Der Sommermonat Juli lässt viele Reisende sicherlich nicht mit den allerbesten Erinnerungen zurück: Viele Urlaube gingen voller Stress los, da der Personalmangel vor allem an den Airports zu spüren ist. Einige aus unserem Team konnten trotzdem tolle Reisen erleben, von denen wir Euch hier berichten.

Mauritius, Mexiko und einige innereuropäische Reisen: auch im Juli war unser Team wieder viel unterwegs. Doch gerade bei uns in Berlin war der Juli wohl einer der spannendsten Monate, die wir seit Langem hatten. Der Grund: Wir sind mit dem gesamten Team in ein neues und größeres Büro gezogen. Mittlerweile sind wir seit mehr als zwei Wochen in unseren neuen Räumlichkeiten und fühlen uns ausgesprochen wohl. Unsere ersten Gäste waren auch schon sehr begeistert. Wenn alles fertig eingerichtet ist, werden wir hier auf der Webseite sowie bei Instagram noch einige Eindrücke mit Euch teilen.

Livia – Mauritius

Ende Juni bis Anfangs Juli hatte ich die Chance erhalten, im Rahmen meiner ersten Pressereise nach Mauritius zu reisen. Eine Destination, die ich bis anhin hauptsächlich mit Flitterwochen verbunden habe. Doch die Insel überraschte mich, besonders in Bezug auf das Essen, die Kultur sowie die Topografie.

Edelweiss Eco Max Livia
Economy Max von Edelweiss

Es war mein erster Langstreckenflug seit Beginn der Pandemie, was mich fast etwas nervös machte. Doch mit mehr Beinfreiheit sowie ganz vorne im Flugzeug zu sitzen, empfand ich den Direktflug mit Edelweiss ab Zürich in der Economy Max richtig angenehm.

Four Seasons At Anahita Mauritius Aussenansicht
Die Aussicht aus der One-Bedroom Residence Villa im Four Seasons At Anahita auf Mauritius

Der erste Stopp auf Mauritius war das Four Seasons At Anahita an der Ostküste der Insel. Wir konnten in wunderschönen kleinen Villas mit direktem Meereszugang und einem privaten Pool übernachten, was traumhaft schön war. Ein besonderes Highlight war für mich die geführte Schnorchel-Tour sowie das Essen auf dem privaten Abschnitt des Hotels, der Ile aux Cerfs. Die Mischung aus Exklusivität, ausgezeichnetem Service sowie der atemberaubenden Aussicht ins Weite, hatten wirklich etwas Paradiesisches!

Beachcomber Trou Aux Biches Sonnenuntergang
Der eindrückliche Sonnenuntergang im Beachcomber Trou aux Biches

Der nächste Tag war erneut gefüllt mit wunderschönen Überraschungen – eine davon der magische Sonnenuntergang, umrandet von Palmen im Beachcomber Trou aux Biches. Ebenfalls in guter Erinnerung ist mir die Guided Food Tour in Port Luis geblieben. Während der Tour konnten wir spannende Ecken der Stadt sehen und lernten vieles über das Land sowie die verschiedenen kulturellen Einflüsse.

Heritage Awali Sunset Yoga
Sunset Yoga im Heritage Awali

Zu guter Letzt hatten wir das Vergnügen in unserem dritten und letzten besuchten Hotel Heritage Awali ein Sunset Yoga zu machen. Als Yoga-Liebhaberin war das für mich inmitten dieses wunderschönen Panoramas ganz eine besondere Erfahrung. Ich konnte mich nicht sattsehen von den Bergen, dem Grün sowie der Aussicht auf das Meer.

Wasserfall Chamarel Mauritius
Der Wasserfall Charamel im Süden von Mauritius

Mit einer Schwäche für die Natur war Mauritius die perfekte Destination für mich. Besonders der südwestliche Teil der Insel hat Gebirgsketten, Wasserfälle sowie das Naturphänomen der siebenfarbigen Erde, die leider während meines Besuches wegen Regenfällen fast nicht sichtbar war. Ebenfalls eine spannende, jedoch etwas sportlichere Tätigkeit im Süden von Mauritius ist die Wanderung auf den Le Morne. Diese konnten wir unglücklicherweise ebenfalls nicht durchführen, in Folge von Regenfällen.

