Die Lufthansa steht aktuell an ihrem wichtigsten Drehkreuz in Frankfurt vor gravierenden Versorgungsproblemen beim Catering. Besonders in der Economy sind die Auswirkungen drastisch.

Wie man der Website der Lufthansa entnehmen kann, ist die Catering-Versorgung für die Aufrechterhaltung des Onboard-Delights-Verpflegungskonzeptes an Bord von Lufthansa-Flügen, die von Frankfurt aus starten, aktuell nicht gegeben. Auch europäische Business-Class-Verbindungen sind laut yhbu betroffen. In der vergangenen Woche wurde außerdem klar, dass es für Economy-Passagiere keine Ersatzleistung gibt, wie fvw berichtet. Wie die Airline die aktuelle Situation erklärt, zeigen wir Euch im Folgenden. Ein Sprecher der Gategroup bestätigte nun, was uns bereits viele Leserinnen und Leser in der vergangenen Woche mitteilten.

Keine Verpflegung für die Economy

Passagiere, die sich auf die im März angekündigte neue Produktpalette der Onboard Delights auf ihrem Flug gefreut haben, werden nun enttäuscht. Die Lufthansa verzeichnet aktuell nämlich am größten Drehkreuz der Airline in Frankfurt massive Schwierigkeiten in Verbindung mit dem Catering an Bord. Zurzeit sei es laut Aussage auf der Internetseite der Fluggesellschaft bedingt durch die Corona-Situation auf zahlreichen Flügen, die von Frankfurt abfliegen, nicht möglich, Onboard Delights anzubieten. In der letzten Woche stellte sich heraus, dass auf den betroffenen Flügen ebenfalls keine Ersatzleistung angeboten wird. Lediglich eine Flasche Wasser bekamen demnach Passagiere auf innereuropäischen Flügen in der Economy Class.

Lufthansa Onboard Delights Neu 2
Die Onboard Delights ersetzten vor geraumer Zeit das alte, im Ticketpreis inbegriffene Catering-Konzept der Lufthansa. Es gab gemischte Reaktionen auf die Änderung.

Dass die Pandemie als Vorwand genutzt wird, um Missstände zu rechtfertigen, ist während der letzten zweieinhalb Jahre vor allem in der Luftfahrtindustrie stark aufgefallen. Da man für die aktuelle Situation ebenfalls Corona verantwortlich macht und berichtet wird, dass krankheitsbedingte Ausfälle beim Zulieferer Gate Gourmet dafür verantwortlich seien, dass man die Verpflegung an Bord nicht wie gewohnt anbieten kann, lässt darauf hoffen, dass die Ausfälle nur temporär durch Mitarbeitende des Zulieferers, die sich in Quarantäne oder Isolation begeben müssen, entstehen.

Lufthansa, Catering, Boeing 747, Flughafen Frankfurt
Die LSG Sky Chefs sind zum Bedauern vieler ehemaliger Arbeitnehmer Geschichte – das Verhältnis zum neuen Arbeitgeber Gategroup ist äußerst angespannt.

Ein Sprecher der Gategroup räumte nun allerdings öffentlich weitere Gründe dafür ein, dass aktuell so viele Arbeitnehmende des Konzerns ausfallen. Nach dem Verkauf des LH-Group Cateringanbieters LSG-Skychefs an die schweizerische Firma Gategroup habe es für einige Beschäftigte im Zuge des Übergangs Lohnkürzungen und Abrechnungsprobleme gegeben. Aktuell fehle es vor allem an speziell ausgebildeten Fahrern mit Vorfeldführerschein, um die Verpflegung an die Flugzeuge bringen zu können. Bei Gategroup beschloss man nun statt der Reflexion über die aktuelle Lage und die ihr zugrunde liegenden Faktoren eine Bonuszahlung in Höhe von 250 Euro für alle Beschäftigten, die im April höchstens einen krankheitsbedingten Fehltag vorweisen können. Der Bonus soll demnach mit dem nächsten Gehalt ausgezahlt werden.

Auch Business-Class-Catering ist betroffen

Doch nicht nur die Economy-Passagiere auf Kurz- und Mittelstrecken der Lufthansa sind von den aktuellen Versorgungsschwierigkeiten betroffen. So soll ferner auch das Catering der Lufthansa in der europäischen Business Class unter den Personalengpässen der Gategroup leiden. Demnach soll es auch bei Tasting Heimat auf Strecken von Frankfurt zu Ausfällen kommen. Unerheblich der Reiseklasse werden die Langstreckenflüge, die von Frankfurt aus bedient werden, jedoch nicht von den Versorgungsschwierigkeiten tangiert.

