Die Consorsbank gehört zu den bekanntesten Direktbanken Deutschlands und zählt im Depot-Vergleich regelmäßig zu den Testsiegern – vor allem als ETF-Depot. Doch lohnt sich das Consorsbank Depot im Jahr Juni 2026 gegenüber günstigen Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital? Wir haben Kosten, Produktauswahl, Sparpläne, Sicherheit und App im Detail geprüft.

Consorsbank Depot

Aktion: 4 Prozent Zinsen p.a. für 6 Monate beim Depotwechsel
  • Kostenloses Wertpapierdepot
  • Ab 0,95 Euro pro Order handeln
  • Über 1.500 ETF-Sparpläne ohne Sparplangebühr
  • Aktien- & Fonds-Sparpläne 12 Monate lang gebührenfrei besparen
  • Verzinstes Tagesgeldkonto kostenlos inklusive
  • Einfache Online-Beantragung möglich
  • Empfohlen von Stiftung Warentest (07/2025)

Besonders stark ist die Consorsbank bei den Sparplänen: Sämtliche ETF-Sparpläne sind dauerhaft kostenlos, das Angebot ist riesig. Bei Einzelorders verlangt die Direktbank dagegen klassische Bankgebühren. Für wen sich das Depot lohnt und wo Ihr genauer hinschauen solltet, klären wir Schritt für Schritt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Depotführung ist bei der Consorsbank kostenlos, ein separates Girokonto ist nicht nötig.
  • Sämtliche ETF-Sparpläne lassen sich dauerhaft ohne Ausführungsgebühr besparen – schon ab 10 Euro im Monat.
  • Einzelorders kosten im Standardtarif mindestens 9,95 Euro und liegen damit über dem Niveau günstiger Neobroker.
  • Mit rund 1.700 sparplanfähigen ETFs und 34 Handelsplätzen ist die Consorsbank vor allem für ETF-Sparer und Vielanleger attraktiv.

Im Folgenden gehen wir auf alle Details ein – von der Frage, für wen sich das Depot eignet, über Produktauswahl, Kosten und mögliche Ersparnis bis hin zu Sicherheit, Erfahrungen, Depotwechsel, Eröffnung und den besten Alternativen.

Für wen lohnt sich das Consorsbank Depot?

Ob sich das Consorsbank Depot für Euch lohnt, hängt vor allem davon ab, ob Ihr regelmäßig in ETFs spart oder eher einzelne Aktien handelt. Die folgende Übersicht zeigt, für wen sich die Direktbank besonders eignet – und für wen eher nicht:

Geeignet fürWeniger geeignet für
✔️ ETF-Sparer, die dauerhaft kostenlos besparen wollen✘ Vieltrader mit vielen kleinen Einzelorders
✔️ Anleger, die eine große Produktauswahl schätzen✘ Wer 0 Euro pro Order erwartet (Neobroker-Niveau)
✔️ Wer ein eigenständiges Depot ohne Girokonto-Pflicht sucht✘ Wer Optionen, Futures oder CFDs handeln möchte
✔️ Einsteiger, die eine etablierte Direktbank bevorzugen✘ Wer direkten Kryptohandel erwartet

Kurz gesagt: Die Consorsbank ist eine der besten Adressen für ETF-Sparer. Wer monatlich in ETFs investiert, baut hier kostenlos Vermögen auf und profitiert von einer riesigen Auswahl – ganz ohne Girokonto-Pflicht, anders als etwa bei der DKB.

Bei der Consorsbank handelt Ihr Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und mehr.

Wer dagegen häufig einzelne Aktien kauft und verkauft, sollte die Ordergebühren im Blick behalten: Mit mindestens 9,95 Euro pro Order im Standardtarif ist die Consorsbank deutlich teurer als ein Neobroker. Für aktive Trader gibt es zwar günstigere Tarifstufen, ganz an das 1-Euro-Niveau von Trade Republic kommt die Direktbank aber nicht heran.