Beachcomber Trou Aux Biches Strand
Ab und zu hatten wir jedoch auch richtig Glück mit dem Wetter auf Mauritius

Dabei ist zu erwähnen, dass wir die Insel im Winter besucht haben und dementsprechend tieferen Temperaturen hatten (15 bis 20 Grad) von November bis Februar, in der Hauptsaison, regnet es jedoch um einiges seltener. Bald findet Ihr übrigens in meinen Hotel Reviews sowie in einem Destination Guide noch viele weitere Erzählungen über meine Erlebnisse auf der Insel 😉

Alex – Mailand & Barcelona

Lange habe ich hin und her überlegt, noch einen Fifth Freedom Flug von Singapore Airlines wahrzunehmen. Bereits unzählige Buchungen hatte ich bei der Airline getätigt, unter anderem für die Fifth Freedom Flüge von Frankfurt nach New York und Stockholm nach Moskau. In beiden Fällen machte mir die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Und beinahe sollte es so sein, dass die Nachwirkungen der Pandemie erneut meinen Plänen im Weg stehen.

Im Anflug auf Frankfurt
Im Anflug auf Frankfurt

Zuerst sollte es nämlich am Donnerstagabend mit einem sehr guten Freund von Frankfurt nach Barcelona gehen. Die ganze Reise sollte eine Überraschung sein. Barcelona war nur die erste Überraschung und wurde am Mittwochabend zuvor erst mit dem Übersenden der Bordkarte bekannt gemacht. Gebucht haben wir den Flug in der Business Class, da der Preis nur unwesentlich teurer als ein Economy-Ticket war. Bereits in den Tagen und Wochen zuvor konnte ich beobachten, dass der Flug chronisch verspätet war. Bei uns sah zunächst alles gut aus. Pünktlich begann das Boarding.

Flug von Frankfurt nach Barcelona in Lufthansa Business Class
Noch guter Dinge für den Flug nach Barcelona

Dann sollte eine Unwetterfront dem Abflug einen Strich durch die Rechnung machen und den Flug nach Barcelona noch grundsätzlich in Gefahr bringen. Nur 15 Minuten später wurde die Unwetterwarnung bereits wieder aufgehoben, wir haben einen frühen Slot bekommen – alles sah gut aus. Problematisch war jedoch, dass man erst dann mit dem Beladen des Flugzeugs begonnen hat, sodass wir unseren Slot verpasst haben und auf einen neuen hoffen mussten. Glücklicherweise durften wir noch mit einer Ausnahmegenehmigung am Donnerstagabend Frankfurt verlassen. Meine Erfahrungen habe ich bereits niedergeschrieben und kann an dieser Stelle nur erwähnen, dass die Crew wirklich gut mit dem Umstand umgegangen ist.

Singapore Airlines Business Class im Airbus A350
Singapore Airlines Business Class im Airbus A350

Um circa 2 Uhr nachts kamen wir im Hotel an. Zur Überraschung: Die Nacht sollte kurz werden, der nächste Flug war bereits für Freitagvormittag gebucht. Mit Singapore Airlines sollte es von Barcelona nach Mailand Malpensa gehen. Gebucht habe ich den Flug in der Business Class. Mein Freund und Kollege Tobi ist diese Strecke nur einige Wochen zuvor in die entgegengesetzte Richtung in der Economy Class geflogen. Die Überraschung wurde für alle Beteiligten aber erst an der Abflugtafel im Terminal enthüllt. Die Überraschung war groß, die Vorstellung noch gering.

Singapore Sling bei Singapore Airlines
Mit Singapore Sling angestoßen

Nach einem kurzen Aufenthalt in der Flughafen-Lounge gingen wir zum Abfluggate. Dort wartete bereits der Airbus A350-900. Der Boardingprozess war außerordentlich gut organisiert und auch an Bord wurden wir außerordentlich freundlich begrüßt. Smalltalk mit der Crew, entspannen im wirklich großzügigen Business Class Sitz und pünktlich konnte es losgehen. Gänsehaut beim Safety-Video inklusive machten wir uns pünktlich auf den Weg nach Italien. Im Reiseflug gab es einen kleinen Snack. Da ich keine vegetarische Variante vorbestellen konnte, versuchte die Crew alles, um mir doch noch etwas zu essen servieren zu können. Üblicherweise serviert Singapore Airlines auf diesen kurzen Flügen lediglich ein Sandwich, entweder mit Rindfleisch oder mit Lachs.

Doppelzimmer im VIU Hotel Milan
Doppelzimmer im VIU Hotel Milan

Irgendwo an Bord konnte man dann noch ein Eiersalad-Sandwich und einen kleinen Teller mit verschiedenen kleinen Kuchenspezialitäten finden. Ich entschied mich für das Sandwich, und dazu natürlich einen Singapore Sling. Dieser folgte nur drei Minuten später, aber mit der Entschuldigung, dass dies zu lange gedauert habe. Wir konnten den Cocktail “dennoch” genießen und ich muss sagen, dass ich wahrscheinlich kaum ein besseres Erlebnis an Bord erleben durfte. Natürlich bringt der Sitz durchaus seine Nachteile mit sich, dennoch wären wir bereit gewesen, weiter nach Singapur zu fliegen.