Fazit zum Catering-Ausfall der Lufthansa

Das krankheitsbedingte Fehlen von Mitarbeitenden des Konzerns Gate Gourmet am Firmenstandort in Frankfurt, der unter anderem die Lufthansa-Flüge, die vom Frankfurter Flughafen ausgehen, mit Bordverpflegung versorgt, führt zu Ausfällen des Lufthansa-Caterings auf Kurz- und Mittelstrecke. Anstatt der Einsicht, dass man sich mit dem herrschenden Arbeitsklima und den Faktoren, die dazu führten, dass eine solche missliche Situation für Arbeitgeber, Beschäftigte und Kunden entsteht, kritisch auseinanderzusetzen, bringt die Gategroup mit der Bonuszahlung eine Maßnahme auf den Weg, die viele der ohnehin schon aufgebrachten Arbeitnehmer weiter erzürnen dürfte.

Autor

Seitdem Sandro mit nur einem Jahr seinen ersten Langstreckenflug antrat und danach 6 Jahre lang im Ausland aufwuchs, war er von Reisen begeistert. Heute ist er immer auf der Suche nach der nächsten Möglichkeit, in einen Zug oder ein Flugzeug zu steigen, neue Orte und Personen kennenzulernen und seinen Horizont zu erweitern.

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  • Läuft jetzt ab Mai wieder reibungslos, Mitarbeiter bekommen im Mai für Mai 500€ Prämie,wenn nicht mehr krank als 1 Tag ,mit der Juni Abrechnung ausbezahlt.
    Danke Gate Gourmet

  • 250 €Bonus 😆😆😆
    zahlen ja Zulieferer nicht mehr.
    da gibt’s bald nichts mehr zum liefern an Board.
    Inkasso Unternehmen hat sich wohl schon eingeschaltet

  • Die Lufthansa hat sich viel von den US airlines abgesehen. Schade, denn die sind alles andere als gut. Bin bis jetzt treuer LH Flieger gewesen, und habe leider keine Ausweichoption für Nonstop Flug Frankfurt/ Dallas. American ist für mich keine Option.

  • In Frankfurt scheint aktuell wenig zu funktionieren, auch Fraport hat extreme Personalprobleme. Gestern hatte ich einen Flug auf einer Außenposition und die Busse kamen 25 Minuten zu spät. Trotz dieser 25 Minuten konnte der Flieger nicht direkt starten, weil die Koffer noch nicht transportiert wurden.

  • Wie jetzt, das Problem besteht immer noch? Dann sollte jetzte aber bitte jeder Betroffene je nach Reiseklasse einen Gutschein zwecks Entschädigung erhalten. Die Gesamtsumme sollte man wegen gravierender Fehlentscheidungen dem Vorstand vollständig vom Gehalt abziehen…

    • Der Vorstand bekommt eine Prämie und die Summe wird den kleinen Mitarbeitern abgezogen.
      So läuft dad doch.
      Noch zum Schluss gesagt, die LH hat den schlechtesten Bordservice auf Langstrecken. Bitte mal nach den Asiaten schauen.

  • Die einzige richtige Konsequenz ist, nicht mehr mit der LH zu fliegen. Zunächst werden es leider erst mal die Mitarbeiter ausbaden müssen, aber wenn man eine Firma verkauft und dann einen extrem hohen Krankenstand hat, liegt offensichtlich einiges im Argen. Allerdings kann nicht der Kunde die Zeche zahlen sondern alle (LH, Gate und die Mitarbeiter) müssen durch das Tal der Tränen gehen, bis sie erkennen, dass der Kunde am wichtigsten ist und alle zusammenarbeiten müssen, um diesen zufrieden zu stellen. Hoffentlich ist noch etwas übrig, wenn sich diese Erkenntnis durchsetzt. Ansonsten sorgt die Marktwirtschaft für eine Bereinigung.

  • Ich verstehe nicht, warum die Bonuszahlung Mitarbeiter erzürnen sollte. In der Regel freut man sich darüber. Die Löhne werden sich wohl mittelfristig über Angebot und Nachfrage regeln. – Es war offenbar ein Fehler von LH, das Catering out zu sourcen.

  • Bei der Krankheitsquote bei der LSG die bei fast 10% lag ist es nur gerechtfertig das LH die LSG Verkauft und es leider auch die Ehrlichen Mitarbeiter trifft ausserdem hatte die LSG Mitarbeiter die Wahl auf Gehaltseinbusßen dafür bleib die LSG bei LH aber die Mitarbeiter haben sich daegen entschieden weil Sie davor auf fast insgesamt 10% verzichtet haben.Natürlich verständlich das Sie nicht nochmal auf Geld verzichten wollten aber jetzt haben Sie beides bekommen Weniger gehalt sogar viel weniger und Fliegen und die LH vorteile sind auch weg.Die entscheidung hat die LSG belegschaft getroffen und jeder wusste bei der Gate wir es schlimmer.Ich hoffe die LH jauft LSG zurück.