Consorsbank Depot

Aktion: 4 Prozent Zinsen p.a. für 6 Monate beim Depotwechsel
  • Kostenloses Wertpapierdepot
  • Ab 0,95 Euro pro Order handeln
  • Über 1.500 ETF-Sparpläne ohne Sparplangebühr
  • Aktien- & Fonds-Sparpläne 12 Monate lang gebührenfrei besparen
  • Verzinstes Tagesgeldkonto kostenlos inklusive
  • Einfache Online-Beantragung möglich
  • Empfohlen von Stiftung Warentest (07/2025)

Welche Produkte und Leistungen bietet das Consorsbank Depot?

Das Handelsangebot der Consorsbank ist umfangreich: Über 34 deutsche und internationale Handelsplätze stehen zur Verfügung, dazu der außerbörsliche Direkthandel. Damit deckt die Direktbank praktisch alle gängigen Anlageklassen ab.

  • Aktien & ETFs – Handel an 34 in- und ausländischen Börsenplätzen sowie außerbörslich
  • Fonds & Anleihen – große Auswahl, viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Derivate – Zertifikate, Optionsscheine und Hebelprodukte für erfahrene Anleger
  • Sparpläne – über 8.000 sparplanfähige Wertpapiere, darunter rund 1.700 ETFs
Über 34 Handelsplätze stehen im Consorsbank Depot zur Verfügung.

Ein besonderes Plus ist die Sparplan-Welt: Sämtliche ETF-Sparpläne sind dauerhaft kostenlos besparbar, und das schon ab einer Mindestrate von 10 Euro. Wer langfristig und automatisiert investieren möchte, findet hier eines der stärksten Angebote am Markt. Optionen, Futures und CFDs sowie der direkte Kauf von Kryptowährungen sind hingegen nicht möglich – dafür sind spezialisierte Broker die bessere Wahl.

Welche Vorteile hat das Consorsbank Depot?

Beim Consorsbank Depot überwiegen die Stärken einer etablierten Direktbank mit starkem Sparplan-Angebot. Diese Vorteile fallen im Test besonders auf:

Die wichtigsten Consorsbank Depot Vorteile im Überblick

  • Kostenlose Depotführung ohne Girokonto-Pflicht
  • Sämtliche ETF-Sparpläne dauerhaft gratis
  • Riesige Auswahl mit über 8.000 Wertpapiersparplänen
  • 34 Handelsplätze plus außerbörslicher Handel
  • Günstige Tarifstufen für aktive Trader
  • Etablierte Direktbank mit 100.000 Euro Einlagensicherung

Consorsbank Depot

Aktion: 4 Prozent Zinsen p.a. für 6 Monate beim Depotwechsel
  • Kostenloses Wertpapierdepot
  • Ab 0,95 Euro pro Order handeln
  • Über 1.500 ETF-Sparpläne ohne Sparplangebühr
  • Aktien- & Fonds-Sparpläne 12 Monate lang gebührenfrei besparen
  • Verzinstes Tagesgeldkonto kostenlos inklusive
  • Einfache Online-Beantragung möglich
  • Empfohlen von Stiftung Warentest (07/2025)

Kostenlose Depotführung ohne Girokonto

Für das Depot selbst fallen keine laufenden Gebühren an, solange Eure Wertpapiere in der üblichen Sammelverwahrung liegen. Anders als bei der DKB ist kein zusätzliches Girokonto als Verrechnungskonto nötig – das Depot lässt sich eigenständig führen. Das macht die Consorsbank besonders flexibel für reine Anleger.

Sämtliche ETF-Sparpläne kostenlos

Das Herzstück des Angebots: Alle ETF-Sparpläne sind dauerhaft ohne Ausführungsgebühr besparbar – nicht nur eine Aktionsauswahl, sondern das komplette Sortiment von rund 1.700 ETFs. Schon ab 10 Euro Sparrate baut Ihr so genauso günstig Vermögen auf wie bei einem Neobroker.