Cocktail als Willkommensgeschenk auf der Dachterrasse vom VIU Hotel Milan
Cocktail als Willkommensgeschenk auf der Dachterrasse

Unsere Reise endete jedoch in Mailand. Hier buchte ich ein reisetopia Hotel für uns – das VIU Hotel Milan. Dieses ist in der Nähe von Chinatown gelegen und dank Metro und Straßenbahn sehr gut öffentlich angebunden. Das Hotel bietet zudem eine kleine Oase in der Großstadt in Form einer wunderbaren und begrünten Dachterrasse. Hier lädt eine Cocktailbar und ein Pool zum Verweilen ein, eine Einladung, die wir gerne angenommen haben. Darüber hinaus waren die Zimmer sehr angenehm und mit kleinen Überraschungen gespickt. Eine Flasche Prosecco war nur eine davon.

Das San Siro Stadion
Das San Siro Stadion

Dazu hat die Stadt sehr viel zu bieten und lädt zum entspannten Erkunden ein. Vor allem die Kulinarik kommt in Italien nicht zu kurz. Mit Pizza am ersten und Pasta am zweiten Tag waren wir bestens versorgt. Zudem wollten wir uns unbedingt noch das altehrwürdige San Siro Stadion ansehen. Die Tour kostete 30 Euro und war die bislang schlechteste Stadiontour, die ich je machen durfte. Daraufhin fuhren wir in die Stadt, shoppten ein wenig und sahen uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bei strahlendem Sonnenschein an, ehe der Pool rief und wir uns dort lieber die Sonne auf dem Bauch schienen ließen.

Die Viktor-Emanuel-Passage in Mailand
Die Viktor-Emanuel-Passage in Mailand

Am Sonntag ging es dann zunächst mit ITA Airways zurück nach Frankfurt. Der Flug von Mailand Linate war unspektakulär und auch mit einer Wetlease-Airline durchgeführt worden. Der Service für diesen kurzen Flug in der Economy Class war dennoch gut. Mit etwas Verspätung kam ich in Frankfurt an. Von dort sollte es am Abend noch mit Lufthansa zurück nach Berlin gehen. Doch bereits vor dem Abflug in Mailand habe ich noch erfahren, dass mein Flug annulliert wurde. Ich buchte kurzerhand auf den nächsten Tag um, buchte mir eine Nacht im Moxy Hotel am Flughafen Frankfurt und kam letztlich erst am Montagnachmittag wieder in Berlin an.

Diese Reise hatte im aktuellen Chaos definitiv ihre Höhen und Tiefen. Und manchmal ist es ganz genauso unter guten Freundschaften. Und dementsprechend war es ein wunderbarer Ausflug unter Freunden, der endlich umgesetzt werden konnte und den ich nicht missen möchte. Ganz im Gegenteil: Auf so einer Reise lernt man sich nochmal ganz anders kennen, und das in einer anderen Umgebung. Und trotzdem man älter wird, kann man noch immer solche Reisen durchführen und sich dabei freuen, wie ein kleines Kind. Danke für die Freundschaft.

Lena – München

Im Gegensatz zu den vorherigen Monaten war der Juli kein großer Reisemonat für mich. Den Sommer verbringe ich am liebsten in Berlin, weshalb sich meine Erfahrung auf einen Kurztrip nach München beschränkte. So schön das auch klingt, habe ich von München nicht viel gesehen, denn ich war Gast auf einem Event, welches sich am Flughafen in München abspielte.

Meine Anreise wollte ich daher zuerst mit dem Flugzeug bestreiten, als ich dann die Preise der Lufthansa sah, buchte ich aber doch einen Zug. 300 Euro für eine Strecke ist definitiv eine Ansage. Auch, wenn es bei der Bahn nur noch Flextickets gab, war ich damit zumindest günstiger und nachhaltiger unterwegs.

Die Anreise war bequem, der Zug pünktlich und die 1. Klasse nicht überfüllt. Einzig die S-Bahn zum Flughafen war recht voll.

Deutsche Bahn 1. Klasse

Am Flughafen angekommen, checkte ich in das Hilton Airport Munich ein. Der Empfang war sehr angenehm, zudem erfuhr ich etliche Details über das Hotel. Dank meines Hilton Gold Status über die Amex Platinum Card bekam ich ein Upgrade, konnte die Club Lounge nutzen und hatte zudem ein kostenfreies Frühstück an beiden Tagen inklusive.