      • Wenn hat die Verdi gewählt? Die Mitarbeiter haben es getan.
        Wie gesagt es betrifft leider auch die falschen aber der Verkauf ist aus LH Seite gerechtfertigt.Ich kann mich noch gut erinnern wie die Mitarbeiter so hochmütig waren und gesagt haben: Nein wir verzichten auf nix und die Lufthansa kann nix machen weil die Belegschaft zusammen hält.
        Und was ist passiert? beim Streik hat man gegeneinander gearbeitet und verzichten wollte man auch nicht und jetzt weinen alle der LH hinterher.
        Ich hätte verzichtet

  • Passagiere wollen nun mal erstklassig fliegen,da werden
    wohl gerne mehrstündige Verspätungen oder auch Ausfälle von Flügen in Kauf genommen,weil man nicht genügend Fahrer für die Beladung
    mehr hat.
    Da geht es nicht um wenige 000
    Immerhin bekommt man den Ticketpreis nach best.Kriterien
    zurück und ein Aufenthalt im Hotel mit Übernachtung und Verpflegung.

  • @Mike Ich sage nur, dass die Pastrami und das Dessert okay waren, die Pastrami von der Fleischqualität sogar gut. Ich habe mir das aufs Brötchen gepackt und es schmeckte.

    Insgesamt ist Preis-Leistung eines innderdeutschen / europäischen LH Fluges eher schlecht.
    Bei der THY schmeckt in Eco oft das Do&Co Catering besser als in der LH in der C.

    • Es freut mich wenns geschmeckt hat.
      Aber vergiss nicht: früher gabs in der Eco mal diese Pastrami Sandwiches. Das verwendete “Brot” war nicht der Rede wert, aber den Belag fand ich durchaus schmackhaft. Heute legt man die Pastrami auf einen Teller, serviert dazu etwas Butter und ein grauenvolles MiniMiniBrötchen sowie ein Dessert und nennt es Tasting Heimat. (Oh, wolln wir mal den Premiumapfel nicht vergessen…) Und fertig ist die 5* Business Class.

  • wann muss spohr endlich gehen???
    bin betroffener…. der hat soviele menschen der ex lsg in den ruin gestürzt durch den Verkauf der lsg.
    und die verdi spitze hat mitgemacht !!!!
    staat wo bist du???

  • Die LH informierte uns einen Tag vor Abflug über die Situation.

    Ich hätte erwartet, dass man uns einen Voucher anbietet, damit wir auf dem Flughafen was kaufen können.
    Ich finde es ein Armutszeugnis, dass Lufthansa es nicht schafft, an der Heimatbasis für Nachschub / Alternativen zu sorgen.
    Die Gäste haben doch Business Class bezahlt. Dazu gehört nun mal das ausgelobte Essen.

  • Lufthansa versucht zu sparen, nimmt die erste Tochtergesellschaft überhaupt die LSG, den LH Ausweis weg, verkauft Sie, beutet Sie aus, bezahlt niedrig Löhne und wundert sich warum nix klappt.

    • Wir wurden verraten und verkauft von der verdi spitze und der lh…
      Ich Arbeite seit 32 Jahren für den laden… ex lsg… die leute haben mit der märz Abrechnung fast kein geld überwiesen bekommen….
      traurig das der deutsche staat sowas duldet

      • Was hat denn der Staat in einer Marktwirtschaft mit Entscheidungen und der Gehaltszahlung von Unternehmen zu tun?

      • Markus, der Staat schaft durch Regeln und Gesetze die Voraussetzungen für Unternehmen, sich so zu verhalten. Also ja, indirekt hat auch in einer Marktwirtschaft der Staat etwas damit zu tun.

  • Das ist doch aber überall die gleiche Situation: die Karre muss erst einmal vor die Wand fahren, bevor die Wand als solche erkannt wird. Weder spezifisch für FRA noch für die LH.

    Die entscheidende Frage ist jetzt die nach den Konsequenzen.

    • Die hier geschriebenen Kommentare entsprechen leider der Wahrheit. Die Politik von GateGourmet im Umgang mit Gehältern und Bezahlung von Lieferanten ist äußerst fragwürdig. Corona ist sicher nicht der einzige Grund für die Krankenquote… anders können sich die Mitarbeiter aber nicht mehr wehren. Für den Fall dass GateGourmet die Probleme bei der Bezahlung nicht zeitnah abstellt, steht der LH das dicke Ende noch bevor. Darauf Brief und Siegel

      • Nun ja, sie könnten kündigen, wenn ihnen die Situation nicht passt; da das Personal in solchen Sub – Subunternehmen nicht organisiert ist (deshalb wählt man diesen Weg ja), kommen reguläre Arbeitskämpfe nicht in Betracht. Sollte tatsächlich jemand krank “feiern” / blau machen, ist das ein no-go und Anlass für einen fristlosen Rausschmiss, + Schadenersatzforderung.

