der Amex Gold nicht brauchen. Würde mir allerdings wünschen, dass Amex auch mit Revolut kooperiert.

    Weiterer Vorteil: Die Payback American Express Karte hat einen eigenen Strichcode, mit dem man Paybackpunkte sammeln kann, so dass man seine eigenen beiden regulären Karten weitergeben kann. (In meinem Fall sind das meine Eltern und eine Freundin, die somit für mich mitsammeln können)

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