Das RKI hat heute Mittag erneut seine Liste der Risikogebiete erneuert und weitere Regionen in Europa hinzugefügt. Insgesamt sind zehn weitere Regionen in sechs Ländern hinzugekommen.

Mit der Wirkung ab Sonntag, den 15. November sind weitere Regionen in Europa neue Risikogebiete, so zum Beispiel in Norwegen, Lettland und Estland. Auch die Lage in Griechenland hat sich weiter verschlechert. Zudem sind in Frankreich ein Überseegebiet und die Kanalinsel Jersey in Großrbitannien neue Risikogebiete, wie aus einem neuen Update des Robert-Koch-Institutes hervorgeht.

Schweden nun Gesamt-Risikogebiet

Die Lage in Deutschland hat sich seit der Einführung des Lockdown-light nicht wesentlich zum Postitiven verändert. Heute wurden erneut 23.000 Neuinfektionen vom Robert-Koch-Institut gemeldet, auch wenn die Kurve im Moment nicht mehr täglich so steil nach oben geht, sind die Zahlen vergleichsweise sehr hoch. Ähnlich prikär sieht es auch in anderen Ländern Europas aus. So wurde Schweden nun ganz zum Risikogebeit erklärt, inklusive der Provinz Västernorrland.

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Außerdem ist neben Kontinentalfrankreich, das bereits seit dem 17. Oktober als Risikogebiet eingestuft ist auch ein weiteres Überseegebiet zu den bereist gelisteten hinzugekommen. Ab Sonntag gilt nun also auch das beliebte Urlaubsziel Französisch-Polynesien als Risikogebiet. Gleiches gilt für die Kanalinsel Jersey, die zu Großbritannien gehört. Auch die gilt ab Sonntag als Risikogebiet.

Weitere Regionen in Griechenland, Estland und Norwegen Risikogebiete

Seitdem sich das Coronavirus wieder sehr rasant innerhalb Europas ausgebreitet hat, blieb Griechenland lange Zeit verschont. In den letzten Wochen hat sich leider auch dort die Situation verschlechert und mit der Nördlichen Ägäis und Peloponnes sind zwei weitere Regionen zu Risikogebieten erklärt worden. Auch in Estland sind weitere Regionen hinzugekommen. So wurden die Regionen Harju, Hiiu und Rapla auf die Liste des Robert-Koch-Institutes hinzugefügt.

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Des Weiteren hat sich auch die Lage in Lettland und Norwegen verschlechtert. In Norwegen sind neben Oslo nun auch die Provinzen Vestland und Viken als Risikogebiete. Neben den Regionen Latgale, Riga, Pierīga und Vidzeme steht nun auch Zemgale auf der Liste der Risikogebiete.

Da sich die Lage in Europa auch in den letzten Tagen nicht verbesser hat, ist lediglich die Region Österbotten in Finnland nicht mehr auf der Liste des RKI.

Alle neuen Risikogebiete im Überblick:

  • Estland: es gelten nun auch die Regionen Harju, Hiiu und Rapla als Risikogebiete
  • Frankreich: es gilt nun auch das Überseegebiet Französisch-Polynesien als weiteres Risikogebiet
  • Griechenland: es gelten nun auch die Regionen Nördliche Ägäis und Peloponnes als Risikogebiete
  • Lettland: es gilt nun auch die Region Zemgale als Risikogebiet
  • Norwegen: es gelten nun auch die Provinzen Vestland und Viken als Risikogebiete
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: es gilt nun auch die Kanalinsel Jersey als Risikogebiet

Fazit zu den neuen RKI Risikogbebieten

Die Lage in Europa verschlimmert sich weiter und das RKI hat in seinem wöchentlichen Update seiner Risikogebietsliste weitere Regionen in Europa hinzugefügt. Das gilt für Estland, Norwegen, Lettland und auch für die beliebte Urlaubsdestination Griechenland. Zudem ist nun auch ganz Schweden ein Risikogebiet und mit Französisch-Polynesien ist ein weiteres Überseegebiet Frankreichs auf die Liste des Robert-Koch-Institutes hinzugekommen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in der kommenden Woche entwickelt und welche weiteren Länder und Regionen hinzukommen.

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Autorin

Seit sie 4 Jahre alt ist, reist Julia um die Welt und besucht gerne exotische Orte und weiße Strände. Am liebsten entspannt sie irgendwo am Strand in der Sonne oder genießt beim Windsurfen die Grenzenlosigkeit des Meeres. Nebenbei studiert sie in Berlin Tourismusmanagement. Bei reisetopia möchte sie ihre Erlebnisse gerne mit Euch teilen!

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