Bei meiner ersten Reise in die österreichische Hauptstadt hat es mich in das SO/Wien verschlagen. Selbstverständlich über reisetopia Hotels gebucht, konnte ich bei meinem Aufenthalt viele Vorteile genießen. Wie mein Aufenthalt in dem Luxushotel in Wien war, erfahrt Ihr in dieser SO/Wien Bewertung.

Dass Wien zahlreiche Luxushotels bietet, ist sicher kein Geheimnis. Unter anderem haben verschiedene reisetopia Autoren bereits über Ihre Erfahrungen im Park Hyatt, Andaz Wien am Belvedere, Sans Souci sowie dem Le Meridién Wien berichtet. Jetzt ist es an der Zeit ein SO/Wien Review zu schreiben, um euch von meinen Erfahrungen in diesem Hotel zu berichten. In welchen Punkten das Hotel mich sowohl positiv als auch negativ überrascht hat, erfahrt ihr in diesem Erfahrungsbericht.

SO/Wien – Die Buchung

Das ehemalige Sofitel habe ich für einen dreitägigen Aufenthalt Anfang November über reisetopia Hotels gebucht. Hierbei habe ich von einem Willkommensgeschenk, einem Upgrade bei der Anreise, einem 100 US-Dollar Hotelguthaben sowie einem frühen Check-in und späten Check-out profitiert.

SO/Wien bei reisetopia Hotels

  • Täglich kostenfreies Frühstück für zwei Personen
  • 100 US-Dollar Hotelguthaben für Speisen & Getränke
  • Kostenfreies Upgrade bei der Anreise (nach Verfügbarkeit)
  • Früher Check-In und später Check-Out (nach Verfügbarkeit)
  • Lokales Willkommensgeschenk
  • Reguläre Punkte & Statusvorteile
  • Kostenfreie Stornierung und Umbuchung

Dank der aktuellen Promo, welche bis zum 31. August eine kostenfreie dritte Nacht bietet, kostete meine Buchung eines SO/Cosy Zimmers insgesamt 618 Euro. Des Weiteren wurden mir für meinen Aufenthalt 1597 Accor ALL Punkte gutgeschrieben.

SOWien Lobby
In der Hotellobby gibt es mehrere Desinfektions-Möglichkeiten

Während ich den frühen Check-in nicht in Anspruch genommen habe, da ich erst gegen 18 Uhr im Hotel eintraf, konnte ich mich während einem reibungslosen Check-in bereits über ein Upgrade in ein SO/Comfy Zimmer freuen. Als ich dieses dann betrat, wartete schon ein Willkommensgeschenk in Form von Macarons und Gin Tonic auf mich. Diese habe ich jedoch erst an den darauffolgenden Tagen, zusammen mit dem Inhalt der kostenfreien Minibar, genossen.

SOWien Willkommensgeschenk
Das Willkommensgeschenk: Gin Tonic & Macarons

Der Aufenthalt im SO/Wien fand für mich in der ersten November Woche statt. Während in den Wiener Hotels zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Corona-Pandemie bereits eine 3G-Regelung herrschte, gab es in den Innenräumen für Gäste noch keine Maskenpflicht. Bei den Hotelangestellten hingegen herrschte offiziell eine Maskenpflicht. Eine Info, die an dem einen oder anderen Mitarbeiter jedoch wohl vorbeigegangen war.

SO/Wien – Die Lage

Das SO/Wien befindet sich direkt am Donaukanal gegenüber der Metrostation Schwedenplatz und liegt somit im zweiten Wiener Stadtbezirk. Demzufolge liegt das Hotel also etwas weiter vom Zentrum entfernt als die meisten anderen Wiener Luxushotels, welche größtenteils innerhalb des Kärtnerrings und somit im ersten Bezirk liegen.

Nichtsdestotrotz ist das SO/Wien nur einen 5-10 minütigen Fußmarsch vom Herzen der Stadt entfernt. Wo auch immer es euch in die Wiener Innenstadt hin verschlägt, der Weg vom SO/Wien führt euch fast immer am Markenzeichen der Stadt, dem Stephansdom, vorbei. Dabei profitiert man als Gast zudem von der Lage, da viele der Zimmer und Suiten einen einmaligen Blick auf das Herz der Stadt bieten.

