Wer sich für Geldanlagen interessiert, ist wahrscheinlich bereits über viele verschiedene Anbieter gestolpert. Auch das onvista Depot gehört mit zu den interessantesten Angeboten auf dem Markt. Doch kann der Broker mit den Alternativen mithalten? Wir beleuchten alle Vor- und Nachteile des Depots und zeigen Euch, für wen sich eine Eröffnung lohnt!

onvista Depot

  • Dauerhaft kostenlose Depotführung
  • Feste Ordergebühren – 5 Euro je Trade unabhängig vom Ordervolumen (ggf. plus 2 Euro Börsengebühren)
  • Große Auswahl an Wertpapieren und Derivaten
  • Günstige Sparpläne möglich
  • FreeBuy Aktion: ETFs für 0 Euro Orderprovision kaufen

Auch das onvista Depot bietet ein breites Spektrum an Handelsmöglichkeiten, welches sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Trader attraktiv sein kann. Besonders auffällig sind die festen Ordergebühren der onvista Bank, die unabhängig vom Ordervolumen anfallen. Doch ob sich der Broker im Vergleich zur Konkurrenz wirklich lohnt, kann man nur mit genauerem Blick auf die Leistungen in Relation zu den Konditionen erkennen. Wir haben das onvista Depot mit den Alternativen im Bezug auf Gebühren, Serviceleistungen und Handelsmöglichkeiten verglichen!

Was steckt hinter der onvista Bank?

Bevor man sich mit einem Broker auseinandersetzt, stellt sich oft die Frage, wer eigentlich hinter dem Anbieter steckt. So auch bei onvista, einem Online Broker, dessen Leistungen auf den ersten Blick bereits vielversprechend klingen. Doch wie sicher ist das onvista Depot eigentlich, handelt es sich um einen seriösen Broker?

Wertpapierdepot

Das Unternehmen existiert bereits seit 1997, damals jedoch noch unter dem Namen Fimatex bekannt. Das bedeutet, dass onvista immerhin seit bereits über 15 Jahren Depot Leistungen anbietet. Nun unterliegt onvista der Commerzbank AG, der Hauptsitz befindet sich in Frankfurt am Main. Somit ist onvista auch ein freiwilliges Mitglied im Einsicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. ist und unterliegt der deutschen Bankenaufsicht. Zudem ist das Finanzportal onvista.de ebenfalls mit der Bank verbunden, sodass Kunden auch ein großes Netzwerk an Informationen zum Wertpapierhandel zur Verfügung steht. Gerade im Hinblick auf die Volumen-unabhängigen Ordergebühren kann onvista zumindest auf den ersten Blick schon einmal überzeugen, denn dies hebt die Bank von der Konkurrenz ab.

Die Vorteile des onvista Depot

Das onvista Depot kann durch einige Vorteile überzeugen. Zum einen handelt es sich um einen komplett kostenlosen Broker, da keine Gebühren für die Depotführung erhoben werden. Alle Funktionen der onvista Bank könnt Ihr also gratis nutzen. Außerdem hebt sich der Broker durch ein übersichtliches Kostenmodell ab, denn es handelt sich um ein Festpreis-Depot. Dies bedeutet konkret, dass Wertpapiere (unabhängig vom Volumen) bereits zu einem dauerhaften Preis von fünf Euro je Trade im Inland (zuzüglich zwei Euro pauschalisierte Handelsplatzgebühren) gehandelt werden können. Ihr habt die Möglichkeit, Eure Wertpapiere kostenlos auf das onvista Depot zu übertragen, zudem ist die ausländische Dividendenzahlung kostenfrei.

Der Broker bietet auch die Möglichkeit, Limits einzurichten und online zu verwalten. Sparpläne kann man ebenfalls ab 50 Euro Sparrate für 1 Euro Ausführungsgebühr kaufen. Außerdem stellt onvista eine beachtliche Auswahl an Handelsplätzen und Wertpapieren zur Verfügung.