Riesiges Sparplan- und Produktangebot

Mit über 8.000 sparplanfähigen Wertpapieren – ETFs, Aktien, Fonds – gehört die Consorsbank zu den breitesten Anbietern überhaupt. Wer sein Portfolio fein steuern oder verschiedene Anlageklassen kombinieren möchte, hat hier nahezu freie Auswahl.

Günstige Tarife für aktive Trader

Neben dem Standardtarif (Silver) gibt es mit Gold und Platinum vergünstigte Stufen: Je nach Handelsaktivität sinken Pauschale und Mindestgebühr deutlich – bis hin zu nahezu kostenlosen Orders für sehr aktive Trader. Wer viel handelt, kann seine Kosten so spürbar senken.

Starke Konditionen für Neukunden

Neukunden profitieren von zeitlich begrenzten Aktionen, etwa zwölf Monate lang besonders günstige Orders über Tradegate sowie wechselnde Wechsel- und Cashback-Prämien. Das senkt die Einstiegskosten zusätzlich.

Etablierte Direktbank mit Einlagensicherung

Die Consorsbank ist eine Marke der BNP Paribas, einer der größten Banken Europas. Guthaben sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt, Wertpapiere zählen ohnehin als Sondervermögen. Das schafft ein solides Sicherheitsniveau.

Welche Nachteile hat das Consorsbank Depot?

Trotz des starken Sparplan-Angebots gibt es einige Punkte, die Ihr vor der Eröffnung kennen solltet:

Die wichtigsten Consorsbank Depot Nachteile im Überblick

  • Hohe Standard-Ordergebühren (mindestens 9,95 Euro)
  • Mindestgebühr belastet kleine Einzelorders stark
  • Kein direkter Kryptohandel, keine Optionen/Futures/CFDs
  • Günstige Tarife erst bei hoher Handelsaktivität
  • Einlagensicherung über die französische BNP Paribas

Vergleichsweise hohe Standard-Ordergebühren

Im Standardtarif Silver kostet eine Order 4,95 Euro Pauschale plus 0,25 Prozent vom Volumen, mindestens aber 9,95 Euro. Während Neobroker wie Trade Republic nur rund 1 Euro verlangen, ist die Consorsbank bei Einzelkäufen also deutlich teurer.

Mindestgebühr trifft kleine Orders

Besonders bei kleinen Beträgen schlägt die Mindestgebühr durch: Wer für 500 Euro eine Aktie kauft, zahlt 9,95 Euro – das sind rund 2 Prozent allein an Gebühren. Für Einzelkäufe lohnt sich die Consorsbank daher eher bei größeren Beträgen.

Kein direkter Kryptohandel und keine Termingeschäfte

Kryptowährungen lassen sich nicht direkt handeln, und auch klassische Optionen, Futures und CFDs bietet die Consorsbank nicht an. Wer aktiv mit Derivaten oder Krypto handeln will, ist bei spezialisierten Anbietern wie CapTrader, LYNX oder einem Krypto-Broker besser aufgehoben.

Günstige Tarife nur für Vieltrader

Die vergünstigten Stufen Gold und Platinum lohnen sich erst ab einer gewissen Handelsaktivität. Wer nur gelegentlich eine Order platziert, bleibt im teureren Silver-Tarif – die attraktiven Konditionen erreichen vor allem aktive Trader.

Einlagensicherung über die französische BNP Paribas

Als Marke der BNP Paribas unterliegt die Consorsbank der französischen Einlagensicherung (bis 100.000 Euro). Das Schutzniveau ist gleichwertig, manche Anlegerinnen und Anleger bevorzugen aber eine rein deutsche Einlagensicherung. Für die Wertpapiere selbst spielt das ohnehin keine Rolle, da sie als Sondervermögen geschützt sind.

Welche Kosten fallen beim Consorsbank Depot an?