Überrascht hat mich insbesondere das Zimmer, welches mich durch die Helligkeit und die moderne Einrichtung überzeugen konnte. Die große Fensterfront ist auf jeden Fall ein Highlight, wenn man gerne Flugzeuge beobachtet. Leider ging mein Ausblick in Richtung Baustelle, gestört hat mich das aber nicht allzu sehr.

Hilton Airport Munich 2

Im Zimmer selbst bildet das Bett das Herzstück, ein Schreibtisch sorgt zudem dafür, dass man hier ordentlich arbeiten kann. Alles war sauber und gut gepflegt, hier kann man auf jeden Fall erneut einchecken.

Hilton Munich Airport

Leider konnte ich die anderen Annehmlichkeiten des Hotels nicht im Detail prüfen, da die TactiXx den Großteil meiner Zeit in Anspruch nahm. Auf der Affiliate Marketing Messe konnte ich zusammen mit unserem Partner der DKB einen Vortrag über die Arbeit und das Verhältnis zwischen reisetopia und unseren Partnern vortragen.

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Ein sehr spannendes Erlebnis, bei dem ich glücklicherweise etliche reisetopia Leser sowie reisetopia Hotels Kunden treffen konnte.

Sandro – Mexiko

Meine erste Reise auf Langstrecke seit dem Beginn der Pandemie durfte ich in diesem Monat an eine sehr spannende Destination erleben. Mit meiner einwöchigen Reise nach Mexiko konnte ich nicht nur damit beginnen, ein mir noch gänzlich fremdes Land, sondern einen ganzen Kontinent zu erkunden.

Gebucht hatte ich den Flug für meine Familie sowie meine Freundin und mich als Meilenschnäppchen, wie ich bereits in meinem Booked-Artikel, welcher alle Hotels, für die ich mich auf meiner Reise entscheid, beinhaltet, beschrieb.

Zunächst hieß es in Mexiko-Stadt lediglich einen kurzen Zwischenstopp einzulegen, um am nächsten Morgen direkt in die Hauptstadt der Maya-Halbinsel Yucatán weiterreisen zu können. Genauer gesagt verbrachten wir die ersten zwei Nächte in einer kleinen Ortschaft namens Xcanatun, welche etwas nördlich von Mérida gelegen ist.

Hacienda Xcanatun Gebäude
Die Hacienda Xcanatun by Angsana bietet moderne Zimmer in den ursprünglichen Gebäuden des ehemaligen Landguts.

Dort nächtigten wir in einem umgebauten Landgut, in dem früher Henequen, eine Art der Agavenpflanze, kultiviert wurde, die nur auf Yucatán wächst. Diese war bis zur Einführung synthetischer Fasern zur Textilproduktion ein äußerst wertvolles Gut.

Etwa 120 Kilometer östlich von Mérida findet man eine der bedeutendsten Maya-Stätten der Welt: Chichén Itzá. Obwohl die Fremdenführer vor dem Eingang zum Weltkulturerbe sehr aufdringlich um Kundschaft werben, ist es dennoch ratsam, einen solchen zu engagieren. Ohne Guide gibt es nämlich keinerlei Erklärungen zu den Orten, welche man betrachtet.

Chichen Itza
Chichén Itzá ist eines der sieben Weltwunder der Neuzeit.

Doch auch viele andere Orte in Mérida sind unbedingt einen Besuch wert. Die “gelbe Stadt” Izamal mit seinem eindrucksvollen Kloster ist wie die Hauptstadt noch nahezu ausschließlich mit Bauten im Kolonialstil gesäumt. Die Covento de San Antonio de Padua ist eine der ersten Klöster der westlichen Hemisphäre und wurde aus den Steinen des von den spanischen Kolonialherren zerstörten Maya-Tempels des Ortes errichtet.

Convento De San Antonio Izamal
Covento de San Antonio de Padua

Auch kulinarisch hat die Halbinsel Yucatán einiges zu bieten. So unterscheidet sich die Küche grundlegend von der sonst als “typisch mexikanisch” erachteten. Gerichte werden nach teils Jahrhunderten alten Methoden beispielsweise in einem traditionellen Erdofen, dem Píib zubereitet.

Sehr interessant, um einen guten Überblick über die yukatekische Küche zu erhalten, ist das Gastronomiemuseum in der Hauptstadt, in dem man auch anschließend an seinen Besuch eine Mahlzeit zu sich nehmen kann. Leider ging es mir am vierten Tag der Reise nicht sonderlich gut, sodass ich die Innenstadt Mérida nicht so ausführlich wie erhofft erkunden konnte, bevor es anschließend wieder zurück nach Mexiko-Stadt ging.