Auswahl an Handelsmöglichkeiten

Das onvista Depot ermöglicht den Handel mit Wertpapieren an allen deutschen Börsen (Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg-Hannover, München, Stuttgart sowie den elektronischen Handelsplätzen Tradegate Exchange, Quotrix und Xetra), aber auch die Handeslplätze NASDAQ, NYSE und AMEX in den USA stehen zur Verfügung. Darüber hinaus stehen auch 15 außerbörsliche Direkthandelspartner zur Verfügung. Somit ist der Wertpapierhandel auch bei folgenden Partnern möglich:

  • HSBC
  • BNP Paribas
  • Baader
  • Citigroup
  • DZ BANK
  • Goldman Sachs
  • x-markets (Deutsche Bank)
  • HypoVereinsbank
  • ING Markets
  • J. P. Morgan
  • Morgan Stanley
  • Lang & Schwarz
  • Société Générale
  • Vontobel
  • UBS

Besonders positiv fällt beim Onvista Depot das Produktprofil auf. Während sich viele Neobroker auf bestimmte Wertpapierarten spezialisieren, ist die Auswahl bei Onvista breit gefächert, sodass für jeden Anleger etwas passendes dabei sein sollte. Folgende Wertpapiere stehen beim Onvista Broker zur Auswahl:

  • EUR-Anleihen
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • Optionen
  • Zertifikate/Optionsscheine
  • Futures
  • CFDs

Für über 18.000 Fonds, die beim onvista Depot handelbar sind, wird außerdem kein Ausgabeaufschlag berechnet. Wie man erkennen kann, führt Onvista verschiedene Finanzprodukte aus unterschiedlichen Risikokategorien auf. Während das Investieren in Aktien, Fonds und ETFs auch für Einsteiger attraktiv ist, sind Futures und Optionsscheine mit einem größeren Risiko verbunden und daher eher für erfahrene Trader interessant. Grundsätzlich fällt das vielfältige Produktportfolio der onvista Bank aber positiv auf, da Ihr somit viele Möglichkeiten zum Handeln innerhalb eines Depots habt. Es stehen auch um die 800.000 strukturierte Produkte für den Premiumhandel bei den Partnern Morgan Stanley, BNP Paribas, Vontobel und Société Générale zur Verfügung, die im Rahmen einer FlatFee Aktion für 2,50 Euro Orderprovision gehandelt werden können.

Wertpapier Depot Online Broker

Ebenfalls ausschlaggebend für einen guten Broker sind selbstverständlich die Tools, die Euch zum Handel zur Verfügung stehen. Die onvista Bank kann hier mit einer beachtlichen Auswahl an verschiedenen Handelsoptionen überzeugen:

  • Telefonhandel
  • Handelssoftware GTS
  • (Mobiles) Webtrading

Zum einen besteht die Möglichkeit zum Telefonhandel, welcher börsentäglich von 8 bis 22 Uhr in Anspruch genommen werden kann. Diese Möglichkeit ist nicht nur fürs Handeln interessant, denn die Servicemitarbeiter stehen telefonisch auch für individuelle Einschätzungen oder bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Bei vielen Neobrokern ist die Kundenberatung nur online möglich, weswegen diese Handelsoption ein erheblicher Vorteil des onvista Depots ist.

Kostenloses Geschäftskonto

Zudem ist das onvista Depot eng mit dem Finanzportal onvista.de verzahnt, wo Ihr als Anleger alle Marktentwicklungen im Überblick behalten könnt. Zudem stellt die onvista Bank die Handelssoftware GTS (Global Trading System) für den elektronischen Handel an der Börse zur Verfügung. Ein wichtiger Faktor ist auch eine kompetente Online-Nutzung des Depots. Denn wer viel handelt, möchte selbstverständlich auch mobil das Finanzgeschehen verfolgen um bei Bedarf so schnell wie möglich reagieren zu können. Das Webtrading des onvista Depots ermöglicht den Handel an der Börse sowie den Direkthandel mit Emittenten in Kombination mit einer übersichtlichen Darstellung der relevanten Informationen. So können zum Beispiel Sparpläne verwaltet und die Limits für Order geändert oder gestrichen werden. Außerdem könnt Ihr eine Watchlist sowie eine Anzeige von Realtime-Kursen eingerichtet und Online-Überweisungen vorgenommen werden. Der Service ist auch mobil abrufbar, sodass man auch unterwegs auf eine übersichtliche Darstellung des onvista Depots sowie die Finanzen bekommt.