Die Kostenstruktur der Consorsbank ist transparent, bei Einzelorders aber nicht günstig – bei Sparplänen dafür unschlagbar. Die wichtigsten Gebühren im Überblick:

LeistungKosten
Depotführung0 €
Order Inland (Silver)4,95 € + 0,25 % (min. 9,95 €, max. 69 €)
Order (Gold/Platinum)vergünstigt je nach Handelsaktivität
ETF-Sparplan0 € (alle ETFs, ab 10 € Rate)
Aktions-ETF-Kauf3,95 € (rund 546 ETFs)

Wie hoch die Ordergebühren konkret ausfallen, hängt vor allem vom gewählten Tarif und Ordervolumen ab.

Bei Einzelorders gilt im Standardtarif eine Mindestgebühr von 9,95 Euro.

Für reine ETF-Sparer ist das Consorsbank Depot damit faktisch gebührenfrei – ein starkes Argument. Wer dagegen viele Einzelaktien handelt, sollte entweder in einen günstigeren Tarif wechseln oder die Gebühren bewusst einkalkulieren.

Wie viel lässt sich beim Consorsbank Depot sparen?

Wie günstig die Consorsbank ist, hängt stark vom Anlegertyp ab. Für ETF-Sparer ist sie eine der günstigsten Optionen überhaupt – hier gibt es gegenüber Neobrokern praktisch keinen Unterschied. Bei Einzelkäufen sieht es anders aus.

Sämtliche ETF-Sparpläne sind dauerhaft kostenlos besparbar.

Ein Beispiel: Wer monatlich 200 Euro in einen ETF-Sparplan investiert, zahlt bei der Consorsbank 0 Euro Gebühren – über zehn Jahre also keinen Cent an Ausführungskosten. Wer hingegen pro Monat zwei Einzelorders über je 1.000 Euro platziert, zahlt rund 240 Euro im Jahr, gegenüber etwa 24 Euro bei einem Neobroker.

Ersparnis für ETF-Sparer

Für reine ETF-Sparer ist die Consorsbank praktisch kostenlos – inklusive großer Auswahl und ohne Girokonto-Pflicht. Damit gehört sie zu den besten Direktbank-Depots für den langfristigen, automatisierten Vermögensaufbau.

Wie schlägt sich das Consorsbank Depot im Kostenvergleich?

Damit Ihr die Gebühren besser einordnen könnt, haben wir das Consorsbank Depot zwei günstigen Neobrokern (Trade Republic und Scalable Capital) sowie der Direktbank ING gegenübergestellt:

AnbieterDepotführungOrdergebühr (1.000-€-Order)ETF-Sparplan
Consorsbank0 €9,95 €*0 € (alle)
Trade Republic0 €1 €0 €
Scalable Capital (FREE)0 €0,99 €0 €
ING0 €7,40 €0 €

* Consorsbank Silver-Tarif: 4,95 € + 0,25 % vom Volumen, mindestens 9,95 €. In den Tarifen Gold/Platinum sowie über Neukunden-Aktionen (Tradegate) deutlich günstiger.

Kosten-Einordnung

Bei den ETF-Sparplänen ist die Consorsbank top: Sämtliche Sparpläne sind kostenlos – das schaffen sonst nur Neobroker. Bei Einzelorders ist sie mit mindestens 9,95 Euro dagegen teurer als Neobroker und sogar als die ING. Für ETF-Sparer ist die Consorsbank damit eine erstklassige, für reine Vieltrader eine eher teure Wahl.

Was steckt hinter der Consorsbank?

Die Consorsbank ist eine Marke der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland mit Sitz in Nürnberg. Sie ging aus der früheren Cortal Consors hervor und gehört damit zu einer der größten Bankengruppen Europas. In Deutschland betreut die Consorsbank mehrere Millionen Kundinnen und Kunden.

Die Consorsbank ist eine Marke der BNP Paribas.