      • @Ralf
        Natürlich steht es jedem Mitarbeiter frei zu gehen. Haben ja in den letzten Jahren auch viele gemacht. Den Kopf in den Sand zu stecken, alles stillschweigend hinzunehmen oder gar zu kündigen ist allerdings nicht jedermanns Sache. Viele der Mitarbeiter sind schon lange in dieser Firma. Die Probleme bei der Bezahlung waren unter LH Führung undenkbar. Den Nachweis für eine fristlose Kündigung sehe ich nicht-dieser muss erst mal erbracht werden. Natürlich keine gute Lösung-besser wäre ein rechtlich einwandfreier Arbeitskampf unter Führung der Verdi. Den sehe ich aber nicht.

    • genau !!!!

      wann muss spohr endlich gehen???
      bin betroffener… der hat soviele menschen in den ruin gestürzt durch den Verkauf der lsg…
      staat wo bist du?????

  • Ich muss an dieser Stelle Mal loswerden, dass das Tasting Heimat Menü der innereuropäischen C echt eine absolute Ekelhafter Frechheit ist.
    Hoffe das Konzept fällt ihnen auf die Füße und man kommt in FRA zur Besinnung und bietet bald wieder ein vernünftiges Menü in der C an… Ein Apfel in Pappe als Frühstück in der LH C. Unfassbar

      • Wow, gute Pastrami…

        Sei nicht böse, aber flieg mal woanders auf dieser Welt KurzstreckenBusiness, da gibts 3 warme Gerichte zur Auswahl nebst Vorspeise und Dessert, vom Sitz und Entertainment rede ich erst gar nicht…

    • Wenn ehemalige LSG Mitarbeiter die zur Lufthansa gehörten plötzlich an die Gate Gourmet verramscht wurden für 30% weniger Gehalt Doppel soviel leisten sollen wundert mich nichts.
      Das die Mitarbeiter ihre Rechnungen nicht bezahlen können weil die Gehälter falsch zu wenig und die Stimmung schlecht ist .
      Gott sei Dank das es Corona gibt und alles darauf schieben kann.
      Schämt euch Lufthansa und Gate Gourmet

  • Das stimmt alles was der Herr Andreas geschrieben hat kann das auch bestätigen viel haben nur 150 Euro bekommen und das Restgeld haben die immer noch nicht bekommen keine Wunder das die dann auch zu Hause blieben. Falsch berechnet glaub ich nicht die machen das mit Absicht

  • Sparen bis es quietscht, das hat man nun davon.

    Kurzfristig kam durch den LSG Verkauf Geld in die Kasse, was sich sicherlich auch auf die Bonuszahlungen an den Vorstand ausgewirkt haben dürfte. Langfristig wird das allerdings schlecht fürs Geschäft sein. Zwar wurde den Kunden in Europa in den letzten Jahren antrainiert, mit immer weniger Leistung weiterhin bestens zufrieden zu sein. Allerdings wird irgendwann auch der letzte merken, dass die propagierten “Verbesserungen” in Wahrheit Verschlechterungen sind und sich LH im internationalen Vergleich aktuell bestenfalls auf 3* Niveau bewegt. Schade, dass solche eklatanten Fehlentscheidungen nicht rückwirkend dem Management wieder vom Gehalt abgezogen werden können.

    Auf der LH Homepage steht zum fehlenden Catering übrigens keine Silbe.

  • Wenn die Firmen die Mitarbeitern bis zum ausschöpfen mit niedriglöhnen beschäftigen dann kommt sowas…..den Mitarbeitern lassen die keine andere Wahl

  • Lufthansa muss einfach sicherstellen, dass ihr Produkt geliefert wird wie dem Kunden versprochen. Dazu gehört auch, dass man sich zuverlässige Lieferanten sucht. Wenn man aus vermeintlichen Einsparungsmöglichkeiten auf Anbieter setzt, die eine zu dünne Personaldecke haben oder ihre Mitarbeiter zu schlecht zahlen, oder seine eigene Cateringtochter verkauft und damit Kontrolle abgibt, liegt die alleinige Verantwortung bei der LH. Der Verweis auf Corona ist nur peinlich.

  • Gate Gourmet bezahlt seine Fahrer nicht angemessen,seit dem Verkauf von LSG und der Senkung des Stundenlohn von mehreren € haben sehr viele Fahrer gekündigt.
    Eine permanente Unterbesetzung
    führt zudem zu Unmut des Personals und Lohnzahlungen werden seit Januar massiv falsch berechnet mit großen Zahlungsproblemen der Mitarbeiter bei ihrem Vermieter.
    Desweiteren sind auch Langstrecken betroffenen die sogar nicht mehr beliefert werden
    durch Fahrermangel und stehen bleiben.

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