Die Nachteile des Onvista Depot

Allerdings kann man auch einige Nachteile beim Onvista Depot feststellen – und diese beziehen sich nicht allein auf die Gebühren. Obwohl diese ein ausschlaggebender Faktor für ein geeignetes Depot sind, denn schließlich sollten die Handelsaktivitäten der Verbraucher mit den Kosten für den Broker im Einklang sein. Es handelt sich zwar um einen Broker phne Depotführungsgebühr, allerdings sollte man beachten, dass ab dem 1.7.2021 ein Verwahrentgelt für Einlagen über 50.000 Euro (0,5 Prozent p.a.) anfällt. Seit Beginn dieses Jahres wird dies bereits für Einlagen ab 250.000 Euro berechnet.

Was zumindest im Vergleich zu alternativen Brokern auf dem Finanzmarkt negativ auffällt, ist die Auswahl an ETFs beim Onvista Depot. Zwar stehen einige zur Verfügung, allerdings können andere Broker ein deutlich stärkeres Angebot vorweisen. Wer sich speziell für den Handel mit ETFs interessiert, hat hier also eher limitierte Möglichkeiten als bei einigen Alternativen.

Trading Broker

Außerdem bietet onvista zwar Sparpläne für ETFs, Fonds und Zertifikate an, allerdings nicht für Einzel-Aktien. Das zugehörige Finanzportal onvista.de bietet zwar einen guten Überblick über die aktuelle Marktentwicklung, allerdings ist dies bei der ersten Eröffnung eines Depots vielleicht nicht ausreichend. Außerdem sollte man erwähnen, dass nur ein telefonischer Kundenservice oder online Kundendienst bei Fragen oder Problemen zur Verfügung, was nicht immer ausreichen muss. Gerade für Einsteiger ist eine kompetente persönliche Beratung oft ausschlaggebend, welche in der Regel meistens von Filialbanken garantiert wird.

Die Gebühren der onvista Bank im Überblick

Wie bereits erwähnt ist ein Blick auf die Gebühren besonders wichtig bei der Auswahl eines geeigneten Depots, da sich die zusätzlichen Kosten auf Eure Rendite auswirken. Zwar handelt es sich um einen kostenlosen Broker, doch auch bei Onvista fallen selbstverständlich weitere Gebühren an:

  • Ordergebühr in Deutschland: 5 Euro (unabhängig vom Handelsvolumen) zuzüglich pauschale Handelsplatzgebühr von 2 Euro
  • Ordergebühr in den USA: 10 Euro (unabhängig vom Handelsvolumen) zuzüglich pauschale Handelsplatzgebühr von 5 Euro
  • Sparpläne: 1 Euro Ausführungsgebühr (ab 50 Euro Sparrate bei maximal 500 Euro pro Ausführung)
  • Futures: 5 Euro pro Kontrakt, zuzüglich Eurexgebühren
  • ODAX: 5 Euro pro Kontrakt (bei mindestens 12,50 Euro pro Auftrag), zuzüglich Eurexgebühren
  • Aktienoptionen: 1,50 Euro pro Kontrakt (bei mindestens 12,50 Euro pro Auftrag), zuzüglich Eurexgebühren
  • Aktion Premiumhandel: 2,50 Euro Orderprovision (bei einem Mindestordervolumen von 1.500 Euro), gilt bis 31.12.2021

Mit Blick auf die Ordergebühren kann man erkennen, dass man unabhängig vom Ordervolumen mit einem Festpreis von 7 Euro kaufen oder verkaufen kann. Dies ist natürlich besonders von Vorteil, wenn man mit Aufträgen im höheren Bereich rechnet. Die Handelsplatzgebühr wird an elektronischen Handelsplätzen wie Tradegate Exchange und Quotrix sowie bei den Direkthandelspartnern pauschal mit 2 Euro berechnet. Allerdings sollte man ebenfalls beachten, dass die Maklercourtage (Börsengebühr) beim Handel an den Börsen Frankfurt, Stuttgart Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf abhängig vom Ordervolumen ist und je nach Wertpapierart variiert. An der Frankfurter Börse fällt beispielsweise eine Börsengebühr von 0,072 Prozent, aber mindestens 3,75 Euro an. Geht man nun von einem Ordervolumen von 2.500 Euro aus, würde dies also eine Courtage von 3,75 Euro bedeuten. An der elektronischen Börse XETRA fällt eine Börsengebühr von mindestens 0,00739 Prozent an. Alle Gebühren findet Ihr bei Onvista jedoch übersichtlich aufgestellt.

