Iberia wird für den Winterflugplan einige Frequenzen, unter anderem zu Zielen in Deutschland und nach Süd- und Mittelamerika, teils deutlich erhöhen.

Iberia weitet für die bevorstehende Wintersaison den Flugplan aus und bietet vor allem eine Erhöhung der Frequenzen – unter anderem auch nach Deutschland. Das gab die Airline auf ihrer Webseite bekannt. Viele Ziele in Europa werden so deutlich öfter angeflogen. Ein weiterer Fokus liegt auf Destinationen in Süd- und Zentralamerika, wo ebenfalls die Flugverbindungen teils deutlich aufgestockt werden.

Iberia fliegt im Winter öfter von Frankfurt, Düsseldorf und München

Spaniens Flag-Carrier Iberia plant für den Winterflugplan einige Frequenzen unter anderem zu Zielen in Deutschland zu erhöhen und auch neue Destinationen anzufliegen. Ein Fokus der Erweiterung des Flugplans liegt auf Europa. Hier erhöht Iberia teils deutlich die Frequenzen. So etwa die Flüge unter anderem nach Frankfurt, Düsseldorf und München verdreifacht werden sollen. In Frankfurt ist schrittweise gar eine Erhöhung auf künftig bis zu 18 wöchentliche Flüge vorgesehen. Zudem sollen die Flughäfen von Zürich, Genf, Paris (CDG und ORY), London, Lissabon, Porto, Brüssel, Mailand, Rom, Venedig, Lyon und Marseille zwischen dreimal mehr, beziehungsweise bis zu sieben Mal in der Woche angeflogen werden. Die Wintersaison und damit der aktualisierte Flugplan, beginnt am 31. Oktober.

Iberia Airbus A330
Iberia stockt im Winterflugplan deutlich auf – auch nach Deutschland.

Auch nach Lateinamerika soll es im Winter öfter von Spanien aus gehen. Insgesamt sollen demnach 17 Destinationen in 15 lateinamerikanischen Ländern angeflogen werden. Aktuell gibt es laut Iberia mehr als 200 wöchentliche Flüge nach Südamerika. Mexiko sei demnach der Markt mit dem stärksten Wachstum für das oneworld-Mitglied. Hier belässt es die Airline aber zunächst bei zwei täglichen Flügen. Drei zusätzliche Flugverbindungen soll es jedoch in die Dominikanische Republik geben und somit insgesamt 13 Frequenzen in der Woche. Kolumbien, genauer gesagt Bogotá erhält ebenfalls drei zusätzliche Flüge und damit insgesamt zehn Rotationen. Cali wird in diesem Zuge auch wieder in den Flugplan mit aufgenommen, mit auch drei wöchentlichen Rotationen, bis März nächsten Jahres.

Weiter sollen die Kapazitäten nach Zentralamerika ebenfalls erhöht werden. Dabei stehen etwa Panama, Costa Rica, Guatemala und El Salvador im Fokus. Jene Ziele bekommen einen zusätzlichen Flug pro Woche im Winterflugplan Iberias. San Juan in Puerto Rico, soll von drei auf vier Frequenzen aufgestockt werden. Uruguay eröffnet die neue Saison mit einem zusätzlichen Flug auf sechs Direktflüge pro Woche und Havanna vervollständigt die Liste der Aufstockungen mit drei wöchentlichen Flügen. Zum Schluss sollen Buenos Aires, Lima, Sao Paulo und Santiago de Chile weiterhin täglich bedient werden. Im Falle Argentiniens werden die sieben Frequenzen „vorbehaltlich der Zustimmung der Regierung“ wiederhergestellt.

Fazit zum Winterflugplan von Iberia

Besonders für Umsteiger dürfte die Erhöhung der Frequenzen, unter anderem nach Deutschland, sehr interessant sein. Denn im gleichen Zuge werden auch viele spannende Ziele in Süd- und Mittelamerika zum Teil deutlich öfter angeflogen. Iberia stockt insgesamt im Winterflugplan deutlich auf und geht einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalität.

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Max saß irgendwann häufiger in einem Flugzeug als in einer Straßenbahn, und kam so nicht umhin sich immer mehr mit den Themen rund um das Sammeln von Meilen, sowie den besten Flug- und Reisedeals zu beschäftigen. Auf reisetopia teilt er mit euch die neusten Deals und wichtigsten Tipps!

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