SOWien Aussenansicht
Neben dem Donaukanal ragt das Glasgebäude hervor, in dem sich das SO/Wien befindet

Vom Flughafen habe ich mir ein Taxi zum Hotel genommen, würde dies aber nicht unbedingt empfehlen – der Wiener Feierabendverkehr ist an meiner Taxifahrt nämlich nicht spurlos vorbeigegangen. Alternativ, gibt es einen Zug (“City Airport Train”) der direkt vom Flughafen ins Zentrum der Stadt führt. Bei meiner nächsten Reise nach Wien werde ich definitiv auf diese Option umsteigen.

SO/Wien – Das Zimmer

Marmor-Aficionados, Mahagoni-Fans & Glamour-Liebhaber aufgepasst: Das SO/Wien steht nicht für klassischen Luxus, wie man es vielleicht von anderen Hotels der Stadt, wie dem Park Hyatt oder dem Ritz-Carlton, kennen mag. Als Accor’s Lifestyle-Marke, bietet das Kunst-Hotel durch einen ungewöhnlichen Gebrauch von Farbe und Architektur eine zeitgenössische Interpretation von Luxus.

Das Schlafzimmer

Trotz des weniger üblichen Stil des Zimmers, ist mir beim Eintreten zuallererst aufgefallen, wie geräumig es ist, denn bei einer Zimmergröße von 38 Quadratmetern spricht man in vielen anderen Hotels oft bereits von Junior-Suiten. Dahingehend war ich sehr positiv überrascht.

SOWien SOCosy
Das SO/Wien ist für seinen ungewöhnlichen Stil bekannt

Da sich mein Zimmer im siebten Stock befand, konnte ich zudem einen schönen Ausblick über die Stadt genießen. Die Geräumigkeit und die Aussicht sind insbesondere in diesem Zimmer sehr wichtige Elemente, da der Stil des Zimmers bei mir persönlich eher zu wünschen übrig gelassen hat. Das Grau-in-grau des Zimmers hat für mich leider nicht positiv zum Wohlfühlfaktor beigetragen.

SOWien SOCosy Aussicht 1
Das Zimmer bot eine schöne Aussicht auf die Stadt und den Stephansdom

Grundsätzlich war das Zimmer sehr gut ausgestattet. Die Garderobe ist in einer angemessenen Größe gehalten, sodass bequem alle Gegenstände wie Koffer und Taschen sowie auch Kleidung verstaut werden können. Einen Safe sowie Hausschuhe und einen Bademantel gibt es hier auch. 

SOWien SOCosy Garderobe
Im Schrank befand sich, im Kontrast zum Rest des Zimmers, ein Schwarz-Weiß-Print

Im Allgemeinen war das Licht im Zimmer so ausgelegt, dass es ziemlich unmöglich war eine helle Atmosphäre zu schaffen. Während das mir zugeteilte SO/Comfy Zimmer in einem Grauton gehalten ist, sind andere Zimmer des Hotels hingegen komplett in Weiß, und die Suiten komplett in Schwarz, gehalten.

SOWien Couch
Die Möbel, der Boden und die Wände sind in einem Ton gehalten

Das Bett selbst war außerordentlich bequem. Anstatt von Nachttischen gibt es ein Headboard, auf dem Gegenstände abgestellt werden konnten. Auf der anderen Seite des Zimmers gibt es eine Sitzecke samt Couch & Schreibtisch. Hier befindet sich auch die Minibar sowie eine Nespresso-Kaffeemaschine und eine Auswahl an verschiedenen Tees.

SOWien Kaffeemaschine
Verschiedenste Nespressosorten sorgen für einen guten Start in den Tag

Auch die Verteilung der Steckdosen war adäquat, denn es gibt mehrere am Bett sowie auch eine ganze Steckdosenleiste in der Tischplatte des Schreibtisches versteckt.

SOWien Steckdosen
Einen Mangel an Steckdosen gibt es nicht

Alles in allem war die Qualität und Bequemlichkeit der Möbel sowie auch die Ausstattung des Zimmers sehr gut.