Wie eröffnet man das onvista Depot?

Wenn man sich für den onvista Broker entschieden hat und die Grundvoraussetzungen erfüllt, kann man das Depot bequem und schnell online eröffnen. Auf der Website des Anbieters kann man den Eröffnungsantrag über ‘Jetzt Depot eröffnen’ ganz einfach starten. Anschließend müssen wie bei den meisten Brokern einige generelle Angaben gemacht werden. Unter anderem werden persönliche Angaben wie Meldeadresse, Beruf und Kontaktdaten sowie Eure Kontoinformationen und benötigt. Das Legitimationsverfahren kann je nach Präferenz per Video- oder PostIdent ablaufen. Anschließend wird der Antrag von der onvista Bank geprüft und Ihr könnt schon bald auf Euer neues Depot zugreifen. Für eine Wertpapierübertragung gibt es ein separates Formular, sodass die Anlagen schnellstmöglich und kostenlos zur onvista Bank übertragen werden können, der Prozess dauert in der Regel zwei bis drei Wochen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die entsprechenden Wertpapiere auch bei der onvista Bank handelbar sind.

onvista Depot

  • Dauerhaft kostenlose Depotführung
  • Feste Ordergebühren – 5 Euro je Trade unabhängig vom Ordervolumen (ggf. plus 2 Euro Börsengebühren)
  • Große Auswahl an Wertpapieren und Derivaten
  • Günstige Sparpläne möglich
  • FreeBuy Aktion: ETFs für 0 Euro Orderprovision kaufen

Wer kann ein onvista Depot eröffnen?

Generell sind die Voraussetzungen bei den meisten Brokern nicht besonders kompliziert. Solange man die Volljährigkeit erreicht hat, sollte die Eröffnung eines onvista Depots grundsätzlich möglich sein, allerdings gibt es beim Handel einiges zu beachten. Denn nicht alle Wertpapiere sind für jeden zugelassen. Dies hängt vor allem mit den Risikoprofilen der jeweiligen Finanzprodukte zusammen.

Börsenhandel Broker

Grundsätzlich eignet sich das onvista Depot aber für viele unterschiedliche Investoren, da das Produktprofil vielfältig ausfällt. Sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Trader kann daher zwischen verschiedenen Wertpapieren wählen. Außerdem kann man auf das zugehörige Finanzportal zugreifen, welches die wichtigsten Informationen zur Marktentwicklung zur Verfügung stellt. Beachten sollte man lediglich die zusätzlichen Gebühren, die beim Traden unabhängig von der Ordergebühr anfallen können, doch dies ist ebenfalls bei der Konkurrenz in Betracht zu ziehen.

Alternativen zum onvista Depot

Falls Ihr mit Blick auf die Vorteile und Nachteile des Onvista Depot bemerkt habt, dass es sich nicht um den idealen Broker für Eure individuellen Interessen handelt, könnt Ihr noch zahlreiche weitere Anbieter in Betracht ziehen.

Scalable Capital

  • Kostenlose Depotführung
  • Drei unterschiedliche Modelle möglich
  • Ab 0,99 Euro je Trade ohne Mindestordervolumen
  • Über 10.000 Aktien, ETFs und Investmentfonds
  • 1.300 gratis ETF-Sparpläne

CapTrader Depot

  • Kostenlose Depotführung
  • Orderkosten ab 4 Euro
  • Gratis Order- und Limitänderung
  • Über 125 Handelsplätze weltweit
  • Kostenloser Depotwechsel

Trade Republic

  • Ausschließlich mobiler Handel per App möglich
  • Für nur 1 Euro pro Order handeln
  • Keine Depotgebühr
  • Keine Negativzinsen auf Einlagen

eToro Depot

  • Kostenlose Depotführung
  • Keine Orderkosten
  • Gratis Demokonto
  • Trading per App

Smartbroker

  • Immer nur 4 Euro pro Order
  • Dauerhaft ohne Depotgebühren
  • An allen deutschen Börsenplätzen handeln
  • Große Auswahl an kostenlosen Sparplänen

Für günstige Konditionen sind vor allem Anbieter wie eToro und Trade Republic bekannt. Bei letzterem Depot ist Trading zwar nur per App möglich, allerdings zeichnet sich dies auch besonders durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit aus. Das Consorsbank Depot fällt ebenfalls positiv auf, da kein Negativzins berechnet wird und auch der Handel mit CFDs möglich ist.