Ausblick Mexiko Stadt Sofitel
Der Ausblick aus dem Sofitel Mexiko-Stadt Reforma

Zurück in der Hauptstadt Mexikos warteten einige weitere spannende Attraktionen auf uns. Während meine Eltern das Frida-Kahlo-Museum besuchten, erkundeten ich und meine Freundin das Haus des russischen Revolutionären Leo Trotsky sowie das Jumex-Kunstmuseum. Am nächsten und bereits letzten Tag der Reise führte uns ein Didi-Fahrer, der gut Englisch und auch etwas Deutsch sprach durch das Casa de la Memoria Indómita und anschließend das Memory and Tolerance Museum.

Etwas enttäuschend war allerdings, dass einige der Museen trotz internationalen Publikums ausschließlich oder teilweise nur auf Spanisch beschrieben waren. Über meine Französisch- und Lateinkenntnisse konnte ich zwar etwa die Hälfte dessen, was nicht übersetzt worden war, erahnen, doch allen, die der spanischen Sprache nicht mächtig sind sei angeraten, sich vorher darüber zu informieren, ob das, was man besuchen möchte, übersetzt ist. Alles in allem war die Reise für mich unglaublich interessant und ich würde gern eines Tages wieder zurückreisen, um viele weitere tolle Eindrücke zu sammeln.

Moritz – Berchtesgaden & Lyon

Etwas weniger als in den Monaten zuvor war im Juli unser Geschäftsführer Moritz unterwegs. Neben dem Sommer in Berlin und dem Umzug unseres Büros hat Moritz allerdings auch ein Wochenende in Bayern genossen. Mit der Familie ging es ins Kempinski Berchtesgaden, das einen guten Eindruck hinterlassen hat und sich gerade für solch einen Anlass und ein wenig Erholung am Wochenende definitiv anbietet.

Kempinski Berchtesgaden Pool
Pool im Kempinski Berchtesgaden

Ehe es zurück nach Berlin ging, absolvierte Moritz noch ein paar Geschäftstermine in München und Frankfurt, was er als Anlass genommen hat, um sich ein Bild vom Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München zu machen. Das bekannte Luxushotel und Stammhaus der Kempinski Gruppe wusste dabei ähnlich wie das Hotel in Berchtesgaden zu überzeugen. Nicht umsonst gilt das Hotel als eines der besten in München.

Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten Muenchen Zimmer
Zimmer im Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München

Ansonsten stand für Moritz noch eine entspannte Städtereise in die französische Metropole Lyon an. Überraschend unproblematisch verliefen dabei die Flüge mit Lufthansa und Brussels Airlines, wobei besonders die Lounge der belgischen Airline positiv aufgefallen ist. Bei den Hotels gilt dasselbe für das InterContinental Lyon, das enorm viel Charme hat und in einem wahrhaft beeindruckenden historischen Gebäude liegt – trotzdem ist alles ausgesprochen schick und modern.

InterContinental Lyon Zimmer
Zimmer im InterContinental Lyon

Weniger begeistern konnte das Sofitel Lyon, das allerdings preislich auch deutlich niedriger angesiedelt ist – das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier auf jeden Fall auch. Generell ist Lyon übrigens auf jeden Fall einen Besuch wert, denn die Stadt hat sehr viel Charme und enorm viele beeindruckende Ecken!

Was Euch nächsten Monat erwartet

Für den August sind für die meisten eher kleinere Trips geplant, doch wir sind uns sicher, dass es auch da am Ende des Monats einiges zu erzählen gibt. Für Anna geht es zum Beispiel auf einen Roadtrip durch Südeuropa und Livia wird Euch von ihrer Menorca Reise erzählen. Am Ende des Monats haben wir auch schon einige Team-Events geplant, da wir den letzten richtigen Sommer-Monat in Berlin natürlich ebenfalls noch ausnutzen wollen. Was genau wir am Ende alles gemacht haben, erfahrt Ihr dann in genau einem Monat.

Autorin

Wenn Anna unterwegs ist, ist sie in ihrem Element. Selten ist sie mehr als ein paar Tage am selben Ort. Der nächste Kurztrip oder eine Fernreise stehen immer schon in ihrem Kalender. Nach ihrem Tourismus-Studium konnte sie ihre Leidenschaft zum Beruf machen und teilt auf reisetopia.ch ihre Erfahrungen, Tipps und News aus der Reisewelt mit euch.

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.