Das Badezimmer

Das Badezimmer war ähnlich gut ausgestattet. Die Verspiegelung einer kompletten Seite des Eingangs sowie auch einer Seite des Badezimmers, trägt dazu bei, dass es definitiv keinen Mangel an Spiegeln gibt.

SOWien Badezimmer
Das Badezimmer wirkt sehr modern

Im Badezimmer fällt natürlich die große Badewanne auf, die ich gleich am ersten Abend genutzt habe. Schade war es jedoch, dass es keinerlei Badezusatz gab. Zudem gibt es in jedem Zimmer eine Regendusche.

SOWien Badewanne
Die Badewanne ist sehr geräumig

Angenehm ist es meiner Meinung nach immer, wenn die Toilette vom Rest des Badezimmers getrennt ist. Dies war auch im SO/Wien der Fall.

SOWien WC
Das WC ist vom Badezimmer getrennt

Im Bad befinden sich außerdem zwei Waschbecken samt Föhn, Hygieneartikel und Desinfektionstücher sowie eine Reihe Pflegeprodukte von der Marke comfort zone, deren Geruch und Beschaffenheit zu einem angenehmen Gebrauch beigetragen hat.

SOWien Kosmetik
Es gibt eine reiche Auswahl an Hygiene- und Pflegeprodukten

Das gesamte Bad ist in demselben Grauton und Stil gehalten, wie der Rest des Zimmers. Zudem ist es möglich, das Badezimmer vom Schlafzimmer durch eine in der Wand versteckten Schiebetür zu trennen.

SO/Wien – Die Kulinarik

In Sachen Kulinarik überzeugt das SO/Wien durch das Loft Restaurant, welches sich im 18. Stock befindend, einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt bietet.

Das Frühstück

Da das Loft das einzige Restaurant des Hotels ist, werden die Gäste hier morgens zum Hotelfrühstück empfangen. Das Frühstück konnte ich also zu mir nehmen, während ich die Aussicht auf die Stadt genoss.

SOWien Loft
Das Loft befindet sich auf dem obersten Stockwerk des SO/Wien

Zur Auswahl gehörten hier verschiedenste Obst-Sorten, eine Auswahl an Joghurt- und Quarkspeisen sowie verschiedene Milch-Sorten. Auch der Müsli-Fan kommt bei diesem Buffet auf seine Kosten. Zudem gibt es am Buffet noch eine Auslese an Wurst- und Käsesorten sowie verschiedene Arten von Fisch. Von diesen habe ich persönlich jedoch keinen Gebrauch gemacht, da man als Gast vom Frühstückspersonal eine Etagere mit demselben Aufschnitt zum Tisch gebracht bekommt.

SOWien Fruehstueck 1
Jeder Tisch erhält beim Frühstück eine Etagere mit Aufschnitt

Außerdem kann man à la carte verschiedenste Eierspeisen und Müsli-Zubereitungen wie z.B. Bircher Müsli bestellen. An einem Morgen habe ich mich beispielsweise für ein Eiweißomelette mit Gemüse und Schnittlauch entschieden. Qualitativ konnten mich insbesondere die Eiergerichte und das Obst sowie auch der Fisch überzeugen. Die Wurst- und Käsesorten waren dabei eher in der Standardausführung gegeben. Nichts Spannendes, aber dennoch völlig ausreichend.

SOWien Fruehstueck Omelette
Das Frühstücksomelette im SO/ Wien

Nebenbei erhält man auch einen kleinen Brotkorb mit unterschiedlichen Brotsorten. Für glutenfreie Alternativen ist im Hotel auch gesorgt. Zudem gibt es eine Auswahl an verschiedenen Säften und Tees, die einem auf Wunsch gebracht werden. Auch der Kaffee wird auf Bestellung serviert.

SOWien Fruehstueck Brotkorb
Es gibt einen üppigen Brotkorb zum Frühstück

Das Frühstück im SO/Wien konnte somit alles in allem definitiv überzeugen.

Das Loft Restaurant & Bar/Terre

Das Loft wird im Hotel vielseitig eingesetzt. Am Morgen bietet es mit seinen deckenhohen Fenstern ein schönes Ambiente, um in den Tag zu starten, während das Loft am Abend internationale Küche serviert.