Consorsbank Depot

  • Kostenloses Depot
  • Ab 3,95 Euro pro Order
  • Kein Negativzins
  • Mobiles Trading mit professionellen Tools
  • Außerbörslicher Handel und Handel mit CFDs möglich

Wer vor allem an einer großen Auswahl an Wertpapieren interessiert ist, sollte sich das Angebot von CapTrader ansehen. Vor allem erfahrene Trader kommen hier auf ihre Kosten, da der Broker mitunter über 1,2 Millionen Wertpapiere zur Verfügung stellt.

Captrader Broker

  • Kostenlose Depotführung möglich
  • Diverse Orderoptionen, meist 0,1 Prozent Gebühren aufs Ordervolumen
  • Handel an über 135 Börsen möglich
  • Mehr als 1,2 Millionen handelbare Wertpapiere verfügbar
  • Richtet sich an erfahrene Anleger

Wer sich hingegen etwas mehr Unterstützung beim Handeln wünscht, kann vor allem auf Broker von Filialbanken wie ING und Targobank setzen. Letzteres bietet sogar eine Wechselprämie beim Depotwechsel.

Targobank Klassik-Depot

  • Kostenloses Depot
  • Keine Mindestanlage
  • Umfassende Beratung in der Filiale möglich
  • 0,25 Prozent Orderprovision
  • Bis zu 5.000 Euro Wechselprämie bei gratis Depotwechselservice
  • Online Eröffnung und Depotführung möglich

Fazit zum onvista Depot

Das onvista Depot fällt sicherlich besonders positiv durch ein vielfältiges Angebot an Wertpapieren und Handelsplätzen auf. Dadurch ergeben sich nämlich viele Möglichkeiten für viele verschiedene Investmentstrategien, egal ob man gerade in den Wertpapierhandel einsteigt oder bereits erfahrener Trader ist. Der Broker bezieht zudem keine Depotführungsgebühr und Order werden zu einem Festpreis gehandelt, was bei hohen Ordervolumen ebenfalls vorteilhaft ist. Allerdings sollte man immer Faktoren wie Börsengebühren mit einberechnen, da diese sich ebenfalls auf Eure Rendite auswirken können. Daher sollte man immer die Konditionen mit der Konkurrenz und der individuellen Investmentstrategie abgleichen.

Häufig gestellte Fragen zum onvista Depot

Was steckt hinter der onvista Bank?   +

Bei onvista handelt es sich um eine Direktbank, welche seit 2020 zur Commerzbank AG gehört und ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main hat. Das onvista Depot unterliegt der deutschen Bankenaufsicht, sodass es sich um einen seriösen Broker handelt.

Ist das onvista Depot kostenlos?   +

Wie viele Broker bietet auch die onvista Bank ein Depot ohne Depotführungsgebühren an. Dies bedeutet schlichtweg, dass für die Eröffnung und Verwaltung der Wertpapiere keine Kosten anfallen. Handeln kann man beim onvista Depot zu einem Festpreis von fünf Euro je Order, zu dem noch die Handelsplatzgebühren sowie weitere Kosten berechnet werden müssen. In unserem Ratgeber bieten wir einen Überblick über mögliche Gebühren!

Was bietet das onvista Depot?   +

Neben einer kostenlosen Depotführung kann das onvista Depot mit weiteren Leistungen überzeugen. Der Festpreis unabhängig vom Ordervolumen bietet einen günstigen Weg zu handeln, zudem bietet die onvista Bank viele handelbare Wertpapiere (Aktien, Fonds, ETFs, Futures, Optionen, CFDs und weitere) an. Daher kann es sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Anleger interessant sein. Außerdem ist der Handel an vielen Handelsplätzen möglich, aber auch 15 außerbörsliche Direkthandelspartner stehen zur Verfügung.