Hinter der Consorsbank steht damit eine der größten Bankengruppen Europas.

Wie sicher ist das Consorsbank Depot?

Als Teil der BNP Paribas unterliegt die Consorsbank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde (über das französische Sicherungssystem der Muttergesellschaft). Eure Wertpapiere zählen ohnehin als Sondervermögen und bleiben damit auch im unwahrscheinlichen Insolvenzfall Euer Eigentum – sie werden getrennt vom Vermögen der Bank verwahrt.

Wie wechselt man zum Consorsbank Depot?

Ihr habt bereits ein Depot bei einer anderen Bank? Dann müsst Ihr Eure Wertpapiere nicht verkaufen, sondern könnt sie steuerneutral zur Consorsbank übertragen lassen. Der Depotübertrag ist in Deutschland kostenlos.

In der Praxis beauftragt Ihr den Übertrag online über die Consorsbank, die den Rest mit der abgebenden Bank abwickelt. Der Vorgang dauert je nach Gegenstelle einige Wochen. Für Depotwechsler gibt es zudem regelmäßig Prämien-Aktionen, die den Umzug zusätzlich attraktiv machen.

Welche Erfahrungen gibt es zum Consorsbank Depot?

In Tests und Erfahrungsberichten schneidet die Consorsbank vor allem als ETF-Depot regelmäßig sehr gut ab und gehört häufig zu den besten Direktbanken im Vergleich. Gelobt werden das kostenlose Sparplan-Angebot, die große Auswahl und die übersichtliche Plattform.

Als ETF-Depot zählt die Consorsbank regelmäßig zu den Testsiegern.

Kritik gibt es vor allem an den hohen Einzelorder-Gebühren im Standardtarif. Bei Trustpilot erhält die Consorsbank gemischte, im Banken-Vergleich aber solide Bewertungen – häufig genannt werden der gute Funktionsumfang und das starke Sparplan-Angebot, während Service und Gebühren bei Einzelkäufen kritischer gesehen werden.

So bewerten die reisetopia Finanzexperten das Consorsbank Depot

Für unsere Einschätzung prüfen wir jedes Depot anhand fester Kriterien: Kosten, Produktauswahl, Sicherheit, App & Bedienung sowie Service. Das Consorsbank Depot überzeugt mit dem kostenlosen, riesigen Sparplan-Angebot, der großen Produktauswahl und der eigenständigen Depotführung ohne Girokonto-Pflicht; der wesentliche Schwachpunkt sind die im Neobroker-Vergleich hohen Einzelorder-Gebühren.

Wie eröffnet man ein Depot bei der Consorsbank?

Die Eröffnung läuft vollständig online und ist in wenigen Schritten erledigt:

Für die Eröffnung benötigt Ihr lediglich Euren Personalausweis oder Reisepass, Eure Steuer-Identifikationsnummer sowie ein Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen. Die Identität wird bequem per Video- oder Foto-Ident bestätigt – dafür genügt ein Smartphone oder eine Webcam. Nach erfolgreicher Prüfung wird Euer Depot meist innerhalb eines Werktags freigeschaltet.

  1. Antrag starten – das Consorsbank Depot direkt online beantragen.
  2. Daten angeben – persönliche Angaben sowie Angaben zu Anlageerfahrung und steuerlichen Verhältnissen machen.
  3. Identität bestätigen – per Video- oder Post-Ident-Verfahren legitimieren.
  4. Loslegen – nach der Freischaltung Geld überweisen und mit dem ersten Kauf oder Sparplan starten.

Nach der Freischaltung könnt Ihr direkt mit dem Handel oder dem Einrichten eines Sparplans beginnen. Die Abgeltungssteuer auf Eure Erträge wird automatisch abgeführt, sodass für Euch kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

Welche Alternativen gibt es zum Consorsbank Depot?