SOWien Loft Restaurant
Abends lädt das Loft Restaurant mit einem guten Ambiente zu einem entspannten Abend ein

Insbesondere am Abend kommt die bunte Lichtdecke des Restaurants zur Geltung. Dadurch wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Die anliegende BAR/Terre, in der man abends einen entspannten Drink zu sich nehmen kann, bietet zudem eine Karte mit verschiedenen Cocktail-Spezialitäten. Diese bieten eine gute Vielfalt, jedoch konnte ich auch problemlos einen French 75 bestellen, welcher nicht auf der Karte zu finden war.

SOWien Loft Bar Terre
Die Bar/Terre bot neben einer schönen Aussicht auch eine Vielfalt an Cocktails

Alternativ, gibt es auch in der Hotellobby noch eine Bar, in der man tagsüber einen Kaffee bestellen oder Abends bei einem Drink den Tag ausklingen lassen kann. Getestet habe ich diese Bar jedoch nicht.

SOWien Lobby Bar
Es gibt eine weitere Bar in der Hotellobby

Das Angebot an Speisen & Getränken im Loft Restaurant und der Bar/Terre ist insgesamt vielfältig und schmackhaft.

SO/Wien – Die Erholung

Das Hotel bietet verschiedene Wellness- und Fitnesseinrichtungen. Wie meine Erfahrung in diesen war, erfahrt ihr in diesem Abschnitt des SO/Wien Reviews.

Das Wellnessangebot

Der Erholungsfaktor war bei meinem Aufenthalt, durch verschiedenste Faktoren, leider eher weniger gegeben. Leider war der Whirlpool zum Beispiel während meines Aufenthaltes defekt und konnte daher nicht genutzt werden.

SOWien Whirlpool
Der Whirlpool war nicht nutzbar

Zum Zeitpunkt des Fotos war es bereits dunkel draußen, was sicherlich die Atmosphäre noch einmal dunkler aussehen lässt als sonst. Jedoch sind einige der Fenster hier tatsächlich geschwärzt. Auch beim Dampfbad, welches in demselben Stil gehalten ist, sah es leider nicht anders aus. Dieses war während meines Aufenthaltes auch außer Betrieb.

SOWien Dampfbad
Das Dampfbad war außer Betrieb

Neben den Whirlpools und Dampfbädern gibt es auch noch eine Sauna. Diese liegt direkt neben den Ankleidekabinen. Anschließend an den Wellnessbereich, gibt es auch einen Ruheraum. Auch in diesem spiegelte sich der Stil des gesamten Hotels wider. Jedoch gab es hier zumindest einen farbigen Akzent durch eine einzelne LED-Lampe.

SOWien Ruheraum
Ruhebereich mit Liegen

Beim Probeliegen stellten sich die Liegen als einigermaßen bequem heraus. Mit Handtuch und nach einem Whirlpool- und Saunagang würde diese Erfahrung sicherlich noch einmal besser sein.

SOWien Spa
Der Eingang zum Spa war mit Broschüren und Hygienehinweisen versehen

Ansonsten bietet das SO/Wien auch noch traditionelle Spa-Behandlungen, unter anderem Massagen und Gesichtsbehandlungen, welche ich während meines Aufenthaltes jedoch nicht getestet habe.

Das Fitnessangebot

Das Hotel bietet zudem nicht nur einen, sondern gleich zwei, Fitnessbereiche.

SOWien Gym
Es wird kostenfreies Wasser durch einen Wasserspender zur Verfügung gestellt

Der erste Raum bot mehrere Laufbänder, eine Kabelzugstation, eine Hantelbank sowie verschiedene Hanteln und Gewichte. Während dieser Fitnessraum eine angenehme Aussicht bot, hinderte einen leider die Fenstergestaltung teils daran, diese auch zu genießen.

Im zweiten Fitnessbereich hingegen konnte man etwas besser die Aussicht genießen. Zur Auswahl stehen hier Crosstrainer, Stepper und Ergometer.

SOWien Fittness
Weitere Kardiogeräte befanden sich getrennt vom Fittnessraum

Das Fitnessangebot ist somit im Hotel grundsätzlich in Ordnung, jedoch konnte dies das fehlende des Wellnessangebot bei meinem Aufenthalt nicht wirklich wiedergutmachen.

SO/Wien – Das Fazit

Viele Höhen und Tiefen – so könnte man meinen Aufenthalt im SO/Wien adäquat beschreiben. Mir ist jedoch bewusst, dass die weniger schönen Eindrücke für mich oftmals mit dem Stil des Hotels zusammenhängen. Dieser ist definitiv Geschmacksache und kein Qualitätsindikator. Die Qualität der Bäder und Möbel sowie die der Kulinarik waren sehr gut. Alles in allem konnte insbesondere das Loft Restaurant und die Bar mich überzeugen. Das Angebot war vielfältig, die Atmosphäre ausgesprochen gut und die Aussicht über Wien absolut einmalig. Für all die experimentierfreudigen Hotelliebhaber unter Euch, ist das SO/Wien also definitiv eine gute Wahl!


Mein persönliches Highlight im SO/Wien   +

Insbesondere gefallen hat mir definitiv das Loft Restaurant. Dies hat mich mit einer entspannten Atmosphäre, hochwertigen Lebensmitteln und einer atemberaubenden Aussicht wirklich überzeugt.

Weitere Eindrücke aus dem SO/Wien   +

SOWien Schlafzimmer
SOWien Waschbecken
SOWien Aussenansicht 1

Weitere Reviews aus Wien

Häufig gestellte Fragen zum SO/ Wien

Nach welchen Kriterien wird das Hotel bewertet?   +

Das Hotel wurde unabhängig durch einen reisetopia Autor bewertet. Der Aufenthalt wurde dabei vollständig von reisetopia oder dem reisetopia Autor bezahlt.

Wie kann man das SO/ Wien buchen?   +

Das Hotel ist mit umfangreichen Vorteilen über reisetopia Hotels buchbar. Enthalten sind für den regulären Preis unter anderem ein 100 US-Dollar Guthaben, kostenfreies Frühstück und ein Upgrade.

Für wen eignet sich das SO/ Wien?   +

Das Hotel ist für diejenigen eine gute Adresse, die ihre Zeit gerne in Lifestyle Hotels verbringen. Das Hotel überzeugt durch eine gute Lage und einem sehr starken Food & Beverage Angebot.

Ist das SO/ Wien barrierefrei?   +

Die öffentlichen Bereiche und ein großer Teil aller Zimmer im Hotel ist barrierefrei gestaltet.

Hat das SO/ Wien eine Bar?   +

Wer im SO/ Wien nächtigt, darf sich gleich auf zwei Bars freuen. Eine Bar befindet sich in der Lobby während die zweite Bar im 18. Stock einen unvergleichlichen Ausblick über Wien bietet.

Autor

Ann-Kathrin liebt es, sich auf neue Abenteuer zu begeben. Schon als kleines Kind hat sie Langsteckenflüge lieben gelernt. Je exotischer das Ziel, desto besser. Dabei verliert sie sich gerne in fremden Kulturen und lernt somit paradiesische Orte überall auf der Welt kennen.

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.

  • Interessant, dass Zimmer, daß Grau geht bei mir garnicht! Der Ausblick ist in dieser Etage schön.
    Ich bin immer mit der Airport City Bahn gefahren. Sehr ordentliche und saubere Wagen was ich in Berlin als Hauptstadt vermisse.

  • Ich bin häufig in Wien, aber da es genug Marriott Möglichkeiten gibt, war ich hier noch nie. Allerdings schon ein paar Mal im Loft. Aufgrund der Aussicht ist das auf jeden Fall zu empfehlen, allerdings fand ich das Essen ziemlich enttäuschend. Da gibt es in Wien wirklich viele bessere Restaurants und den schönen Blick kann man auch in der Bar genießen. Man sollte aber reservieren.

    Taxi macht in Wien keinen Sinn, Uber funktioniert top und koste mit knapp über 30€ weniger als die Hälfte. Zum bestellen fährt man im Terminal 3 hoch zum Abflug und auf den Bürgersteig. Das geht schnell und man sieht die Fahrer kommen.

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