Je nachdem, was Euch wichtig ist, können andere Anbieter besser passen. Diese drei Depots schneiden in unserem Vergleich besonders gut ab:

Wenn Euch das vorgestellte Depot nicht rundum überzeugt, lohnt sich ein Blick auf unsere Favoriten. Diese drei Anbieter schneiden in unserem Vergleich aktuell besonders gut ab:

Smartbroker+

Smartbroker+ ist unser Gesamtsieger: Aktien und ETFs ab 0 Euro über gettex (ab 500 Euro Ordervolumen), über 10.800 kostenlose Sparpläne und ein verzinstes Cash-Konto. Hinter dem Broker steht die Baader Bank mit deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.

Smartbroker+ Depot

  • Kostenlose Depotführung
  •  2,0% Zinsen p.a. auf Guthaben, ab drei Transaktionen pro Quartal
  • 0 Euro pro Trade ab 500 Euro Handelsvolumen über gettex
  • An allen deutschen Börsenplätzen handeln
  • Große Auswahl an kostenlosen Sparplänen

Traders Place

Traders Place überzeugt als ausgezeichneter Neobroker: alle Sparpläne kostenlos, Order über gettex ab 0 Euro (ab 500 Euro Ordervolumen) und über 40 Handelsplätze. Die Depotführung übernimmt die Baader Bank – inklusive deutscher Einlagensicherung und automatischer Steuerabführung.

Traders Place Depot

Aktion: 60 Euro Bonus
  • Kostenloses Depot
  • 1,75 Prozent Zinsen p.a. aufs Tagesgeld
  • Quartalsweise Zinsgutschrift
  • Einfache und schnelle Eröffnung
  • Über 30.000 Aktien

Scalable Wealth

Scalable Wealth ist unsere Empfehlung für die automatisierte Geldanlage: Vermögensverwaltung schon ab 20 Euro, wissenschaftliches Faktor-Investing und ein verzinstes Cash-Konto über die Scalable Capital Bank mit EZB-Vollbanklizenz.

Scalable Wealth Robo-Advisor

  • Automatisierte Vermögensverwaltung nach wissenschaftlichem Faktor-Investing
  • Gestaffelte Gebühr 0,75 % bis 0,49 % p.a. plus ETF-Kosten (~0,15 %)
  • Schon ab 20 Euro investierbar – Einmalanlage und Sparplan
  • 34 Anlagestrategien über mehrere Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien u. a.)
  • Scalable Capital Bank (EZB-Vollbanklizenz), Einlagensicherung bis 100.000 Euro

Unser Fazit & Empfehlung zum Consorsbank Depot

Das Consorsbank Depot ist eine erstklassige Wahl für ETF-Sparer: Sämtliche Sparpläne sind kostenlos, die Auswahl ist riesig, und das Depot lässt sich ohne Girokonto-Pflicht eigenständig führen. Nicht ohne Grund zählt die Consorsbank regelmäßig zu den Testsiegern unter den Direktbank-Depots.

Der wesentliche Nachteil sind die Einzelorder-Gebühren von mindestens 9,95 Euro im Standardtarif – wer viel mit Einzelaktien handelt, fährt mit einem Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital günstiger oder sollte in einen Aktiv-Trader-Tarif wechseln. Unterm Strich gilt: Für den langfristigen, automatisierten Vermögensaufbau mit ETFs ist die Consorsbank eine der besten Adressen überhaupt.

Consorsbank Depot

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  • Kostenloses Wertpapierdepot
  • Ab 0,95 Euro pro Order handeln
  • Über 1.500 ETF-Sparpläne ohne Sparplangebühr
  • Aktien- & Fonds-Sparpläne 12 Monate lang gebührenfrei besparen
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Autor

Moritz hat sich über die Jahre ein enormes Wissen über Finanzprodukte, Loyalitätsprogramme und Luxusreisen angeeignet. Für Luxushotels, First Class Flüge sowie die Details von Kreditkarten, Tagesgeldkonten und mehr ist Moritz genau der richtige Ansprechpartner!

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